PlayStation Vita

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
PlayStation Vita
Logo
Foto
Hersteller Sony Computer Entertainment
Typ Tragbare Spielkonsole
Generation 8. Generation
Veröffentlichung
JapanJapan 17. Dezember 2011[1]
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 22. Februar 2012[2]
EuropaEuropa 22. Februar 2012[3]
Hauptprozessor ARM CortexTM-A9-Core (4-Core)
Grafikprozessor PowerVR SGX543MP4+
Speichermedien Flash-Speicherkarten (proprietäres Format)[4]
Online-Dienst PlayStation Network
Verkaufte
Einheiten
7,2 Millionen[5]
(Stand: Januar 2014)
Erfolgreichstes Spiel Uncharted: Golden Abyss mit 1,11 Mio Einheiten
Vorgänger PlayStation Portable
Info Offizielle europäische Website

PlayStation Vita (abgekürzt PS Vita oder PSV) (während der Entwicklung Next Generation Portable (NGP), inoffiziell auch PSP 2) ist eine tragbare Spielkonsole („Handheld“) von Sony Computer Entertainment und Nachfolger der PlayStation Portable. Die Konsole wurde am 27. Januar 2011 im Rahmen einer Presseveranstaltung angekündigt und erschien in Japan am 17. Dezember 2011 und in Europa und Amerika am 22. Februar 2012. Der Preis für die Standardvariante betrug 249 Euro und für die 3G-Variante 299 Euro.[6] Zudem ist durch die Kooperation zwischen Vodafone und Sony das 3G-Modell der PS Vita in Deutschland auch inkl. Mobilfunk-Vertrag verfügbar. In Deutschland hat die PlayStation Vita 3G im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern wie den USA (AT&T) und Japan (NTT Docomo) keinen Simlock.[7]
Der Begriff „Vita“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet ‚Leben‘. Der Name soll die Einbindung der Konsole auf Basis sozialer Konnektivität in das echte Leben beziehungsweise den realen Alltag betonen.[8] Ferner wird eine lange Lebensspanne der Konsole mit der Bezeichnung „Vita“ verbunden.[9] Laut Sony CEO Shuhei Yoshida liegen die bisherigen Verkaufszahlen der Vita unter den Erwartungen, der Sony-Handheld der 8. Konsolen-Generation hat seit seinem Erscheinen Ende 2011 insgesamt knapp 3,8 Millionen Vita-Einheiten abgesetzt.[10] Im Mai 2012 gab Sony bekannt, dass man an die 10 Millionen Geräte des Vita-Handheld-Systems zum Ende des Fiskaljahres Ende März 2013 verkaufen möchte, abgesetzt werden konnten jedoch nur ca. 4,5 Millionen Geräte.[11][12]

Eigenschaften[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu den diversen Modell-Generationen der PlayStation Portable stellt die Vita eine vollständige Neuentwicklung dar und unterscheidet sich damit deutlich von der PSP. So wird bei der PlayStation Vita, wie auch bei der PlayStation Portable Go, auf UMDs verzichtet, stattdessen kommen die sogenannten NVG Cards zum Einsatz. Sie ist in zwei Ausführungen erhältlich, nämlich einem Modell mit 3G-Modem und WiFi und einem, welches nur über das Wifi-Modul verfügt. Außerdem bietet Sony die beiden PlayStation-Vita-Modelle noch in verschiedenen Bundles an. So sind in Japan bereits weiße, rote und blaue Variationen der PS Vita erhältlich. Die 3G-Variante der PS Vita verfügt außerdem über einen GPS-Sensor. Alle PS Vitas haben einen gyroskopische 6-Achsen-Sensoren ähnlich denen der Controller Sixaxis und PlayStation Move für die PlayStation 3 eingebaut. Spielaushängeschilder von Sony wie z. B. Uncharted und WipEout bekamen pünktlich zum Release des Handhelds eine Neuauflage für die PS Vita spendiert.

Hardware[Bearbeiten]

PlayStation-Vita-Spielkarten[Bearbeiten]

Links eine NVG, rechts eine Memory Card

Für die PS Vita wurde eine eigene Spielkarte entwickelt: Die NVG Card. Sie ist der Nachfolger der optischen UMD. Durch den Wegfall eines optischen Laufwerkes konnte Sony den Geräuschpegel, den Stromverbrauch und die Größe der PS Vita verringern. Außerdem sind die neuen Speichermedien weniger anfällig auf physische Schäden. Die NVG gibt es in zwei Fassungen: Einmal mit 2 und einmal mit 4 GB Speicherkapazität. 5–10 % des Speichers sollten für Patches und andere herunterladbare Inhalte reserviert sein. Die Karte ist von der Größe her etwa so groß wie eine SD Karte.[13] Auf der NVG-Karte steht vorne das Spiel, die Altersfreigabe und die Seriennummer. Jede PS Vita kann zu einer Zeit nur eine NVG beherbergen. Nach dem Einstecken der Karte wird eine Verknüpfung auf der PS Vita installiert, mit welcher sich das Spiel abrufen lässt. Entfernt man die Karte wieder, bleibt die Verknüpfung installiert, das Spiel lässt sich aber nicht starten. Die Spielstände werden auf der Speicherkarte gespeichert.

PlayStation Vita Memory card[Bearbeiten]

Um sich besser vor Softwarepiraterie zu schützen hat Sony eine eigene Memory-Karte entwickelt und bietet sie in den Größen 4, 8, 16 und 32 GB an. Jede Speicherkarte war von Anfang an an ein PS-Vita-System gebunden, mit der Version 1.8 zusätzlich auch an ein PSN-System. Umgehen lässt sich das nur durch ein komplettes Formatieren der Karte. Im Dezember 2012 verkaufte Sony die Speicherkarten im Paket mit einem ausgewählten Spiel.[14]

Seit Oktober 2013 bietet Sony auch eine 64-GB-Memorycard in Asien an, welche in weltweit allen PS-Vita-Systemen lauffähig ist.

Technische Daten[Bearbeiten]

Die Hardware wurde als System-on-a-Chip (SoC) realisiert und wird aktuell von Samsung im 45-nm-Fertigungsprozess produziert.[15] Im Gegensatz zu proprietären Prozessoren in anderen Playstation-Geräten verzichtete Sony auf kostenintensive Eigenentwicklungen und lizenzierte Produkte von PowerVR Technologies sowie ARM Limited.[16]

Sofern nicht anders vermerkt, stammen sämtliche Informationen von der SCEI-Pressekonferenz 2011 in Tokio.[4]

CPU: ARM CortexTM-A9-Core (Quad-Core)

GPU: PowerVR SGX 543 MP4+

Arbeitsspeicher:

Grafikspeicher:

Bildschirme (Touchscreen):

Das Front-Display verwendet eine Aktivmatrix und verzichtet auf eine gesonderte Anordnung der Subpixel im PenTile-Stil. Damit entspricht das als OLED beworbene Display Samsungs “Super AMOLED +” Standard.[21]

  • 12 cm / 5 Zoll (16:9), 960 × 544 Pixel (220 ppi), ca. 16,7 Millionen Farben, OLED-Multi-Touchscreen, kapazitiv,[22] hergestellt von Samsung[23]
  • Rückseiten-Touchpad: 12-cm-Multi-Touchpanel auf der Rückseite, kapazitiv

Gewicht:[24]

  • 3G/WiFi Modell: ca. 279 g
  • WiFi Modell: ca. 260 g

Kameras:

  • Je eine Kamera auf Vorder- und Rückseite
  • Bildfrequenz: 120 fps bei 320 × 240 Pixeln (QVGA), 60 fps bei 640 × 480 Pixeln (VGA)
  • Auflösung: max. 640 × 480 Pixel (VGA)

Ton:

  • integrierte Stereolautsprecher
  • integriertes Mikrofon

Sensoren:

  • Sechs-Achsen-Sensorensystem (dreiachsiger Kreisel, dreiachsiger Beschleunigungssensor, dreiachsiger elektronischer Kompass)

Wireless-Mitteilungen:

  • Mobilfunknetz-Konnektivität (3G)
  • IEEE 802.11 b/g/n (n = 1 × 1) (Wireless) (Infrastruktur-Modus/Ad-hoc-Modus)
  • Bluetooth® 2.1 + EDR (A2DP/AVRCP/HSP)

Positionsbestimmung:

  • integriertes GPS (nur bei 3G-Version vorhanden)
  • Unterstützung von WLAN-Positionsbestimmung

Eingabe:

  • vier Richtungstasten (hoch/runter/links/rechts)
  • zwei Analogsticks
  • vier Eingabetasten (Kreis, Kreuz, Dreieck, Quadrat)
  • zwei Schultertasten, je eine pro Seite
  • PS-, Start-, Selecttaste, Powerschalter, Lautstärkeregler

Sonstiges:

  • GPS-Modul (nur im 3G-Modell)
  • fest verbauter Akku
  • Akkulaufzeit beträgt um die 3–5 h[25]
  • externe Batterie für eine längere Akkulaufzeit (extra zu erwerben)[26]

Unterstützte Audio- und Videoformate:

  • Musik: MP3 MPEG-1/2 Audio Layer 3, MP4 (MPEG-4 AAC), WAVE (Linear PCM)
  • Videos: MPEG-4 Simple Profile (AAC), H.264/MPEG-4 AVC Hi/Main/Baseline Profile (AAC)
  • Fotos: JPEG (Exif 2.2.1), TIFF, BMP, GIF, PNG

Steckplätze/Anschlüsse:

  • PlayStation-Vita-Kartensteckplatz
  • Speicherkarten-Steckplatz
  • SIM-Karten-Steckplatz (nur 3G-Modell)
  • Multifunktions-Anschluss (für USB-Datenkommunikation, Gleichstromeingang)
  • Audio (Stereo-Ausgang, Mono-Eingang), serielle Datenverbindung
  • Kopfhörerbuchse (Mini-Stereo-Klinke) für Audio (Stereo-Ausgang/Mono-Eingang)
  • Zubehöranschluss

Software[Bearbeiten]

Firmware[Bearbeiten]

Die offizielle Firmware der PS Vita basiert auf der sogenannten LiveArea Benutzeroberfläche und nicht auf der, von PS3, PSP und PSX genutzten XrossMediaBar Schnittstelle. LiveArea ist eine touchbasierte Benutzerschnittstelle die verschiedene Social Network Funktionen über das PlayStation Network umfasst. Der Webbrowser unterstützt das proprietäre Adobe Flash nicht. Stattdessen verfügt dieser über HTML5 und JavaScript Funktionen und kann Cookies anlegen. Die Firmware wird stets mit Updates von Sony versorgt, die Funktionen hinzufügen, verbessern oder entfernen. Eine der letzten großen Änderungen erfolgte mit der Version 1.8, als u.a. die Funktion zur Abspielung von PS1 Spielen hinzugefügt wurde.[27] Mit dem letzten größeren Firmware Release 2.00 wurde der PlayStation Vita das PlayStation Plus Angebot und diverse Kleinigkeiten hinzugefügt. [28]

Inhaltsmanager-Assistent[Bearbeiten]

Der Inhaltsmanager-Assistent (kurz CMA) ist eine Software, welche für das Windows und das Mac Betriebssystem verfügbar ist. Sie erlaubt es, Videos, Bilder, Musik, Spiele und Speicherstände von eine PS Vita auf einen PC zu kopieren und umgekehrt. Für das Kopieren muss zwingend eine Internetverbindung bestehen. Dadurch wird u.a. die Version der PS Vita Firmware überprüft und gegebenenfalls eine Meldung zum Aktualisieren eingeblendet. Auch auf der PS Vita muss die entsprechende Software gestartet werden. Für das Kopieren mit der PS3 ist auf Seiten dessen keine Spezielle Software nötig. Allerdings lässt sich die PS3 in dieser Zeit nicht bedienen. Falls die gewünschte Datei zum Kopieren nicht mit der PS Vita kompatibel ist, so wird der Kopiervorgang abgebrochen. Ab der Version 2.0 ist es zusätzlich möglich, die Verbindung zu einem Computer über WLAN herzustellen und somit seine Daten drahtlos zu übertragen.

Open CMA[Bearbeiten]

Der Open Content Manager Assistant ist ein inoffizieller Patch des Inhaltsmanager-Assistent für das Windows Betriebssystem. Er erlaubt das Kopieren von Dateien ohne eine bestehende Internetverbindung. Jedoch ist es nicht möglich, inkompatible Medien zu kopieren.

Spiele[Bearbeiten]

Die PS-Vita-Spiele sind im Handel auf NVG Cards oder wahlweise auch zum größten Teil über den PlayStation Store in Form eines Downloads erhältlich. Ob ein Spiel auch im PlayStation Store erscheint, liegt in der Entscheidung der Entwickler. Umgekehrt ist es aber auch möglich, dass PS-Vita-Spiele nur im PlayStation Store veröffentlicht werden, wie der Titel Escape Plan.

Zum Verkaufsstart der Playstation Vita wurden über 25 Spiele veröffentlicht. Seit dem Release des Handhelds wurden schon einige Spiele veröffentlicht und viele weitere angekündigt. [29]

Apps[Bearbeiten]

Sony teilt ihre Apps in vier Kategorien ein: Social-Apps, Gaming-Apps, Medien-Apps und Apps zum Erkunden von PS Vita.

PSP-Emulator[Bearbeiten]

PSP-Spiele lassen sich auf der PS Vita mit dem eingebauten PSP-Emulator abspielen. Dabei lassen sich durch längeres Drücken der Home-Taste oder längeres Berühren des Touchscreens einige Optionen betreffend der Einbindung des zweiten Analogsticks und der Darstellung verändern. Nicht alle PSP-Spiele werden derzeit vom Emulator unterstützt. Um ein Spiel abzuspielen, muss es vorher im PSN heruntergeladen werden. UMD-Disks lassen sich nicht digitalisieren. In Japan ist es mit dem UMD-Passport-Programm zwar möglich,[30] jedoch wird Sony dies nicht nach Europa und Amerika bringen. Als Grund wurde das geringe Interesse und die niedrigen Kosten der PSP-Spiele im PSN Store angegeben.[31]

Sicherheit[Bearbeiten]

Im Moment laufen alle inoffiziellen Modifikationen über den internen PSP-Emulator der PS Vita. Dabei wurde bislang immer ein Bug in einem PSP-Spiel oder einem PlayStation-Mini-Titel ausgenutzt, ein so genannter Exploit. Dafür mussten die Benutzer nur einen modifizierten Speicherstand auf ihre PS Vita übertragen. Die ersten so veröffentlichten Hacks waren mit den Spielen Motorstorm Arctic Edge, Everybodys Tennis, Super Collapse 3, Monster Hunter Freedom Unite, Monster Hunter Freedom 2 und Monster Hunter Freedom 3rd möglich. Während Sony die ersten drei Spiele für etwa einen Monat aus dem Store entfernte, um einen Patch zu veröffentlichen, entschied man sich bei Monster Hunter Freedom dafür, ein Update für die Firmware der PS Vita zu veröffentlichen. Diese Modifikationen nennt man VHBL, was Vita Half Byte Loader heißt. Mit diesen ist es jedoch nur möglich für diesen Hack veröffentlichte oder modifizierte Programme, so genannte Homebrews abzuspielen. Am 1. Oktober 2012 wurde eine frühe Version einer CEF, was Custom Emulator Firmware heißt, von dem Entwickler Coldbird geleakt. Der Veröffentlicher, ein Beta-User, war der Meinung, dass alle an der CEF teilhaben sollte. Dagegen stellte sich aber Coldbird und sein Kollege The Z. Coldbird verließ daraufhin die Szene. Als Grund gab er an, dass er sich vor der Polizei schützen müsse.[32] Zwei Tage später veröffentlichte der Entwickler Total_Noob ebenfalls eine CEF. Dadurch konnte man mit Hilfe des PSP-Emulators eine richtige PSP-Firmware abspielen mit der es auch möglich war, PSP-Spiele kostenfrei auf der PS Vita zu spielen. Dies war durch ein Exploit im Spiel Urbanix möglich.[33] Sony reagierte schnell und entfernte das Spiel schon nach wenigen Stunden.[34] Der Entwickler Total_Noob kündigte kurz danach eine neue Version an, welche mit einem anderen Spiel möglich sein sollte. Da der Entwickler einigen Personen das Spiel bereits vorher mitgeteilt hat, ist der Name auch diese Mal wieder vor dem offiziellen Release am 9.Oktober 2012 bekannt geworden. So wurde das betreffende Spiel von Sony schon vor dem 9. Oktober aus dem europäischen Store entfernt und gepatcht. Im amerikanischen Store hingegen war es noch einige Stunden nach dem offiziellen Release der CEF verfügbar. Mit der Firmware 2.02 wurde ein neuer Exploit-Titel veröffentlicht namens Uno mit der es möglich war, den CEF von Total_Noob zu nutzen, wenige Stunden danach wurde Uno aus dem Store entfernt. Coldbird der aus der Szene eigentlich aussteigen wollte veröffentlichte seine 6.60 ARK CEF für den PSP Emulator. Vor einigen Tagen veröffentlichte Total_Noob seine letzte CEF die 6.60 TN-V mit dem XMB Menü.[35]Inzwischen sind auch Versionen der CEF für die Spiele Monster Hunter (alle Versionen) erschienen.[36]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: PlayStation Vita – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. TGS: PS Vita Release-Datum für Japan bekannt play3.de, 14. September 2011, abgerufen am 14. September 2011
  2. Get Ready: PS Vita is Coming February 22nd. blog.us.playstation.com, 18. Oktober 2011, abgerufen am 21. Oktober 2011
  3. PlayStation Vita: Sony enthüllt deutschen Releasetermin. play3.de, 19. Oktober 2011, abgerufen am 19. Oktober 2011
  4. a b Pressemitteilung und technische Daten (abgerufen 27. Januar 2011).
  5. Total worldwide sales (in millions of units) per platform. vgchartz.com, abgerufen am 8. Januar 2014
  6. Informationen zum Preis der PlayStation Vita gamepro.de, 7. Juni 2011, abgerufen am 7. Juni 2011
  7. Vodafone: Kooperation mit Sony in Deutschland
  8. Allgemeine Fragen zu PlayStation Vita Sony (abgerufen am 1. April 2012, playstation.com)
  9. Tech Interview: WipEout 2048 eurogamer.com, 31. März 2012, abgerufen am 1. April 2012
  10. http://www.vgchartz.com/analysis/platform_totals/
  11. http://www.gamesindustry.biz/articles/2012-05-14-playstation-vita-10-million-sales-guidance-may-include-price-cut
  12. http://www.vgchartz.com/weekly/41357/Global/
  13. PSVita: Informationen zum Speichermedium der Spiele, planetvita.de (20. August 2011, abgerufen am 12. Dezember 2012).
  14. http://www.playm.de/2012/12/ps-vita-speicherkarten-werden-mit-einem-spiel-ausgeliefert-65680/
  15. Samsung to Manufacture PS Vita SoC, anandtech.com, 29. Juli 2011 (englisch), aufgerufen am 20. Mai 2012.
  16. Was PS Vita und iPad 2 eint … nexgam.de (aufgerufen am 20. Mai 2012).
  17. a b c d e Sony Next Generation Portable GDC Panel, joystiq.com (englisch), abgerufen am 23. August 2011.
  18. Test PS Vita und Spiele, golem.de (abgerufen am 27. Februar 2012).
  19. a b Informationen zur PSP2-Hardware ps3center.net, 27. Januar 2011 (englisch), abgerufen am 27. Januar 2011.
  20. a b “PlayStation®Vita” Expands Its Entertainment Experience, sys-con.com, 16. August 2011 (englisch), abgerufen 17. August 2011.
  21. PlayStation Vita Secrets, edepot.com (englisch), abgerufen 20. Mai 2012.
  22. Display-Details, Pixeldichte der PSVita
  23. S. Korean IT Firms Expand Market Dominance, The Hankyoreh (englisch), abgerufen 20. Mai 2012.
  24. Offizielle PlayStation-Website
  25. videogameszone.de
  26. IGN.COM
  27. Firmware 1.80 mit Cross-Control und PS One Classics Abgerufen am 7. Oktober 2012.
  28. insidegames - Changelog Firmware 2.00
  29. PlayStation Vita Spiele
  30. UMD Passport im PSN Verfügbar !
  31. Sony äußert sich zum UMD Passport-Programm für Europa
  32. Vita CFW leaked, Coldbird leaves the scene
  33. Release: 6.60 TN-A CFE. Custom Firmware (PSP) for the PS Vita by Total_Noob
  34. Urbanix was removed from the EU Stores
  35. 6.60 TN-B inkl. neuem Exploit Spiel veröffentlicht
  36. Release: 6.60 TN-B for Monster Hunter (all regions)