Plymouth-Banjul Challenge

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Rallye 2004/2005

Die Plymouth-Banjul Challenge ist eine jährliche Autorallye für wohltätige Zwecke, die durch Europa und Afrika führt. Sie wurde zum ersten Mal im Dezember 2002 als Plymouth-Dakar Challenge gestartet und wird seit dem Jahr 2005 unter dem Namen Plymouth-Banjul Challenge ausgetragen.

Allgemeines[Bearbeiten]

Die Challenge wurde von Julian Nowill im Jahr 2001 entwickelt. Sie folgt ungefähr dem Weg der berühmten Rallye Paris–Dakar und durchquert dabei ebenso viele Länder. Der Streckenverlauf der Rallye führt innerhalb von 22 Tagen von Plymouth an der britischen Südküste durch Frankreich und Spanien nach Gibraltar. Dann an der Nordwestküste von Afrika entlang durch Marokko, Westsahara und Mauretanien. Nachdem der Senegal weiter südwärts durchquert wurde, weiter nach Banjul, der Hauptstadt von Gambia.

Regeln[Bearbeiten]

  1. Die Teilnehmer müssen ein Auto im Wert von ungefähr 100 britischen Pfund (£) fahren.
  2. Die Kosten für die Vorbereitung des Fahrzeuges dürfen 15 £ nicht übersteigen.
  3. Nach dem Start der Rallye ist jedes Team, das aus dem Fahrer und seinem Beifahrer besteht, auf sich alleine gestellt.
  4. In Banjul angekommen, werden die Autos gespendet oder für wohltätige Zwecke versteigert.
  5. Die Fahrzeuge müssen linksgesteuert sein (in Gambia sind rechtsgesteuerte Fahrzeuge verboten).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Plymouth-Banjul Challenge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien