Polysexualität

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Der Begriff Polysexualität (nach der griechischen Vorsilbe poly- für „viele“) weist über die mit Bisexualität bezeichnete sexuelle Orientierung, sich zu zwei Geschlechtern (sowohl biologische Frauen als auch Männern) hingezogen zu fühlen, hinaus und bezieht in die Orientierung auch Transsexualität (Veränderung des Geburtskörpers hin zu einem anderen Geschlecht) und Transgender (Infragestellung bzw. Wechsel geschlechtlicher Identitäten) ein.

Beispielsweise benutzt Bini Adamczak den Begriff in ihrem Text Theorie der polysexuellen Oekonomie (Grundrisse) folgendermaßen:

„Im Gegensatz zu früheren/anderen Modellen sexueller Oekonomie (Irigaray/Goux) kann die Theorie der polysexuellen Oekonomie auch Homosexualität, Transgeschlechtlichkeit et al konsistent als ökonomische theorisieren.[1]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweis[Bearbeiten]

  1. Bini Adamczak: Theorie der polysexuellen Oekonomie (Grundrisse). In: diskus - Frankfurter Student_Innen Zeitschrift. Nr. 1, 2006, abgerufen am 8. Januar 2011