Porsche 991

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Porsche
Porsche 911 Carrera auf der IAA 2011

Porsche 911 Carrera auf der IAA 2011

991
Verkaufsbezeichnung: Porsche 911
Produktionszeitraum: seit 9/2011
Klasse: Sportwagen
Karosserieversionen: Coupé, Cabriolet, Roadster
Motoren: Ottomotoren:
3,4–3,8 Liter
(257–412 kW)
Länge: 4491 mm
Breite: 1808 mm
Höhe: 1295–1303 mm
Radstand: 2450–2457 mm
Leergewicht: 1455–1470 kg
Vorgängermodell: Porsche 997
Nachfolgemodell: keines

Der Porsche 991 ist die insgesamt siebte Generation des Porsche 911 seit dessen Vorstellung im Jahr 1963. Die offizielle Weltpremiere des Sportwagens fand am 15. September 2011 im Rahmen der 64. IAA für PKW auf der Frankfurter Messe statt.[1] Die Markteinführung erfolgte am 3. Dezember 2011.[2]

Entwicklung und Konstruktionsmerkmale[Bearbeiten]

Im Vergleich zum Vorgängermodell, das die Modellnummer 997 trägt, veränderte sich der 991 äußerlich nur geringfügig. Der Radstand ist gegenüber dem 997 um ca. 100 Millimeter gewachsen, die Gesamtlänge allerdings nur um 56 Millimeter.

Die neu gestalteten LED-Rückleuchten fallen schmaler als die des 997 aus.[3] Zudem gibt es eine überarbeitete Frontschürze mit vergrößerten Lufteinlässen. Die beiden Außenspiegel sind wie bereits beim 993 wieder an den beiden Türen befestigt, statt wie bei den 996ern und 997ern im Fensterdreieck, wie das auch bei den Überarbeitungen aller Porsche Modelle seit dem Cayenne 92A vorgenommen wurde.

Die erstarkten Sechszylinder-Boxer-Motoren mit einem Hubraum zwischen 3,4 und 3,8 Litern sowie Benzindirekteinspritzung verbrauchen dank Start-Stopp-Technik und anderer Maßnahmen bis zu zwölf Prozent weniger Kraftstoff.[4]

Modelle[Bearbeiten]

Neben der Modellbezeichnung befinden sich nun auch die Schriftzüge „PORSCHE“ und „911“ im Heckbereich
Statt einer Motorhaube ist am Heck nun eine Serviceklappe angebracht (hier am 911 Carrera S zu sehen)

Nach dem Start der Carrera-Modelle wurde die Modellpalette (wie bei Porsche üblich) nach und nach durch weitere Varianten ergänzt. Im weiteren Verlauf des Jahres 2012 erschienen zunächst die als Carrera 4(S) bezeichneten Allrad-Modelle des 911 Carrera sowie im 2. Halbjahr der neue 911 GT3 Cup.

Im Jahre 2013 erschien zudem ein auf 1.963 Exemplare limitiertes Sondermodell des Carrera S in Form eines Optionspaketes für 4.911,- EUR anlässlich des 50-jährigen Geburtstages des Porsche 911, welches am Heck zusätzlich zur in der klassischen Form gehaltenen Modellbezeichnung 911 die rot gefärbten Ziffern 50 trägt.

Die Modelle 911 GT3/GT3 RS, der Langstrecken-Rennwagen GT3 RSR, der 911 Turbo und der 911 Targa[5] erscheinen 2014. Das auf dem 911 Turbo basierende Topmodell 911 GT2 wird ebenfalls im Verlauf des Jahres 2014 präsentiert.[6]

911 Carrera[Bearbeiten]

Zur Premiere auf der IAA wurden nur die heckgetriebenen 911 Carrera und 911 Carrera S als Coupé gezeigt. Die entsprechenden Cabrioversionen wurden kurz darauf vorgestellt und kamen am 3. März 2012 (vier Monate nach der Markteinführung der beiden Carrera-Coupé-Modelle) zu den deutschen Porsche-Zentren.[7] Später im Jahr 2012 wurden die allradgetriebenen Carrera-4(S)-Modelle vorgestellt und an Händler sowie Kunden ausgeliefert.[8] Seit Mitte 2012 sind die Carrera-S-Modelle mit einer Leistungssteigerung von 22 kW (30 PS) auf 316 kW (430 PS) erhältlich. [9]

911 GT3[Bearbeiten]

Hauptartikel: Porsche 911 GT3

Anfang Dezember 2011 wurden die ersten Prototypen bzw. Testfahrzeuge des 991 GT3 fotografiert. Wie bereits die GT3-Modelle der Typen 996 und 997 hat auch der 2013 erschienene 991 GT3 einen feststehenden Heckflügel auf der Motorabdeckung sowie eigens für das Modell angefertigte Front- und Heckschürzen. Als weiteres charakteristisches Design-Merkmal blieben die beiden mittig angeordneten Auspuffrohre unterhalb der Kennzeichenhalterung erhalten, die erstmals bei den zwischen 2006 und 2011 produzierten Modellen des 997 GT3 Verwendung fanden.

Zudem hat die neue Generation in der Leistung zugelegt und ist trotzdem beim Verbrauch sparsamer. Durch die Verwendung von Leichtbaumaterialien sowie eine gegenüber den Carrera-Modellen reduzierte Komfortausstattung verringert sich das Leergewicht (nach DIN 70020) im Vergleich zu den Vorgängermodellen um zirka 40 kg auf rund 1350 kg. Damit ist der 991 GT3 das leichteste GT3-Modell seit Präsentation der Modellreihe im Jahr 1999.[10]

Allerdings gab es bei dem Fahrzeug eine Rückrufaktion für das Modelljahr 2013, da zwei Fahrzeuge in Brand aufgegangen sind.

911 Turbo[Bearbeiten]

Porsche Turbo S (991)
Porsche 911 Turbo S: dreistufig ausfahrbarer Frontspoiler, IAA 2013

Wie schon beim Vorgänger bringen die Topmodelle 911 Turbo und Turbo S einige Neuheiten mit sich, dazu zählt eine Hinterachslenkung, die das Fahrzeug agiler in Kurven und stabiler im Geradeauslauf machen soll. Dabei können die Hinterräder, abhängig von Fahrgeschwindigkeit, Lenkwinkel und Reibungskoeffizient mit bis zu 2,8 Grad mit- oder gegenlenken. Dies führt zu einer virtuellen Radstandsveränderung von -250 bis +500 Millimeter.[11] Weitere Änderungen gegenüber den 997-Turbo-Modellen sind die Front- und Heckspoiler, die nun jeweils in drei Stufen ausgefahren werden können. Die Leistung des Turbo-Modells beträgt 383 kW (520 PS), die des Turbo-S-Modells 412 kW (560 PS).

911 Targa[Bearbeiten]

Porsche Targa 4S (991)
Hauptartikel: Porsche Targa

Am 14. Januar 2014 wurde auf der Motorshow in Detroit der Porsche 911 Targa (Typ 991) vorgestellt. Er zeichnet sich durch ein klassisches Softtop, feststehendem Überrollbügel, und einteiliger Heckscheibe, wie es seit dem ersten Targa-Modell bis zur Baureihe 964 produziert wurde, aus. Porsche bewirbt dieses Modell u. a. mit dem Slogan „Stellen Sie sich vor, Sie treffen Ihre Jugendliebe wieder. Und sie ist noch schöner geworden.“

Angeboten wird dieses Modell in den Versionen 911 Targa 4 und 911 Targa 4S, also ausschließlich mit Allrad-Antrieb. Das Dachteil zwischen der A-Säule (Frontscheibe) und dem Targabügel (B-Säule) ist ähnlich den Klappdachcabriolets anderer Hersteller automatisch ausfahrbar: Das gesamte Heckscheibenmodul wird dafür zunächst nach hinten ausgefahren. Dabei werden Teile des Targabügels links und rechts ausgeschwenkt, um das Targadach dann hinter den Notsitzen abzulegen. Das Heckscheibenmodul wird schließlich zurück in die Ausgangsposition gebracht. Die Türen sind rahmenlos, so dass der Bereich zwischen A- und B-Säule dann völlig offen ist, wie es bei den Ur-Targamodellen der Fall war. Die Markteinführung fand am 10. Mai 2014 statt.

Die Basispreise belaufen sich auf 109.338,- EUR für den 911 Targa 4 und auf 124.094,- EUR für den 911 Targa 4S.

Außenlackierungen[Bearbeiten]

Neben vier aufpreisfreien Unilacken gibt es eine Reihe verschiedener, optionaler Metalliclackierungen.

Serie:

schwarz
(seit 2011)
indischrot
(seit 2011)
carraraweiß
(2011–2012)
weiß
(seit 2012)
racinggelb
(seit 2011)


Metallic:

basaltschwarz
(seit 2011)
rubinrot
(2011–2012)
aquablau
(seit 2011)
platinsilber
(seit 2011)
anthrazitbraun
(seit 2011)
mahagoni
(seit 2012)
amaranthrot
(seit 2013)
achatgrau
(seit 2011)
dunkelblau
(seit 2011)


Metallic-Sonderfarbe:

GT-silber
(seit 2011)
cognac
(seit 2011)
limegold
(seit 2011)


Technische Daten[Bearbeiten]

Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten zu den Fahrleistungen auf Fahrzeuge mit Schaltgetriebe und gelten auch für die jeweilige Carrera-Cabriolet-Version.

Porsche 991: 911 Carrera 911 Carrera 4 911 Carrera S 911 Carrera 4S 911 GT3 911 Turbo 911 Turbo S
Motor:  Sechszylinder-Boxermotor (Viertakt) Sechszylinder-Boxermotor (Viertakt) mit Turboaufladung
Hubraum:  3436 cm³ 3800 cm³ 3799 cm³ 3800 cm³
Bohrung × Hub:  97,0 x 77,5 mm 102,0 x 77,5 mm 102,0 x 77,5 mm 102,0 x 77,5 mm
Leistung bei 1/min: 257 kW (350 PS) bei 7400 294 kW (400 PS) bei 7400 350 kW (475 PS) bei 8250 383 kW (520 PS) bei 6000–6500 412 kW (560 PS) bei 6500–6750
Max. Drehmoment bei 1/min: 390 Nm bei 5600 440 Nm bei 5600 440 Nm bei 6250 660 Nm bei 1950–5000 700 Nm bei 2100–4250
Verdichtung:  12,5 : 1 12,9 : 1 9,8 : 1
Ventilsteuerung:  4-Ventil-Technik, 2 Nockenwellen pro Zylinderbank, Einlassnockenwellenverstellung und Ventilhubschaltung durch VarioCam Plus (VarioCam bei GT3), automatischer Ventilspielausgleich (Hydrostößel)
Getriebe:  7-Gang, optional: 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK)
Hinterradantrieb bei Carrera und Carrera S, Allradantrieb bei Carrera 4 und Carrera 4S
7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (PDK)
Hinterradantrieb bei GT3,
Allradantrieb bei Turbo und Turbo S
Bremsen:  4-Kolben-Aluminium-Monobloc-Festsattelbremsen
vorn und hinten, Bremsscheiben mit Durchmesser 330 mm vorne und hinten, Scheiben innenbelüftet und gelocht, Bosch-ABS
6-Kolben-Aluminium-Monobloc-Festsattelbremsen vorne und 4-Kolben-Aluminium-Monobloc-Festsattelbremsen hinten, Bremsscheiben mit Durchmesser 340 mm vorne und 330 mm hinten, Scheiben innenbelüftet und gelocht, Bosch-ABS 6-Kolben-Aluminium-Monobloc-Festsattelbremsen vorne und 4-Kolben-Aluminium-Monobloc-Festsattelbremsen hinten, Bremsscheiben mit Durchmesser 380 mm vorne und hinten, Scheiben innenbelüftet und gelocht, Bosch-ABS
Radaufhängung vorn:  MacPherson-Federbeine, Querlenker, Stabilisator
Radaufhängung hinten:  LSA Fünflenker-Einzelradaufhängung, Stabilisator LSA Fünflenker-Einzelradaufhängung mit aktiver Hinterachslenkung, Stabilisator
Lenkung:  Zahnstangenlenkung
Karosserie:  Selbsttragende Karosserie in Alu-Stahl Mischbauweise Selbsttragende Karosserie in Alu-Stahl Mischbauweise mit feststehendem Heckflügel
Radstand 2450 mm 2457 mm 2450 mm
Reifen/Felgen: VA: 235 × 40 ZR19
auf 8,5J × 19
HA: 285 × 35 ZR19
auf 11J × 19
VA: 235 × 40 ZR19
auf 8,5J × 19
HA: 295 × 35 ZR19
auf 11J × 19
VA: 245 × 35 ZR20
auf 8,5J × 20
HA: 295 × 30 ZR20
auf 11J × 20
VA: 245 × 35 ZR20
auf 8,5J × 20
HA: 305 × 30 ZR20
auf 11J × 20
VA: 245 × 35 ZR20
auf 9J × 20
HA: 305 × 30 ZR20
auf 12J × 20
VA: 245 × 35 ZR20
auf 8,5J × 20
HA: 305 × 30 ZR20
auf 11J × 20
VA: 245 × 35 ZR20
auf 9J × 20
HA: 305 × 30 ZR20
auf 11,5J × 20
Maße L × B × H:  4491 × 1808 × 1303 mm 4491 × 1852 × 1304 mm 4491 × 1808 × 1295 mm 4491 × 1852 × 1296 mm 4545 × 1852 × 1269 mm 4506 × 1880 × 1296 mm
Leergewicht nach EG:
mit PDK: + 20 kg
Cabriolet: + 70 kg
1455 kg 1505 kg 1470 kg 1520 kg 1505 kg 1670 kg 1680 kg
Höchstgeschwindigkeit:  289 km/h
PDK: 287 km/h
285 km/h
PDK: 283 km/h
304 km/h
PDK: 302 km/h
299 km/h
PDK: 297 km/h
315 km/h 318 km/h
Beschleunigung, 0–100 km/h:  4,8 s
PDK: 4,6 s
4,9 s
PDK: 4,7 s
4,5 s
PDK: 4,3 s
3,5 s 3,4 s 3,1 s
Kraftstoffverbrauch auf 100 km (Super Plus 98 Oktan): 9,0 l
PDK: 8,2 l
9,3 l
PDK: 8,6 l
9,5 l
PDK: 8,7 l
9,9 l
PDK: 9,1 l
12,4 l 9,7 l
CO2-Emission in g/km: 212, PDK: 194 219, PDK: 203 224, PDK: 205 234, PDK: 215 289 227

Grafische Darstellung der 991er Entwicklung[Bearbeiten]

Porsche 991 Straßenfahrzeughistorie von 2011 bis heute
Modell Leistung 2010er
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9
991
911 Carrera 257 kW/350 PS
911 Carrera 4 257 kW/350 PS
911 Carrera S 294 kW/400 PS
911 Carrera S mit Leistungssteigerung 316 kW/430 PS
911 Carrera 4S 294 kW/400 PS
911 Carrera 4S mit Leistungssteigerung 316 kW/430 PS
911 GT3 350 kW/475 PS
911 Turbo 383 kW/520 PS
911 Turbo S 412 kW/560 PS
Farb-Legende:
Grün Serienversionen des 911
Blau Sport-/Straßenversionen des 911

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Der Porsche 991 Carrera Coupé, in normaler und in der S-Ausführung, wurde 2012 für sein Design mit dem red dot design award ausgezeichnet.[12]

Literatur[Bearbeiten]

  • Thomas Agethen, Sigmund Walter: Typenkompass Porsche. Personenwagen seit 1948. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3-613-02157-9
  • Tobias Aichele: Porsche 911 – Forever young. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-01546-3
  • Marc Bongers: Porsche. Serienfahrzeuge und Sportwagen seit 1948. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-02388-1
  • Paul Frère: Die Porsche 911 Story. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-02225-7
  • Achim Kubiak: Faszination 911. Die Typologie des Porsche 911. Delius Klasing Verlag, Bielefeld 2004, ISBN 3-7688-1581-1
  • Randy Leffingwell: Porsche 911 – Perfektion und Design. HEEL Verlag, Königswinter 2007, ISBN 3-89880-641-3
  • Nicky Wright: Porsche. Traumauto made in Germany’. Orbis Verlag, ISBN 3-572-09989-7

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Porsche 991 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bundeskanzlerin Merkel informiert sich über den neuen Porsche 911. Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, 15. September 2011, abgerufen am 28. Dezember 2011: „Mit dem neuen 911 Carrera feiert die nächste, vollkommen neu entwickelte Generation des Sportwagen-Klassikers von Porsche auf der IAA 2011 ihre Weltpremiere.“
  2. Neuer Porsche 911 Carrera steht in deutschen Porsche Zentren bereit. Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, 1. Dezember 2011, abgerufen am 26. Dezember 2011: „Ab dem 3. Dezember steht das Coupé des neuen Porsche 911 Carrera in allen deutschen Porsche Zentren bereit.“
  3. Neuer Porsche 911 erwischt: Ab 2011 schöner und sparsamer (Erlkönig). Auto-News, 28. Januar 2011, abgerufen am 25. Juni 2011.
  4. Erlkönig Porsche 911 (991): Ab 2011 mit knackigem Heck. auto-motor-und-sport.de, 14. Juni 2011, abgerufen am 3. Juli 2011.
  5. Porsche 911 Targa (2013) Erlkönig: Der Targa-Bügel kehrt zurück. auto-motor-und-sport.de, 12. Juni 2012, abgerufen am 4. Juli 2012.
  6. Erlkönig Porsche 911 (991): Ab 2011 mit knackigem Heck. auto-motor-und-sport.de, 14. Juni 2011, abgerufen am 3. Juli 2011.
  7. 911 Carrera Cabriolet debütiert mit innovativem Dachkonzept. Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, 22. November 2011, abgerufen am 28. Dezember 2011: „Die neuen Carrera-Cabriolets werden in Deutschland am 3. März 2012 eingeführt.“
  8. Erlkönig Porsche 911 (991): Ab 2011 mit knackigem Heck. auto-motor-und-sport.de, 14. Juni 2011, abgerufen am 3. Juli 2011.
  9. Pressemitteilung auf dem Internetauftritt von Porsche aufgerufen am 29. Juni 2013
  10. Erlkönig Porsche 911 GT3: Neuer Über-Porsche ab 2013. auto-motor-und-sport.de, 6. Dezember 2011, abgerufen am 30. Dezember 2011: „2013 wird der neue Porsche 911 GT3 auf den Markt kommen.“
  11. Aktive Hinterachslenkung: Was kann diese Technik? aufgerufen am 7. Juni 2014
  12. Auszeichnung mit dem red dot Award. 4. Mai 2012, abgerufen am 24. Mai 2013.