Porsche Automobil Holding

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Dieser Artikel behandelt das deutsche Unternehmen Porsche Automobilholding SE. Für das österreichische Unternehmen Porsche Holding GmbH siehe Porsche Holding.
Porsche Automobil Holding SE
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Rechtsform Societas Europaea
ISIN DE000PAH0038
Gründung 2007
Sitz Stuttgart, Deutschland
Leitung Martin Winterkorn, Vorstandsvorsitzender
Wolfgang Porsche, Aufsichtsratsvorsitzender
Mitarbeiter 29 (31. Dezember 2012)[1]
Branche Beteiligungsgesellschaft
Website www.porsche-se.com

Die Porsche Automobil Holding SE (kurz: Porsche SE) ist eine börsennotierte Beteiligungsgesellschaft mit Sitz in Stuttgart, die aus dem Automobilhersteller Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG hervorgegangen ist. Ihre mit Abstand wichtigste Anlage ist seit 2009 eine Beteiligung an der Volkswagen AG in Höhe von 50,73 Prozent der Stimmrechte und 32,2 Prozent des Eigenkapitals (Stand:2014). Der Automobilhersteller Porsche ist inzwischen, ebenso wie die österreichische Automobil-Handelsgruppe Porsche Holding, in den Volkswagenkonzern integriert.

Geschichte[Bearbeiten]

Historisches Logo

Die Porsche Automobil Holding ist im November 2007 mit dem Eintrag in das Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart (HRB 724512) als Holding aus der Umwandlung der damaligen börsennotierten Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft in eine Europäische Aktiengesellschaft entstanden. Die operativen Tätigkeiten einschließlich des Automobilbaus wurden auf eine Tochtergesellschaft übertragen, die anschließend den alten Namen Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft (kurz Porsche AG) annahm. Durch die Holdingstruktur sollten Entwicklung, Konstruktion, Herstellung und Vertrieb von Fahrzeugen von der Verwaltung von Beteiligungen an Unternehmen getrennt werden.[2]

Aufbau einer Beteiligung an VW durch Porsche[Bearbeiten]

Anlass zur Gründung der Holding war die Beteiligung der damaligen Porsche AG bei der Volkswagen AG, die seit 2005 kontinuierlich aufgebaut worden war. Als am 25. September 2005 Porsche die Absicht veröffentlichte, etwa 20 % der Stammaktien der Volkswagen AG erwerben zu wollen,[3] hatte das Unternehmen an der Börse bereits knapp 5 % der Aktien von VW gekauft.[4] Ende des Monats erwarb das Unternehmen weitere 10,26 % der Stimmrechtsanteile[3] und Anfang Dezember war das Unternehmen im Besitz von 18,53 % der VW-Aktien und verfügte über Optionen zum Zukauf weiterer 3,4 % der Aktien.[5] Die Beteiligung kostete zirka 3,5 Milliarden Euro und wurde aus den vorhandenen liquiden Mitteln finanziert. Es sollte unter anderem der Abwehr einer möglichen feindlichen Übernahme von Volkswagen dienen.[5]

Durch die Übernahme der Volkswagen-Aktien durch Ausübung der Kaufoptionen wuchs die Beteiligung im Jahr 2006 zunächst auf 21,2 % und im November auf einen meldepflichtigen Anteil von 25,1 %. Nach einem weiteren Zukauf auf 27,4 % wurde vom Aufsichtsrat am 15. November eine Aufstockung auf 29,9 % genehmigt. Die mit einem Pflichtangebot an die übrigen Aktionäre verbundene Aufstockung über 30 % wurde damals verneint.[6] Als größter Einzelaktionär, vor dem Land Niedersachsen, war die Porsche AG ab dem Jahr 2006 durch Porsches Vorstandsvorsitzenden Wendelin Wiedeking und Finanzvorstand Holger Härter im VW-Aufsichtsrat vertreten.[7]

Gründung der Porsche SE und Ausbau der Beteiligung an VW[Bearbeiten]

Im März 2007 wurde vom Aufsichtsrat der Porsche AG die Gründung der Porsche Automobil Holding beschlossen, um die operative Geschäftstätigkeit von der Beteiligungsverwaltung zu trennen.[8] Ende März war der Anteil an VW schließlich mit einer Milliarde Euro auf 30,9 % aufgestockt worden. Insgesamt kostete Porsche die Investition bis dahin fünf Milliarden Euro.[9] Als Grund wurde eine mögliche Gefahr der Zerschlagung des Volkswagen-Konzerns durch einen Hedgefonds angeführt und das Ziel der Übernahme negiert.[10] Die Überschreitung eines Anteils von 30 % der Stimmrechte verpflichtete Porsche zu einem Pflichtangebot an die restlichen Aktionäre. Pro Stammaktie wurden 100,92 Euro geboten, was über 10 % unter dem damals aktuellen Börsenkurs lag und zu einem Verkaufsangebot von nur 0,02 % aller VW-Aktien führte.[11]

Anfang September 2007 wurde bekannt, dass Porsche eine Beteiligung von 51 % anstrebt.[12] Dabei hatte Porsche Cash-Settled Equity Swaps eingesetzt, um sich frühzeitig einen günstigen Übernahmekurs zu sichern. Am 23. Oktober 2007 erklärte der Europäische Gerichtshof, nach einer Klage durch die EU-Kommission vom 4. März 2005, die im VW-Gesetz enthaltene Beschränkung des Stimmanteils eines Aktionärs – wie inzwischen Porsche – auf maximal 20 %, auch wenn er einen höheren Aktienanteil besitzt, für einen Verstoß gegen das EU-Recht. Am 3. März 2008 ermächtigte der Aufsichtsrat den Vorstand, die Beteiligung am Volkswagen-Konzern auf über 50 % aufzustocken.[13] Eine Woche später wies das Unternehmen Medienberichte zurück, wonach Porsche beabsichtige, seinen VW-Anteil auf 75 % aufzustocken.[14] Ein halbes Jahr danach, im September, erhöhte Porsche seine Beteiligung an Volkswagen auf 35,14 %[15]

Entgegen früheren Dementis[16] kündigte Porsche am 26. Oktober 2008 an, im Jahr 2009 über 75 % der Anteile an Volkswagen verfügen zu wollen, um einen Beherrschungsvertrag abschließen zu können. Zeitgleich publizierte der Konzern Zahlen, wonach Porsche einen Stammaktien-Anteil von 42,6 % sowie zur Kurssicherung zusätzlich 31,5 % cash gesettelte Optionen auf Stammaktien von Volkswagen halte.[17] Nachdem das Unternehmen gut 8 % VW-Aktien von einer Bank für sechs Milliarden Euro – finanziert durch einen zusätzlichen Kredit[18] – erworben hatte, gab es am 5. Januar 2009 bekannt 50,76 % der Volkswagen-Stammaktien zu halten und damit Mehrheitseigner von VW zu sein[19]

Im ersten Geschäftsjahr 2007/2008 erwirtschaftete der Porsche-Konzern mit 8,569 Milliarden Euro mehr Überschuss vor Steuern als Umsatz. Der Gewinn entstand vor allem aus Aktienoptionsgeschäften auf VW-Aktien.[20] Zur Finanzierung des Volkswagen-Aktienkaufes musste Porsche jedoch zehn Milliarden Euro Kredite aufnehmen und den Banken die Volkswagen-Aktien als Sicherheiten übereignen.[21]

Einigung mit VW[Bearbeiten]

Am 6. Mai 2009 gab Porsche bekannt, die Schaffung eines „integrierten Automobilkonzerns“ mit VW anzustreben.[22] Hintergrund der Ankündigung waren Finanzierungsprobleme bei den Bankkrediten, die Porsche dazu zwangen, die geplante Übernahme von VW aufzugeben.[23] Am 23. Juli 2009 beschloss der Aufsichtsrat, die durch den Übernahmeversuch entstandenen Milliardenschulden durch eine Kapitalerhöhung von mindestens fünf Milliarden Euro sowie den Einstieg des Golfemirats Katar abzubauen. Dazu wurde der Vorstand ermächtigt, mit der Qatar Holding LLC (QH) über einen Einstieg bei Porsche zu verhandeln. Des Weiteren wurde mitgeteilt, dass Wendelin Wiedeking und Holger Härter – beide hatten die Übernahme Volkswagens mit Zustimmung der Eigentümerfamilien vorangetrieben − das Unternehmen mit sofortiger Wirkung verlassen und darüber hinaus auch ihre Aufsichtsratsmandate bei Volkswagen und Audi niederlegen.[24][25] Die Entscheidung bedeutete gleichzeitig das Ende einer wochenlang anhaltenden Auseinandersetzung um die Führung, die letztlich zugunsten von Volkswagen entschieden wurde.[26][27]

Am 13. August 2009 stimmte der Aufsichtsrat von Volkswagen der Grundlagenvereinbarung zur Schaffung eines „integrierten Automobilkonzerns“ mit Porsche unter Führung von VW zu.[28] VW-Vorstandsvorsitzender Martin Winterkorn wurde zum Vorstandsvorsitzenden der Porsche Automobil Holding berufen, während VW-Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch zum Finanzvorstand der Gesellschaft bestellt wurde. Zudem wurden Michael Macht, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, und Thomas Edig als neue Vorstandsmitglieder ernannt.[29] Seit 25. November 2009 ist Winterkorn Vorstandsvorsitzender bei Porsche Automobil Holding.

Nachdem eine 42-prozentige Beteiligung von Volkswagen an der Porsche AG vereinbart wurde, erwarb am 14. August die Qatar Holding LLC (QH) 10 Prozent der Stammaktien der Porsche SE von den Familiengesellschaftern und übernahm von dem Unternehmen einen wesentlichen Teil der gehaltenen Optionen auf VW-Aktien.[30] In den Durchführungsverträgen wurde schließlich geregelt, dass Volkswagen sich an der Porsche AG in Höhe von 49,9 Prozent beteiligt. Dies erfolgte am 7. Dezember 2009 für einen Preis von 3,9 Milliarden Euro.[31] Eine Verschmelzung der Porsche SE auf die Volkswagen AG war ursprünglich für das Jahr 2011 vorgesehen.[32] Dies verzögert sich wegen der Risiken aus in den USA und Deutschland geltend gemachten Schadensersatzansprüchen.[33]

Im Jahr 2010 reichte eine Gruppe von Porsche-Aktionären beim Landgericht Stuttgart einen Antrag auf Sonderprüfung bei der Porsche Holding ein. Mit der Sonderprüfung sollen die Milliarden-Derivat-Geschäfte mit VW-Aktien sowie die Millionen-Abfindungen des früheren Vorstandschefs Wendelin Wiedeking und des ehemaligen Finanzvorstands Holger Härter nach der gescheiterten Übernahme von Volkswagen wegen des Verdachts grober Pflichtverletzungen näher überprüft werden.[34][35]

Im April 2011 verringerte die Gesellschaft ihre Schulden durch eine Kapitalerhöhung um 4,9 Milliarden Euro.[36] Am 1. August 2012 veräußerte die Holding ihre restliche Beteiligung an der Porsche AG für rund 4,49 Milliarden Euro an Volkswagen.[37] Seit dem Verkauf der Porsche AG hält die Porsche SE noch 50,7 % der stimmberechtigten Stammaktien der Volkswagen AG. Zukünftig plant die Holding, entlang der automobilen Wertschöpfungskette in weitere Unternehmen zu investieren.[38]

Aufsichtsrat[Bearbeiten]

(Stichtag: 4. März 2013)

  • Wolfgang Porsche (Aufsichtsratsvorsitzender), Diplom-Kaufmann
  • Uwe Hück (stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender), Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Betriebsratsvorsitzender Zuffenhausen und Ludwigsburg
  • Scheich Jassim Bin Abdulaziz Bin Jassim Al-Thani, Chairman des Boards der Qatar Foundation International, USA, Board-Mitglied der Qatar National Bank, von InvestCorp und des Qatar Foundation Endowment Fund
  • Hansjörg Schmierer, Geschäftsführer Verwaltungsstelle IG Metall Stuttgart
  • Berthold Huber, 1. Vorsitzender der IG-Metall
  • Ulrich Lehner, Mitglied des Gesellschafterausschusses der Henkel KGaA
  • Peter Mosch, Betriebsrat der Porsche Automobil Holding SE, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Audi AG
  • Bernd Osterloh, Vorsitzender des Betriebsrats der Porsche Automobil Holding SE, Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG
  • Ferdinand Piëch, Diplom-Ingenieur ETH
  • Hans Michel Piëch, Rechtsanwalt
  • Ferdinand Oliver Porsche, Rechtsanwalt
  • Werner Weresch, Betriebsrat der Porsche Automobil Holding SE, Betriebsrat der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

Vorstand[Bearbeiten]

  • Martin Winterkorn (Vorstandsvorsitzender, daneben seit 2007 Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG)
  • Hans Dieter Pötsch (Finanzvorstand, daneben seit 2003 Finanzvorstand der Volkswagen AG) [39]
  • Matthias Müller (Vorstand Produkte und Technik, Vorstandsvorsitzender der Porsche AG)
  • Philipp Alexander Edward von Hagen (Kaufmännische und administrative Angelegenheiten)

Börse und Aktionärsstruktur[Bearbeiten]

Am 4. Mai 1984 wurde erstmals mit Vorzugsaktien der damaligen Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG für 1020 DM das Stück an der Börse gehandelt[40]. Ende 1992 erreichte die Aktie mit rund 440 DM ihren tiefsten Stand bis heute. Im April 2001 fand ein erster Aktiensplit im Verhältnis 1:10 statt[41]. 2007 wurden die Aktien der Porsche AG im Verhältnis 1:1 gegen Aktien der Automobil Holding SE getauscht. Ende 2007 teilte sich das Grundkapital der Porsche Automobil Holding von 45,50 Millionen Euro je zur Hälfte auf in 8,75 Millionen Stammaktien – gehalten von den Mitgliedern der Familien Porsche und Piëch – sowie in 8,75 Millionen börsennotierte Vorzugsaktien. Da die Vorzugsaktien kein Stimmrecht besitzen, konnten so nur die Familien Porsche und Piëch auf das Unternehmen Einfluss nehmen.

Anfang März 2008 wurde das Grundkapital aus Gewinnrücklagen auf 175 Millionen Euro erhöht sowie mit einem Aktiensplit auf jeweils 87,5 Millionen Stück Stamm- und Vorzugsaktien neu eingeteilt. Am 14. August 2009 erwarb die Qatar Holding LLC (QH) zehn Prozent der Stammaktien aus dem Besitz der Familiengesellschafter.[42] Damit erwarb erstmals in der Unternehmensgeschichte von Porsche ein externer Investor einen Anteil an den Stammaktien.

Im April 2011 wurde das Grundkapital durch Ausgabe von jeweils 65,625 Millionen Stück Stamm- und Vorzugsaktien um 131,25 Millionen Euro auf 306,25 Millionen Euro erhöht.
Am 17. Juni 2013 teilte die Qatar Holding mit, dass die Familien Porsche und Piëch den Anteil von 10 % am Grundkapital an der Porsche Automobil Holding übernommen haben und somit wieder alleinige Eigentümer der Stammaktien sind. [43]

Anteile von 2009 bis 2013[Bearbeiten]

Stammaktienanteil[44] Eigentümer
27 % Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH
26 % Familie Porsche Beteiligung GmbH
14 % Ferdinand Piëch GmbH
14 % Hans-Michel Piëch GmbH
9 % Porsche GmbH
10 % Qatar Holding LLC (QH)
  • In der Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH sind die Anteile von Louise Daxer-Piëch (Stand 2008: 7,64 %[45]), Ferdinand Alexander Porsche (Stand 2008: 12,26 %) und Gerhard Porsche (Stand 2008: 5,77 %) gebündelt[46].
  • In der Familie Porsche Beteiligung GmbH haben die Porschebrüder Wolfgang und Hans-Peter ihre Anteile zusammengefasst.
  • Eigentümer der Porsche GmbH ist die Salzburger Porsche Gesellschaft m.b.H., an der zu 30 % auch Familienmitglieder beteiligt sind, die sonst keine weiteren Anteile halten.[44]

Verhältnis zu Börse und Gesetzgebung[Bearbeiten]

Am 8. November 2004 zog die damalige Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in Frankfurt vor Gericht, um gegen die Anwendung der Regularien der Deutschen Börse zu klagen. Grund der Auseinandersetzung war die Forderung der Deutschen Börse, dass nur solche Unternehmen im MDAX gelistet werden, die Quartalsberichte erstellen. Porsche kam dieser Forderung nicht nach und wurde daher 2001 aus dem Index ausgeschlossen. Da es Fonds gibt, die diesen Index nachbilden, führt der Ausschluss zu einer tendenziell geringeren Nachfrage nach der Aktie.

In der Klage argumentierte Porsche, dass die wichtigste Börse in Europa, London Stock Exchange, diese Berichte nicht als Pflicht erhebt: „Der Zwang zur Vorlage vierteljährlicher Berichte behindert Unternehmen in der Verfolgung langfristig angelegter Strategien.“ (Wendelin Wiedeking). Der Hessische Verwaltungsgerichtshof wies die Klage von Porsche am 28. März 2007 ab und ließ eine Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht zu.[47]

Wiedeking wandte sich Anfang 2005 öffentlich vehement gegen eine geplante gesetzliche Offenlegungspflicht von einzelnen Vorstandsbezügen. Er äußerte im Februar 2005, dass mit der Verwirklichung dieser Pläne der Sozialismus auf Vorstandsetagen Einzug halte. Die Vergütungen des gesamten sechsköpfigen Vorstandes betrugen im Jahr 2007 112,7 Millionen Euro.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Porsche Automobil Holding SE: Geschäftsbericht 2012. Abgerufen am 17. Januar 2014 (PDF).
  2. Satzung der Porsche Automobil Holding SE
  3. a b Porsche hat über 10 Prozent der VW-Stammaktien erworben." Pressemitteilung der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, 28. September 2005
  4. Porsche wird Hauptaktionär von VW Stern, 25. September 2005
  5. a b Manager Magazin: Porsche - Volkswagen als Schwungmasse. manager magazin online, 7. Dezember 2005
  6. FAZ-Net: Automobile - Porsche vor VW-Übernahme?. 16. November 2006
  7. Manager Magazin: Porsche/VW - Einigung im Machtkampf. 20. Januar 2006
  8. Pressemitteilung der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG vom 24. März 2007
  9. Manager Magazin: Porsche - Drei Milliarden Euro Gewinn erwartet. 28. Juli 2007
  10. Manager Magazin: Volkswagen. Porsche stockt auf - Übernahmeangebot fällig. 26. März 2007
  11. Der Tagesspiegel: Volkswagen - Land Niedersachsen erhöht VW-Anteile. 29. Mai 2007
  12. Porsche will die ganze Macht bei VW. Spiegel-Online, 1. September 2007
  13. Pressemitteilung der Porsche SE vom 3. März 2008
  14. Pressemitteilung der Porsche SE vom 10. März 2008
  15. Pressemitteilung der Porsche SE vom 16. September 2008
  16. Spiegel.de: Milliardenklage - Wann beschloss Porsche, VW zu übernehmen?, 26. Januar 2010
  17. Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Porsche kontrolliert 74,1 Prozent von VW“, 27. Oktober 2008, Nr. 251, S. 14
  18. Dietmar Hawranek: Die Stunde des Alten. In: Spiegel Online, 27. April 2009
  19. Pressemitteilung der Porsche SE vom 5. Januar 2009
  20. Pressemitteilung vom 7. November 2008
  21. focus.de:Porsche muss VW-Aktien verpfänden, 8. April 2009
  22. Pressemitteilung der Porsche Automobil Holding SE vom 6. Mai 2009
  23. Anselm Waldermann: Fusion statt Übernahme - Wiedeking scheitert mit Angriff auf Volkswagen. In: Spiegel-Online, 6. Mai 2009
  24. Tagesschau vom 23. Juli 2009: Wiedeking geht - VW kommt (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.tagesschau.de → Erläuterung
  25. Pressemitteilung der Porsche Automobil Holding SE vom 23. Juli 2009
  26. Porsche vs. VW – Machtkampf der Alphatiere, Spiegel-Online, 16. Juli 2009
  27. Verlierer im Machtkampf – Porsche trennt sich von Wiedeking, Spiegel-Online, 23. Juli 2009
  28. Volkswagen Aufsichtsrat stimmt Grundlagenvereinbarung für integrierten Automobilkonzern mit Porsche zu, volkswagenag.com , 13. August 2009
  29. Pressemitteilung der Porsche Automobil Holding SE vom 13. August 2009
  30. Pressemitteilung der Porsche Automobil Holding SE vom 14. August 2009
  31. Volkswagen AG: Volkswagen beteiligt sich mit 49,9 Prozent an Porsche AG, Konzernmitteilung vom 7. Dezember 2009
  32. Pressemitteilung der Porsche Automobil Holding SE vom 20. November 2009
  33. Bericht über den Zeitraum vom 1. Januar 2011 bis zum 3. November 2011 des Geschäftsjahres 2011, Porsche SE: Zwischenmitteilung, S. 2
  34. Wiedeking-Abfindung macht erneut Ärger. Stuttgarter Zeitung Online, 5. August 2010
  35. Parallelen zu Mannesmann. Stuttgarter Zeitung Online, 8. August 2010
  36. Kreise: Porsche schließt Kapitalerhöhung erfolgreich ab. Reuters, Mittwoch, 13. April 2011, 16:13 Uhr
  37. Volkswagen übernimmt restliche Anteile an Porsche bei handelszeitung.de, 1. August 2012, 18:01 Uhr.
  38. porsche-se.com: Newsarchiv 19. März 2013
  39. Finanznachrichten.de vom 25. November 2009
  40. FAZ.NET am 23. Juni 2005
  41. T-Online am 25. Januar 2008
  42. wiwo.de: Katar kauft zehn Prozent von Porsche, 14. August 2009
  43. Spiegel Online "Katar steigt bei Porsche aus, abgerufen am 17. Juni 2013
  44. a b Bafin.de: Veröffentlichung des Tenors und der wesentlichen Begründung des Bescheids der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht vom 5. Januar 2012 über die Befreiung gemäß § 37 Abs. 1 WpÜG von den Pflichten nach § 35 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 1 WpÜG in Bezug auf die Renk AG, Augsburg, 20. Januar 2012
  45. manager-magazin Heft 6/2005
  46. manager-magazin 8. März 2008
  47. Handelsblatt 28. März 2007

48.8354559.151976Koordinaten: 48° 50′ 7,6″ N, 9° 9′ 7,1″ O