Porsche Supercup 2014

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Der Porsche Mobil 1 Supercup 2014 ist die 22. Saison des Porsche Supercups. Sie umfasst zehn Rennen. Die Saison begann am 11. Mai in Barcelona und endete am 2. November in Austin.

Der Porsche Supercup 2014 in Hockenheim

Rennkalender[Bearbeiten]

Nr.[1] Datum Rennstrecke Sieger Zweiter Dritter Pole Position Schnellste Runde
01. 11. Mai SpanienSpanien Barcelona NeuseelandNeuseeland Earl Bamber OsterreichÖsterreich Philipp Eng Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Barker OsterreichÖsterreich Philipp Eng NeuseelandNeuseeland Earl Bamber
02. 22. Mai MonacoMonaco Monte Carlo PolenPolen Kuba Giermaziak OsterreichÖsterreich Philipp Eng DeutschlandDeutschland Michael Ammermüller PolenPolen Kuba Giermaziak OsterreichÖsterreich Klaus Bachler
03. 22. Juni OsterreichÖsterreich Spielberg PolenPolen Kuba Giermaziak SchweizSchweiz Jeffrey Schmidt DeutschlandDeutschland Sven Müller OsterreichÖsterreich Philipp Eng DeutschlandDeutschland Michael Ammermüller
04. 06. Juli Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Silverstone OsterreichÖsterreich Clemens Schmid PolenPolen Kuba Giermaziak NeuseelandNeuseeland Earl Bamber OsterreichÖsterreich Clemens Schmid DeutschlandDeutschland Michael Ammermüller
05. 020. Juli DeutschlandDeutschland Hockenheim DanemarkDänemark Nicki Thiim NeuseelandNeuseeland Earl Bamber FrankreichFrankreich Kévin Estre DanemarkDänemark Nicki Thiim FrankreichFrankreich Kévin Estre
06. 27. Juli UngarnUngarn Mogyoród PolenPolen Kuba Giermaziak DanemarkDänemark Nicki Thiim NeuseelandNeuseeland Earl Bamber PolenPolen Kuba Giermaziak PolenPolen Kuba Giermaziak
07. 24. August BelgienBelgien Spa-Francorchamps NeuseelandNeuseeland Earl Bamber DanemarkDänemark Nicki Thiim OsterreichÖsterreich Klaus Bachler NeuseelandNeuseeland Earl Bamber NeuseelandNeuseeland Earl Bamber
08. 07. September ItalienItalien Monza DeutschlandDeutschland Sven Müller OsterreichÖsterreich Klaus Bachler NeuseelandNeuseeland Earl Bamber DeutschlandDeutschland Sven Müller ItalienItalien Matteo Cairoli
09. 01. November Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Austin DanemarkDänemark Nicki Thiim DeutschlandDeutschland Michael Ammermüller OsterreichÖsterreich Klaus Bachler DanemarkDänemark Nicki Thiim OsterreichÖsterreich Klaus Bachler
02. November DeutschlandDeutschland Michael Ammermüller NeuseelandNeuseeland Earl Bamber OsterreichÖsterreich Philipp Eng NeuseelandNeuseeland Earl Bamber DeutschlandDeutschland Michael Ammermüller

Rennberichte[Bearbeiten]

1. Lauf: Barcelona (Spanien)[Bearbeiten]

Mit nur gerade 18 Tausendstel-Sekunden Vorsprung auf Earl Bamber (Fach Auto Tech), sicherte sich Philipp Eng (Team Project1) die Pole-Position. Bamber startete am Sonntag etwas beßer als Eng und ging in Führung. Mit 5 Sekunden vor Eng gewann Bamber den ersten Lauf zum Porsche Supercup 2014 und sein erstes Rennen in dieser Serie überhaupt.[2]

2. Lauf: Monte Carlo (Monaco)[Bearbeiten]

Kuba Giermaziak (Verva Lechner Racing Team) legte in der Qualifikation den Grundstein für seinen Sieg im Rennen. Auf dem Stadtkurs von Monaco ging Giermaziak von der Pole-Position aus ins Rennen und gab die Führung nicht mehr ab. Der Zweite Philipp Eng folgte Giermaziak wie ein Schatten, für ein Überholmanöver reichte es aber nicht. Auf den dritten Platz kam Michael Ammermüller mit einer soliden Leistung: «Mehr ging auf diesem engen Kurs einfach nicht.» Mit zwei zweiten Plätzen führte Eng die Meisterschaft mit 36 Punkten an vor Giermaziak mit 28 Punkten.[3]

3. Lauf: Spielberg (Österreich)[Bearbeiten]

In 16 Runden fanden vier Führungswechsel und zahlreiche Überholmanöver statt. Ganz vorne kamen Kuba Giermaziak (Verva Lechner Racing Team) vor Jeffrey Schmidt (Lechner Racing Team) und der Porsche-Junior Sven Müller (Team Project) ins Ziel. Bei Philipp Eng (Team Project 1), der von der Pole-Position aus ins Rennen ging, verlief zunächst alles nach Plan. Ihm gelang ein guter Start und er setzte sich an die Spitze des 26 Fahrer starken Feldes. In der zweiten Runde fiel er zurück und Müller übernahm die Führung. Nach drei Runden mußte Eng wegen eines Defekts das Rennen beenden. Gaststarter Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier (Team Project) kam nur sieben Runden weit, dann wollte sein Fahrzeug nicht mehr.[4]

4. Lauf: Silverstone (Großbritannien)[Bearbeiten]

Die Rennstrecke von Silverstone wurde zum Erfolgspflaster für Clemens Schmid. Der Pilot aus dem Lechner Racing Team fuhr am Samstag die Pole-Position bei Regen heraus. Am Sonntag gelang ihm ein Start-Ziel-Sieg. Der Führende in der Meisterschaft Kuba Giermaziak (Verva Lechner Racing Team) setzte Schmid immer wieder unter Druck, dieser machte aber keinen Fehler und sah als Erster die Zielflagge. Das 25 Piloten starke internationale Fahrerfeld zeigte ein faires Rennen mit zahlreichen Überholmanövern.[5]

5. Lauf: Hockenheim (Deutschland)[Bearbeiten]

Das war ein enger Kampf zwischen Rang eins bis drei in Hockenheim. Zur Halbzeit des über 14 Runden ausgetragenen Rennens hatte sich die Spitze mit Nicki Thiim (Lechner Racing Team), Earl Bamber (Fach Auto Tech) und Kévin Estre (Attempto Racing) von den übrigen Konkurrenten abgesetzt. Estre versuchte zwei Runden vor Schluß Bamber zu überholen, doch es gelang ihm nicht. Der amtierende Meister Thiim gewann sein erstes Rennen in dieser Saison. Kuba Giermaziak (Lechner Racing Team) kam auf dem sechsten Rang ins Ziel und behauptete die Führung in der Gesamtwertung mit fünf Punkten vor Bamber.[6]

6. Lauf: Hungaroring (Ungarn)[Bearbeiten]

Kuba Giermaziak (Lechner Racing Team) gewann auf dem Hungaroring. Nach der Pole-Position am Samstag gelang ihm ein Start-Ziel-Sieg im Rennen. Giermaziak hatte einen guten Start, Earl Bamber (Fach Auto Tech) wurde von Nicki Thiim (Lechner Racing Team) überholt. Damit stand die Reihenfolge der ersten Drei für den sechsten Lauf 2014 bereits fest. Giermaziak baute die Führung in der Gesamtwertung leicht aus auf Bamber und führte mit neun Punkten Vorsprung.[7]

7. Lauf: Spa-Francorchamps (Belgien)[Bearbeiten]

Trainingsschnellster, Pole-Position, Sieg im Rennen, schnellste Rennrunde und die Tabellenführung bedeuteten für Earl Bamber (Fach Auto Tech) eines seiner erfolgreichsten Wochenenden in seiner bisherigen Karriere. In der ersten Runde rutschte Bamber bei Eau Rouge quer zur Fahrbahn und verlor die Führung an Nicki Thiim (Lechner Racing Team). In der sechsten Runde konnte Bamber sein einziges Missgeschick an diesem Wochenende korrigieren und überholte Thiim. Kuba Giermaziak (Lechner Racing Team) verlor in Spa entscheidende Punkte und fiel hinter Bamber mit 107 zu 104 Punkten auf den zweiten Rang in der Meisterschaft zurück. Dahinter lag Klaus Bachler (Konrad Motorsport) punktegleich mit Ben Barker (Lechner Racing Team), beide mit 66 Punkten. [8]

8. Lauf: Monza (Italien)[Bearbeiten]

Der Porsche-Junior Sven Müller (Team Project 1) setzte sich, nach dem Start aus der Pole Position, an die Spitze des Feldes. Dahinter wurde Kuba Giermaziak (Lechner Racing) in der ersten Runde von Earl Bamber (Fach Auto Tech) und Klaus Bachler (Konrad Motorspot) überholt. In der zweiten Runde ging Bachler an Bamber vorbei. So blieb die Reihenfolge bis zum Ende des Rennens. Müller gewann mit dem 460 PS starken Porsche 911 GT3 Cup zum ersten Mal in dieser Serie einen Meisterschaftslauf (Start-Ziel-Sieg). Der Titelkampf bleibt nach dem Rennen in Monza spannend bis zum Saisonfinale in Austin (Texas), wo es zwei Rennläufe gibt. Nach dem achten Rennen ist die Fahrermeisterschaft weiterhin offen. Bamber liegt mit 123 Punkten vor Giermaziak (118 Punkte) und Bachler (84 Punkte). Earl Bamber gewann mit dem dritten Rang den Titel der Meisterschaftsdebütanten «Rookie des Jahres».[9]

9. Lauf: Austin Ι (USA)[Bearbeiten]

Mit dem Sieg im ersten Lauf am Samstag hält Nicki Thiim (Lechner Racing) die Meisterschaft offen bis zum letzten Rennen am Sonntag. Auf den Rängen zwei und drei kamen Michael Ammermüller (Lechner Racing) sowie Klaus Bachler (Konrad Motorsport) ins Ziel. Der Meisterschaftskandidat Earl Bamber (Fach Auto Tech) wurde Vierter, Titelrivale Kuba Giermaziak (Lechner Racing) belegte den elften Rang. Damit liegt Bamber in der Gesamtwertung 14 Punkte vor Giermaziak. Im zehnten und letzten Saisonlauf werden noch 20 Punkte für den Sieger vergeben. Auf der 5,513 Kilometer langen Strecke ging es im Rennen turbulent zu. Kollisionen, gelbe Flaggen und zahlreiche Positionswechsel bestimmten das Rennen. Thiim erwischte von der Pole-Position aus einen schlechten Start und wurde von Giermaziak überholt. Thiim gelang der Konter und fuhr danach überlegen ein Rennen an der Spitze. Bachler überholte Giermaziak in Runde elf. Somit fuhr Giermaziak auf Rang vier unmittelbar vor seinem Titelkonkurrenten Bamber auf dem fünften Rang. Bei einem Überholversuch in der letzten Runde berührten sich die Fahrzeuge wobei sich Giermaziak drehte und auf den elften Rang zurückfiel. Earl Bamber brachte Rang vier ins Ziel.[10]

10. Lauf: Austin ΙΙ (USA)[Bearbeiten]

Beim letzten Saisonrennen gewann Earl Bamber (Fach Auto Tech) mit einem zweiten Rang die Meisterschaft 2014. Philipp Eng (Team Project 1), Michael Ammermüller (Lechner Racing) und Earl Bamber kämpften 14 Runden um den Sieg und wechselten sich mehrmals ab an der Spitze des Feldes. Der einzige verbliebene Meistertitelaspirant Kuba Giermaziak (Lechner Racing) wurde Siebter, was für den Meistertitel nicht reichte. Das VERVA Lechner Racing Team gewann die Wertung für die Teams. Ammermüller gewann zum ersten Mal einen Lauf in dieser Serie.

Zitat Earl Bamber: «Ich bin heute der glücklichste Mensch des Planeten. Es war ein tolles Supercup-Jahr, das mit einem nervenaufreibenden Rennen zu Ende ging. Dieser Titel bedeutet mir unglaublich viel.»[11]

Gesamtwertung[Bearbeiten]

Punkteverteilung[Bearbeiten]

Punkteverteilung
Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15
Punkte 20 18 16 14 12 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

Fahrer-Meisterschaft[Bearbeiten]

Rang Fahrer CAT
SpanienSpanien
MON
MonacoMonaco
RBR
OsterreichÖsterreich
SIL
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
HOC
DeutschlandDeutschland
HUN
UngarnUngarn
SPA
BelgienBelgien
MNZ
ItalienItalien
COA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Punkte
1 NeuseelandNeuseeland Earl Bamber 1 9 6 3 2 3 1 3 4 2 155
2 PolenPolen Kuba Giermaziak 8 1 1 2 6 1 8 4 11 7 132
3 DeutschlandDeutschland Michael Ammermüller DNS 3 5 5 5 5 DNF 5 2 1 114
4 OsterreichÖsterreich Klaus Bachler 12 10 9 7 4 6 3 2 3 5 112
5 OsterreichÖsterreich Philipp Eng 2 2 DNF 10 15 9 5 8 5 3 98
6 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ben Barker 3 5 8 9 10 8 7 9 7 4 96
7 DeutschlandDeutschland Sven Müller 10 6 3 6 11 DNF 4 1 8 10 95
8 DanemarkDänemark Nicki Thiim 20 1 2 2 6 1 11 91
9 DeutschlandDeutschland Christian Engelhart 4 8 4 13 7 14 DNF 12 6 6 75
10 OsterreichÖsterreich Clemens Schmid 9 21 10 1 14 DNF 6 7 9 8 69
11 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Connor De Phillippi 11 4 DSQ 4 8 13 10 13 54
12 SpanienSpanien Alex Riberas 5 19 7 DNF 13 4 16 14 43
13 PolenPolen Robert Lukas DNF 7 11 8 9 11 16 13 12 42
14 OsterreichÖsterreich Christopher Zöchling 7 14 17 15 12 7 17 21 10 9 41
15 SchweizSchweiz Jeffrey Schmidt 6 DNS 2 28
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sean Johnston 16 11 14 DNF 10 13 11 12 DNF 27
17 FrankreichFrankreich Kévin Estre 11 3 DNF 21
18 NiederlandeNiederlande Pieter Schothorst DNF 22 16 12 DNF 12 12 15 15 14 20
19 NiederlandeNiederlande Bas Schothorst 13 13 15 17 DNF 17 14 18 14 16 15
20 NiederlandeNiederlande Jaap van Lagen 9 DNF 7
21 SchweizSchweiz Fabien Thuner 12 DNF 4
22 SchweizSchweiz Philipp Frommenwiler 16 13 3
23 ItalienItalien Enrico Fulgenzi 14 16 DNF 3
24 DeutschlandDeutschland Chris Bauer 18 15 2
25 MalaysiaMalaysia Alif Hamdan 19 18 15 23 22 1
26 NiederlandeNiederlande Dennis van de Laar 18 15 1
27 SchweizSchweiz Philip Hirschi 15 20 19 1
28 ItalienItalien Thomas Biagi 22 23 21 16 16 16 18 20 19 25 0
29 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Raul Rees 17 22 0
30 ItalienItalien Mario Marasca 21 DNF 20 DNF 19 18 0
31 FinnlandFinnland Antti Buri 20 0
SpanienSpanien Pepe Massot DNF DNS 0
Gaststarter ohne Anrecht auf Punkte
ItalienItalien Matteo Cairoli 15 10 0
FrankreichFrankreich Maxime Jousse 12 11 0
OsterreichÖsterreich Marko Klein 13 0
SchweizSchweiz Rolf Ineichen 19 14 DSQ 0
MexikoMexiko Christofer Berckhan Ramírez 17 19 0
NorwegenNorwegen Roar Lindland 17 DNF 21 0
FrankreichFrankreich Vincent Beltoise DNF 17 0
DeutschlandDeutschland Daniel Keilwitz 17 0
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Harrison 20 18 0
NiederlandeNiederlande Sebastiaan Bleekemolen 18 0
OsterreichÖsterreich Andreas Mayerl 18 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Josh Webster 18 0
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Ducote 21 19 0
FrankreichFrankreich Roland Bervillé 19 0
FrankreichFrankreich Joffrey de Narda 19 0
ItalienItalien Giovanni Berton 19 0
FrankreichFrankreich Marc Cattaneo 20 24 DNF 0
MexikoMexiko Santiago Creel DNF 20 0
ItalienItalien Gianluca Giraudi 20 0
ItalienItalien Glauco Solieri 21 22 23 0
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tommy Drissi 22 21 0
IrlandIrland Karl Leonard 21 0
DeutschlandDeutschland Hannes Waimer DNF 22 DNF 23 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Kelvin Fletcher 22 0
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mark Kvamme 23† 24 0
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graeme Mundy 23 0
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Patrick Dempsey 23 0
FrankreichFrankreich Côme Ledogar DNS DNF 0
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Madison Snow DNF DNS 0
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Colin Thompson DNF DNS 0
FrankreichFrankreich Tom Dillmann DNF 0
FrankreichFrankreich Sébastien Ogier DNF 0
ItalienItalien Davide Roda DSQ 0
DeutschlandDeutschlandLukas Schreier DNS 0
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten William Peluchiwski DNS DNS 0
Rang Fahrer CAT
SpanienSpanien
MON
MonacoMonaco
RBR
OsterreichÖsterreich
SIL
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
HOC
DeutschlandDeutschland
HUN
UngarnUngarn
SPA
BelgienBelgien
MNZ
ItalienItalien
COA
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Punkte
Legende
Farbe Abkürzung Bedeutung
Gold Sieg
Silber 2. Platz
Bronze 3. Platz
Grün Platzierung in den Punkten
Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
NC nicht klassifiziert (not classified)
Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
Weiß DNS nicht am Start (did not start)
WD zurückgezogen (withdrawn)
Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
TD Freitags-Testfahrer (test driver)
ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
INJ verletzt oder krank (injured)
EX ausgeschlossen (excluded)
DNA nicht erschienen (did not arrive)
C Rennen abgesagt (cancelled)
  keine WM-Teilnahme
sonstige P/fett Pole-Position
SR/kursiv Schnellste Rennrunde
* nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten Distanz aber gewertet
() Streichresultate
unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

Teamwertung[Bearbeiten]

Rang Team Punkte
1. OsterreichÖsterreich Verva Lechner Racing Team 244
2. OsterreichÖsterreich Walter Lechner Racing 232
3. DeutschlandDeutschland Team Projekt 1 208
4. DeutschlandDeutschland Konrad Motorsport 192
5. SchweizSchweiz Fach Auto Tech 189
6. OsterreichÖsterreich Förch Racing by Lukas MS 132
7. DeutschlandDeutschland Mc Gregor by Attempto Racing 100
8. Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Momo-Megatron 41

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. motorsport-total.com: Der Porsche-Supercup-Kalender der Saison 2014, 13. Juli 2014
  2. motorsport-magazin.com: Wichtige Punkte für Bachler, 11. Mai 2014
  3. motorsport-magazin.com: Schönste Champagnerdusche der Saison, 25. Mai 2014
  4. motorsport-magazin.com: Pole-Setter Eng im Pech, 22. Juni 2014
  5. motorsport-total.com: Silverstone: Erster Supercup-Sieg für Schmid, 13. Juli 2014
  6. motorsport-total.com: Fünftes Rennen, vierter Sieger - Riesenjubel bei Thiim, 27. Juli 2014
  7. motorsport-total.com: Giermaziak siegt in Budapest und baut Tabellenführung aus, 27. Juli 2014
  8. motorsport-total.com: Bamber siegt in Spa und übernimmt Gesamtführung, 31. August 2014
  9. motorsport-total.com: Premierensieg für Porsche-Junior Müller in Monza, 7. September 2014
  10. motorsport-total.com: Thiim gewinnt, Titelentscheidung erst am Sonntag, 2. November 2014
  11. motorsport-total.com: Bamber ist neuer Porsche-Supercup-Champion, 2. November 2014

Weblinks[Bearbeiten]