Portal:Architektur und Bauwesen
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Portal Architektur und Bauwesen

Übersicht
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Bereiche: Hochbau, Innenarchitektur, Landschaftsarchitektur, Traditionelle Architektur
Theorie: A-stil (Kat), A-theorie (Kat), A-theoretiker,
Geschichte: Geschichte (Kat), Disziplin A-geschichte, A-historiker;
Architekten (Kat):A-büro (Kat), A-gruppe, A-kammer, A-recht, HOAI
Phasen: Wettbewerb, Entwurf, Bauplanung, Bauantrag, Ausschreibung, Bauleitung, Projektsteuerung
Architekturdarstellung: Skizze, Zeichnung, Visualisierung, Modell, Bauzeichnung, Bemaßung, CAD
Dokumentation: Architekturzeitschrift, Architekturausstellung (Kat), Architekturpreis, (Kat)
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Bereiche: (Kat) Tiefbau: Erdbau, Grundbau (Kat), Garten- und Landschaftsbau; Hochbau; Wasserbau, Tunnelbau, Geotechnik (Kat), Brückenbau (Kat), Straßenbau (Kat),
Fachdisziplinen: Baustatik, Bauphysik, Haustechnik, Brandschutz, Bauforschung, Baudenkmalpflege
Beteiligte: Bauherr, Baumeister (Kat), Bauingenieur (Kat), Bauzeichner, Bautechniker, Sigeko, Bauunternehmen (Kat), Polier, Handwerker (Kat), Organisationen und Verbände
Bauwirtschaft (Kat): Wertermittlung (Kat)
Regeln: Normung (Kat) und Regeln, Öffentliches Baurecht und Privates Baurecht (Kat)
Bauprozess: Bauplanung, Bauausführung (Kat) (Rohbau und Innenausbau)
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Einzelne Bauwerke findet man in der Kategorie:Bauwerk, herausragende im Artikel Architekturikone. Die Themenkategorien Architektur nach Architekt und A-büro listen Bauwerke bestimmter Architekten.
Baustoffe, Baumaterialien (Kat), Baukonstruktionen (Kat), Bauteile (Kat), Gebäudeteile, -flügel (Kat)
Funktionen (Kat), Nutzung
Bauformen (Kat), (Kubatur)
Ökologisches Bauen, Energiestandard (Kat)
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Zitat

Artikel
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Ausgezeichnete Artikel
Neue Artikel:
28.02. St. Lamberti (Coesfeld) 28.02. Session (Altarraum) - St. Marien (Schillig) 27.02. St. Faith’s 11.02. Ehemaliger Lettner im Dom zu Münster – St. Peter und Paul (Arnshausen) - Terzenbrunn 05.02. DIN 4108 05.02. Wiesenbrücke (Schopfheim) 02.02. George Wittet 02.02. Jesuitenkirche Coesfeld 28.01. Anton Geppert 25.01. Schallschutznachweis 18.01. Haus Vlassrath 17.01. En délit – Schlosskirche Beuggen 14.01. Belvedere (Architektur)
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Die Höhlenarchitektur in Kappadokien in der Zentraltürkei umfasst sowohl Wohnräume und Wirtschaftsräume als auch Sakralgebäude wie Kirchen und Klöster, die aus dem weichen Tuffgestein der Landschaft herausgearbeitet wurden. Vulkane überzogen 20 Millionen Jahre lang bis in frühgeschichtliche Zeit die Region Kappadokien mit einer Schicht von Tuffstein, woraus sich durch Erosion die bekannten Gesteinsformationen der Gegend bildeten. Da dieses weiche Gestein verhältnismäßig leicht zu bearbeiten ist, wurde es wahrscheinlich bereits in der frühen Bronzezeit von Menschen zu Höhlen geformt, die im Laufe der Zeit zu umfangreichen Wohn- und Klosterkomplexen und kompletten Städten ausgebaut wurden. Die Region Kappadokien gehört seit 1985 zum Weltkulturerbe der UNESCO. mehr..
Die Therme Vals ist ein Thermalbad im bündnerischen Vals, das vom Architekten Peter Zumthor entworfen und 1996 eröffnet wurde. Seit 1998 steht die Therme unter kantonalem Denkmalschutz. Das Bad erinnert an einen Steinbruch, aus dem Quader herausgeschnitten wurden. Die verbleibenden Blöcke und die dazwischenliegenden Hohlräume bilden das gesamte Gebäude. In der Anlage befinden sich diverse Bäder, wie beispielsweise ein Warmbad, ein Kaltbad, ein Blütenbad oder Dampfbäder. Für die Therme wurden 60.000 Steinplatten aus Valser Gneis mit je einem Meter Länge verbaut. Sie stammen aus dem nahegelegenen Steinbruch.mehr..
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Abbildungen
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Abbildung des Monats
Das Sydney Opera House (deutsch Opernhaus von Sydney) ist eines der markantesten und berühmtesten Gebäude des 20. Jahrhunderts und das Wahrzeichen von Sydney. Es geht auf den Entwurf des dänischen Architekten und Pritzker-Preis-Trägers Jørn Utzon zurück. Das Sydney Opera House ist am 12. Juli 2005 in die Australian National Heritage List und am 28. Juni 2007 in die Liste des UNESCO-Welterbe eingetragen worden. Dänemark sieht das Opernhaus heute als Bestandteil seines kulturellen Erbes an und hat es in Dänemarks Kulturkanon 2006 aufgenommen. Das Gebäude ist 184 Meter lang, 118 Meter breit und bedeckt eine Fläche von etwa 1,8 Hektar. Sein unverwechselbares Dach ragt 67 Meter hoch auf und ist mit 1.056.000 glasierten, weißen Keramikfliesen verkleidet, die aus Schweden importiert wurden. 580 Pfähle, die 25 Meter tief im Boden verankert wurden, tragen das etwa 160.000 Tonnen schwere Bauwerk.
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