Portal:Rechtsextremismus

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Themenbereich Rechtsextremismus:
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- Verwandte Portale: Nationalsozialismus

Aktuelles [Bearbeiten]

11.07. Im thüringischen Gera kamen rund 4000 Rechtsextremisten zum Musikfestival "Rock für Deutschland". [1] 09.07. Auf einer Pressekonferenz fordern NGOs den Bundestag auf einen Antisemitismusbeauftragten einzusetzen.[2] 01.07. Während eines Prozesses wird die als Zeugin geladene Marwa El-Sherbini im Dresdner Landgericht Opfer eines ausländerfeindlichen Anschlags. Ägypten wirft Deutschland daraufhin Rassismus vor. [3] 30.06. Nach dem Ende des Deutschlandpaktes zwischen NPD und DVU[4] kommt es zu gegenseitigen Schuldzuweisungen.[5] 23.06. Der sächsische Landesverband der NPD schlachtet ein fehlgeleitetes Sponsoren-Angebot von Dynamo Dresden an ihre Parteizeitung Deutsche Stimme für sich aus.[6] 17.06. Am 10. Juni kommt es in Tschechien zu einer landesweiten Razzia gegen militante Neonazistrukturen, um die Gruppierung Národní odpor.[7] 15.06. Thomas Wulff wird wegen der Beilegung einer Reichskriegsflagge bei der Beerdigung von Friedhelm Busse zu einer Geldstrafe von 1200€ verurteilt.[8] 11.06. In den USA hat ein Mann aus antisemitischen Gründen einen Anschlag auf das Holocaust Memorial Museum durchgeführt und dabei einen Wachmann getötet.[9] - In Australien ist ein steigender Anteil rassistisch motivierter Übergriffe von Libanesen auf Inder zu verzeichnen.[10] 10.06. Der Vorsitzende der rassistischen British National Party (BNP), die überraschend bei der Europawahl zwei Mandate erringen konnte, wurde auf einer Pressekonferenz in London von Demonstranten bedrängt.[11] 09.06. Nach den Kommunalwahlen ist die NPD in zahlreichen Parlamenten vertreten. Dabei reicht die Zahl meist nicht aus, um dort auch Fraktionen zu bilden.[12] 08.06. Nach öffentlichen Protest beendet Amazon das Partnerprogramm mit der NPD Website Nationales Netztagebuch.[13] Bei der Europawahl konnte die DVU lediglich 0,4 % der Stimmen erhalten und verfehlte damit die strategisch wichtige Marke von 0,5 %. Dieser Stimmanteil wäre notwendig gewesen, um staatliche Gelder zu erhalten. In zahlreichen anderen Ländern wurden dahingegen Abgeordnete rechtsextremismistischer und rechtspopulistischer Parteien und Gruppierungen nach Straßburg gesandt.[14] 28.05. Im ersten Quartal 2009 gab es in Deutschland 40 Rechtsrockkonzerte, mit insgesamt 4800 Besuchern.[15] 23.05. Neben EX-NPD-Schatzmeister Erwin Kemna hat auch Parteichef Voigt privat von Parteigeldern profitiert.[16] 22.05. In Brasilien wurden 14 Neonazis der rechtsextremen Gruppierung Neuland festgenommen, die Anschläge auf zwei jüdische Synagogen in Porto Alegre geplant hatten.[17] 20.05. Udo Voigt wird nach seiner Verurteilung wegen Volksverhetzung aus dem Deutschen Bundeswehrverband ausgeschlossen.[18] 19.05. Innenminister Wolfgang Schäuble und Verfassungsschutzpräsident Heinz Fromm haben den Verfassungsschutzbericht 2008 vorgestellt. Demnach stieg die Zahl rechtsextremistischer Straftaten auf rund 20.000, die Gewalttaten nahmen um über 6 % auf knapp 1.000 zu. Als besonders gewaltbereit wurden die Autonome Nationalisten eingestuft.[19][20] 15.05. Im Streit um den falschen Rechenschaftsbericht der NPD wird die Strafzahlung auf 1,27 Mio. Euro gerichtlich nahezu halbiert.[21] 13.05. Die Kontinent Europa Stiftung des schwedischen Rechtsextremisten Patrick Brinkmann zieht nach Berlin.[22] 12.05. Der mutmaßliche NS-Kriegsverbrecher John Demjanjuk ist nach seiner Auslieferung in Deutschland festgenommen worden.[23] - In Russland existiert eine breite gesellschaftliche Akzeptanz von Homophobie.[24] 09.05. Ein von pro Köln und pro NRW organisierter islamfeindlicher Kongress wurde von breitem Gegenprotest begleitet.[25]

Überblick [Bearbeiten]

Rechtsextremismus ist eine Sammelbezeichnung, um faschistische, neonazistische, ultra-nationalistische oder reaktionäre politische Ideologien und Aktivitäten zu beschreiben. Deren gemeinsamer Kern ist die Orientierung an der ethnischen Zugehörigkeit, die Infragestellung der rechtlichen Gleichheit der Menschen sowie ein antipluralistisches und autoritär geprägtes Gesellschaftsverständnis. Politischen Ausdruck findet dies in Bemühungen, den Nationalstaat zu einer autoritär geführten „Volksgemeinschaft“ umzugestalten. Der Begriff „Volk“ wird dabei offen rassistisch definiert oder ethnopluralistisch interpretiert.
Grundbegriffe

Altnazi - Skinhead - Freie Kameradschaften - Rechtsextreme Netzwerke - Rechtsextreme Symbole und Zeichen - Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen

Ideologie

Kategorie:Rechtsextreme Ideologie
Anti-Antifa - Antiamerikanismus - Antisemitismus - Antisemitismus nach 1945 - Autonome Nationalisten - Blut-und-Boden-Ideologie - Chauvinismus - Ethnopluralismus - Faschismustheorie - Fremdenfeindlichkeit - Führerprinzip - Geschichtsrevisionismus - Holocaustleugnung - Konservative Revolution - National befreite Zone - Nationalanarchismus - Nationaler Sozialismus - Nationaler Widerstand - Nationalismus - Neue Rechte - Querfront - Rassismus - Rechte Esoterik - Sozialdarwinismus - Überfremdung - Zionist Occupied Government

Gewalttaten
Ereignisse
Kategorie:Rechtsextreme Gewalttat

Ausländerjagd in Guben - Ausschreitungen von Hoyerswerda - Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen - Deutsche Aktionsgruppen - Gewalttätige Auseinandersetzungen in Mügeln 2007 - Magdeburger Himmelfahrtskrawalle - Mordanschlag von Mölln - Mordanschlag von Solingen - Oktoberfestattentat - Strategie der Spannung (Italien) - Wehrsportgruppe Hoffmann - siehe auch: Rechtsterrorismus

Opfer rechtsextremer Gewalt

Die deutsche Kriminalstatistik verzeichnet 40 Todesopfer rechtsextremer Gewalt seit der Wiedervereinigung. → Liste der Todesopfer
Alberto Adriano - Ramazan Avci - Frank Böttcher - Mustafa Demiral - Jorge Gomondai - Amadeu Antonio Kiowa - Thorsten Lamprecht - Dieter Manzke - Noël Martin - Silvio Meier - Marinus Schöberl - Samuel Yeboah

Attentäter mit rechtsextremen oder rassistischen Hintergrund

Mehmet Ali Ağca - Franz Fuchs - Kay Diesner - Odfried Hepp - Gundolf Köhler - Timothy McVeigh - Peter Naumann - Josef Saller - Otoya Yamaguchi

Personen der extremen Rechten

Kategorie:Mitglied einer rechtsextremen Organisation
David Duke - Gerhard Frey - Stella Hähnel - David Irving - Michael Kühnen † - Jean-Marie Le Pen - Horst Mahler - Oswald Mosley - Isabell Pohl - Pino Rauti - Jürgen Rieger - Udo Voigt - Christian Worch - Doris Zutt
siehe auch: Personen der extremen Rechten in den deutschsprachigen Ländern

Bekannte rechtsextreme Aufmärsche und Aktionen

Rudolf-Heß-Gedenkmarsch - Aufmärsche auf dem Waldfriedhof Halbe - Proteste und Anschläge gegen die Wehrmachtsausstellung - Demonstrationen mit Bezug auf die Luftangriffe auf Dresden - Demonstrationen am Ersten Mai - Gedenkmarsch für Daniel Wretström (Schweden) - "Tag der Ehre" in Budapest (Ungarn)

Musik

Rechtsextreme Liedtexte gibt es in nahezu allen Musikrichtungen. Es gibt aber auch spezifische rechtsextreme Musikrichtungen oder Musikrichtungen die als Vehikel rechtsextremen Gedankenguts dienen.
Übersicht rechtsextreme Musik
Gabber - Hatecore - National Socialist Black Metal - Oi! - Rechtsrock - Rock Against Communism

Fest der Völker - Pressefest der Deutschen Stimme - Rock für Deutschland - Thüringentag der nationalen Jugend

Übersicht rechtsextremer Liedermacher - Übersicht rechtsextremer Metal-Bands - Übersicht Rechtsrock-Bands

Rechtsextreme Medien

Die Aula - Berlin-Brandenburger Zeitung - Deutsche Stimme - Elemente - Hier&Jetzt - Historische Tatsachen - Metapedia - Nationales Infotelefon - Nation und Europa - National-Zeitung – Deutsche Wochenzeitung - Staatsbriefe - Thule-Netz - Unabhängige Nachrichten
siehe auch: Rechtsextremismus im Internet

Informationsmedien zum Rechtsextremismus

Kategorie:Informationsmedium zum Rechtsextremismus Liste Initiativen gegen Rechtsextremismus

Antifa (Zeitschrift) - Antifa-Net - Antifaschistische Nachrichten - Antifaschistisches Infoblatt - Blick nach Rechts - Der Rechte Rand - Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes - Expo (Zeitschrift) - Informationsdienst gegen Rechtsextremismus - Lotta - Searchlight Magazine

Artikel des Monats [Bearbeiten]

Logo

Die Heimattreue Deutsche Jugend e. V. (HDJ) war ein 1990 gegründeter rechtsextremer deutscher Jugendverband mit neonazistischer Ausrichtung in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins und mit mehreren hundert Mitgliedern. Der Name erzeugt in seiner Kurzform die Assoziation zur HJ - der Hitlerjugend im Nationalsozialismus. Der Verein war in der rechtsextremen Szene verwurzelt und organisiert vor allem Zeltlager für Kinder und Jugendliche, die dort militärisch gedrillt und ideologisch geschult wurden. Deutliche personelle Kontinuitäten bestanden zur 1994 verbotenen Wiking-Jugend (WJ). Der Verein wurde am 31. März 2009 durch Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble mit sofortiger Wirkung verboten. Weiter lesen ...

Neue Artikel [Bearbeiten]

02.07. Eidgenössische Volksinitiative «Für freie Meinungsäusserung – weg mit dem Maulkorb!» 27.06. Коррозия Металла, Walter Kexel 23.06. Hertha-Frösche 14.06. Ataka (Partei) 26.05. Stormfront 10.05. Pogrom von Krakau, Philip Claeys, Koenraad Dillen 06.05. Metapedia 05.05. Tadesse Söhl 03.05. Piotr Farfał 01.05. Blubo-Literatur 26.04. Nationale Volkspartei 24.04. Brownsville School Strike 20.04 Stefan Michael Bar 02.04. Erich Gliebe 29.03. Wolfsthalplatz 21.03. Ludwig Reinthaler 10.03. Horst-Jürgen Fuhlrott, Hartwig Golf, Ulrich Kaye, Herbert Peter (Politiker), Gustav Stürtz 09.03. Gerhard Woitschell 08.03. Hier&Jetzt
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Neue Artikel in den letzten 21 Tagen

Schon gewusst?
  • Philip Claeys und Koenraad Dillen gehörten als Abgeordnete des Vlaams Belang der Fraktion Identität, Tradition, Souveränität im Europäischen Parlament an.
  • Die Internetplattform Metapedia nutzen Geschichtsrevisionisten und Volksverhetzern um mit Hilfe der WikiMedia-Software ihre Propaganda zu vertreiben.
  • Tadesse Söhl nahm sich als 11-jähriger das Leben, nachdem er sich dem alltägliche Rassismus nicht mehr gewachsen sah.
  • Seitdem bekannt wurde, dass ein Kapitel des Programms der Nationalen Volkspartei nahezu wortwörtlich aus dem Lehrplan der SS abgeschrieben ist, steht die Partei unter Beobachtung des österreichischen Verfassungsschutz.
Kategorien

Parteien und Organisationen [Bearbeiten]

Deutschland

→ Hauptartikel: Rechtsextremismus in Deutschland
Liste in Deutschland verbotener rechtsextremistischer Organisationen
Ab jetzt…Bündnis für Deutschland - Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten (ANS/NA) - ANSDAPO - Artgemeinschaft - Bürgerbewegung pro Köln e.V. - Burschenschaft Danubia München - Burschenschaft Normannia zu Jena - Deutsche Alternative (DA) - Deutsche Heidnische Front - Deutsche Liga für Volk und Heimat (DLVH) - Deutsche Partei (DP) - Deutsche Volksunion (DVU) - Deutsches Kolleg - Deutsches Kulturwerk Europäischen Geistes - Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei (FAP) - Gemeinschaft deutscher Frauen (GDF) - Gesellschaft für Freie Publizistik (GfP) - Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front (GdNF) - Heimattreue Deutsche Jugend (HDJ) - Hilfsgemeinschaft auf Gegenseitigkeit der ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS (HIAG) - Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige (HNG) - Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) - Nationale Alternative - Die Republikaner (REP) - Ring Nationaler Frauen (RNF) - Sozialistische Reichspartei (SRP) - Wiking-Jugend (WJ)

Österreich

→ Hauptartikel: Rechtsextremismus in Österreich
Arbeitsgemeinschaft für demokratische Politik (AFP) - Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) - Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) - Nationaldemokratische Partei (NDP) - Österreichische Landsmannschaft (ÖLM) - Partei Neue Ordnung (PNO) - Volkstreue Außerparlamentarische Opposition (VAPO) - Wiener akademische Burschenschaft Olympia

Schweiz

→ Hauptartikel: Rechtsextremismus in der Schweiz
Autopartei - Bund Oberland - Cercle Thulé - Helvetische Jugend - Lega dei Ticinesi - Nationale Initiative Schweiz (NIS) - Nationale Koordination - Nationale Partei Schweiz (NPS) - Schweizer Demokraten (SD) - Partei National Orientierter Schweizer (PNOS)

International

AAARGH - Europäische Nationale Front - Blood and Honour - Christian-Identity-Bewegung - Combat 18 - Gladio - Hammerskins - Ku Klux Klan

Außerhalb Europas

Japan - Hauptartikel: Uyoku - Issuikai

Südafrika - Afrikaner Weerstandsbeweging (AWB) - Broederbond

Vereinigte Staaten von Amerika - American Nazi Party (ANP) - Aryan Nations - Committee for Open Debate On the Holocaust - Ku-Klux-Klan - National Socialist Movement - NSDAP/AO - White Aryan Resistance - Wotansvolk

Europa

Belgien - Front National - Vlaams Belang

Dänemark - Dänemarks Nationalsozialistische Bewegung

Frankreich - Action française - Alsace d'abord - Front National - Organisation de l'armée secrète

Großbritannien - British National Party (BNP) - British National Front (NF)

Italien - Alleanza Nazionale (AN) - Alternativa Sociale (AS) - Avanguardia Nazionale - Forza Nuova - Lega Nord - Movimento Sociale Italiano (MSI) - Ordine Nuovo

Niederlande - Lijst Pim Fortuyn (LPF)

Norwegen - Fremskrittspartiet

Polen - Allpolnische Jugend - Liga Polnischer Familien (LPR)

Russland - Nationalbolschewistische Partei Russlands (NBP)

Schweden - Sverigedemokraterna

Türkei - Graue Wölfe - Partei der Nationalistischen Bewegung

Ungarn - Partei für Ungarisches Recht und Leben


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