Pragmatischer Konstruktivismus

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Der Konstruktivismus als eine Theorie der Wahrnehmung, des Erkennens und des Wissens macht Aussagen über die Natur des Wissenserwerbs. Als Erkenntnis- und Lerntheorie wird er deshalb in allen Bereichen der Pädagogik diskutiert. Der Pragmatische Konstruktivismus versucht die scheinbar gegensätzlichen Begriffe Konstruktion und Instruktion miteinander in Beziehung zu setzen und geht auf die philosophische Richtung des Pragmatismus zurück.

Begründer des pragmatischen Konstruktivismus in der (Fremdsprachen)-Didaktik ist Klaus Müller.

Der Interaktionistische Konstruktivismus von Kersten Reich weist auch sehr starke Bezüge zum Pragmatismus auf. Bei ihm sind diese Bezüge theoretischer ausgearbeitet.

Literatur[Bearbeiten]

  • Johanna Meixner, Klaus Müller (Hrsg.): Konstruktivistische Schulpraxis. Beispiele für den Unterricht. Luchterhand, Neuwied 2001, ISBN 3-472-04417-9.
  • L. Hickman, S. Neubert, K. Reich (Hrsg.): John Dewey. Zwischen Pragmatismus und Konstruktivismus. Waxmann, Münster 2004, ISBN 3-8309-1406-7.