Praktiker (Baumarkt)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Praktiker AG
Praktiker Logo.svg
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000A0F6MD5
Gründung 1978
Sitz Hamburg, Deutschland

Leitung

Mitarbeiter 19.523[2]
Umsatz 3.003,2 Mio. EUR[2]
Bilanzsumme 1.476,2 Mio. EUR[2]
Branche Einzelhandel
Website www.praktiker.com
Stand: 31. Dezember 2012 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2012
ehemalige Zentrale in Kirkel
Eingangsbereich eines Kölner Praktiker-Baumarktes

Die Praktiker AG ist die deutsche Dachgesellschaft mehrerer Baumarktketten in Europa. Vertriebslinien im Hauptmarkt Deutschland sind Praktiker, Max Bahr und extra Bau+Hobby, in Luxemburg bâtiself.

Die Aktie der Gesellschaft ist börsennotiert und im Index SDax enthalten.[3] Vorstandsvorsitzender ist seit 15. Oktober 2012 Armin Burger.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte[Bearbeiten]

Praktiker als Teil des Metro-Konzerns[Bearbeiten]

Gegründet wurde Praktiker 1978. Der erste Baumarkt wurde im gleichen Jahr unter dem Namen bâtiself in Luxemburg eröffnet. Konzernmutter war die in Saarbrücken ansässige Asko Deutsche Kaufhaus AG (heute Metro). 1979 übernahm Praktiker in Deutschland neun BayWa-Baumärkte und eröffnete zusätzlich vier neue Märkte. 1982 wurde schrittweise das Discountprinzip eingeführt. Ab 1985 erfolgte eine Expansion durch Übernahme weiterer Baumärkte, der Wickes-Baumärkte und schließlich 1990 der Realkauf-Baumärkte. 1991 wurde in Griechenland der erste Markt eröffnet. Nach knapp 15 Jahren kam es 1992 zu einer Bereinigung. Metro Cash & Carry, der die Massa Großhandels AG gehörte, spaltete den Baumarkt-Teil ab und verkaufte ihn an Praktiker. Der Rumpfteil wurde in Real Großhandels AG umbenannt. Ähnlich wurde mit BLV (Bayerische Lagerversorgung) und Extra verfahren. Die ersten Schritte zur bevorstehenden Fusion und Marktbereinigung waren damit vollzogen.

Nach Übernahme der kleineren Baumärkte, BLV, massa, MHB, Huma und extra, ging Praktiker 1995 als Teil der Asko Deutsche Kaufhaus AG mittels Fusion mit der Metro Cash & Carry zur Metro AG über. 1996 erfolgte die Übernahme weiterer Baumärkte von Bauspar, 1997 von Wirichs. In diesem Jahr wurde auch der erste Markt in Polen eröffnet, 1998 folgten Märkte in Ungarn und der Türkei. Praktiker gehörte nun mehrheitlich zum größten europäischen Handelskonzern.

Im Jahr 1998 eröffnete Metro in Erfurt ihren 250. Praktiker-Markt und feierte fünf Jahre später das 25-jährige Jubiläum der Praktiker-Märkte. 2000 erfolgten weitere Rationalisierungen und die Übernahme von 27 Top-Baumärkten. Von 2004 bis 2005 expandierte Praktiker weiter und eröffnete erste Baumärkte in der Türkei, in Bulgarien und in Ungarn. 2002 übernahm die Metro AG 100 % der Aktien und nahm die Kette von der Börse ("Delisting").

Ende 2004 trat Praktiker, ebenso wie Bauhaus, aus dem Branchenverband Bundesverband Deutscher Heimwerker-, Bau- und Gartenfachmärkte (BHB) aus, im Oktober 2010 erfolgte der Wiedereintritt.[4]

Börsengang und Rückzug der Metro[Bearbeiten]

Am 22. November 2005 brachte Metro die Praktiker AG erneut an die Frankfurter Wertpapierbörse und reduzierte damit seine Beteiligung auf 40,5 %. Zugleich firmierte das Unternehmen von Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte AG in Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG um. Bei einem Ausgabekurs von 14,50 Euro wurden mittels Greenshoe 34,5 Millionen Stückaktien ausgegeben. Das Emissionsvolumen betrug damit 500 Millionen Euro, wovon Praktiker nach Abzug aller Kosten 111 Millionen als Nettoemissionserlös verblieben.[5] Die Erstnotierung lag bei 14,90 Euro.[6] Konsortialführer war die US-amerikanische Bank JPMorgan Chase & Co.[7]

Am 7. Dezember 2005 veräußerte die Metro ihre 53 Praktiker-Immobilien für 480 Millionen Euro an das Immobilien-Investmentunternehmen Curzon Global Partners. Schließlich teilte die Metro AG am 10. April 2006 in einer Pflichtveröffentlichung mit, dass sie sich von ihrem verbliebenen Anteil an der Baumarktkette trennt.[8]

Mit dem Börsengang wurde das Ziel einer Expansion in Osteuropa verknüpft. Von 2006 bis 2011 war die Aktie im Aktienindex MDAX der Frankfurter Börse notiert. Seit dem 19. September 2011 gehört sie dem SDAX an.

Übernahme der Extra-Baumärkte[Bearbeiten]

Nachdem die Extra-Lebensmittelmärkte von Metro an Rewe verkauft wurden, sind die Extra-Baumärkte an Praktiker eingegliedert worden. Des Weiteren wurden kleinere Praktiker-Filialen in Extra umbenannt. Einige Extra-Märkte werden als Franchise betrieben.

Übernahme von Max Bahr[Bearbeiten]

Max-Bahr-Baumarkt in Hamburg-Neugraben-Fischbek, 2007

Im Februar 2007 wurde die Max Bahr-Kette, bestehend aus 77 Baumärkten mit etwa 3200 Mitarbeitern, übernommen. Max Bahr tritt seither als Premiummarke, Praktiker als Discountmarke der Praktiker-Holding auf.

Mit der Übernahme erhoffte sich Praktiker, seinen Marktanteil in Deutschland von bisher 7,2 % auf über 9 % zu heben und damit zum Marktführer Obi, welcher 9,7 % Marktanteil innehat, aufschließen zu können.[9] Weiterhin erwartete Praktiker ab 2008 Synergieeffekte, welche 2009 über 20 Millionen Euro liegen sollen. Die Integrationskosten werden mit 12 Millionen Euro veranschlagt.[10] Zusätzlich zum operativen Geschäft hat Praktiker eine 24-prozentige Beteiligung an der Max Bahr Immobiliengesellschaft erworben. Marktbeobachter erwarteten bereits seit geraumer Zeit eine Konsolidierung auf dem Markt und sehen in dem Schritt von Praktiker den Anfang.[11]

Krise ab 2009[Bearbeiten]

Im März 2009 erhielt die Praktiker-Holding, als erstes deutsches Einzelhandelsunternehmen überhaupt, die Genehmigung zur Einführung von Kurzarbeit. Diese wurde im Rahmen eines strikten Sparkurses Ende des Monats zunächst in 84 Märkten mit zusammen rund 4000 Mitarbeitern eingeführt, verbunden mit einem Einstellungsstopp, einer Nullrunde bei den Bezügen der Führungskräfte, der Reduzierung der Dividende für Aktien von 0,45 auf 0,10 Euro und einer Pause bei der internationalen Expansion. Mit Wirkung zum 31. März 2009 wurde das Berliner Kleinflächen-Konzept Max – der kleine Baumarkt von der Vertriebslinie Max Bahr nach rund vierjährigem Probelauf eingestellt.[12]

Der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Werner kündigte am 20. Juli 2011 an, dass er sein Mandat niederlegen werde.[13]

Am 15. August 2011 gab Praktiker in einer Pressemitteilung bekannt, dass Thomas Fox zum 1. Oktober 2011 neuer Vorstandsvorsitzender des Konzerns wird. Ebenso wurde Josef Schultheis ab dem 16. August 2011 zum Vorstandsmitglied ernannt, dieser übernahm bis zu Fox’ Amtsantritt im Oktober kommissarisch den Vorstandsvorsitz. Beide arbeiteten bereits bei Karstadt zusammen und wurden vom Aufsichtsrat für zwei Jahre bestellt.[14] Thomas Fox wurde jedoch schon am 13. Mai 2012 durch den ehemaligen Hertie-Chef Kay Hafner ersetzt.[15]

Nach den verlustreichen Jahren 2010 und 2011 wurde ein Restrukturierungsprogramm beschlossen, wonach etwa die Hälfte der Praktiker-Märkte auf Max Bahr umgeflaggt werden soll, davon sind derzeit (April 2013) 57 Standorte umgerüstet worden. Die übrigen Praktiker-Märkte sollen ebenfalls umfassend modernisiert werden. Verhandlungen über eine Kreditaufnahme über die Anchorage Capital Europe – die lange Zeit vom Vorstand als alternativlos bezeichnet wurden – wurden Ende August aufgekündigt,[16] laut Vorstand wurden seitens Anchorage immer weitere Bedingungen gestellt, die nicht zu erfüllen gewesen wären.[17] Seitdem liefen Gespräche mit der Wiener Privatbank Semper Constantia, die zusammen mit dem verbündeten Fonds Maseltov derzeit 14,97 % der Praktiker-Aktien hält, diese kamen Anfang Oktober 2012 zu einem erfolgreichen Abschluss.[18] Am 11. Oktober 2012 legte der langjährige Aufsichtsrats-Vorsitzende Kersten von Schenck sein Amt nieder.[19] Für die türkische Landesgesellschaft Praktiker Yapi Marketleri A.Ş. wurde im Februar 2013 Insolvenz angemeldet. [20]

Struktur und Kennzahlen[Bearbeiten]

Der Praktiker-Konzern hatte zum Jahresende 2010[21] insgesamt 438 Märkte (davon 236 Praktiker-Filialen, 17 extra Bau+Hobby und 78 Max-Bahr-Märkte) in zehn Ländern (Albanien,[22] Deutschland, Luxemburg, Polen, Ukraine, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Türkei) mit knapp 21.500 Mitarbeitern (Vollzeitkräfte im Jahresdurchschnitt, davon in Deutschland mehr als 11.800, international knapp 9.700) und einer Verkaufsfläche von 2,9 Millionen Quadratmetern (davon in Deutschland 2,1 Millionen Quadratmeter). Er erzielte einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro, davon allein in Deutschland 2,5 Milliarden Euro. Das war im Vergleich zum Vorjahr (jeweils flächenbereinigt) ein Rückgang von insgesamt 5,9 %, 6,3 % in Deutschland und 4,8 % bei Praktiker International. Aufgeteilt nach Vertriebslinien entfielen auf Praktiker 1,680 Milliarden Euro (- 8,4 %) und auf Max Bahr 685,5 Millionen Euro (- 0,7 %). Die Eigenkapitalquote lag 2010 bei 41,4 %.

Praktiker hat sich mit Ende 2006 aus Österreich zurückgezogen; zuletzt hatte es vier Standorte in Wien, Wiener Neustadt und Graz gegeben.[23]

Praktiker schloss das Jahr 2011 mit einem Verlust von 554,7 Mio. Euro ab.[24]

Eigentümerstruktur[Bearbeiten]

Anteil Anteilseigner
66,07 % Sonstige Aktionäre
9,95 % Donau Invest (Österreich)
9,61 % Maseltov (Zypern)
4,86 % Goldman Sachs (USA)
3,46 % Lazard Frères Gestion (Frankreich)
3,05 % Dimensional (USA)
3,00 % Sicav Objectif (Frankreich)

Stand: März 2013[25]

Öffentliche Wahrnehmung[Bearbeiten]

Praktiker wirbt seit 2003 mit dem Slogan „20 % auf alles – außer Tiernahrung“; teil- bzw. zeitweise mit Rechtschreibfehler „ausser“.[26] Grund für die Ausnahme bei Tiernahrung war laut Angaben des Vorstandsvorsitzenden Werner anfänglich, dass durch den Rabatt der Angebotspreis unter den Selbstkostenpreis gefallen wäre, was seit 1999 durch das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Regel verboten ist. Es sind aber durchaus Ausnahmen möglich und die seitherige Rechtsprechung schuf hierzu einen gewissen Auslegungsrahmen, den Praktiker nutzt. Außerdem liegt inzwischen die Handelsspanne bei Tiernahrung meist über 20 Prozent, so dass kaum mehr ein Verstoß gegen dieses Gesetz droht. Heute dient der Zusatz in dem Slogan, der gewissen Kultcharakter erlangt hat, nur noch der Einprägung und Wiedererkennung der Marke Praktiker (Corporate Branding), als Hinweis, dass der Baumarkt Praktiker auch das Randsortiment Tiernahrung führt,[27] sowie als psychologische Verstärkung der Haupt-Werbebotschaft.[28]

Am 17. Juni 2008 entschied das Oberlandesgericht Saarbrücken, Praktiker dürfe nicht mehr mit dem Slogan werben, da dieser „irreführend“ sei. Die Baumarktkette biete nämlich Tchibo-Produkte als Kommissionsware an, die von Rabattaktionen ausgeschlossen sei. Einen Einspruch des Unternehmens wies der Bundesgerichtshof zurück.[29] Daraufhin vereinbarte Praktiker mit Tchibo, deren Produkte vor Beginn der 20 %-Aktionen aus den Shop-in-shop-Regalen zu nehmen und diese zusätzlich abzudecken. Somit konnte die stark Kunden lockende Werbeaktion fortgesetzt werden.[30]

Im Zuge einer Neuausrichtung der Preisstrategie wurde Anfang 2008 auch die Zahl der 20 %-Aktionen etwa halbiert, was nach Unternehmensangaben zu einem deutlichen Umsatzrückgang führte,[31] der sich 2009 fortsetzte.[32]

Sprecher der „20 % auf alles“-Werbekampagne ist seit Anfang an der Schauspieler und Synchronsprecher Manfred Lehmann.

Kritik[Bearbeiten]

Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes (Az.: I ZR 122/06 vom 20. November 2008) wurde dem Konzern untersagt, weiterhin mit dem „20 % auf alles“-Slogan zu werben, wenn sie einzelne Artikel unmittelbar zuvor billiger angeboten haben. Die Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs hatte gegen die Baumarktkette geklagt, weil diese einige Artikel aus ihrem Sortiment kurz vor der Rabattaktion verteuerte, um diese während der Rabattaktion weiterhin zum regulären Preis anbieten zu können. Der Bundesgerichtshof sah darin eine Irreführung des Verbrauchers.[33][34]

Am 25. Mai 2010 verhängte das polnische Kartellamt einen Bußgeldbescheid in Höhe von rund 9,4 Millionen Euro gegen Praktiker Polska Sp.z o.o., der operativen polnischen Konzerngesellschaft der Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG, wegen illegaler Preisabsprachen von 2000 bis 2006.[35]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Praktiker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Roundup: Neue Spitze bei Praktiker – Investorin de Krassny setzt sich durch. finanzen.net, 12. Oktober 2012, abgerufen am 30. Dezember 2012.
  2. a b c Geschäftsbericht 2012 (PDF; 2,8 MB)
  3. Änderungen Aktienindizes
  4. Praktiker schließt sich BHB an
  5. Praktiker
  6. Geschäftsbericht. 2005, S. 15
  7. Praktiker
  8. METRO verkauft restliche Praktiker-Anteile am Kapitalmarkt 10. April 2006
  9. Vorstandsvorsitzender Wolfgang Werner auf der Pressekonferenz
  10. Präsentation für Analysten zur Übernahme
  11. n-tv
  12. Jahreszahlen: Bei Praktiker kreist der Sparhammer, manager-magazin.de, 27. März 2009
  13. praktiker.com: Der Vorstandsvorsitzende der Praktiker AG, Wolfgang Werner, legt sein Mandat nieder
  14. FAZ: Karstadt-Sanierer übernehmen das Zepter bei Praktiker
  15. Focus: Praktiker findet neuen Geldgeber und baut noch stärker um
  16. praktiker.com: Positive Wendung in den Finanzierungsverhandlungen
  17. ARD Börse: Praktiker zieht es doch zu Semper
  18. praktiker.com: Refinanzierungsvolumen in großen Teilen gesichert
  19. Handelsblatt: Abgang: AR-Chef von Praktiker nimmt seinen Hut
  20. | Praktiker gibt Türkei-Geschäft auf (4investors, 11. Februar 2013)
  21. Eckdaten Praktiker-Konzern, in: Geschäftsbericht 2010. Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG, 30. März 2011, abgerufen am 29. April 2011 (HTML; PDF; 1,7 MB).
  22. Praktiker-Konzern in Albanien. Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG, 3. November 2009, abgerufen am 3. November 2009 (HTML).
  23. http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Praktiker-zieht-sich-aus-Oesterreich-zurueck/12800
  24. Praktiker rutscht tiefer in die roten Zahlen – Aktie bricht ein. In: Focus Money Online. 28. März 2012, abgerufen am 28. März 2012.
  25. http://www.praktiker.com/pb/site/praktiker_com/node/345390/Lde/index.html; abgerufen am 18. März 2013
  26. Praktiker-Werbung mit Rechtschreibfehler
  27. Wolfgang Werner (Vorstandsvorsitzender) in: Praktiker will Marktanteil verdoppeln. finanzen.net, 22. Januar 2008
  28. 20 Prozent auf alles – Gut zu wissen, Nr. 106, n-tv.de
  29. Artikel auf handelsblatt.com
  30. Keine Änderung am Kultslogan „20 Prozent auf alles - außer Tiernahrung“ / Rabattaktionen künftig ohne Tchibo-Artikel, Pressemitteilung von Praktiker, 30. Juli 2008
  31. Geschäftsbericht 2008
  32. ard.de vom 7. Januar 2010: 20 Prozent auf alles. Auch auf Praktiker-Kurs?
  33. Aus für 20 % auf Alles, focus.de vom 20. November 2008
  34. BGH beanstandet Praktiker-Werbung. auf: Spiegel online. 20. November 2008
  35. Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG: DGAP-Adhoc vom 25. Mai 2010