Preah Vihear

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Preah Vihear
Vietnam Laos Thailand Sihanoukville Kep Kampot Takeo Phnom Penh Kandal Prey Veng Svay Rieng Kampong Cham Tbong Khmum Kampong Chhnang Kampong Speu Koh Kong Pailin Oddar Meanchey Preah Vihear Banteay Meanchey Siem Reap Battambang Pursat Kampong Thom Kratie Stung Tren Ratanakiri MondulkiriLage der Provinz Kampong Cham in Kambodscha
Über dieses Bild
Kurzübersicht
Hauptstadt Tbaeng Meanchey
Fläche 13.788 km²
Bevölkerung 119.000 (1998)
Vorwahl 064
ISO 3166-2 KH-13

Die Provinz Preah Vihear (Khmer ព្រះវិហារ) liegt im Norden Kambodschas. Die Provinz wird in sieben Bezirke unterteilt:

  • Chey Saen
  • Chhaeb
  • Choam Khsaet
  • Kulean
  • Rovieng
  • Sangkom Thmei
  • Tbeng Meanchey.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Historische Stätten[Bearbeiten]

  • Prasat Preah Vihear - Bekannte Tempelanlage im Norden an der Grenze zu Thailand. Sie wurde von Suryavarman I. (1002–50) und Suryavarman II. (1113–50) erbaut. Lange Zeit war dieser Ort nur schwer zugänglich.
  • Koh Ker - Die Tempelanlage lässt sich durch eine neu ausgebaute Straße auch gut als Ausflug von Siem Reap aus erreichen.
  • Preah Khan - Tempelanlage im Südwesten der Provinz.

Grenzstreitigkeiten[Bearbeiten]

Die exakte Grenzziehung ist zwischen Thailand und Kambodscha umstritten. Bereits mehrfach kam es hier zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den Streitkräften beider Länder, die auch Todesopfer forderten[1][2].

Siehe Hauptartikel: Grenzkonflikt um Prasat Preah Vihear

Weblinks[Bearbeiten]

 Wikivoyage: Preah Vihear – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Tote bei Kämpfen um historischen Tempel (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.tagesschau.de → Erläuterung - Meldung von tagesschau.de, abgerufen am 3. April 2009
  2. Gefechte zwischen Thailand und Kambodscha (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.tagesschau.de → Erläuterung - Meldung von tagesschau.de, abgerufen am 6. Februar 2011