Pregnancy-associated plasma protein A

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

PAPP-A (pregnancy-associated plasma protein A) ist ein im Rahmen des Double-Test beim First-Trimester-Screening quantitativ im mütterlichen Serum bestimmtes Protein, welches durch Abweichungen von der Norm Hinweise auf eine Fehlbildung beim Feten geben kann.

So kann bei Trisomie 21 PAPP-A erniedrigt sein, eine Erniedrigung bedeutet aber nicht im Umkehrschluss zwangsläufig eine Trisomie 21, sondern lediglich ein erhöhtes Risiko für diese Chromosomenaberration.

Der Test liefert keine Diagnose, sondern eine statistische Wahrscheinlichkeit für eine Beeinträchtigung in Abhängigkeit vom bestimmten PAPP-A-Wert, immer in Bezug auf das Alter der Schwangeren und in Kombination mit der Bestimmung von β-hCG und der im Ultraschall bestimmten Nackentransparenz.

Gesundheitshinweis Dieser Artikel bietet einen allgemeinen Überblick zu einem Gesundheitsthema. Er dient nicht der Selbstdiagnose und ersetzt keine Arztdiagnose. Bitte hierzu diese Hinweise zu Gesundheitsthemen beachten!