Prisdorf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Prisdorf
Prisdorf
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Prisdorf hervorgehoben
53.6772222222229.76083333333336Koordinaten: 53° 41′ N, 9° 46′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Pinneberg
Amt: Pinnau
Höhe: 6 m ü. NN
Fläche: 5,23 km²
Einwohner:

2.237 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 428 Einwohner je km²
Postleitzahl: 25497
Vorwahl: 04101
Kfz-Kennzeichen: PI
Gemeindeschlüssel: 01 0 56 040
Adresse der Amtsverwaltung: Hauptstraße 60
25462 Rellingen
Webpräsenz: www.amt-pinnau.de
Bürgermeister: Wilfried Hans (CDU)
Lage der Gemeinde Prisdorf im Kreis Pinneberg
Appen Barmstedt Bevern Bilsen Bokel Bokholt-Hanredder Bönningstedt Borstel-Hohenraden Brande-Hörnerkirchen Bullenkuhlen Ellerbek Ellerhoop Elmshorn Groß Nordende Groß Offenseth-Aspern Halstenbek Haselau Hasloh Heede Heidgraben Heist Helgoland Hemdingen Hetlingen Holm Klein Nordende Klein Offenseth-Sparrieshoop Kölln-Reisiek Kummerfeld Langeln Lutzhorn Moorrege Neuendeich Osterhorn Pinneberg Prisdorf Quickborn Raa-Besenbek Rellingen Schenefeld Seester Seestermühe Seeth-Ekholt Tangstedt Tornesch Uetersen Wedel Westerhorn Haseldorf Schleswig-Holstein Hamburg Niedersachsen Kreis Segeberg Kreis Steinburg ElbeKarte
Über dieses Bild

Prisdorf ist eine Gemeinde im Südwesten Schleswig-Holsteins im Kreis Pinneberg, an der Landstraße 107 zwischen Pinneberg und Tornesch im größten zusammenhängenden Baumschulgebiet Europas gelegen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geografie

[Bearbeiten] Geografische Lage

Prisdorf liegt im zur Metropolregion Hamburg gehörenden Kreis Pinneberg, zwischen der Stadt Pinneberg und den Gemeinden Kummerfeld, Appen und Tornesch.

[Bearbeiten] Geschichte

Die erste urkundliche Nennung von Prisdorf datiert aus dem Jahre 1342 mit Villa Britzerdorpe. Der Peinerhof wurde erstmals urkundlich 1477 mit Peyne erwähnt. 1883 begann man mit der Regulierung der oberen Pinnau und kurze Zeit später mit der der Bilsbek, um der winterlichen Überschwemmungen in den Pinnau-Bilsbekniederungen Herr zu werden.

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahlen in den Jahren 1939 bis 1955 ist hauptsächlich auf die Aufnahme evakuierter Hamburger und Heimatvertriebener aus den Ostgebieten zurückzuführen. Im Rahmen der damals durchgeführten Umsiedlung entstand z. T. eine Entlastung für die Gemeinde, die sich auch in den Einwohnerzahlen widerspiegelt. Ab 1960 sind die ausgewiesenen Einwohnerzahlen jedoch als real anzusehen. Die Entwicklung von diesem Zeitpunkt ab ergibt sich aufgrund der Bautätigkeit in der Gemeinde, insbesondere hervorgerufen durch die Randlage zu Hamburg und Pinneberg.

[Bearbeiten] Verkehr

Prisdorf hat eine Bahnstation an der Strecke von Hamburg-Hbf. nach Kiel bzw. HH-Altona nach Westerland.

[Bearbeiten] Politik

Seit der Kommunalwahl 2008 hat die CDU neun Sitze, die Wählergemeinschaft BBP fünf und die SPD drei Sitze in der Gemeindevertretung.

[Bearbeiten] Wappen

Blasonierung: „Im Wellenschnitt geteilt von Silber und Rot. Oben eine rote heraldische Rose mit silbernen Kelchblättern und silbernem Butzen neben einem blauen Rad mit acht Speichen, unten das silberne holsteinische Nesselblatt.“[2]

[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Prisdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Statistikamt Nord: Bevölkerung in Schleswig-Holstein am 31. Dezember 2010 nach Kreisen, Ämtern, amtsfreien Gemeinden und Städten (PDF-Datei; 500 kB) (Hilfe dazu)
  2. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen