Prisdorf
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |
| Kreis: | Pinneberg | |
| Amt: | Pinnau | |
| Höhe: | 6 m ü. NN | |
| Fläche: | 5,23 km² | |
| Einwohner: |
2.237 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 428 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 25497 | |
| Vorwahl: | 04101 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PI | |
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 56 040 | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Hauptstraße 60 25462 Rellingen |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Wilfried Hans (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Prisdorf im Kreis Pinneberg | ||
Prisdorf ist eine Gemeinde im Südwesten Schleswig-Holsteins im Kreis Pinneberg, an der Landstraße 107 zwischen Pinneberg und Tornesch im größten zusammenhängenden Baumschulgebiet Europas gelegen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geografische Lage
Prisdorf liegt im zur Metropolregion Hamburg gehörenden Kreis Pinneberg, zwischen der Stadt Pinneberg und den Gemeinden Kummerfeld, Appen und Tornesch.
[Bearbeiten] Geschichte
Die erste urkundliche Nennung von Prisdorf datiert aus dem Jahre 1342 mit Villa Britzerdorpe. Der Peinerhof wurde erstmals urkundlich 1477 mit Peyne erwähnt. 1883 begann man mit der Regulierung der oberen Pinnau und kurze Zeit später mit der der Bilsbek, um der winterlichen Überschwemmungen in den Pinnau-Bilsbekniederungen Herr zu werden.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
Die Entwicklung der Einwohnerzahlen in den Jahren 1939 bis 1955 ist hauptsächlich auf die Aufnahme evakuierter Hamburger und Heimatvertriebener aus den Ostgebieten zurückzuführen. Im Rahmen der damals durchgeführten Umsiedlung entstand z. T. eine Entlastung für die Gemeinde, die sich auch in den Einwohnerzahlen widerspiegelt. Ab 1960 sind die ausgewiesenen Einwohnerzahlen jedoch als real anzusehen. Die Entwicklung von diesem Zeitpunkt ab ergibt sich aufgrund der Bautätigkeit in der Gemeinde, insbesondere hervorgerufen durch die Randlage zu Hamburg und Pinneberg.
[Bearbeiten] Verkehr
Prisdorf hat eine Bahnstation an der Strecke von Hamburg-Hbf. nach Kiel bzw. HH-Altona nach Westerland.
[Bearbeiten] Politik
Seit der Kommunalwahl 2008 hat die CDU neun Sitze, die Wählergemeinschaft BBP fünf und die SPD drei Sitze in der Gemeindevertretung.
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: „Im Wellenschnitt geteilt von Silber und Rot. Oben eine rote heraldische Rose mit silbernen Kelchblättern und silbernem Butzen neben einem blauen Rad mit acht Speichen, unten das silberne holsteinische Nesselblatt.“[2]
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Statistikamt Nord: Bevölkerung in Schleswig-Holstein am 31. Dezember 2010 nach Kreisen, Ämtern, amtsfreien Gemeinden und Städten (PDF-Datei; 500 kB) (Hilfe dazu)
- ↑ Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
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