Project X (2012)

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Filmdaten
Deutscher TitelProject X
OriginaltitelProject X
Project X.svg
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2012
Länge88 Minuten
AltersfreigabeFSK 16[1]
JMK 16[2]
Stab
RegieNima Nourizadeh
DrehbuchMatt Drake
Michael Bacall
ProduktionTodd Phillips
KameraKen Seng
SchnittJeff Groth
Besetzung
Synchronisation

Project X ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 2012. Der Found-Footage-Film handelt von dem Verlierer Thomas und seinen Freunden, die cool werden wollen, indem sie eine Party veranstalten, die bald jedoch eine Eigendynamik entwickelt und völlig außer Kontrolle gerät.

Handlung[Bearbeiten]

Die drei Freunde Thomas, Costa und JB gelten an ihrer Highschool als abgeschriebene Loser. Daher wollen die drei eine Party veranstalten, die dies ändern soll. Dass die Eltern von Thomas an seinem 17. Geburtstag nicht da sind, kommt dabei gelegen. Costa übernimmt die Koordination der Party. Während Thomas sich die Party noch beschaulich vorstellt, höchstens 50 Besucher, denkt Costa bereits in größeren Dimensionen. Dax, ein etwas seltsamer Mitschüler, der eine Film-AG besucht, soll die ganze Feier und deren Koordination mit einer Handkamera dokumentieren. Costa kümmert sich um die Promotion der Party mit Mund-zu-Mund-Propaganda, Kettenmails und, wie sich später herausstellt, einer Annonce auf Craigslist. Thomas lädt auch die attraktive Schülerin Alexis ein und spricht mit Kirby, seiner besten Freundin, auf die er ein Auge wirft. Die Jungs heuern für die Party DJs an, kaufen Alkohol und besorgen von T-Rick Gras. Dabei stehlen sie einen Stinkefinger-zeigenden Gartenzwerg, der als Maskottchen dienen soll. T-Rick bemerkt kurz darauf den Diebstahl und verfolgt die drei, zerstört die Windschutzscheibe von Thomas' Van, den er kurz zuvor als Geburtstagsgeschenk von seinen Eltern erhielt.

Nach anfänglichen Sorgen, dass niemand die Party besuchen wird, erscheinen immer mehr Autos und Leute, bis zum Höhepunkt der Party knapp 2.000 Leute da sind. Thomas wollte die Party zunächst nur auf den Außenbereich des Hauses beschränken, langsam verlieren er und die zwei Teeny-Security-Jungs jedoch die Kontrolle darüber. Er will die Party bereits beenden, als er Alexis sieht und davon ablässt. Die Party gerät immer mehr außer Kontrolle: Zunächst wird der Gartenzwerg zerstört, der voller Ecstasy-Pillen ist. Einer der Nachbarn wird wütend und ruft wegen Ruhestörung die Polizei. Da jedoch kurzzeitig die Musik ausgeschaltet wird und sich alle Anwesenden im Hinterhof am Pool leise verhalten, gehen die Polizisten letztlich wieder. Alexis flirtet mit Thomas und als die beiden gerade Sex haben wollen, erscheint Kirby. Als sie enttäuscht wegrennt, folgt Thomas ihr. Währenddessen hat ein Nachrichtensender von der Party erfahren und berichtet aus einem Hubschrauber über die Party. Der Mercedes von Thomas' Vater wird im Pool versenkt und weitere Polizisten erscheinen bei der Party. Diese werden jedoch von den Party-Gästen überwältigt.

Die Bereitschaftspolizei entschließt sich daraufhin, erst einzugreifen, wenn die Party zu Ende geht. Da erscheint jedoch T-Rick, der seinen Ecstasy-gefüllten Gartenzwerg wieder haben will. Nachdem er feststellen muss, dass die darin enthaltenden Pillen jedoch bereits alle von den Partygästen konsumiert wurden, brennt er wutentbrannt die Nachbarschaft mit einem Flammenwerfer nieder. Er kann jedoch bald darauf von der Polizei überwältigt werden, dabei explodiert jedoch der Flammenwerfertank und das Haus von Thomas’ Eltern gerät in Brand. Thomas und seine Freunde rennen daraufhin davon, während das Haus von Feuerwehr-Hubschraubern gelöscht wird.

Als Thomas' Eltern wiederkommen, wird er gemaßregelt. Sein Geld fürs College soll für die Reparaturarbeiten genutzt werden. Der Vater ist jedoch auch überrascht von seinem Sohn. Er hielt ihn bisher für einen Loser, der keine große Party veranstalten könne, da er keine Freunde habe.

Am nächsten Schultag werden Thomas, Costa und JB wie Helden empfangen. Kirby, die dies beobachtet, wendet sich angewidert ab. Thomas rettet jedoch die Beziehung zu ihr, indem er ihr erklärt, dass ihm alles leid täte und er seinen nächsten Geburtstag gerne nur mit ihr feiern würde. Im Epilog erfährt man, dass Thomas in sechs Anklagepunkten für schuldig erklärt wurde, von seinen Mitschülern jedoch zu der Person erklärt wurde, die später im Leben mal am meisten Erfolg haben werde. Costa wurde aufgrund seines teuren Anwalts in allen Anklagepunkten freigesprochen. JBs Anklagepunkte wurden fallen gelassen, da seine Eltern verdeutlichen konnten, dass er eine „besonders förderungsbedürftige Person“ sei. Deshalb musste er jedoch für den Rest seiner Schulzeit den Behindertenbus nehmen. Gegen Dax wurde wegen des Verschwindens seiner Eltern ermittelt. Der Film endet mit einem Interview zwischen der TV-Moderatorin Jillian Reynolds und Costa, in dem sie ihm Gelegenheit geben will, sich zu entschuldigen. Stattdessen kündigt er seine nächste Party an, zu der er Reynolds mit anzüglichen Worten einlädt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Filmdebüt von Nima Nourizadeh wurde größtenteils mit unbekannten Schauspielern besetzt, die im Film ihre eigenen Namen trugen, um den Film realitätsnäher zu gestalten. Der Film basiert lose auf dem Fall des 16-Jährigen Corey Delaney, der zunächst eine kleine Feier veranstalten wollte, zu der letztendlich jedoch 500 Leute kamen und die durch die Polizei beendet wurde.[3]

Der Film im Found-Footage-Stil, der für 12 Millionen US-Dollar produziert wurde,[4] nahm an den Kinokassen weltweit über 100 Millionen US-Dollar ein.[5] Zusätzlich wurden mit der DVD-Veröffentlichung des Films weitere 16 Millionen US-Dollar eingenommen.[6]

Aufgrund des finanziellen Erfolges gab Warner Bros. am 6. März 2012, vier Tage nach dem Erscheinen von Project X bekannt, dass eine Fortsetzung des Films geplant sei. Michael Bacall würde erneut das Drehbuch schreiben. Bacall begann schon Wochen vor der Veröffentlichung von Project X mit der Arbeit am neuen Drehbuch. Seitens der Produzenten Phillips und Silver steht die Entscheidung über die Umsetzung des Drehbuchs noch aus.[7]

Project X war mit etwa 8,72 Millionen Downloads über das Netzwerk BitTorrent 2012 der am häufigsten illegal heruntergeladene Film des Jahres.[8]

Warner veröffentlichte auf Blu-Ray eine etwa sechs Minuten längere Fassung unter dem Titel #XTENDEDCUT to the Break of Dawn, yo.[9]

Deutsche Synchronfassung[Bearbeiten]

Die deutsche Synchronbearbeitung entstand bei Film- & Fernseh-Synchron in Berlin. Das Dialogbuch verfasste Tobias Neumann, Synchronregie führte Sven Hasper.[10]

Darsteller Deutscher Sprecher[10] Rolle
Thomas Mann Johannes Walenta Thomas
Oliver Cooper Christian Zeiger Costa
Jonathan Daniel Brown Tino Hillebrand JB
Alexis Knapp Gabrielle Pietermann Alexis
Pete Gardner Bernd Vollbrecht älterer Kerl
Caitlin Dulany Susanne von Medvey Mutter
Peter Mackenzie Peter Reinhardt Vater
Rob Evors Sebastian Christoph Jacob Rob
Rick Shapiro Torsten Michaelis T-Rick
Martin Klebba Santiago Ziesmer wütender Kleinwüchsiger
Jimmy Kimmel Johannes Berenz Jimmy Kimmel

Soundtrack[Bearbeiten]

Project X (Original Motion Picture Soundtrack)[11][12]
  1. Trouble on My Mind – 2:04 – Pusha T (feat. Tyler, the Creator)
  2. Bitch Betta Have My Money – 3:16 – AMG
  3. Tipsy (Club Mix) – 4:03 – J-Kwon
  4. Candy – 3:58 – Far East Movement (feat. Pitbull)
  5. Ray Ban Vision – 3:35 – A-Trak
  6. Le Disko (Boys Noize Fire Mix) – 5:55 – Shiny Toy Guns
  7. Nasty – 3:04 – Nas
  8. Pursuit of Happiness (Steve Aoki Remix) – 6:13 – Kid Cudi
  9. Heads Will Roll (A-Trak Remix) – 6:23 – Yeah Yeah Yeahs
  10. Pretty Girls (Benny Benassi Remix) – 4:13 – Wale
  11. The Next Episode – 2:42 – Dr. Dre und Snoop Dogg
  12. Fight Music – 4:21 – D12
  13. Wild Boy (Ricky Luna Remix) – 4:08 – Machine Gun Kelly

Project X (Original Motion Picture Soundtrack) wurde von WaterTower Musik am 28. Februar 2012 auf iTunes und CD veröffentlicht. Das Album enthält 13 Titel verschiedener Interpreten, die im Laufe des Films zu hören sind und hat eine Gesamtlänge von 53:55 Minuten.[11][12]

Der Soundtrack kletterte in den Billboard 200 bis auf Platz zwölf. Außerdem erreichte das Album Platz fünf bei den digitalen Album-Charts, Platz eins bei den Soundtrack- und Independent-Album-Charts und Platz 3 bei den Rap-Album- und R&B/Hip-Hop-Album-Charts.[13]

Reaktionen[Bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten]

Die Kritiken des Films waren gespalten. Während die einen den Film als den „ultimativen Partyfilm“ verstanden, sahen die anderen vor allem die Handlungslosigkeit des Films als großes Problem.

„‚Project X‘ ist zwar gemessen am Inhalt recht spartanisch ausgefallen, dafür klotzt Regisseur Nima Nourizadeh bei den Bildern umso mehr. Herausgekommen ist die absolute Party-Apokalypse sowie schlichtweg der ultimative Partyfilm, der provokanter, humorvoller und abgedrehter kaum noch sein könnte. Wer auf anarchistische sowie derbe Unterhaltung steht, sollte sich diese wilde Fete nicht entgehen lassen.“

Thomas Repenning: Film-Panorama.de[14]

„Das Hauptproblem von ‚Project X‘ ist […] das Fehlen jedweden Spannungsmoments. […] ‚Project X‘ […] verläuft ganz einfach linear – vom ruhigen Beginn bis zum Desaster. Vorhersehbarer kann ein Film kaum sein. Und mag der Soundtrack (mit Songs von Eminem über The Kills bis hin zu Metallica) dazu auch noch so knackig sein – eine Handlung, die sich mit vier Worten (‚Party gerät außer Kontrolle‘) erschöpfend beschreiben lässt, reicht schlicht nicht aus, um einen guten Film zu etablieren.“

Volker Probst: n-tv[15]

„Projekt X wird sicherlich nur diejenigen ansprechen, die auch explizite Zielgruppe sind: Jugendliche und junge Erwachsene, die die legendärste Party aller Zeiten miterleben wollen. Inwiefern man gegen Ende von einem (eventuell beabsichtigten) Lerneffekt sprechen kann, muss wohl jeder selbst entscheiden. Der Streifen selbst ist sehr unnötig – vor allem im Kino – aber wenn man irgendwo mal in den Genuss kommt, dann tut er auch nicht so sehr weh, wie manch anderer Streifen, der sich selbst ernst nimmt.“

Markus Ostertag: MovieMaze.de[16]

Nachahmungen[Bearbeiten]

Mehreren Teenagern diente der Film als Vorlage, um selbst Mega-Partys zu veranstalten.

Am 9. März 2012 wurden Medien in den USA auf „Project M“ aufmerksam, als auf Twitter zur Party von Mikey Vasovski, einem Highschool-Schüler aus Farmington Hills, Michigan, eingeladen wurde. Die Einladung wurde an tausende von Nutzer weitergeleitet, bis die Nachricht einmal pro Sekunde weitergeleitet wurde und auch auf anderen Webseiten im Internet verbreitet wurde. Die Party sollte laut Vasovski „Project M“ heißen und die Einladung enthielt die Adresse einer privaten Residenz, wo die Party stattfinden sollte. Bereits um 9 Uhr morgens tauchten am 9. März Partygänger auf. Die Feier wurde jedoch um 11 Uhr offiziell von der Polizei beendet, die alle weiteren Gäste wegschickte.[17]

Am 10. März 2012 wurde bei Twitter eine weitere Party gepostet. Die Party, die vom kanadischen Highschool-Schüler Hunter Mills organisiert wurde, trug den Namen „Project Kris“. Innerhalb von 24 Stunden nach der ersten Nachricht von der Party beim Calgarier Teenager Kris Morrey, hatten mehr als 900.000 Menschen die Veranstaltung angesehen. Morrey gab an, dass die Party eigentlich im kleinen Kreis von 30 Leuten gehalten werden sollte, bevor Mills interagiert habe. Die Polizei sprach später mit Morrey und seiner Familie, aber Mills wollte die Party an einem anderen Ort fortsetzen.[18]

Am 13. März 2012 wurde versucht zwei verschiedene Partys in Miramar, Florida und Houston, Texas zu veranstalten. In Miramar plante Highschool-Schüler Christopher Dade eine „Project X House Party 2“ und lud via YouTube, Twitter und Craigslist Leute zu der Party ein. Dade wurde festgenommen und zur Zahlung eines Bußgelds in Höhe von 19.000 US-Dollar für Sachbeschädigung aufgefordert, bevor die Party überhaupt begann. Laut Angaben der Polizei mussten Einsatzkräfte mehr als 2.000 Teenager fortschicken, die, unwissend von Dades Verhaftung und dem Abbruch der Feier, das Grundstück betraten und feiern wollten.[19][20] In Houston wurden 13 Teenager festgenommen, nachdem sie erfolgreich eine Party veranstalteten und an einem unbewohnten Haus Schäden in Höhe von über 100.000 US-Dollar verursachten. Bei einer Befragung der Teenager gaben diese als Motivation den Film Project X an.[21][22] Eine zweite Houston-Party zog zwischen 500 und 1.000 Gäste an, nachdem Einladungen auf Twitter und Facebook gestellt wurden. Als die Polizei kam, um die Party zu beenden, wurde eine Person getötet, als ein Teilnehmer mit einer Pistole schoss.[23][24]

Am 19. März 2012 wurden in Clearfield, Utah, vier Personen verletzt, als es bei einer weiteren Nachahmung von „Project X“ zu einer Schießerei kam. Die Party wurde von der 16-jährigen Destiny McCubbin veranstaltet, während ihre Eltern unterwegs waren. McCubbin sagte in einem Interview: „Meine Eltern waren unterwegs und ich wollte einfach nur eine Party schmeißen. Jeder Teenager macht das. Ich hätte nicht gedacht, dass es so außer Kontrolle gerät. Ich wollte nur, dass jeder Spaß hat.“ Einladungen wurden über Facebook an 50 Freunde gesendet, es wird aber geschätzt, dass 170 Personen bei der Party waren.[25]

Am 7. Juli 2012 planten in Klosterneuburg, Österreich zwei Jugendliche eine Party mit dem Namen Project Z, das ganze wurde aber im vorhinein von der Polizei abgeblasen, jedoch haben kurz nach der Absage der Veranstaltung auf Facebook Unbekannte die Veranstaltung neu erstellt. Im Endeffekt waren 700 Jugendliche auf der Hauptstraße vor dem Haus des Veranstalters und haben lautstark gegen den Polizeiaufmarsch von 80 Polizisten demonstriert.[26]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Project X – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung (PDF; 34 kB) der FSK
  2. Kennzeichnung der Jugendmedienkommission.
  3. Carsten Baumgardt: Project X. In: filmstarts.de. FILMSTARTS.de, 2012, abgerufen am 7. Mai 2012.
  4. Steven Zeitchik & Amy Kaufman: 'Found footage' premise mines box-office gold. In: San Francisco Chronicle. Hearst Corporation. 16. Januar 2012. Abgerufen am 19. Januar 2013.
  5. Project X. In: Box Office Mojo. Amazon.com. Abgerufen am 19. Januar 2013.
  6. Project X. In: the-numbers.com. Nash Information Services. Abgerufen am 19. Januar 2013.
  7. Borys Kit: 'Project X' Sequel in the Works at Warner Bros. (Exclusive). In: The Hollywood Reporter. Prometheus Global Media. 6. März 2012. Abgerufen am 31. Mai 2012.
  8. Ernesto: Project X Most Pirated Movie of 2012. In: TorrentFreak. torrentfreak.com. 27. Dezember 2012. Abgerufen am 29. Dezember 2012.
  9. Vergleich der Schnittfassungen Kinofassung und Extended Cut von Project X bei Schnittberichte.com
  10. a b Project X in der Deutschen Synchronkartei, abgerufen am 16. August 2014.
  11. a b Project X (2012). In: Soundtrack.Net. Autotelics. 28. Februar 2012. Abgerufen am 11. August 2012.
  12. a b Project X (Original Motion Picture Soundtrack). In: iTunes. Apple. 28. Februar 2012. Abgerufen am 11. August 2012.
  13. Project X – Original Soundtrack. In: Billboard 200. Prometheus Global Media. Abgerufen am 19. Januar 2013.
  14. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatThomas Repenning: Project X. In: Film-Panorama.de. Film-Panorama, 3. Mai 2012, abgerufen am 2013-21-05.
  15. Volker Probst: Totalabsturz statt Hangover: „Project X“ - das war nix. In: n-tv.de. n-tv, abgerufen am 7. Mai 2012.
  16. Markus Ostertag: Project X. In: moviemaze.de. MovieMaze, 2012, abgerufen am 7. Mai 2012 (englisch).
  17. Joni Hubred-Golden: UPDATED: Farmington Hills Police Shut Down a Local Teen's 'Project M' House Party. In: Farmington Patch. Patch Network. 6. März 2012. Abgerufen am 31. Mai 2012.
  18. Teen inspired by Project X movie has his house party invite trending on Twitter. In: Daily Mail. Associated Newspapers. 10. März 2012. Abgerufen am 31. Mai 2012.
  19. Julie Banovic: Job offer for local teen whose massive 'Project M' party plans went viral on Twitter. In: WXYZ-TV. E. W. Scripps Company. 9. März 2012. Abgerufen am 31. Mai 2012.
  20. Janine Stanwood: Teen arrested in 'Project X' house. In: local10.com. Local10. 13. März 2012. Abgerufen am 31. Mai 2012.
  21. Jeff McShan: Houston teens arrested, accused of breaking into new house to throw wild party. In: WFAA. Belo. 13. März 2012. Abgerufen am 31. Mai 2012.
  22. Jeff McShan: Teenagers accused of wrecking $500,000 home in copycat of hit film Project X. In: Daily Mail. Associated Newspapers. 13. März 2012. Abgerufen am 31. Mai 2012.
  23. Teen killed at 'Project X' inspired party. In: Daily Mail. Associated Newspapers Ltd. 15. März 2012. Abgerufen am 31. Mai 2012.
  24. Alyssa Newcomb: Houston Teen Killed at 'Project X' Inspired Party. In: ABC News. The Walt Disney Company. 15. März 2012. Abgerufen am 31. Mai 2012.
  25. Steve Fidel: Teen regrets throwing party while parents were away. In: deseretnews.com. Deseret News. 19. März 2012. Abgerufen am 31. Mai 2012.
  26. Daniel Wertheim: "Project Z":700 Partygäste und 80 Polizisten. In: noen.at. NÖN. 7. August 2012. Abgerufen am 25. Januar 2013.