Prometheus – Dunkle Zeichen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Prometheus – Dunkle Zeichen
Originaltitel Prometheus
PrometheusDunkleZeichen.jpg
Produktionsland Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2012
Länge 124 Minuten
Altersfreigabe FSK 16[1]
JMK 14[2]
Stab
Regie Ridley Scott
Drehbuch Jon Spaihts,
Damon Lindelof
Produktion Ridley Scott,
David Giler,
Walter Hill
Musik Marc Streitenfeld,
Harry Gregson-Williams
Kamera Dariusz Wolski
Schnitt Pietro Scalia
Besetzung

Prometheus – Dunkle Zeichen (Originaltitel Prometheus) ist ein US-amerikanisch-britischer Science-Fiction-Film von Ridley Scott aus dem Jahr 2012. Das Drehbuch schrieben Jon Spaihts und Damon Lindelof. In den Hauptrollen sind Noomi Rapace, Michael Fassbender und Charlize Theron zu sehen.

Der Film setzt zeitlich vor Scotts 1979 erschienenem Film Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt an: Ende des 21. Jahrhunderts geht eine Forschungsgruppe mit dem Raumschiff „Prometheus“ Hinweisen auf außerirdische Ursprünge des menschlichen Lebens nach.

Handlung[Bearbeiten]

Zu Beginn steht ein menschenähnliches Wesen an einem Wasserfall in einer urzeitlichen Landschaft. Nachdem es eine Flüssigkeit aus einer Ampulle getrunken hat, stirbt es und fällt in die Fluten, wo sich sein Körper in seine Bestandteile auflöst. Aus seinen Überresten bildet sich im Wasser neue DNS.

Im Jahr 2089 findet das Archäologenpaar Elizabeth Shaw und Charlie Holloway in einer Höhle auf der schottischen Insel Skye steinzeitliche Wandmalereien, die fremde Wesen und eine Sternenformation zeigen. Shaw deutet die Szene als eine Schöpfungsgeschichte von Außerirdischen sowie eine Einladung: Die von ihr „Konstrukteure“ (der Menschen) genannten Wesen wünschen sich, so ihre Vermutung, von ihren Geschöpfen auf ihrem Heimatplaneten besucht zu werden. Dieser wird als der Mond LV-223 im 40 Lichtjahre entfernten Sonnensystem Zeta2 Reticuli ausgemacht.[3]

Mit einer vom Tycoon Peter Weyland finanzierten Mission ist später das Raumschiff „Prometheus“ auf dem Weg zu LV-223 und hat nach zwei Jahren das Ziel fast erreicht. Die Besatzung wacht aus einem Kälteschlaf auf, und Weyland begrüßt sie mit einer holografischen Botschaft und dem Hinweis, dass er wohl bereits gestorben sei, wenn sie seine Videobotschaft sähen. Außerdem stellt sich Meredith Vickers vor, die im Auftrag der Weyland Corporation die Expedition leitet.

Die „Prometheus“ landet in einem Tal, wo auf der Oberfläche geometrische Linien entdeckt worden sind, die nicht natürlichen Ursprungs sein können. Lebewesen sind jedoch entgegen der Hoffnung der Forscher vorerst nicht aufzufinden. Ein Forscherteam rund um Shaw und Holloway erkundet das Innere eines bergähnlichen Gebildes. Der Androide David, der während des Fluges indogermanische Sprachen erlernt hat, entdeckt Hinweise darauf, dass die Bewohner des verlassenen Planeten vor etwas Unbekanntem geflohen sind.

Die Forscher entdecken bei der Erkundung des Berges einen Leichnam ohne Kopf vor einem Tor. Während Shaw und ein weiterer Wissenschaftler mit Hilfe der Radiokarbonmethode versuchen, das Alter des Toten zu bestimmen, öffnet David gegen Shaws Befehl das Tor. Auf der anderen Seite entdecken sie den abgetrennten Kopf des Astronauten sowie die riesige Skulptur eines menschlichen Antlitzes, das von urnenartigen Behältern umringt ist. Sie übersehen jedoch kleine Würmer auf dem Boden des Raumes. Wegen eines aufziehenden Sturms fordert Janek, der Kapitän der Prometheus, den Erkundungstrupp zur Rückkehr auf. Das Forscherpaar birgt den abgetrennten Kopf und kann damit im letzten Moment das Raumschiff erreichen. Die Forscher Milburn und Fifield, die aus Angst bereits im Vorfeld das Tunnelsystem verlassen wollten, verirren sich und müssen sich wegen des Sturmes über Nacht dort aufhalten.

Im Labor der Prometheus entpuppt sich der vermeintliche Schädel als Helm. Der darin befindliche Kopf eines Konstrukteurs ist überraschend gut erhalten, doch zerplatzt er bei dem Versuch, ihn neurologisch zu stimulieren. Eine Analyse ergibt, dass die DNS des Wesens mit der menschlichen weitgehend übereinstimmt.

David öffnet unbeobachtet eine an Bord geschmuggelte Urne und entdeckt darin Ampullen mit winzigen Lebewesen. Er verabreicht Holloway heimlich einen Tropfen aus einer der Ampullen. Derweil protokolliert Shaw die Ergebnisse des Tages. Sie ist der Meinung, dass es in der Basis der Konstrukteure zum Ausbruch einer Seuche gekommen ist, der diese zum Opfer gefallen seien. Später schlafen sie und Holloway miteinander.

Milburn und Fifield irren währenddessen durch das Tunnelsystem und entdecken die Überreste weiterer toter Außerirdischer. Sie gelangen zurück in den Raum mit den Urnen, aus denen nun eine gräuliche Flüssigkeit austritt. Diese hat die winzigen Würmer in kürzester Zeit mutieren und stark wachsen lassen. Eines der Wesen greift Milburn an, überwältigt ihn und dringt in seinen Mund ein. Bei dem Versuch, ihm zu helfen, wird Fifield getötet, als das aus dem Wurm herausschießende Blut sein Helmvisier verätzt.

Am nächsten Morgen führt Janek einen Suchtrupp in das Tunnelsystem. David entdeckt eine Art Kommandoraum und findet eine Kältekammer mit einem lebenden, jedoch schlafenden Außerirdischen. Der Suchtrupp hat in der Zwischenzeit Milburns Leiche gefunden, Fifield ist verschwunden. Bei Holloway treten durch die von David verabreichte Flüssigkeit erste Symptome einer Krankheit auf. Der Suchtrupp kehrt eilig zur „Prometheus“ zurück. Dort verweigert die mit einem Flammenwerfer bewaffnete Vickers dem bereits von starken körperlichen Veränderungen gezeichneten Holloway den Zutritt. Holloway begreift, dass es keine Hoffnung mehr für ihn gibt, und lässt sich von Vickers töten.

Shaw erfährt nach einem Körperscan von David, dass sie angeblich im vierten Monat schwanger ist. Tatsächlich wächst in ihr weniger als einen Tag, nachdem sie mit Holloway geschlafen hat, bereits ein Fötus heran. David verweigert ihr die verlangte Abtreibung. Unter Schmerzen nimmt sie daher mit Hilfe eines Operationsroboters eigenständig einen Kaiserschnitt vor, entfernt die unbekannte, krakenähnliche Lebensform aus ihrem Körper und betäubt sie. Währenddessen taucht der mutierte Fifield an der Ladeluke der „Prometheus“ auf und tötet die meisten Besatzungsmitglieder. Erst Janek und sein Copilot können Fifield überwältigen und ihn verbrennen.

Shaw stößt auf David und Peter Weyland. Von der Mehrheit der Besatzung unbemerkt, hat dieser die Reise mit angetreten; er ist es, der dem Androiden David die Befehle erteilt. Meredith Vickers entpuppt sich als seine Tochter. Weyland ist dem Tode nah und hofft auf Rettung durch die Konstrukteure. Er ordnet eine weitere Exkursion zu dem Bauwerk an, die er selbst anführt.

Anhand einer Scan-Analyse des riesigen Bauwerks stellt die Besatzung fest, dass es in seinem Inneren ein Raumschiff birgt, dessen Form der eines Hufeisens ähnelt. Im Kommandoraum angekommen glaubt Shaw, dass die Konstrukteure gerade im Begriff waren zu starten, um alles Leben auf der Erde wieder zu zerstören, aber ihr Start durch eine Katastrophe vereitelt wurde. Auf Weylands Befehl hin erweckt David den letzten Konstrukteur aus dem Kälteschlaf und spricht zu ihm. Dieser aber beschädigt David und tötet Weyland und weitere Besatzungsmitglieder; nur Shaw gelingt die Flucht. Der Konstrukteur leitet den Start des Raumschiffs ein, um seinen ursprünglichen Auftrag zu Ende zu bringen und die Menschheit zu vernichten.

Shaw beschwört über Funk die restliche Besatzung an Bord des Raumschiffes, mit allen Mitteln zu verhindern, dass der Konstrukteur zur Erde starten kann. Janek und die anderen starten die „Prometheus“ und können – sich selbst opfernd – das bereits abgehobene Raumschiff des Konstrukteurs rammen. Vickers setzt sich zuvor mit einer Rettungskapsel ab und gelangt auf die Mondoberfläche zurück. Auf sie und Shaw fällt das abstürzende Raumschiff des Konstrukteurs. Vickers wird erdrückt, aber Shaw überlebt an einer Felserhebung. Sie erreicht Vickers Rettungskapsel gerade noch rechtzeitig, bevor ihr Sauerstoffvorrat aufgebraucht ist. Durch das Glas der Tür zum zweiten Raum der Kapsel sieht Shaw, dass ihr krakenähnlicher „Fötus“ nicht nur überlebt hat, sondern zu beträchtlicher Größe herangewachsen ist. Sie erhält von David, der nur noch aus seinem funktionsfähigen Kopf besteht, die Warnung, dass der Konstrukteur ebenfalls den Absturz überlebt hat und sie sucht. Fast im gleichen Moment ist dieser schon in die Rettungskapsel eingedrungen und stürzt sich auf Shaw, die den Türöffner betätigt. Der Krake ist zu groß, um sich durch die Tür zu bewegen, aber mit seinen durch die Tür gestreckten Armen überwältigt er den Konstrukteur, drückt ihn auf den Boden und führt seinen Fortpflanzungsarm in dessen Mund ein.

David berichtet Shaw, dass es noch weitere Raumschiffe der Konstrukteure unter den anderen Kuppeln gebe und er die Fähigkeit habe, sie zu steuern. Die Rückkehr zur Erde wäre also möglich. Shaw birgt Davids Einzelteile aus dem Kommandoraum des abgestürzten Raumschiffs unter der Bedingung, nicht zurück zur Erde, sondern zum Heimatplaneten der Konstrukteure zu reisen. Sie möchte wissen, warum die Konstrukteure die Menschen erst erschufen und sie dann vernichten wollten. Sie setzt einen letzten Funkspruch ab und warnt davor, den Mond LV-223 aufzusuchen.

Nachdem Shaw und David den Mond verlassen haben, platzt der Körper des Konstrukteurs auf. Ein Wesen mit einem menschenähnlichem Körperbau und dem Kopf einer Unterwasserkreatur mit komplexem Kiefer entsteigt ihm – ein „Alien“ aus der Mutation der Erbanlagen des krakenähnlichen Wesens und denen des Konstrukteurs.

Hintergrund[Bearbeiten]

von links nach rechts: Ridley Scott, Charlize Theron und Michael Fassbender

Produktion[Bearbeiten]

Ursprünglich war Prometheus – Dunkle Zeichen als Prequel zum 1979 erschienenen Film Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt gedacht. Allerdings entwickelte sich das Drehbuch zu einer eigenständigen Geschichte und ist somit ein Neuanfang der Reihe.[4]

Prometheus – Dunkle Zeichen wurde von Brandywine Productions (Walter Hill und David Giler), Dune Entertainment und Scott Free Productions (Ridley und Tony Scott) produziert.[5]

Am Film war auch der Künstler HR Giger beteiligt, der in den 1970ern schon das Alien und das havarierte außerirdische Raumschiff für Ridley Scotts ersten Alien-Film entworfen hatte. Bei einer Pressekonferenz im Juli 2011 kündigte Scott an, der Film solle kaum digitale, sondern vor allem traditionelle Spezialeffekte enthalten und visuell entfernt an Blade Runner erinnern.[6][7]

Gedreht wurde in den Pinewood Studios, im spanischen Alicante (Ciudad de la Luz-Filmstudios), in Fort William, auf Island (die Anfangsszene wurde direkt am Rande des Dettifoss-Wasserfalls und dessen Umgebung gedreht sowie in der Gegend des Vulkans Hekla), in Inverness, im Rannoch Moor und im The Storr.[8] Als Kamera diente ausschließlich die Red Epic.[9] Die Arbeiten begannen im März 2011[10] und endeten am 10. Dezember 2011.[11]

Filmstarts[Bearbeiten]

Prometheus – Dunkle Zeichen startete am 30. Mai 2012 in Frankreich, Belgien und der französischsprachigen Schweiz, im Vereinigten Königreich hatte Prometheus am Tag darauf seine offizielle Premierenfeier.[12] In den Vereinigten Staaten lief der Film am 8. Juni desselben Jahres an, in Österreich am 8. August, in Deutschland und der deutschsprachigen Schweiz am 9. August.[5][13] Prometheus – Dunkle Zeichen wurde im 3D-, im IMAX- und im regulären (nicht-stereoskopischen) Filmformat gezeigt. Als Verleiher fungierte 20th Century Fox.

Der Film spielte bei einem Budget von 130 Millionen US-Dollar weltweit mehr als 400 Millionen Dollar ein.[14]

Kritiken[Bearbeiten]

Das Lexikon des Internationalen Films schrieb, Regisseur Ridley Scott knüpfe an Motive aus seinem Film Alien von 1979 an, und lobte die „verblüffenden Ideen und visionären Set-Designs“. Die Handlung des Films verfalle aber „zunehmend den Klischees des genreüblichen Horrorfilms“. Die mangelnde Charakterisierung der meisten Figuren und die „auf bloße Worthülsen reduzierte Pseudo-Metaphysik“ der Dialoge stehe „dem Genuss der großartigen optischen Schauwerte im Weg“.[13]

In der Enzyklopädie des Phantastischen Films beschreibt Stefan Jung den Film als „vollständig durchdachtes Filmkonzept, das […] zum einen als intaktes erzählerisches Universum innerhalb der ganzen Alien-Saga, des Weiteren aber auch als eigenständige Neudefinition der von Scott mitentwickelten Ur-Geschichte selbst lesbar ist.“ In diesem Zusammenhang geht Jung auf einzelne stilistische Merkmale des Films ein, so auch auf das visuelle Design, den verstärkten Drang zur Psychologisierung von Handlung und Figuren, auf die „Prometheus“-Sagen als literarische Vorbilder und zuletzt auf das genretypische „Traum“-Motiv, wodurch der Film dem Autor letztlich stärker von der Handschrift des Regisseurs und weniger von der bereits etablierten Filmreihe und ihren Normen geprägt erscheint.[15]

Die Zitty kritisierte, der Film glänze zwar mit „exzellenten Schauwerten“, falle jedoch plötzlich „von der vieldeutigen SF-Vision in den Popcorn-Modus. […] Hanebüchene Dialoge und groteske Drehbucheinfälle […] lassen die Vision zu flachem Actionfutter verkommen.“ Von einem Ridley Scott dürfe man mehr erwarten.[16]

Thomas Assheuer analysierte den Film in der Zeit als Erklärungsversuch, woher das Böse komme. Es komme zwar „ein handwerklich brillanter Science-Fiction-Horror-Film heraus, aber alles in allem doch ein großer Mythen-Rührquark mit vielen abgeschmackten Bildern aus der abendländischen Bilderbackstube“.[17]

Patrick Seyboth schrieb in epd Film, dass man viele Aspekte an Prometheus bemängeln könne, so „seine Logiklöcher, die allzu erklärungsseligen Dialoge, die verschenkten Charaktere und Konstellationen, die oft viel zu aufdringliche Musik“. Trotzdem sei Prometheus ein „kraftvoller und mitreißender Film, in vielem faszinierend, in manchem furchterregend“.[18]

Der Journalist Markus Ströhlein lobte die schauspielerische Leistung Michael Fassbenders und „die souverän eingesetzte 3D-Technik", kritisierte den Film aber für seine „krude Geschichte“, den „hektisch-holprigen Schnitt“ und einen „aufdringlichen Soundtrack“. Generell habe „Scott über die vermeintlich großen Fragen offensichtlich die kleinen, aber bedeutsamen Fragen des Filmemachens vergessen“.[19]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Prometheus – Dunkle Zeichen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung (PDF; 34 kB) der FSK, abgerufen am 6. August 2012.
  2. Kennzeichnung der Jugendmedienkommission.
  3. YouTube: Prometheus – Featurette Origins (deutsch) bei 1:50 min.
  4. Prequel: Ridley Scott sagt geplanten „Alien“-Film ab. In: Spiegel-Online, 15. Januar 2011, abgerufen am 20. Juli 2014
  5. a b Prometheus – Dunkle Zeichen in der Internet Movie Database.
  6. Comic-Con 2011: Damon Lindelof & Charlize Theron Talk ‘Prometheus’ in 3D. In: screenrant.com, 10. Februar 2012, abgerufen am 20. Juli 2014 (englisch)
  7. Comic Con 2011 Report: PROMETHEUS. In: badassdigest.com (wayback.archive.org), 21. Juli 2011, abgerufen am 21. Juli 2014 (englisch)
  8. Filming Locations. In: IMDb, abgerufen am 20. Juli 2014 (englisch)
  9. Technical Specifications. In: IMDb, abgerufen am 20. Juli 2014 (englisch)
  10. ‘Prometheus’: Michael Fassbender on Ridley Scott’s ‘breathtaking’ project. In: latimes.com, 8. April 2011, abgerufen am 20. Juli 2014 (englisch)
  11. Ridley Scott rodará en Alicante ‘Prometheus’, el origen de ‘Alien’. In: diarioinformacion.com, 20. August 2011, abgerufen am 20. Juli 2014 (spanisch)
  12. Release Info. In: IMDb, abgerufen am 21. Juli 2014 (englisch)
  13. a b Prometheus – Dunkle Zeichen im Lexikon des Internationalen Films.
  14. Prometheus – Dunkle Zeichen auf Boxofficemojo.com, abgerufen am 15. Oktober 2012.
  15. Stefan Jung: Prometheus, in: Enzyklopädie des Phantastischen Films, Dezember 2012.
  16. Zitty 17/2012, S. 59.
  17. Thomas Assheuer: Woher kommt das Böse?, in: Die Zeit vom 9. August 2012, S. 44.
  18. Patrick Seyboth, in: epd Film, Nr. 8/2012.
  19. Markus Ströhlein: Die Tentakel Gottes. Jungle World Nr. 32, 9. August 2012