Promnitz (Adelsgeschlecht)

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Stammwappen derer von Promnitz

Promnitz ist der Name einer Familie des sächsischen Uradels. Ausgehend vom Dorf Promnitz an der Elbe (Ersterwähnung 1185) in der Mark Meißen – zunächst Vorwerk, dann schriftsässiges Gut mit Schloss – hatte die Familie in den Orten Röderau, Brockwitz, Böhla und Zehren zahlreiche Besitzungen. Als Stammvater wurde im Jahre 1270 Herrmann von Promnitz erstmals erwähnt. Das für die Familie geltende Stammwappen erhielt Ritter Nicolaus von Promnitz im Jahre 1324 für seine Verdienste in der Schlacht bei Mühldorf. Wanderungsbewegungen führten die Familie in die Niederlausitz, nach Pirna und nach Schlesien. Mit den Bannerherren Sigismund von Promnitz (1380–1444) auf Lessendorf und Otto II. von Promnitz (ca 1377–1430) auf Weichau beginnen die Hauptlinien des Adelsgeschlechts in Schlesien und mit Heinrich I. Promnitz († 1485) die Reihe prominenter Oberhäupter des Stadtadels zu Pirna. An der Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert existierten die Häuser: Weichau, Dittersbach, Lessendorf, Hirschfeldau und Pirna. Am 29. November 1559 erhob Kaiser Ferdinand I. alle Mitglieder der Familie in den Reichsfreiherrenstand.

16. Jahrhundert[Bearbeiten]

Als erster der Familie errang Balthasar von Promnitz aus dem Haus Lessendorf ein Amt von überregionaler Bedeutung. Er wurde 1539 Fürstbischof von Breslau und Landeshauptmann von Schlesien. Er erwarb die bedeutendsten Güter der Familie, die Herrschaften Pleß im Jahr 1542 sowie Sorau und Triebel 1556. In seinem Testament stiftete er für die Nachkommen seiner Familie eine Majoratsherrschaft und ein Minorat.

Balthasars älterer Bruder Caspar III. von Promnitz auf Lessendorf war Hauptmann der Weichbilder Freystadt und Grünberg in Niederschlesien. Sein erster Sohn Stanislaus erbte von seinem Onkel, dem Bischof, das Majorat Pleß. Caspars gleichnamiger jüngster Sohn erhielt das von seinem bischöflichen Onkel gestiftete Minorat. Stanislaus starb kinderlos und hinterließ Pleß seinem jüngeren Bruder Karl, der 1572 die verschuldete Herrschaft Bielitz erwarb, die vom Kaisers Maximilian II. zur Minderstandesherrschaft erhoben wurde.

Balthasar Herrmann von Promnitz auf Skarsina aus der Neu-Weichauer Linie wurde vom letzten Vertreter der Weichau-Dittersbacher Hauptlinie, Hans von Promnitz, adoptiert. Er erbte daher dessen gesamte Besitzungen: die Güter Dittersbach, Greisitz und Küpper.

Anselm I. von Promnitz aus dem Haus Weichau hatte mit Ursula von Nostitz einen gemeinsamen Sohn Seyfried von Promnitz. Dieser erbte 1562 Sorau und Triebel vom Bischof von Breslau. Sein Sohn Heinrich Anselm, Landvogt der Niederlausitz, folgte dem Vater 1597 im Besitz der Güter. Dessen Sohn war Siegmund Seyfried († 1654), der erste Graf von Promnitz.

17. und 18. Jahrhundert[Bearbeiten]

Siegmund Seyfried, Freiherr aus dem Haus Alt-Weichau zu Pleß, Sorau und Triebel, Landvogt in der Niederlausitz, wird mit Diplom vom 9. Juni 1652 von Kaiser Ferdinand III. in den böhmischen Grafenstand erhoben. Von 1654 bis 1664 ist sein ältester Sohn, Erdmann I. Graf von Promnitz († 1664), im Besitz der Güter. Dieser engagierte Wolfgang Caspar Printz als Director musices für die Promnitzsche Hofkapelle. Von 1664 bis 1678 fungiert Ulrich Graf von Promnitz auf Pförten als Vormund für die Kinder seines Bruders. Von diesen Kindern war eines Benigna, die spätere Gräfin zu Solms-Laubach. Ihr Bruder, Balthasar Erdmann Graf von Promnitz (1656–1703), wurde nach Erreichen der Volljährigkeit in die Güter seines Vaters eingesetzt. Aus seiner 1682 geschlossenen Ehe mit Emilie Agnes Gräfin Reuß zu Schleiz (1667–1729) entstammt als ältester Sohn und Nachfolger Graf Erdmann II. von Promnitz. Dieser machte besonders die Verbesserung des Schulwesens zu seinen Hauptaufgaben. Neben der Errichtung und dem Unterhalt von Schulen, übernahm er auch die Besoldung der Lehrer. 1704 berief Erdmann II. Graf von Promnitz den jungen Georg Philipp Telemann zum Promnitzschen Hofcapellmeister. Mit seiner 1705 mit Anna Maria Prinzessin von Sachsen-Weißenfels (1683–1731) geschlossenen Ehe, war der Anschluss an den Hochadel besiegelt, da die Braut eine Urenkelin des sächsischen Kurfürsten Johann Georg I. war. Er vermählte sich 1733 in zweiter Ehe mit Henriette Eleonore Gräfin Reuß zu Lobenstein (1706–1762). Sein ältester Sohn und Nachfolger, Johann Erdmann Graf von Promnitz (1719–1785), hatte aus seiner 1754 geschlossenen Ehe keinen Erben und somit starb mit ihm das gräfliche Haus Promnitz im männlichen Stamm, mit seiner Schwester Gräfin Agnes Sophie (1720–1791), auch im weiblichen Stamm aus. Die Herrschaft Pleß überließ er schon zu Lebzeiten 1765 dem Sohn seiner Schwester Emilie, Prinz Friedrich Erdmann von Anhalt-Köthen, der seitdem als Fürst von Anhalt-Köthen-Pleß titulierte. Am 7. Juli des Jahres 1753 verfügte Kaiserin Maria Theresia die Namenserweiterung Promnitz von Promnitzau.

19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Einerseits erfolgte die Auswanderung zahlreicher Familienmitglieder nach Amerika, Australien und Südafrika; andererseits siedelte sich die Familie in neuen Schlössern und Rittergütern an, z. B. in Pitschkau. Im Jahre 1861 wird im Forst bei Pless (heute Pszczyna) das Jagdschloss Promnitz als letztes Promnitzschloss erbaut.

Wappen[Bearbeiten]

Drei Wappen der von Promnitz in Siebmachers Wappenbuch

Personen[Bearbeiten]

  • Thielmann von Promnitz (Ersterwähnung 1296) zu Promnitz-Röderau
  • Fritsche von Promnitz (gest. 1439) auf Freiwaldau
  • Heinrich III. von Promnitz (gest. 1462) auf Dittersbach
  • Otto III. von Promnitz (gest. 1465) a. d. H. Weichau; Altarista zu Sagan
  • Caspar I. von Promnitz (gest. 1491) a. d. H. Lessendorf
  • Melchior I. von Promnitz (gest. 1483) a. d. H. Hirschfeldau
  • Balthasar I. von Promnitz (gest. 1480) a. d. H. Weichau
  • Nicolaus III. (gest. 1512), a. d. H. Weichau, geistlichen Standes
  • Martin I. von Promnitz (um 1475–1532) auf Schüttlau, Burggraf Herzog Friedrich II. zu Liegnitz
  • Balthasar Friedrich von Promnitz (1488–1562), 37. Fürstbischof von Breslau und Neiße
  • Caspar III. von Promnitz (1470–1543) auf Lessendorf, Hauptmann
  • Anselm I. von Promnitz (1500–1545) auf Altweichau
  • Stanislaus Freiherr von Promnitz (gest. 1568) auf Pleß
  • George II. Freiherr von Promnitz (um 1520–1572) auf Schüttlau, Truchsess Ferdinand I. und Stabelmeister/Stabhalter
  • Carolus Freiherr von Promnitz (gest. 1591) auf Pleß und Bielitz
  • Caspar IV. Freiherr von Promnitz (gest. 1606) auf Pleß
  • Seyfried d. Ä. Freiherr von Promnitz (1534–1597), auf Sorau und Triebel; kaiserlicher Rat und Kammerpräsident, Pfandbesitzer des Fürstentums Sagan
  • Ursula Freiin von Promnitz, geb. von Schaffgotsch (1542–1587); Gattin Seyfrieds d. Ä.; gebar ihm 20 Kinder
  • Georg III. Freiherr von Promnitz (1582–1637), jüngster Sohn Seyfrieds d. Ä.
  • Balthasar Herrmann von Promnitz (1600 - 1642), auf Skarsina, Dittersbach, Greisitz und Küpper
  • Heinrich Anselm Freiherr von Promnitz (1564–1622), Landvogt der Markgrafschaft Niederlausitz
  • Weighard d. Ä. Freiherr von Promnitz (1570–1618), Rektor der Universität Wittenberg
  • Chilianus Freiherr Promnitz (1587–1632), Bürgermeister zu Pirna
  • Siegmund Seyfried von Promnitz (1595–1654), erster Graf von Promnitz, zu Pleß, Sorau und Triebel, Landvogt der Markgrafschaft Niederlausitz
  • Heinrich V. Freiherr Promnitz (1622–1685), Regierender Bürgermeister zu Pirna
  • Erdmann I. Graf von Promnitz (1631–1664), kaiserlicher Obrister zu Fuß
  • Ulrich Graf von Promnitz (1636–1695/97), 1667 Begründer der Linie Pförten, Generalmajor der Kavallerie, 1. Compagniechef der Sächsischen Gardereiter zu Dresden
  • Bibiana Herzogin von Schleswig-Holstein-Norburg, geb. Gräfin von Promnitz (8. August 1649–19. August 1680)
  • Anselm II. Graf von Promnitz (1678–1726), Sohn von Ulrich Graf von Promnitz, ab 1699 auf Pförten
  • Benigna Gräfin zu Solms-Laubach, geb. Gräfin von Promnitz (1648–1702), deutsche Pietistin
  • Balthasar Erdmann Graf von Promnitz (1656–1703)
  • Jacob d. J. Freiherr von Promnitz (1680–1727) zu Dammitsch und Hertwigswaldau
  • Graf Erdmann II. von Promnitz (1683–1745), Geheimer Rat und Kabinettsminister August des Starken
  • Christine Johanna Emilie Fürstin von Anhalt-Köthen, geb. Gräfin von Promnitz (1708–1732), zweite Ehefrau von Fürst August von Anhalt-Köthen (1697–1755) und Tochter des Grafen Erdmann II. von Promnitz
  • Anna Friederike Fürstin von Anhalt-Köthen, geb. Gräfin von Promnitz (1711–1750), dritte Ehefrau von Fürst August von Anhalt-Köthen (1697–1755) und Schwester von Emilie
  • Johann Wilhelm Freiherr Promnitz von Promnitzau (1712–1769), Oberstleutnant zu Raab
  • Johann Gotthard Freiherr von Promnitz (1716–1788) auf Liebenzig, Pirnigk und Adlig Krummendorf
  • Johann Erdmann Graf von Promnitz (1719–1785)
  • Agnes Sophie Gräfin Reuß zu Ebersdorf, geb. Gräfin von Promnitz (1720–1791)
  • Wilhelmine Loise Caroline Gräfin von Promnitz, geb. Gräfin zur Lippe-Biesterfeld (1733 - 1766)
  • Seyfried V. Graf von Promnitz (1734-1760)
  • Johann Jacob Freiherr von Promnitz (1752–1813) zu Züllichau; Kämmerer, Bürgermeister
  • Hans Otto Wilhelm Emil Baron Promnitz von Promnitzau (1802–1859) auf Pitschkau
  • Johann Carl Gustav Ludwig Baron Promnitz von Promnitzau (1804–1832), St. Petersburg, Prinzenerzieher am Zarenhof
  • Johann Carl Otto Hugo Baron Promnitz von Promnitzau (1836–1889) Breslau, Brückenbauer und Konstrukteur
  • Georg IV. Otto Hugo Baron Promnitz von Promnitzau (1878 - 1918), Diplom-Ingenieur, Direktoriumsmitglied der Donnersmarck'schen Bergwerke
  • Else Karoline Adelheid Freiin Promnitz von Promnitzau (1879–1934) Breslau, Dichterin, Werke: Der heilige Wenzel; Die heilige Hedwig
  • Eva Adelheid Bertha Freiin Promnitz von Promnitzau (1881–1965) Görlitz, Malerin
  • Viktor II. Werner Promnitz von Promnitzau (1907 - 1973) Musikwissenschaftler in Rostock
  • Liselotte Adelheid Promnitz von Promnitzau (1913 - 1996) Dresden, Kirchenmusikerin
  • Horst Georg Hugo Promnitz von Promnitzau (1918 - 1997) Dresden, Geschäftsführer
  • Franns Wilfried Horst Freiherr Promnitz von Promnitzau (* 1952) deutscher Organist, Pianist, Dirigent, Komponist und Sänger, Spezialist für Alte Musik

Belletristik[Bearbeiten]

  • Paul Schubert: Honori Illustris Ac Generosi Domini Dn. Vichardo Lir Baronis A Promnitz, Domini In Plessa. Sorau. Tribella Et Hoiersverda Etc. Domini Ac … 1590.
  • Martin Opitz: Illustris Domini Seyfridi Promnicii Baronis Plessensis, Sorauiae, Tribellii & Hoierswerdae Domini. & c. Grunderus, Bregae 1624.
  • Leopold Schefer: Graf Promnitz. Der letzte des Hauses. Veit und Comp., Berlin 1842.
  • Jakob Wassermann: Die Geschichte des Grafen Johann Erdmann Promnitz. Erzählung. In: Neue Rundschau. 20. Jahrgang, Heft 2, 1909.
  • László Márton: Die wahre Geschichte des Jacob Wunschwitz. Aus dem Ungarischen von Hans-Henning Paetzke. Zsolnay, Wien 1999, ISBN 3-552-04933-9.

Literatur[Bearbeiten]

  • Konrad Blažek: J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, IV. Band, 11. Abteilung, Der Adel von Österr.-Schlesien, Bauer & Raspe, Nürnberg 1885, S. 61
  • Heinrich Graf von Brühl und die Herrschaft Forst-Pförten. Hrsg. Brandenburgisches Textilmuseum, Forst (Lausitz) 2003.
  • Tomasz Jaworski, Sylwia Kocioł (Hrsg.): Promnitzowie w dziejach Śląska i Łużyc. Zielonogórskie Studia Łużyckie, Band 7. Oficyna Wydawnicza Uniwersytetu Zielonogórskiego, Zielona Góra 2011, ISBN 978-83-7481-467-6.
  • Hans Friedrich von Ehrenkrook: Ahnenreihen aus allen deutschen Gauen. Band 1, Verlag für Sippenforschung und Wappenkunde C. A. Starke, Görlitz 1928.
  • Ernst Heinrich Kneschke (Hrsg.): Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon. Siebenter Band, Leipzig 1867.
  • Piotr Kowalski: Wpływ Promnitzów na rozwój gospodarki leśnej na terenie pogranicza śląsko-łużyckiego w XVII–XVIII wieku. In: Tomasz Jaworski, Sylwia Kocioł (Hrsg.): Promnitzowie w dziejach Śląska i Łużyc. Zielonogórskie Studia Łużyckie, Band 7. Oficyna Wydawnicza Uniwersytetu Zielonogórskiego, Zielona Góra 2011, ISBN 978-83-7481-467-6, S. 117–125.
  • Piotr Kowalski, Izabela Taraszczuk: Promnitzowie w dziejach Śląska i Łużyc. In: Przegląd Zachodni. Czasopismo Instytutu Zachodniego w Poznaniu. Instytut Zachodni, Poznań 2010, Nr. 1(334)/2010, S. 296–298, ISSN 0033-2437 (Bericht über die wissenschaftliche Tagung „Das Haus Promnitz in der Geschichte Schlesiens und der Lausitz“ des Instituts für Geschichte/Universität Zielona Góra und des Stadtamts Żary in Żary vom 22. Oktober 2009, polnisch).
  • Hans Erich Kubach, Joachim Seeger, Wilhelm Jung: Die Kunstdenkmäler des Kreises Sorau und der Stadt Forst. Reihe: Die Kunstdenkmäler der Provinz Brandenburg, hrsg. vom Brandenburgischen Provinzialverband unter der Schriftleitung von Heinrich Jerchel. Deutscher Kunstverlag, Berlin 1939.
  • Johann Samuel Magnus: Historische Beschreibung der Hoch-Reichs-Gräfflichen Promnitzschen Residentz-Stadt Sorau in Niederlausitz, Und Deroselben Regenten Kirchen- und Regiment-Sachen, Wie auch Gelehrten Leuthen Und Sonderbahren Begebenheiten. Leipzig 1710.
  • Ekkehart Neumann-Reppert: Die Familie von Promnitz.
  • Jerzy Polak: Erdmann II Promnitz. Wolny pan na Pszczynie i Żarach (1683–1745). Pszczyna 1996, ISBN 83-903008-7-7.
  • Detlev Schwennicke: Europäische Stammtafeln. Neue Folge Band XIX: Zwischen Weser und Oder. Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main 2000, ISBN 3465030745.
  • Johann Sinapius: Schlesische Curiositäten. Band I, Leipzig 1720, S. 95–109 (Digitalisat)
  • Johann Sinapius: Schlesische Curiositäten. Band II, Leipzig 1728.
  • Wojciech Strzyżewski: Herby rodziny von Promnitzów. In: Tomasz Jaworski, Sylwia Kocioł (Hrsg.): Promnitzowie w dziejach Śląska i Łużyc. Zielonogórskie Studia Łużyckie, Band 7. Oficyna Wydawnicza Uniwersytetu Zielonogórskiego, Zielona Góra 2011, ISBN 978-83-7481-467-6, S. 31–37.
  • Izabela Taraszczuk: Obraz rodu Promnitzów w literaturze pięknej. In: Tomasz Jaworski, Sylwia Kocioł (Hrsg.): Promnitzowie w dziejach Śląska i Łużyc. Zielonogórskie Studia Łużyckie, Band 7. Oficyna Wydawnicza Uniwersytetu Zielonogórskiego, Zielona Góra 2011, ISBN 978-83-7481-467-6, S. 187–210.
  • Johann Gottlob Worbs: Geschichte der Herrschaften Sorau und Triebel. Rauert, Sorau 1826.
  • Schulschriften von Sorau seit 1809. In: Neues Lausitzisches Magazin. Band 1, 1822, S. 416–444, insbesondere S. 432–435 (Digitalisat)

Weblinks[Bearbeiten]