Protective Put

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Ein Protective Put ist eine Optionsstrategie, bei welcher man Wertpapiere und Optionen verbindet.

Auszahlungsdiagramm zu einem Protective Put - Statt "Short Put" eigentlich "Underlying"

Bei einem Protective Put erwirbt man das Underlying und eine Put-Option dazu. Der Sinn ist es, sich mit der Put-Option gegen ein Kursverfallsrisiko zu versichern, zum Beispiel durch Delta-Hedging. Deswegen gilt er als ein wichtiges Mittel zur Umsetzung einer Portfolio Insurance.

Ein ähnliches Konstrukt ist der Covered call. Der Unterschied zwischen den beiden Strategien ist: Ein Protective Put sichert sich einen Mindestverkaufspreis und zahlt dafür einen Aufschlag. Der Covered Call garantiert einen Höchstverkaufspreis und kassiert dafür einen Abschlag.

Zertifikate, die eine spezielle Protective-Put-Strategie implementieren, heißen Garantie-Zertifikate.

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Weiterführende Informationen zum Thema Protective Put mit Fallbeispielen

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