Psychologischer Psychotherapeut

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Ein Psychologischer Psychotherapeut (PP) bezeichnet in Deutschland einen Psychologen, der nach einem bestandenen Diplom oder Master im Studiengang Psychologie eine mindestens 3-jährige Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG) abgeschlossen und die Berechtigung zur eigenständigen Durchführung von Psychotherapie erworben hat. Psychologische Psychotherapeuten arbeiten in Kliniken oder in eigener Praxis. Sie können an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen.[1]

Berufsstand[Bearbeiten]

Rechtliche Voraussetzungen[Bearbeiten]

Psychologische Psychotherapeuten behandeln psychische Störungen von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten behandeln nur Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres, aber keine Erwachsenen. Es handelt sich um in Deutschland seit 1999 rechtlich durch das Psychotherapeutengesetz[2] geschützte Berufsbezeichnungen, die eine staatliche Zulassung zur Ausübung der Heilkunde (Approbation) voraussetzen. Neben dem Psychotherapeutengesetz unterliegen die Psychologischen Psychotherapeuten den Heilberufsgesetzen der Länder, in Nordrhein-Westfalen etwa dem Heilberufsgesetz Nordrhein-Westfalen.[3]

Ausbildung[Bearbeiten]

Voraussetzung für eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten ist zunächst ein Hochschulstudium der Psychologie bis zum Diplom oder Master mit Konzentration auf Studieninhalte der klinischen Psychologie. In der Praxis beträgt die Zeit für ein Psychologiestudium sowie die nachfolgende Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten durchschnittlich 12 Jahre.[4][5]

Um die Weiterbildung bundesweit gesetzlich regeln zu können, musste diese den Status „Ausbildung“ erhalten, da Weiterbildungen unter die Länderkompetenz fallen. Für die mindestens 3-jährige Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten sind folgende psychotherapeutische Verfahren zugelassen:

Während der Psychotherapie-Ausbildung führt der Auszubildende die Bezeichnung „Psychotherapeut in Ausbildung“ (PiA). Geregelt wird die Ausbildung auf Basis des Psychotherapeutengesetzes in der „Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten“.[7]

Die Ausbildung kann nach Abschluss eines Psychologiestudiums mit einem Diplom oder Master als mindestens 3-jährige Vollzeit-Ausbildung oder als mindestens 5-jährige berufsbegleitende Ausbildung absolviert werden (§ 5 PsychThG). Dabei sollen nach dem Psychotherapeutengesetz innerhalb der Ausbildungsjahre folgende Inhalte erworben werden (§ 8 PsychThG):

  • 600 Behandlungsstunden praktische Ausbildung mit mindestens 6 Patientenbehandlungen unter mindestens 150 Stunden Supervision
  • 600 Stunden theoretische Ausbildung
  • 1.800 Stunden praktische Tätigkeit, davon 1.200 an einer psychiatrischen klinischen Einrichtung und 600 Stunden an einer von einem Sozialversicherungsträger anerkannten Einrichtung der psychotherapeutischen oder psychosomatischen Versorgung

Die Ausbildung kann an universitär angebundenen Einrichtungen sowie an staatlich anerkannten privaten Ausbildungsinstituten absolviert werden. In der Regel bieten die Ausbildungsinstitute die Ausbildung nur in einem Verfahren an. Lediglich zwei Institute bieten die Ausbildung in allen zugelassenen Psychotherapieverfahren an.[8][9]

Während Mediziner schon in ihrer Facharzt-Ausbildung über eine Approbation verfügen und damit selbstständig psychotherapeutisch handeln dürfen, fehlt Psychologen in Psychotherapie-Ausbildung bislang eine solche Erlaubnis.[10] Nach heutiger Gesetzeslage erwerben Psychologen die Approbation erst mit Abschluss ihrer Ausbildung. Diese Praxis wird als Hauptursache dafür angesehen, warum Psychologen während der praktischen Tätigkeit ihrer Ausbildung meist nicht bezahlt werden. Gleichzeitig müssen sie privat für ihre Ausbildungskosten in Höhe von rund 20.000 bis 40.000 Euro aufkommen.[11][12][13][14]

Inzwischen ergingen mehrere Gerichtsurteile gegen Kliniken, die Psychologen in Psychotherapie-Ausbildung während ihrer praktischen Tätigkeit eine Bezahlung verweigert hatten.[15][16][17]

Unterschied zu ärztlichen Psychotherapeuten[Bearbeiten]

Auch approbierte Fachärzte mit psychotherapeutischer Zusatzqualifikation sind als Psychotherapeuten tätig. Die psychotherapeutischen Fachärzte (Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie) haben dabei nach dem Medizinstudium und dem Erwerb der Approbation eine mindestens 5-jährige Facharzt-Ausbildung absolviert, in welcher der Erwerb von psychotherapeutischen Kenntnissen nachgewiesen werden musste.[18] Im Gegensatz zu Psychologischen Psychotherapeuten haben die psychotherapeutischen Fachärzte ein Medizinstudium und kein Psychologiestudium abgeschlossen.

Befugnisbeschränkung[Bearbeiten]

Die Tätigkeit Psychologischer Psychotherapeuten beschränkt sich nach dem Psychotherapeutengesetz auf die Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist. Psychologische Psychotherapeuten dürfen demnach unter anderem keine ärztlichen (mit Ausnahme von Diagnostik und psychotherapeutischer Behandlung psychischer Störungen), tierärztlichen, pharmazeutischen oder zahnärztlichen Tätigkeiten durchführen.[19] Dies bedeutet unter anderem auch, dass Psychologische Psychotherapeuten keine Pharmakotherapie verordnen und keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausstellen dürfen.[20]

Kassenzulassung[Bearbeiten]

Psychologische Psychotherapeuten, die in eigener Praxis arbeiten, haben oftmals auch eine Kassenzulassung, d. h. eine Behandlung durch sie wird (ggf. nach entsprechender Antragsstellung zur Kostenübernahme) von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Diese Zulassung kann nach der Approbation und einem Eintrag ins Arztregister durch die Kassenärztliche Vereinigung erteilt werden. Für die Psychologischen Psychotherapeuten gibt es eine Bedarfsplanung, die festlegt, wie viele Therapeuten sich in einem Bezirk niederlassen dürfen. Daher ist in vielen Bereichen eine freie Niederlassung nicht mehr möglich. Mittlerweile ist es üblich, Kassenzulassungen von Kollegen zu kaufen, die in den Ruhestand gehen.

Ein Psychologischer Psychotherapeut kann je nach Art der Ausbildung (Psychologischer Psychotherapeut für Erwachsene; Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut) Leistungen über die gesetzlichen und privaten Krankenkassen abrechnen für nachfolgende Personengruppen:

  • Erwachsene (ab dem vollendeten 18. Lebensjahrs),
  • Kinder- und Jugendliche (bis zum vollendeten 21. Lebensjahr; vor Beginn einer Therapie sollte absehbar sein, dass die Altersgrenze während der Therapie nicht überschritten wird).[21]

Die Bedarfsplanung der Kassenärztlichen Vereinigung stieß in der Vergangenheit wiederholt auf Kritik. Beanstandet wurden dabei insbesondere die langen Wartezeiten bis zur Behandlung durch einen Psychologischen Psychotherapeuten.[22] Im Durchschnitt warten Betroffene drei Monate auf ein Erstgespräch mit einem Therapeuten sowie drei weitere Monate auf den Beginn der Therapie.[23]

Bei den gesetzlichen Krankenkassen gilt die Kostenübernahme nur für Behandlungen, die den Psychotherapierichtlinien entsprechen.[24] Diese umfassen Behandlungs- und Antragsmodalitäten sowie die Einschränkung auf bislang drei zugelassene Therapieverfahren. Die Gesprächspsychotherapie sowie die Systemische Therapie werden dementsprechend von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt.

Privatbehandlung[Bearbeiten]

Die Kostenübernahme durch private Krankenversicherungen hängt von den Leistungsvereinbarungen des jeweils abgeschlossenen Versicherungsvertrags ab. Der Bundesgerichtshof[25] verneint eine Deckungspflicht, solange die Allgemeinen Versicherungsbedingungen hierzu keine Regelung beinhalten. Die Gebühren der Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten richten sich nach der Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (GOP),[26] die auf die Gebührenordnung für Ärzte verweist. In gewissen Grenzen können mit dem Patienten abweichende Gebühren vereinbart werden.[27]

Unterschiede Psychotherapeut − Psychiater − Psychologe[Bearbeiten]

Unter Laien werden die Berufsbezeichnungen Psychotherapeut, Psychologe und Psychiater fälschlicherweise häufig synonym verwendet. In der Tat unterscheiden sie sich jedoch stark:

  • Psychiater sind Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie. Die Psychotherapie ist seit 1994 obligat in die Facharztausbildung der Psychiater mit aufgenommen. Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie ist abzugrenzen von den beiden anderen psychotherapeutischen Fachärzten, dem Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und dem Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie.

Auslaufende bzw. frühere Berufsbezeichnungen[Bearbeiten]

Bei Inkrafttreten der neuen Weiterbildungsordnungen für Ärzte im Jahr 1989 galten folgende Übergangsbestimmungen:[31] Wer die Bezeichnung "Psychiater" oder „Arzt für Psychiatrie" oder „Arzt für Neurologie und Psychiatrie" führte, konnte sie beibehalten. Auf Antrag erhielt er das Recht, die Facharztbezeichnung „Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie" zu führen, wenn er die Zusatzbezeichnung „Psychotherapie" führen durfte, die eine entsprechende Weiterbildung vorausgesetzt hat.

Wer die Facharztbezeichnung für „Kinder- und Jugendpsychiatrie" und die Zusatzbezeichnung „Psychotherapie" führte, erhielt auf Antrag das Recht, die Facharztbezeichnung „Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie" zu führen. Wer bei Inkrafttreten der Weiterbildungsordnung die Subspezialisierungsbezeichnung Kinderneuropsychiatrie in Verbindung mit der Facharztbezeichnung Neurologie und Psychiatrie oder der Facharztbezeichnung Kinderheilkunde und außerdem die Bezeichnung Facharzt für Psychotherapie führte, erhielt auf Antrag das Recht, die Bezeichnung „Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie" zu führen.

Wer bei Inkrafttreten der Weiterbildungsordnung die Zusatzbezeichnungen „Psychoanalyse" oder "Psychotherapie" führte, konnte sie beibehalten. Er erhielt auf Antrag das Recht, die Bezeichnung „Facharzt für Psychotherapeutische Medizin" zu führen, wenn er nach Erwerb der Zusatzbezeichnung über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren überwiegend Psychotherapie ausgeübt hat.

Aufteilung der Berufsgruppen[Bearbeiten]

In Deutschland gibt es (Stand 2013) ca. 13.500 niedergelassene Psychologische Psychotherapeuten. Damit stellen sie etwa die Hälfte der Anbieter von heilkundlicher Psychotherapie und tragen einen Großteil der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung.[32]

Standespolitische Positionen[Bearbeiten]

Es gibt seitens der Psychologischen Psychotherapeuten die Forderung einer Befugnisausweitung auf Tätigkeiten wie bspw. die Feststellung von Arbeitsunfähigkeit (Krankschreibung), die Kompetenz zur Verordnung von Heilmitteln (Logopädie, Soziotherapie und Ergotherapie), sowie die Kompetenz zur Verordnung von Psychopharmaka, die Möglichkeit zur Einweisung in stationäre psychotherapeutische und psychiatrische Behandlung und die Überweisung zum Facharzt.[33][34]

Im Hinblick auf die Medikationsverordnung sowie die Möglichkeit zur Krankenhauseinweisung vertritt die Bundesärztekammer den Standpunkt, dass die Verordnung von Psychopharmaka "aus Gründen der Patientensicherheit und aus haftungsrechtlichen Gründen großen Sachverstand" voraussetze, um unerwünschte Arzneimittelwirkungen und -wechselwirkungen zu erkennen und zu behandeln. Die Fülle dieser Aufgaben erfordere "neben pharmakologischen Kenntnissen umfangreiches Wissen in nahezu allen klinischen Fächern, über das nur fachlich weitergebildete Ärzte" verfügten. Zudem müsse vor jeder Medikation eine umfassende Differentialdiagnose (inklusive körperlicher Erkrankungen) gestellt werden, wofür nur Ärzte geeignet seien, so die Bundesärztekammer.[35][36]

Auch Hinsichtlich der Ausbildungsbedingungen gibt es Forderungen hinsichtlich einer verbesserten Vergütung durch den Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) sowie andere Gruppen. Im Fokus stehen dabei die hohen Ausbildungskosten sowie die vergleichsweise geringe Vergütung während der Ausbildungszeit. Insbesondere auf Kritik stoßen dabei meist unbezahlte 1800 Stunden Tätigkeit in einer psychiatrischen oder psychosomatischen Klinik.[37][38][39]

Situation in Österreich und der Schweiz[Bearbeiten]

In Österreich und der Schweiz gibt es ebenfalls (psychologische) Psychotherapeuten, die sich auch auf die Behandlung von Kindern und Jugendlichen spezialisiert haben. Diese tragen jedoch nicht die deutsche Berufsbezeichnung. Außerdem gibt es in Österreich – anders als in den meisten anderen europäischen Ländern – neben dem Abschluss eines Hochschulstudiums (wie z. B. Psychologie, Medizin, Pädagogik) weitere Zugangsmöglichkeiten zur Psychotherapieausbildung in Form von Grundberufen (z. B. Sozialarbeiter, Lehrer an höheren Schulen, diplomierte Krankenpfleger). Aufgrund des breiten Zugangs erfolgt eine fachliche Grundausbildung im Rahmen des Psychotherapeutischen Propädeutikums vor der eigentlichen fachspezifischen Psychotherapieausbildung.[40]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise, Quellen[Bearbeiten]

  1. § 95 Abs. 2, § 95c SGB V
  2. Psychotherapeutengesetz
  3. Heilberufgesetz Nordrhein-Westfalen
  4. http://www.bdp-verband.org/psychologie/faq_titelanerkennung.shtml
  5. http://www2.psychotherapeutenkammer-berlin.de/uploads/nauapprobierte_langfassung.pdf
  6. Gutachten des wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie zur Anerkennung der Systemischen Therapie
  7. Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten
  8. Akademie für angewandte Psychologie und Psychotherapie, Köln
  9. Rhein-Eifel-Institut, Andernach
  10. Wann und unter welchen Umständen haftet ein PIA in Gerlach Berufsrecht und Berufsethik in der Psychotherapie, S.38http://ra-gerlach.de/publikationen/Berufsrecht_fuer_Psychotherapeuten.pdf
  11. FAZ, Psychotherapeuten: Lange Durststrecke
  12. FAZ, Psychotherapeuten zum Billigtarif
  13. SPIEGEL, Junge Psychotherapeuten, Voller Einsatz - kein Gehalt
  14. SPIEGEL, Psychotherapeuten Hängepartie in der Ausbildung
  15. LAG Hamm, Urteil vom 29. November 2012, Az. 11 Sa 74/12
  16. http://www.vpp-pia.de/doku/Zusammenfassung_Urteilsbegruendung_LAG_NRW.pdf
  17. http://www.hensche.de/Diplom_Psychologe_bei_Ausbildung_zum_psychologischen_Psychotherapeuten_ist_Arbeitnehmer_und_kein_Praktikant_Arbeitsgericht_Hamburg_21Ca43-12.html
  18. http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/20130628-MWBO_V6.pdf
  19. http://www.gesetze-im-internet.de/psychthg/BJNR131110998.html
  20. http://www.presseportal.de/pm/32838/2612435/gfb-warnt-grosse-koalition-vor-substitution-aerztlicher-leistungen
  21. Wegweiser der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern zur Erbringung psychotherapeutischer Leistungen (PDF; 577 kB)
  22. http://www.zeit.de/2014/13/psychisch-krank-therapie-umfrage
  23. BPtK, Wartezeiten in der ambulanten Psychotherapie (PDF; 68 kB)
  24. Psychotherapierichtlinie, eingesehen am 18. März 2013
  25. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 15. Februar 2006 zur Frage der Deckungspflicht von Psychotherapieleistungen von Krankenkassen
  26. Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten (GOP)
  27. § 2 Gebührenordnung der Ärzte i.V.m. § 1 Abs. 1 GOP
  28. Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Durchführung der Psychotherapie (Psychotherapie-Richtlinie) [1] Abgerufen am 31. März 2014
  29. Psychotherapeutengesetz der Bundesrepublik Deutschland [2] Abgerufen am 31. März 2014
  30. Berufs-Chancen-Check Psychologe, Psychologin. Bildung und Wissen, Nürnberg 1999, ISBN 3-8214-8244-3.
  31. Weiterbildungsordnung vom hier der Ärztekammer Berlin
  32. Studie zur Versorgungsforschung (PDF; 357 kB)
  33. Bundestag, Petition Abschlussbegründung
  34. Stellungnahme zu 7. Medizinorientierung (PDF; 63 kB)
  35. Forschungsgutachten zur Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten und zum Kinder- und Jugendlichentherapeuten, http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/BAeK-Stn_Forschungsgutachten_PsychThG.pdf
  36. http://www.bptk.de/fileadmin/user_upload/Themen/Aus_Fort_und_Weiterbildung/Ausbildung/20090401_Forschungsgutachten_Ausbildung_PP_und_KJP.pdf
  37. Nach euch die Sintflut: BDP zu der Ausbildungslage zum Psychologischen Psychotherapeuten
  38. http://psychotherapeutenwiki.de/Berufspolitik/Antworten_von_Abgeordneten
  39. http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/junge-psychotherapeuten-voller-einsatz-kein-gehalt-a-787195.html
  40. G. Stumm, E. Jandl-Jager: Psychotherapie: Ausbildung in Österreich. Falter-Verlag, Wien 2006, ISBN 978-3-85439-334-4