Psychotherapeut

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Psychotherapeuten sind Psychologische Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und Ärzte, die nach dem Erwerb einer Approbation heilkundliche Psychotherapie ausüben. Die Berufsbezeichnungen sind gesetzlich geschützt.

Rechtliche Regelung und Deutschland, Österreich und der Schweiz[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

Die Bezeichnungen Psychotherapeut und Psychotherapeutin sind in Deutschland durch das Strafgesetzbuch (§ 132a StGB) und das Psychotherapeutengesetz (§ 1 PsychThG) geschützt. Sie dürfen nur von approbierten Ärzten, Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten geführt werden. Wer als Psychologischer Psychotherapeut oder als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut approbiert werden will, muss zunächst erfolgreich Psychologie (Diplom oder Master) studiert haben. Zur Approbation als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut wird auch ein Studium der Pädagogik oder der Sozialpädagogik (Diplom oder Master) anerkannt. Im Anschluss an das Studium muss eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten oder zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten absolviert werden.[1] Heilpraktiker dürfen sich nicht „Psychotherapeut“ nennen. Das gilt auch für die Heilpraktiker nur für Psychotherapie.

Österreich[Bearbeiten]

Die Berufsbezeichnung „Psychotherapeut“ ist auch in Österreich gesetzlich geschützt. Eine unbefugte Führung bedeutet eine Verwaltungsübertretung.[2] In Österreich besteht, anders als in Deutschland, jedoch keine Beschränkung auf spezifische Studiengänge wie Medizin oder Psychologie. So sind auch Krankenpfleger, Soziologen, Publizisten, Ehe- und Familienberater, Pädagogen, Philosophen, Theologen und Sozialarbeiter zur Ausbildung zugelassen. Wer nicht zu diesen Berufsgruppen zählt, kann einen Antrag auf Zulassung beim Bundesministerium für Gesundheit stellen.

Entscheidend für die Eintragung als Psychotherapeut ist eine zweistufige Ausbildung, die mindestens fünf Jahre dauert und aus einem allgemeinen Teil, dem Psychotherapeutischen Propädeutikum, und einem Fachspezifikum besteht.[3] Die Grundausbildung, das Propädeutikum, dauert etwa zwei Jahre. Danach kann das Fachspezifikum absolviert werden, das der Ausbildung in einer der anerkannten Methoden dient, und mindestens drei Jahre dauert. In Österreich sind derzeit 23 psychotherapeutische Methoden anerkannt.[4]

Schweiz[Bearbeiten]

In der Schweiz sind nur Ärzte zur psychotherapeutischen Behandlung zugelassen. Die ärztliche Psychotherapie wird von der obligatorischen Grundversicherung übernommen. Ärztliche Psychotherapeuten dürfen nicht-ärztliche Therapeuten anstellen, z. B. psychotherapeutisch weitergebildete Psychologen.[5]

Psychologische Psychotherapeuten[Bearbeiten]

Voraussetzung für eine Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten ist ein erfolgreich absolviertes Universitätsstudium der Psychologie mit Diplom- oder Master-Abschluss.[6] Im Anschluss erfolgt eine mindestens dreijährige Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten nach dem Psychotherapeutengesetz (PsychThG). Danach kann die Zulassung zur eigenständigen Durchführung von Psychotherapie (Approbation) beantragt werden. In der Praxis beträgt die Zeit für ein Psychologiestudium sowie die nachfolgende Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten durchschnittlich 12 Jahre.[7][8] Psychologische Psychotherapeuten arbeiten in Kliniken oder in eigener Praxis. Sie können an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen.[9]

Rechtsbasis und Formen[Bearbeiten]

Psychologische Psychotherapeuten behandeln psychische Störungen von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten behandeln nur Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres. Neben dem Psychotherapeutengesetz unterliegen die Psychologischen Psychotherapeuten den Heilberufsgesetzen der Länder.[10]

Ausbildung[Bearbeiten]

Die Ausbildungen zum Psychologischen Psychotherapeuten sowie zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten erfolgen nach dem Universitätsstudium (Diplom- bzw. Master in Psychologie) und dauern jeweils mindestens drei Jahre, in Teilzeit mindestens fünf Jahre (§ 5 Abs. 1 PsychThG). Die Ausbildung erstreckt sich auf die Vermittlung von eingehenden Grundkenntnissen in wissenschaftlich anerkannten psychotherapeutischen Verfahren sowie auf eine vertiefte Ausbildung in einem dieser Verfahren. Dazu werden derzeit folgende Verfahren gezählt:

Die Ausbildung umfasst mindestens:

  • 600 Behandlungsstunden praktische Ausbildung mit mindestens sechs Patientenbehandlungen unter mindestens 150 Stunden Supervision,
  • 600 Stunden theoretische Ausbildung,
  • 1.800 Stunden praktische Tätigkeit, davon 1.200 an einer psychiatrischen klinischen Einrichtung und 600 Stunden an einer von einem Sozialversicherungsträger anerkannten Einrichtung der psychotherapeutischen oder psychosomatischen Versorgung,
  • 120 Stunden Selbsterfahrung (§5 Abs. 2 PsychTh-APrV).

Während der Psychotherapie-Ausbildung führt der Auszubildende die Bezeichnung „Psychotherapeut in Ausbildung“ (PiA). Die Mindestanforderungen an die Ausbildungen und das Nähere über die staatlichen Prüfungen sind auf Basis des Psychotherapeutengesetzes in der „Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten“ geregelt.[11] Die Ausbildung kann an universitär angebundenen Einrichtungen sowie an staatlich anerkannten privaten Ausbildungsinstituten absolviert werden. In der Regel bieten die Ausbildungsinstitute die Ausbildung in nur einem Verfahren an. Lediglich zwei Institute bieten die Ausbildung in allen zugelassenen Psychotherapieverfahren an.[12][13] Die Ausbildungskosten, die von den Psychotherapeuten in Ausbildung selber zu tragen sind, betragen rund 20.000 bis 40.000 Euro.[14][15][16][17]

Während der vorgeschrieben praktischen Tätigkeit in einer psychiatrischen klinischen Einrichtung werden die Ausbildungsteilnehmer für ihre Tätigkeit meist nur gering vergütet. Dies wird unter anderem darauf zurückgeführt, dass Psychologen während der praktischen Tätigkeit in der Ausbildung mangels Approbation nicht selbstständig psychotherapeutisch handeln dürfen.[18] Inzwischen ergingen mehrere Gerichtsurteile gegen Kliniken, die Psychologen in Psychotherapie-Ausbildung während ihrer praktischen Tätigkeit eine Bezahlung verweigert hatten.[19][20][21]

Befugnisbeschränkung[Bearbeiten]

Die Tätigkeit von Psychotherapeuten beschränkt sich nach dem Psychotherapeutengesetz auf die Feststellung, Heilung oder Linderung von Störungen mit Krankheitswert, bei denen Psychotherapie indiziert ist. Psychologische Psychotherapeuten dürfen demnach unter anderem keine ärztlichen, tierärztlichen, pharmazeutischen oder zahnärztlichen Tätigkeiten dürchführen.[22] Dies bedeutet unter anderem auch, dass Psychologische Psychotherapeuten keine Medikamente verordnen und keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausstellen dürfen.[23]

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten[Bearbeiten]

Zur Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten werden außer Diplom-/Master-Psychologen auch Diplom-/Master-Pädagogen, Diplom-/Master-Musiktherapeuten und Diplom-/Master-Sozialpädagogen zugelassen. Seit 1999 müssen sich Psychologen zwischen der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten und zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten entscheiden (im Rahmen der Übergangsregelungen des PsychThG war noch eine Doppelapprobation möglich), wobei grundsätzlich Psychologische Psychotherapeuten auch die Erlaubnis zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen im Rahmen ihrer Approbation besitzen, diese aber, ohne zusätzliche Fachkunde, sozialrechtlich nicht als Kassenleistung erbringen können. Für Psychologische Psychotherapeuten besteht aber die Möglichkeit, die Zusatzfachkunde (und damit die Abrechnungsgenehmigung) in Kinder- und Jugendlichentherapie zu erwerben.

Ärztliche Psychotherapeuten[Bearbeiten]

Hauptartikel: Ärztlicher Psychotherapeut

Ärztliche Psychotherapeuten dürfen (anders als Psychologen) über die Psychotherapie hinausgehende ärztliche Tätigkeiten (z. B. Krankschreibung, Verschreiben einer Medikation, Krankenhauseinweisungen) durchführen. Zu unterscheiden sind die psychotherapeutischen Fachärzte (Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie sowie der Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie) von Fachärzten anderer Fachgebiete (wie Allgemeinmediziner, Internisten, Gynäkologen usw.) mit der Zusatzbezeichnung „fachgebundene Psychotherapie“.

Voraussetzungen sind die Approbation als Arzt sowie der erfolgreiche Abschluss einer mindestens fünfjährigen Weiterbildung zum Facharzt. Die gesamte Aus- und Weiterbildungszeit zum ärztlichen Psychotherapeuten umfasst damit mindestens 11 Jahre.[24] Die Weiterbildung in „fachgebundener Psychotherapie“ schließt sich ggf. noch an. Ein Facharzt mit „fachgebundener Psychotherapie“ darf in der gesetzlichen Krankenversicherung nur bei Erkrankungen psychotherapeutisch tätig werden, die in seinem Facharztgebiet liegen (bei einem Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe mit Zusatzbezeichnung Psychotherapie z. B. bei Vaginismus oder postnataler Depression).[25] Fachärzte können nach einer speziellen psychoanalytischen Weiterbildung außerdem die Zusatzbezeichnung Psychoanalyse oder Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie erwerben.[25]

Unterschiede Psychiater − Psychologe − Psychotherapeut[Bearbeiten]

Unter Laien werden die Berufsbezeichnungen Psychiater, Psychologe und Psychotherapeut oft fälschlich synonym verwendet. Die Berufe sind jedoch sehr verschieden:

  • Psychiater sind Ärzte mit der Gebietsbezeichnung Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. Die Psychotherapie ist seit 1994 obligat in die Facharztausbildung der Psychiater mit aufgenommen. Der Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie ist abzugrenzen von den beiden anderen psychotherapeutischen Fachärzten, dem Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und dem Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie.

Frühere bzw. auslaufende Berufsbezeichnungen[Bearbeiten]

Bei Inkrafttreten der Weiterbildungsordnungen für Ärzte 1989 galten folgende Übergangsbestimmungen:[29] Wer die Bezeichnung "Psychiater" oder „Arzt für Psychiatrie" oder „Arzt für Neurologie und Psychiatrie" führte, konnte sie beibehalten. Auf Antrag erhielt er das Recht, die Facharztbezeichnung „Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie" zu führen, wenn er die Zusatzbezeichnung „Psychotherapie" führen durfte, die eine entsprechende Weiterbildung vorausgesetzt hat.

Wer die Facharztbezeichnung für „Kinder- und Jugendpsychiatrie" und die Zusatzbezeichnung „Psychotherapie" führte, erhielt auf Antrag das Recht, die Facharztbezeichnung „Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie" zu führen. Wer die Subspezialisierungsbezeichnung Kinderneuropsychiatrie in Verbindung mit der Facharztbezeichnung Neurologie und Psychiatrie oder der Facharztbezeichnung Kinderheilkunde und außerdem die Bezeichnung Facharzt für Psychotherapie führte, erhielt auf Antrag das Recht, die Bezeichnung „Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie" zu führen.

Wer die Zusatzbezeichnungen „Psychoanalyse" oder "Psychotherapie" führte, konnte sie beibehalten. Er erhielt auf Antrag das Recht, die Bezeichnung „Facharzt für Psychotherapeutische Medizin" zu führen, wenn er nach Erwerb der Zusatzbezeichnung über einen Zeitraum von mindestens fünf Jahren überwiegend Psychotherapie ausgeübt hat.

Kostenübernahme in Deutschland[Bearbeiten]

Die Behandlungen von psychischen Störungen mit Krankheitswert durch einen Psychotherapeuten ist in der Regel ein Leistungsfall für die Krankenversicherung.

Gesetzliche Krankenkassen[Bearbeiten]

Psychotherapeuten, die in eigener Praxis arbeiten, haben oftmals auch eine Kassenzulassung, d. h. eine Behandlung durch sie wird (ggf. nach entsprechender Antragsstellung zur Kostenübernahme) von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Diese Zulassung kann nach der Approbation und einem Eintrag ins Arztregister durch die Kassenärztliche Vereinigung erteilt werden. Für die Psychologischen Psychotherapeuten gibt es eine Bedarfsplanung, die festlegt, wie viele Therapeuten sich in einem Bezirk niederlassen dürfen. Daher ist in vielen Bereichen eine freie Niederlassung nicht mehr möglich. Mittlerweile ist es üblich, Kassenzulassungen von Kollegen zu kaufen, die in den Ruhestand gehen – ähnlich wie bei Ärzten.

Ein Psychotherapeut kann zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung im Regelfall bei vorliegender Genehmigung für die Personengruppe

  • Erwachsene: ab dem vollendeten 18. Lebensjahr Patienten behandeln,
  • Kinder- und Jugendliche: bis zum vollendeten 21. Lebensjahr „Patienten behandeln, jedoch sollte vor Beginn einer Therapie absehbar sein, dass die Altersgrenze während der Therapie nicht überschritten wird.

Bei vorliegenden beiden Genehmigungen kann er Kinder- und Jugendliche und Erwachsene durchgängig behandeln.

Im Durchschnitt warten Patienten drei Monate auf ein Erstgespräch mit einem Therapeuten und drei weitere Monate auf den Beginn ihrer Behandlung.[30]

Bei den gesetzlichen Krankenkassen gilt die Kostenübernahme nur für Behandlungen, die der Psychotherapierichtlinie entsprechen.[31] Diese umfassen Behandlungs- und Antragsmodalitäten und die Einschränkung auf bislang drei zugelassenen Therapieverfahren. Nicht dazu zählen u. a. die Gesprächspsychotherapie und die Systemische Therapie. Sie werden dementsprechend von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt.

Privatbehandlung[Bearbeiten]

Private Krankenversicherungen übernehmen psychotherapeutische Behandlungen im Rahmen des individuellen Versicherungsvertrags. Der Bundesgerichtshof[32] verneint eine Deckungspflicht, wenn die Allgemeinen Versicherungsbedingungen keine Regelung dazu enthalten. Die Gebühren der Ärzte sind in der Gebührenordnung für Ärzte geregelt, die der Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sind in der Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (GOP).[33]

Verteilung der Berufsgruppen[Bearbeiten]

2013 arbeiten ca. 13.500 Psychologische Psychotherapeuten in Deutschland.

Verteilung der Berufsgruppen[34] (Stand 2011)
Fachbezeichnung Anzahl
Psychologische Psychotherapeuten 13.368
Kinder‐ und Jugendlichenpsychotherapeuten 3.110
Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 2.557
Fachärzte für Nervenheilkunde 2.461
Ärztliche Psychotherapeuten 2.371
Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie 1.964
Fachärzte für Neurologie 1.365
Fachärzte für Kinder‐ und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie 856

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. http://www.zpid.de/help/faqs_antworten.php?faq=f01
  2. Bundesministerium für Gesundheit, In Österreich anerkannte Psychotherapiemethoden (PDF; 400 kB)
  3. Österreichisches Psychotherapiegesetz von 1990
  4. In Österreich anerkannte Psychotherapiemethoden
  5. https://de.wikipedia.org/wiki/Psychotherapie#Schweiz
  6. http://www.bdp-verband.org/psychologie/faq_titelanerkennung.shtml
  7. http://www.bdp-verband.org/psychologie/faq_titelanerkennung.shtml
  8. http://www2.psychotherapeutenkammer-berlin.de/uploads/nauapprobierte_langfassung.pdf
  9. § 95 Abs. 2, § 95c SGB V
  10. Z. B. Heilberufgesetz Nordrhein-Westfalen
  11. Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Psychologische Psychotherapeuten
  12. Akademie für angewandte Psychologie und Psychotherapie, Köln
  13. Rhein-Eifel-Institut, Andernach
  14. FAZ, Psychotherapeuten: Lange Durststrecke
  15. FAZ, Psychotherapeuten zum Billigtarif
  16. SPIEGEL, Junge Psychotherapeuten, Voller Einsatz - kein Gehalt
  17. SPIEGEL, Psychotherapeuten Hängepartie in der Ausbildung
  18. Wann und unter welchen Umständen haftet ein PIA in Gerlach Berufsrecht und Berufsethik in der Psychotherapie, S.38http://ra-gerlach.de/publikationen/Berufsrecht_fuer_Psychotherapeuten.pdf
  19. LAG Hamm, Urteil vom 29. November 2012, Az. 11 Sa 74/12
  20. http://www.vpp-pia.de/doku/Zusammenfassung_Urteilsbegruendung_LAG_NRW.pdf
  21. http://www.hensche.de/Diplom_Psychologe_bei_Ausbildung_zum_psychologischen_Psychotherapeuten_ist_Arbeitnehmer_und_kein_Praktikant_Arbeitsgericht_Hamburg_21Ca43-12.html
  22. http://www.gesetze-im-internet.de/psychthg/BJNR131110998.html
  23. http://www.presseportal.de/pm/32838/2612435/gfb-warnt-grosse-koalition-vor-substitution-aerztlicher-leistungen
  24. http://www.bundesaerztekammer.de/downloads/20130628-MWBO_V6.pdf
  25. a b Bundesärztekammer, Musterweiterbildungsordnung (PDF; 759 kB)
  26. Berufs-Chancen-Check Psychologe, Psychologin. Bildung und Wissen, Nürnberg 1999, ISBN 3-8214-8244-3.
  27. Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Durchführung der Psychotherapie (Psychotherapie-Richtlinie) [1] Abgerufen am 31. März 2014
  28. Psychotherapeutengesetz der Bundesrepublik Deutschland [2] Abgerufen am 31. März 2014
  29. Weiterbildungsordnung vom hier der Ärztekammer Berlin
  30. BPtK, Wartezeiten in der ambulanten Psychotherapie (PDF; 68 kB)
  31. Psychotherapierichtlinie, eingesehen am 18. März 2013
  32. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 15. Februar 2006 zur Frage der Deckungspflicht von Psychotherapieleistungen von Krankenkassen
  33. Gebührenordnung für Psychologische Psychotherapeuten (GOP)
  34. Studie zur Versorgungsforschung (PDF; 357 kB)

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Psychotherapeut – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen