Psychotrope Substanz

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Psychoaktive Substanzen.
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Eine psychotrope Substanz ist ein die Psyche des Menschen beeinflussender Stoff. Man spricht auch von einer psychoaktiven Substanz oder einem Psychotropikum (Mehrzahl: Psychotropika; von griechisch ψυχή, „Seele“, und τρόπος, „Richtung“).

Jeder von außen zugeführte Stoff, der Veränderungen der Psyche und des Bewusstseins eines Menschen zur Folge hat, wird als psychotrop oder psychoaktiv bezeichnet. Eine solche Beeinflussung kann subtil sein und z. B. als Anregung, Entspannung oder angenehme Stimmungsänderung positiv erlebt werden, den Bewusstseinszustand aber auch weitreichend bis hin zum Krampfanfall oder Koma beeinträchtigen. Die gesundheitlichen Folgestörungen insgesamt werden anhand des Klassifikationsystems der ICD-10 als Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen zusammengefasst.[1]

Inhaltsverzeichnis

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Beispiele möglicher psychoaktiver Beeinflussungen:

  • Kaffee wirkt anregend.
  • Tabak kann anregend und beruhigend wirken.
  • Hopfen beruhigt und fördert die Konzentration.
  • Alkohol enthemmt und führt zu Selbstüberschätzung, wirkt anregend und in größeren Mengen dämpfend. Dauerhaft in größeren Mengen konsumiert kann Alkohol Depressionen und Psychosen auslösen.
  • Capsaicin wirkt stark reizend (Schärfe der Chili) und stimuliert das limbische System (Schmerzlinderung).

Klassen [Bearbeiten]

Klassen spezieller psychoaktiver Substanzen:

Literatur [Bearbeiten]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. ICD-10: Psychische und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
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