Public Health

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Public Health ist das anwendungsorientierte Fachgebiet, welches sich mit der öffentlichen Gesundheit (auch Bevölkerungsgesundheit oder Volksgesundheit) befasst. In den Anfängen ging es um die Eindämmung verbreiteter Infektionskrankheiten, daraus entwickelte sich im Laufe der Zeit ein umfassendes Verständnis, wie sich Krankheiten in Bevölkerungen verbreiten und wie sie bekämpft werden können. Epidemiologie, Sozialmedizin, Prävention, Gesundheitsförderung, Versorgungsforschung und Gesundheitssystemforschung wurden zu Teilgebieten von Public Health. Die systemische Sichtweise und der umfassende Anspruch erfordern eine interdisziplinäre Arbeitsweise und die Anwendung von Methoden aus unterschiedlichsten Fachdisziplinen.

Gegenstand[Bearbeiten]

Bei der Betrachtung der Gesundheit der Bevölkerung steht die Gesundheit von Personengruppen, Bevölkerungsteilen oder ganzen Bevölkerungen im Vordergrund, nicht die Gesundheit der einzelnen Person. Der konzeptionelle Ansatz von Public Health untersucht die geistigen, körperlichen, psychischen und sozialen Bedingungen von Gesundheit und Krankheit und ihrer systemischen Verknüpfung. Dabei geht es um das Zusammenwirken von Gesellschaft und Individuum und die entsprechenden Rückwirkungen auf die Gesundheit.[1]

Teilbereiche[Bearbeiten]

Bekämpfung der Infektionskrankheiten[Bearbeiten]

Infektionskrankheiten waren bis ins frühe 20. Jahrhundert eine Geissel der Menschheit, eine der wichtigsten Ursachen von Krankheit und vorzeitigem Tod. Als Vater der aktiven Impfung gilt der englische Arzt Edward Jenner, er experimentierte 1796 mit Kuhpockenlymphe und erfand so die ‚Vakzination‘ gegen Pocken. Auch noch vor der Entdeckung der Bakterien und anderer Krankheitserreger erkannten Ärzte wie John Snow und William Budd die Übertragbarkeit als gemeinsames Merkmal der Infektionskrankheiten. Sie gelten als die Pioniere von Public Health. In Deutschland vertrat der Pathologe Rudolf Virchow die Ansicht, die Verbreitung der Infektionskrankheiten sei mit sozialen Maßnahmen zu kontrollieren. Später wurde die mathematische Modellierung der Epidemiologie entwickelt, welche die Verbreitungsdynamik der Infektionskrankheiten beschreiben.

Sozialmedizin[Bearbeiten]

Aus der Sozialhygiene entwickelte sich die Sozialmedizin, diese bleibt nicht auf Infektionskrankheiten beschränkt, sie befasst sich grundsätzlich mit allen sozial bedingten und mitbedingten Krankheiten und umfasst Schularztdienste, Arbeitsmedizin, sowie die medizinische Versorgung verarmter oder sozial isolierter Bevölkerungsgruppen. Die sozialen Determinanten von Gesundheit und Krankheit können mit struktureller Prävention und mit populationsbezogenen Versorgungsangeboten bekämpft werden.

Gesundheitsstatistik und Epidemiologie[Bearbeiten]

Aus der frühen auf Infektionskrankheiten beschränkten entwickelte sich die heutige Epidemiologie, welche sich mit der Verbreitung und den Ursachen von allen Krankheiten befasst. Die Forschungsmethoden wurden systematisch weiterentwickelt mit deskriptiver und analytischer Epidemiologie, deskriptiver und schließender Statistik, aus der sich die Medizinische Statistik als eigenständige Spezialität entwickelte. Mit Methoden des Surveys, der Surveillance, und der empirischen Sozialforschung mit quantitativen und qualitativen Forschungsansätzen wird in der Gesundheitsberichterstattung die Gesundheit der Bevölkerung erfasst und beschrieben.

Prävention und Gesundheitsförderung[Bearbeiten]

Mit dem epidemiologischen Übergang nahmen die Infektionskrankheiten an Bedeutung ab, die chronischen Krankheiten gewannen Überhand. Damit verlagerte sich das Forschungsinteresse auf die Identifikation von verhaltensmässigen, genetischen, klinischen, umweltbedingten, sozialen und strukturellen Risikofaktoren und die Identifikation von gesundheitsförderlichen Faktoren (Salutogenese).

Gesundheitsversorgung[Bearbeiten]

Hauptartikel: Versorgungsforschung

Die Sicherstellung der medizinischen Versorgung in Krisen, bei Notfällen und Großschadensereignissen stellt seit langem eine der Aufgaben des öffentlichen Gesundheitswesens dar. Die Versorgungsforschung stellt die Frage nach der besten gesundheitlichen Versorgung einer Bevölkerung.[2][3] Sie analysiert und evaluiert die ambulanten und stationären Versorgungsstrukturen und Prozesse in der kurativen und rehabilitativen Medizin. Dazu können gesundheitsökonomische Analysen mit der Kosten-Nutzen-Analyse, Kosten-Nutzwert-Analyse und Kosten-Effektivitäts-Analyse beitragen. Mit Blick auf die praktische Umsetzung bekommt das Gesundheitsmanagement mehr Gewicht. Neuere Themen sind Qualitätssicherung und -management im Gesundheitswesen, das Health Technology Assessment (HTA) und Public Health Genomics.

Public Mental Health[Bearbeiten]

Public Mental Health ist ein sehr junges Teilgebiet, das sich mit der psychischen Gesundheit in der Gesellschaft befasst.[4][5] Zentral sind Anstrengungen zur Prävention des Suizids, Programme zur Unterstützung von Angehörigen psychisch Kranker, insbesondere Kinder, sowie die Förderung psychischer Gesundheit ganz allgemein.

Gesundheitssystemforschung[Bearbeiten]

Die Gesundheitssystemforschung (Gesundheitssystem) erweitert den Public Health Ansatz nochmals, indem sie die kurative Versorgung in den Zusammenhang mit Prävention stellt sowie die besondere Rolle der Krankenpflege durch Fachpersonen und Laien berücksichtigt. Die Gesundheitspolitik soll sich nicht auf eine Versorgungspolitik beschränken, sondern eine Health in All Politik betreiben.

Interdisziplinäre Methode[Bearbeiten]

Aufgrund des umfassenden Anspruchs berücksichtigt Public Health die Erkenntnisse weiterer Wissensdiziplinen, selbstverständlich die Medizin, die Gesundheitssoziologie, die Medizinsoziologie, aber zum Beispiel auch die Ökonomie, die Psychologie, die psychosoziale Versorgung (Psychotherapie, Psychosomatik), die Sozialarbeit, Politikwissenschaft, Sozialpolitik, Rechtswissenschaften, Soziologie und Statistik.

Public-Health-Programme[Bearbeiten]

Die Umsetzung der Public Health erfolgt häufig in Programmen mit spezifischen Zielen. Es geht um Themen mit epidemischer Inzidenz wie AIDS, Diabetes mellitus, Depressionen, Herzinfarkt, Tuberkulose, oder das konfliktreiche Thema Rauchen.

Organisation weltweit und in einzelnen Ländern[Bearbeiten]

Die Weltgesundheitsorganisation mit Regionalbüros auf allen bewohnten Kontinenten koordiniert das öffentliche Gesundheitswesen weltweit. Die Standardisierung von medizinischen Diagnosen durch die ICD-10 dient der internationalen Verständigung über Krankheiten, wie z.B. der Weltbericht Gewalt und Gesundheit belegt.

Das European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) mit Sitz in Stockholm dient vor allem der Kontrolle und Bekämpfung der Infektionskrankheiten in Europa.

Nationale Gesundheitsbehörde in Deutschland ist das Bundesministerium für Gesundheit, fachlich das Robert-Koch-Institut in Berlin. Für den Öffentlichen Gesundheitsdienst vor Ort ist das Gesundheitsamt der Kommune zuständig.[6]

In der Schweiz erfüllt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) einige Public Health-Aufgaben, insbesondere die Überwachung der Infektionskrankheiten (Surveillance). Da aber die Steuerung der Gesundheitsversorgung hauptsächlich zum Aufgabenbereich der Kantone gehört, erfüllen deren Gesundheitsdirektionen und die Kantonsärzte viele Aufgaben, insbesondere bei der Versorgungsplanung, der Prävention und Gesundheitsförderung sowie der Aufsicht über das Gesundheitswesen.[7]

In Grossbritannien sind das Department of Health und Public Health England (PHE) als dessen ausführende Agentur für die öffentliche Gesundheit zuständig.

In den Vereinigten Staaten sind der Public Health Service sowie die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und der Surgeon General zuständig.

Zivilgesellschaftliche und wissenschaftliche Organisationen[Bearbeiten]

Public-Health-Studium[Bearbeiten]

In Deutschland gehen die Anfänge der Public Health Ausbildung auf eine Förderinitiative der Bundesregierung im Jahr 1989 zurück, die das Ziel hatte, an deutschen Hochschulen international konkurrenzfähige Strukturen der Forschung und Lehre für Gesundheitswissenschaften und Public Health aufzubauen. Neben der Medizinischen Hochschule Hannover mit dem Studiengang Bevölkerungsmedizin und Gesundheitswesen (Public Health) gibt es deutschlandweit unterschiedliche Hochschulen, die gesundheitswissenschaftliche Studiengänge anbieten (z.B. Bielefeld, Berlin, Bremen, Dresden, Hamburg und München). Seit 1994 wurden an der in Deutschland bisher einzigen eigenständigen Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld drei Studiengänge (auf Bachelor-, Master- und Doctor-Ebene) entwickelt, die nach internationalem Vorbild konsekutiv aufgebaut sind. Weitere drei Studiengänge sind im Bereich der Fort- und Weiterbildung angesiedelt und fokussieren auf die Bereiche „Epidemiology“ (MSE), „Health Administration“ (MHA) und „Workplace Health Management“ (MWHM). Anderen Universitäten in Deutschland ist es bislang trotz vielfältiger Bemühungen nicht gelungen, die institutionellen Strukturen aufzubauen, um einen Fachbereich nach dem international verbreiteten Muster einer „School of Public Health“ wie in Bielefeld zu etablieren.[12]

Die folgenden international anerkannten akademische Grade können erworben werden:

Seit 25 Jahren besteht an der Universität Maastricht in den Niederlanden eine Fakultät für Gesundheitswissenschaften. Sie bietet einen Bachelorstudiengang und neun Master Programme im Schwerpunkt Public Health mit sieben Spezialisierungsrichtungen (Bewegungswissenschaften, Politik und Management in Gesundheitswesen, Gesundheitsprävention und Aufklärung oder Arbeit und Gesundheit) an. Besonders attraktiv für internationale Studenten ist der Bachelorstudiengang European Public Health. Hier werden die Beziehungen zwischen den Europäischen Mitgliedstaaten im Bereich der Gesundheit ins Zentrum gerückt. Die Themenschwerpunkte reichen von Border-crossing care, grenzüberschreitende Infektionskrankheiten über das Notfallmanagement bis zur Umsetzung der europäischen Gesetze in den Mitgliedsstaaten.[13]

Seit 2007 bietet die Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Tirol Bachelor-, Master- und Doktoratsprogramme in Public Health an.[14]

In der Schweiz organisiert die Swiss School of Public Health mehrere Masterstudiengänge in Public Health.[15]

Public Health Zeitschriften[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Public Health kann auf eine über 100-jährige angelsächsische Tradition zurückschauen, wie an der Universität Edinburgh, Schottland, oder an der Harvard University, USA.

Hinsichtlich der disziplinären Entwicklung wird unterschieden in Old Public Health (auch: Public Health I) und New Public Health (auch: Public Health II). Im Mittelpunkt von Old Public Health stehen die Prävention und Versorgung von Problemgruppen. Die wissenschaftliche Basis leisten die Medizin mit der Theoretischen Medizin, klinisch-praktischen Medizin, Hygiene, Sozialmedizin und Epidemiologie wie die Sozialwissenschaften mit der Gesundheitssoziologie und -psychologie.

Im Mittelpunkt von New Public Health steht seit etwa 1980 die gesamte Gesundheitspolitik. Ergänzt wird Old Public Health durch die Gesundheitssystemforschung[17] und die Versorgungsforschung, bei der sich Prävention, Gesundheitsförderung, Kuration/Therapie, Rehabilitation und Pflege systematisch verzahnen. Biomedizinische und sozialwissenschaftliche Arbeitsweisen ergänzen sich gegenseitig. Zum Kranz der Bezugsdisziplinen sind Ökonomie mit der Gesundheitsökonomie, die Politikwissenschaften mit der Gesundheitspolitik und die Managementwissenschaften mit dem Qualitätsmanagement hinzugekommen.

Entwicklung in Deutschland[Bearbeiten]

Bedingt durch die Nationalsozialistische Rassenhygiene hatte die Public-Health-Entwicklung in Deutschland eine große Schwächung erfahren.[18][19] Im Unterschied zu den vergleichbaren westeuropäischen und nordamerikanischen Ländern wurde das Gebiet zwar zur gleichen Zeit, nämlich zu Beginn des 20. Jahrhunderts, in Angriff genommen, in den 1930er und 1940er Jahren dann aber durch die massiven Eingriffe der nationalsozialistischen Machthaber politisch-ideologisch instrumentalisiert.[20] Die Ansätze der in den 1920er Jahren aufgekommenen Forschungen der „Sozialhygiene“ als „Wissenschaft von der Erhaltung und Mehrung der Gesundheit“ in Verbindung mit der praktischen Anwendung bevölkerungsweiter Erkenntnisse zur Sicherung der „Volksgesundheit“ wurden vom totalitären NS-Regime eliminiert. Die führenden Vertreter der Gesundheitswissenschaft, die bereits mit diesem Namen arbeiteten, so etwa Gottstein, Schlossmann und Teleky, wurden ebenso vertrieben wie die sozialhygienisch tätigen Mediziner, Biologen, Psychologen und Soziologen. Das Handeln staatlicher Organe zur Herstellung und Aufrechterhaltung der öffentlichen Gesundheit wurde unter das Diktum einer Menschen verachtenden politischen Ideologie gestellt und damit bis weit über die Anfangsjahre der Bundesrepublik Deutschland hinaus diskreditiert.

In beiden deutschen Teilstaaten konnte nach Ende des Zweiten Weltkrieges das gut funktionierende öffentliche Gesundheitswesen, wie es vorbildlich vor dem Machtantritt der Nationalsozialisten existiert hatte, nicht wieder voll etabliert werden.

Erst in den 1980er Jahren kam es in Westdeutschland zu einer „Wiedergeburt“ der deutschen Tradition der Gesundheitswissenschaften, die ihren greifbaren Niederschlag darin fand, dass die Zusammenarbeit von Medizin- und Naturwissenschaften mit Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften zur Analyse der öffentlichen und der individuellen Gesundheit über einen Zeitraum von über zehn Jahren intensiv politisch gefördert wurde.[21] Bund und Länder in Westdeutschland unterstützten Forschungsverbünde und akademische Lehrprogramme.

1993 entstand an der Universität Bielefeld die erste deutsche „Fakultät für Gesundheitswissenschaften/School of Public Health“. Gründungsdekan war Klaus Hurrelmann. Auch an der Universität Bremen und an den Berliner Universitäten bildeten sich Lehr- und Forschungsinstitute für Public Health mit mehreren Lehrstühlen.

Entwicklung in der Schweiz[Bearbeiten]

In der Schweiz wurde 1963 an der Universität Zürich der erste Lehrstuhl für das Fach unter der Bezeichnung Institut für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) eingerichtet.[22] Dessen erster Direktor Meinrad Schär ergriff zusammen mit Bundesrat Hans-Peter Tschudi die Initiative zur Einführung des Faches in den obligatorischen Prüfungsstoff im Staatsexamen für Ärzte, was der Bundesrat 1964 beschloss und die Medizinischen Fakultäten ab 1968 durchführen mussten. Angesichts dieser neuen Aufgabe wurden neue Institute an den andern vier Medizinischen Fakultäten der Schweiz gegründet.[23]

2012 entstand in Basel das Schweizerische Tropen- und Public Health Institut aus der Fusion des Schweizerischen Tropeninstituts mit dem ISPM Basel.[24] 2014 wurde in Genf das Institut de santé globale als Nachfolgeinstitut gegründet. Imselben Jahr benannte sich das ISPM Zürich um in Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention (EBPI).

Literatur[Bearbeiten]

  • Cornelia Bormann: Gesundheitswissenschaften. 1. Auflage. UTB, Stuttgart 2012, ISBN 978-3-8252-3788-2.
  • Jochen Haisch, Rolf Weitkunat, Manfred Wildner (Hrsg.): Wörterbuch Public Health. Hans Huber, Bern 1999, ISBN 3-456-83051-3.
  • Klaus Hurrelmann (Hrsg.): Gesundheitswissenschaften. Springer, Berlin 2009, ISBN 978-3-540-64989-2.
  • Klaus Hurrelmann, Oliver Razum (Hrsg.): Handbuch Gesundheitswissenschaften. 5. völlig überarbeitete Auflage. Beltz Juventa, Weinheim 2012, ISBN 978-3-7799-0790-9.
  • Bernhard Mann: Die Bedeutung der Soziologie für die moderne Public-Health-Entwicklung. In: Heine von Alemann, Annette Vogel (Hrsg.): Soziologische Beratung. Berufsverband Deutscher Soziologen. Leske+Budrich, Opladen 1996, ISBN 3-8100-1682-9.
  • Jens-Uwe Niehoff, Bernard Braun: Sozialmedizin und Public Health. Nomos, Baden-Baden 2003, ISBN 3-8329-0118-3.
  • Doris Schaeffer, Martin Moers, Rolf Rosenbrock (Hrsg.): Public Health und Pflege. edition sigma, Berlin 1994, ISBN 3-89404-134-X.
  • Friedrich Wilhelm Schwartz, Bernhard Badura, Rainer Leidl, Heiner Raspe, Johannes Siegrist (Hrsg.): Das Public-Health-Buch. Gesundheit und Gesundheitswesen. Urban & Schwarzenberg, München 1998, ISBN 3-541-17441-2.
  • Klaus Hurrelmann: Gesundheitssoziologie. Weinheim: Beltz Juventa 2010, ISBN 978-3-7799-1483-9.
  • Schweizerisches Rotes Kreuz (Hrsg.): Transkulturelle Public Health. Ein Weg zur Chancengleichheit. Zürich: Seismo Verlag, Sozialwissenschaften und Gesellschaftsfragen. 2012, ISBN 978-3-03777-106-8.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Public health – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Hurrelmann 2010, Mann, 1996
  2. Schwartz, 1998
  3. Hurrelmann, Laaser und Razum, 2006
  4. Dinesh Bhugra, Torales Julio, João Mauricio Castaldelli-Maia. Public mental health. International Review of Psychiatry 26.4 (2014): 391-391.
  5. William W. Eaton. Public Mental Health
  6. Jens-Uwe Niehoff, Bernard Braun: Sozialmedizin und Public Health. Nomos, Baden-Baden 2003, ISBN 3-8329-0118-3.
  7. Gerhard Kocher, Willy Oggier, (Hrsg.) Gesundheitswesen Schweiz 2010-2012, Bern, Hans Huber Verlag 2010, ISBN 978-3-456-84803-7
  8. Webseite der Word Federation
  9. Webseite der EUPA
  10. Webseite der DGPH
  11. Webseite von PHS
  12. Übersicht über Public Health Ausbildung in Deutschland
  13. Webseite der Fakultät
  14. Webseite der UMIT
  15. Webseite von ssphplus
  16. Webseite IJPH
  17. Schwartz, 1998
  18. Wolfgang U. Eckart: Geschichte der Medizin. Springer-Lehrbuch, Berlin 1999, ISBN 3-540-51982-3.
  19. Hurrelmann 1999, S. 5
  20. Hurrelmann 1999, S. 5
  21. Hurrelmann und Razum 2012
  22. EBPI
  23. Geschichte des ISPM. ISPM Bern. 23. Juni 2011. Abgerufen am 17. Januar 2015.
  24. Mitteilung der Universität Basel