Puchheim

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel erläutert die oberbayerische Stadt Puchheim; zu anderen Bedeutungen siehe Puchheim (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Puchheim
Puchheim
Deutschlandkarte, Position der Stadt Puchheim hervorgehoben
48.1511.35535Koordinaten: 48° 9′ N, 11° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Fürstenfeldbruck
Höhe: 535 m ü. NHN
Fläche: 12,23 km²
Einwohner: 20.201 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 1652 Einwohner je km²
Postleitzahl: 82178
Vorwahl: 089
Kfz-Kennzeichen: FFB
Gemeindeschlüssel: 09 1 79 145
Stadtgliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Poststraße 2
82178 Puchheim
Webpräsenz: www.puchheim.de
Bürgermeister: Norbert Seidl (SPD)
Lage der Stadt Puchheim im Landkreis Fürstenfeldbruck
Ammersee Landkreis Aichach-Friedberg Landkreis Starnberg Landkreis München Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Dachau München Adelshofen (Oberbayern) Alling Althegnenberg Egenhofen Eichenau Emmering (Landkreis Fürstenfeldbruck) Fürstenfeldbruck Germering Grafrath Gröbenzell Hattenhofen (Bayern) Jesenwang Kottgeisering Landsberied Maisach Mammendorf Mittelstetten (Oberbayern) Moorenweis Oberschweinbach Olching Puchheim Schöngeising TürkenfeldKarte
Über dieses Bild

Puchheim ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck. Sie gliedert sich in den alten, eher ländlich geprägten Ortskern Puchheim Ort und das erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstandene, vorstädtisch geprägte Puchheim Bahnhof. Die vormalige Gemeinde wurde mit Wirkung zum 17. Mai 2011 zur Stadt erhoben.

Geographie und Verkehrslage[Bearbeiten]

Puchheim liegt im äußersten Osten des Fürstenfeldbrucker Landkreises, etwa 8 km östlich von Fürstenfeldbruck und 18 km westlich des Münchner Zentrums. Bis 2010 führte die B 2 direkt durch Puchheim-Ort. Mittlerweile wird der Ortskern durch die 2010 neugebaute Umgehungsstraße der B 2 entlastet. Puchheim liegt an der Bayerischen Allgäubahn und ist mit seinem S-Bahnhof an das S-Bahnnetz der S-Bahn München bzw. des MVV, dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund, angegliedert. Es besteht außerdem eine Anbindung an die MVV-Buslinien 830, 831, 854, 855.

Wirtschaftsstandort[Bearbeiten]

Am Standort Puchheim sind derzeit 2.289 Gewerbebetriebe ansässig. Mit einem Gewerbesteueraufkommen von rund 13,5 Mio. Euro (2006) gehört die Gemeinde im Landkreis Fürstenfeldbruck zu den wirtschaftlich bedeutendsten Kommunen.

Die Landkreise Fürstenfeldbruck, Dachau, Starnberg und die Landeshauptstadt München werden vom Bayerischen Wirtschaftsministerium und der IHK als Region mit einem ausgeprägten Cluster im Bereich der Laser/Optik/Photonik geführt. Zwei von acht Unternehmen (Scanlab, Alphalaser) mit Alleinstellungsmerkmal in der Region (weltweit führende Unternehmen in der entsprechenden Branche) sind alleine in den beiden Puchheimer Gewerbeparks angesiedelt. Weitere Unternehmen aus diesen Bereichen sind ebenfalls vor Ort ansässig.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Im Nordosten grenzt Puchheim direkt an Gröbenzell. Beide Orte gehen nahtlos ineinander über. Im Osten liegt die Stadt München, im Süden Germering. Im Südwesten liegt das Gemeindegebiet von Alling, im Westen Eichenau und im Norden Olching.

Klima[Bearbeiten]

Puchheim liegt im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen kontinentalen Klima. Weitere wesentliche wetterbestimmende Faktoren sind die Alpen als mitteleuropäische und die Donau als regionale Wetterscheide. Aufgrund dieser Konstellation ist das Wetter relativ wechselhaft. Der Föhn bringt das ganze Jahr hindurch aus südlicher Richtung immer wieder warme und trockene Luftströmungen nach Puchheim. Damit verbunden ist eine sehr gute Fernsicht, so dass auch die Bayerischen Alpen sehr deutlich zu sehen sind.

Wappen[Bearbeiten]

Puchheim führte lange Zeit kein eigenes Wappen. Erst am 11. September 1962 beschloss der Gemeinderat die Annahme eines solchen. Die Genehmigung durch das Bayerische Staatsministerium des Inneren erfolgte am 6. November 1963. Das Puchheimer Wappen zeigt zwei gekreuzte, grüne Buchenblätter auf silbernen Grund. Darunter steht ein silbernes Haus auf blauem Grund. Beide Zeichen stehen für die Bedeutung des Ortsnamens "Siedlung bei den Buchen". Die Farben Silber und Blau zeigen die Zugehörigkeit zu Altbayern.

Gemeindefahne[Bearbeiten]

Der Stadtrat beschloss am 24. Juli 2012 die Annahme einer Gemeindefahne in der Streifenfolge Blau-Weiß-Grün mit dem aufgelegten Stadtwappen. Zuvor hatte Puchheim inoffiziell eine weiß-blau gestreifte Flagge mit dem Gemeindewappen geführt.

Geschichte[Bearbeiten]

siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Puchheim

Siedlungsgeschichte[Bearbeiten]

Erste Siedlungsspuren reichen in die Römerzeit zurück, aus der eine Villa rustica sowie Münzfunde um 15 v. Chr. belegt sind. Die urkundliche Ersterwähnung findet sich in Freisinger Kirchenurkunden zwischen 948 und 957 als Puohheim. 1494 wird der Verkauf eines Burgstalls von Puchheim an das Kloster Fürstenfeld erwähnt.

Das Gebiet des heutigen Puchheim Bahnhof war über die Jahrhunderte ein landwirtschaftlich kaum genutztes Niedermoor. Den Puchheimern diente diese Gegend lediglich als Fluchtort in Krisenzeiten. So vor allem in den Kriegsjahren 1808/09 des Fünften Koalitionskriegs, als französische Truppen die Region plünderten. Erst ab 1840 wurde das Moor zunehmend für den Torfstich genutzt. In den 1870er Jahren begannen die umliegenden Bauern, Grünland zu gewinnen und Ackerland zu kultivieren. Gleichzeitig entstanden die ersten ständigen Niederlassungen durch so genannte Kolonisten.

Hausmüllverwertung (1898-1949)[Bearbeiten]

1869/70 entstand die Bahnlinie nach Memmingen. Eine erste Haltestelle für Vorortzüge wurde 1896 eingerichtet. Der 1899 begonnene Ausbau des Bahnhofs führte am 1. Mai 1900 zur vollen Ernennung für Güterverkehr und Ganzbetrieb. Die Bahnlinie war der entscheidende Wachstumsfaktor für den Ortsteil Puchheim Bahnhof. Bereits 1898 entstand mit der Hausmüllverwertung München GmbH einer der allerersten Industriebetriebe im Landkreis. Für Teile der rund 200 Arbeiter wurden auch Unterkünfte erstellt.

Flugfeld Puchheim (1910-1914)[Bearbeiten]

Ansichtskarte vom Puchheimer Flugplatz und Umgebung

Neben der Hausmüllfabrik prägte das Flugfeld Puchheim die Geschichte des Ortes zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Als erster Flugplatz Bayerns wurde er von dem Münchner Verein "Akademie der Aviatik" errichtet und am 22. Mai 1910 eröffnet. Zuvor hatte der Verein für rund 60.000 Reichsmark 38 ha Mooswiesengelände im Gebiet zwischen der heutigen Lager-, Birken- und Alpenstraße aufgekauft. Insgesamt wurden nach Angaben der Presse etwa 250.000 Reichsmark investiert, unter anderem für eine 4 km lange Betonmauer um das Gelände. Eine 80 m lange hölzerne Startbahn diente als Starthilfe. Um den Ansturm an Besuchern bewältigen zu können, wurde der Bahnhof Puchheim erweitert. Zu den Flugschauen kamen nach Angaben der Behörden, der Staatsbahn und der Presse bis zu 50.000 Besucher. Ein für 300 Personen berechnetes Restaurant auf dem Flugfeld diente zur Bewirtung der Gäste (Franziskaner-Leistbräu; Schottenhamel). Eine zeitgenössische Kapazitätsangabe für den Wirtsbetrieb in Höhe von 3.000 Gästen erwies sich laut neuester Forschungen als falsch.[2] Vor allem die Vorführungen des französischen Kunstfliegers Adolphe Pégoud, der 1913 erstmals Loopings und Sturzflüge zeigte, waren wahre Publikumsmagneten. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurde das Flugfeld aufgegeben und im November 1915 von der Akademie verkauft. Militärisch wurde es nicht genutzt, wenngleich sich militärische Interessen auch hier beobachten lassen.

Kriegsgefangenenlager (1914-1920)[Bearbeiten]

Russischer Friedhof an der Lagerstraße

Bereits im Oktober 1914 internierte man auf dem Gelände des ehemaligen Flugfeldes die ersten Kriegsgefangenen. Zwischen 700 und 850 Franzosen wurden in den Hangars einquartiert. Der Ausbau zum regulären Kriegsgefangenenlagers erfolgte sehr rasch. Schon im Folgejahr war Puchheim nach Grafenwöhr das zweitgrößte Lager in Bayern. Bis 1917 wurden insgesamt 40 Baracken sowie verschiedene Wirtschaftsgebäude errichtet. Am 21. August 1917 verzeichneten die Listen der Lagerleitung 16.141 Gefangene aus Frankreich, Russland, Italien und England. Die allermeisten wurden als Arbeitskräfte außerhalb des Lagers abgestellt. Im Puchheimer Gebiet legten sie mehrere Gräben an, um das Moor zu entwässern. Auch der heute noch vorhandene Mühlstetter Graben ist so entstanden. Darüber hinaus wurden die Gefangenen als Bergarbeiter bei Penzberg, beim Bau einer Acetonfabrik der Wacker-Chemie GmbH sowie in der Landwirtschaft eingesetzt. Zum Zeitpunkt des Waffenstillstands von 1918 war das Lager mit 24.764 Gefangenen (davon 14.072 Russen und 10.692 Franzosen) sowie einer 3.800 Mann starken Wachmannschaft deutlich überbelegt. Die Auflösung des Lagers erfolgte erst mit der Rückführung der letzten Gefangenen 1920.

Zwischen 1915 und 1919 starben insgesamt 585 Gefangene; die meisten davon an der Spanischen Grippe von 1918. Während französische Verstorbene nach dem Krieg in ihre Heimat überführt wurden, verblieben die Gebeine von 321 Russen auf dem so genannten Russenfriedhof in der Lagerstraße.

Verwaltungsgeschichte[Bearbeiten]

Auch wenn 1442 einmalig ein Dorfgericht erwähnt wird, bildete Puchheim nie eine unabhängige Hofmark. Bis 1852 unterstand der Ort der Starnberger Gerichtsbarkeit. Im Rahmen der administrativen Neugliederung des neu geschaffenen Königreichs Bayern wurde Puchheim 1808 dem Steuerdistrikt Germering zugeschlagen. Mit einer eigenen Pfarrei und rund 250 Einwohnern erfüllte der Ort die Voraussetzungen des zweiten bayerischen Gemeindeedikts von 1818, um als Ruralgemeinde (erweiterte Selbstverwaltungsrechte, Gemeindeversammlung aus allen stimmberechtigten Bürgern) geführt zu werden. Am 1. August 1952 wurden einige Gemeindeteile von Puchheim Bahnhof an die neu gegründete Gemeinde Gröbenzell abgetreten.[3]

Politik[Bearbeiten]

Erster Bürgermeister ist seit dem 18. September 2012 Norbert Seidl (SPD). Sein Vorgänger war Dr. Herbert Kränzlein (SPD).

Schulen[Bearbeiten]

Im Ortsteil Puchheim Ort liegt die Laurenzer Volksschule (Grundschule). Für den Ortsteil Puchheim Bahnhof gibt es die Grundschule am Gerner Platz, die Grundschule Puchheim Süd sowie die Hauptschule Puchheim. Träger dieser Schulen ist das Staatliche Schulamt Fürstenfeldbruck. Im gleichen Ortsteil nutzen das Gymnasium Puchheim (seit 1974/75) und die Realschule Puchheim (seit 1980) nebeneinander liegende Gebäudeteile des vom Münchener Architekten Cord Wherse entworfenen Schulzentrums. Träger der weiterführenden Schulen ist das Landratsamt Fürstenfeldbruck.[4]

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten]

Die Partnerstädte von Puchheim sind Nagykanizsa und Zalakaros in Ungarn (seit 1991), Attnang-Puchheim in Österreich (seit 1992) und Salo in Finnland (seit 2006).

Historische Bauten und weitere Architektur in Puchheim[Bearbeiten]

Zentrum von Puchheim-Bahnhof im Herbst
im Hintergrund die Pfarrkirche St. Josef und die S-Bahn

Eine Kirche, bzw. Kirchenbesitz in Puchheim-Ort wurde schon in der Ersterwähnungsurkunde Puchheims (948 bis 957) genannt, der Kirchturm der Kirche Maria Himmelfahrt ist gotischen Ursprungs und mindestens 750 Jahre alt. Die katholische Pfarrkirche St.Josef (Architekt Günter Eisele) wurde 1966 eingeweiht. Die evangelische Auferstehungskirche wurde 1984 unter Betreuung des Künstlers Karlheinz Hoffmann fertiggestellt.

Das 1999 errichtete Puchheimer Kulturzentrum wurde im Jahr 2000 von der Jury des Balthasar Neumann-Preises zu einer der interessantesten Neubauten in Deutschland gekürt.

Eines der wenigen noch erhaltenen Gebäude aus der Frühzeit des jüngeren Ortsteils Puchheim-Bahnhof ist das 1929 vom ortsansässigen Architekten Josef Steindl in einem sachlichen Heimatstil mit Anklängen an die Art-Déco-Bewegung errichtete Schulhaus (heute Jugendzentrum). Es diente von 1946 bis 1955 zugleich als erster Sitz der aus dem Dorf Puchheim-Ort in die Siedlung verlegten Gemeindeverwaltung. Nachdem der Gemeinderat auf einer Klausur im Herbst 2008 mehrheitlich beschlossen hat, im Rahmen der Ortsmittenplanung anstelle des Hauses einen Neubaukomplex zu errichten, hat sich eine Bürgerinitiative gegründet. Sie setzt sich für eine sinnvolle Weiternutzung des stadtgeschichtlich, architektonisch und städtebaulich bedeutsamen Hauses ein, eventuell in sensibler Kombination mit neuen Erweiterungsbauten. Im Herbst 2010 ergab ein von der Kommune in Auftrag gegebenes Gutachten die Sanierbarkeit und die Möglichkeit der weiteren Nutzung.[5] Im Rahmen einer Bürgerwerkstatt zur Ortsmitte entstanden daraufhin im April 2011 fünf Planungsszenarien unter Erhalt des historischen Gebäudes, die dieses entweder als Kopfbau eines Bildungszentrums (Volkshochschule, Bibliothek und Musikschule) oder eines Rathausneubaus vorsehen.[6] Der Stadtrat stimmte daraufhin im November 2011 für Erhalt und Sanierung im Zuge der Neugestaltung der Stadtmitte.

Kulturelles Leben[Bearbeiten]

Neben den vielfältigen Veranstaltungen der örtlichen Vereine bereichert die Gemeindeverwaltung mit einem Kulturprogramm im 1999 eröffneten Puchheimer Kulturzentrum (PUC) das kulturelle Leben am Ort. Durch Gastspiele und Eigenproduktionen wird hier ein breites Spektrum abgedeckt. Seit 2006 veranstaltet das Puchheimer Netzwerk Kultur (ein Zusammenschluss örtlicher Kulturträger) mit dem bislang jährlich stattfindenden Event "Puchheim lebt!" ein bürgerschaftliches Kulturprojekt, das von der Gemeinde unterstützt wird. Ziel ist es, allen ortsansässigen Kulturschaffenden über Generationen und Milieus hinweg eine gemeinsame Plattform bereitzustellen. Für das Jahr 2010 ist unter dem Motto "Puchheim lebt! und fliegt" ein Event zur Erinnerung an das Flugfeld Puchheim (1910-1914) geplant.

Literatur[Bearbeiten]

  • Landratsamt Fürstenfeldbruck: Der Landkreis Fürstenfeldbruck – Natur, Geschichte, Kultur. Fürstenfeldbruck, 1992, ISBN 3-9803189-0-7.
  • Erich Hage (Hrsg.): Flugfeld Puchheim. Bayerns erster Flugplatz. Volk Verlag, München 2010, ISBN 978-3-937200-91-0.
  • Arbeitskreis Kultur, Brauchtum, Geschichte (Hrsg.): Puchheim – Die Gemeinde in alten Bildern, Karten und Plänen. Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1998, ISBN 3-89570-428-8.
  • Gemeinde Puchheim (Hrsg.): Puchheim. ca. 1983, DNB 890279373
  • Achim Puhl (Hrsg.): Die Alte Schule in Puchheim-Bahnhof. Geschichte und Geschichten. Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8391-2388-1.
  • Klaus Siegele: Kulturzentrum. Bürgerhaus Puchheim bei München = Cultural Centre. Civic Centre, Puchheim near Munich. In: db Deutsche Bauzeitung. 134 (2000), ISSN 0721-1902, S. 64–67.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Erich Hage, Flugfeld Puchheim. Bayerns erster Flugplatz, München 2010, S. 51.
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7. Seite 466
  4. Landratsamt Fürstenfeldbruck, Zukunft bauen – Der Landkreis Fürstenfeldbruck und seine Schulen, Juli 2010 (PDF; 6,5 MB)
  5. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/fuerstenfeldbruck/puchheim-brandgefaehrlich-aber-erhaltenswert-1.1021789.
  6. http://www.puchheim.de/index.php?id=6121,1.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Puchheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien