Pulegon
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
| Strukturformel | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Allgemeines | |||||||||
| Name | Pulegon | ||||||||
| Andere Namen |
(R)-(+)-Pulegon, |
||||||||
| Summenformel | C10H16O | ||||||||
| CAS-Nummer | 89-82-7 | ||||||||
| Kurzbeschreibung | gelbliche, ölige Flüssigkeit | ||||||||
| Eigenschaften | |||||||||
| Molare Masse | 152,23 g·mol−1 | ||||||||
| Aggregatzustand |
flüssig |
||||||||
| Dichte |
0,94 g·cm−3[1] |
||||||||
| Siedepunkt | |||||||||
| Löslichkeit |
praktisch unlöslich in Wasser |
||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||
|
|||||||||
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | |||||||||
Pulegon ist ein Monocyclisches Monoterpenketon. Die spezifische Drehung beträgt [α]D +21°.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Vorkommen
Pulegon kommt in allen Pflanzenteilen der Poleiminze Mentha pulegium und Hedeoma pulegioides vor.
[Bearbeiten] Wirkung
Pulegon ist gesundheitsschädlich. Es reizt den Intestinal, aber auch intakte Haut und Schleimhäute. Weiterhin kommt es zu Krämpfen, Azidose und Koliken.
[Bearbeiten] Verwendung
Grund- oder Ausgangsstoff für die Herstellung von Parfumölen für Seifen- und Waschmittel. Bestandteil von Insektenrepellentien. Zur Synthese von Menthol.

