Queensberry (Band)

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Queensberry
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Queensberry beim ZDF-Fernsehgarten auf Usedom (2012)
Queensberry beim ZDF-Fernsehgarten auf Usedom (2012)
Allgemeine Informationen
Genre(s) Pop
Gründung 2008
Auflösung 2013
Website www.queensberry.de
Gründungsmitglieder
Gabriella De Almeida Rinne
Gesang
Leonore Bartsch (bis 2012)
Gesang
Victoria Ulbrich (bis 2010)
Gesang
Antonella Trapani (bis 2010)
Letzte Besetzung
Gesang
Gabriella De Almeida Rinne
Gesang
Ronja Hilbig (ab 2010)
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Selina Herrero (2010–2012)

Queensberry war eine deutsche Girlgroup. Sie wurde Ende 2008 im Rahmen der siebten Staffel der Castingshow Popstars als Quartett zusammengestellt. Im Sommer 2010 verließen zwei Gründungsmitglieder die Band und wurden durch zwei neue Sängerinnen ersetzt. 2012 folgte erneut der Ausstieg von zwei Bandmitgliedern. Danach bestand die Band nur noch als Duo, welches im Oktober 2012 eine Schaffenspause zugunsten von Soloprojekten ankündigte, die sich 2013 als endgültige Trennung erwies.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

2008: Beginn bei Popstars und erste Schritte[Bearbeiten]

Nachdem im Rahmen der Castingshow Popstars die ersten drei Mitglieder – Leonore Bartsch, Victoria Ulbrich und Gabriella De Almeida Rinne – von einer Jury noch vor der Finalshow in die Band gewählt worden waren, blieben drei Kandidatinnen für den vierten und letzten Platz in der Band übrig. Jede dieser Kandidatinnen nahm zusammen mit den bereits gesetzten Bandmitgliedern ein Album auf. Die entstandenen drei Alben erschienen am 12. Dezember 2008. Ausschlaggebend für die Wahl des vierten Bandmitglieds waren die Verkaufszahlen der Alben in Kombination mit einem Televoting während der Finalshow vom 18. Dezember 2008. Die Kandidatinnen erhielten pro Anruf im Telefonvoting sowie pro verkauftem Album ihrer Version jeweils eine Stimme.[1] Aus diesem Verfahren ging Antonella Trapani als letztes Bandmitglied hervor.

Am 20. Dezember 2008 erschien mit No Smoke das erste Video der Band. Nach der Erstveröffentlichung im Jahr 2004 durch die britische Sängerin Michelle Lawson, war es bereits zweimal gecovert worden, bevor Queensberry es erneut veröffentlichte. Ebenfalls am 20. Dezember 2008 trat Queensberry erstmals in der kompletten Besetzung in der Fernsehshow Schlag den Raab auf.

Die Gründungsmitglieder von Queensberry bei der Hier-ab-vier-Sommertour am 14. Juli 2009 in Naumburg (Saale)

2009: Start der Karriere und Veröffentlichung von On My Own[Bearbeiten]

Das Video zur Single I Can’t Stop Feeling wurde im Januar 2009 gedreht und hatte seine Videopremiere Ende Januar bei VIVA Live!. Die Single erschien am 20. Februar 2009. Im Februar 2009 war Queensberry als Vorgruppe mit den Pussycat Dolls auf deren Deutschlandtournee.[2]

Im April 2009 wurde Queensberry in der Kategorie „Bester Durchstarter“ für den VIVA-Comet nominiert.

Am 26. Juni 2009 veröffentlichten Queensberry ihr erstes Album als Deluxe Edition. Darin enthalten ist die zuvor erschienene Singleauskopplung mit dem Titel Too Young, welche am 22. Mai 2009 veröffentlicht wurde. Das dazugehörige Video wurde in Miami gedreht. Die Videopremiere gab es am 8. Mai 2009 bei VIVA Live! und die Fernsehpremiere am 21. Mai 2009 beim Finale von Germany’s Next Topmodel 2009. Das Album konnte sich nicht in den Charts platzieren. Die Leadsingle ihres zweiten Albums Hello (Turn Your Radio On), ein Cover der Gruppe Shakespears Sister, wurde am 23. Oktober 2009 veröffentlicht. Das Studioalbum On My Own erschien am 6. November 2009. Es beinhaltet nicht nur Hello (Turn Your Radio On), sondern abermals Too Young. Das Album On My Own erreichte in den deutschen Charts Position 26, konnte sich jedoch bereits nach der dritten Woche nicht mehr in den Charts halten. In Österreich und der Schweiz war das Album jeweils eine Woche lang in den Charts vertreten.

Im September 2009 unterzeichneten Queensberry einen Plattenvertrag in den USA mit Buddah Brown Entertainment.[3] Veröffentlichungen von Singles oder Alben blieben dort allerdings aus. Für die deutsche Fassung des Films Alvin und die Chipmunks 2 synchronisierten Queensberry die Chipettes[4] und nahmen das Lied The Song auf. Dazu erschien im Dezember 2009 ein Musikvideo, in dem auch Ausschnitte aus dem Film enthalten sind.

2010: Neubesetzungen in der Band[Bearbeiten]

Im März 2010 hatten Queensberry für zwei Folgen einen Gastauftritt in der Sat.1-Serie Eine wie keine, wo sie am 25. März den Titel Lifelong Lovesong präsentierten. Ende März 2010 wurde Queensberry für den VIVA-Comet in der Kategorie „Beste Band“ nominiert.

Im Juni 2010 veröffentlichten sie auf dem Hanni-&-Nanni-Soundtrack die Lieder Little Bit Wonderful und Superworld. Beide Songs sind von Alexander Geringas und Joachim Schlüter geschrieben und komponiert worden.

2010 drehten sie in den USA eine Reality-Sendung mit dem Arbeitstitel „A Day in the Life of Queensberry“, die im US-Fernsehen ausgestrahlt werden sollte. Bisher wurde diese Planung noch nicht umgesetzt.

Die zweite Besetzung von Queensberry am 3. Oktober 2010 bei der Deutschen Bahn Jubiläumstour in Saarbrücken

Anfang Juli verließen Trapani und Ulbrich die Band. Nachfolgerinnen wurden Selina Herrero und die Musicaldarstellerin Ronja Hilbig, die zuvor bei Die Lollipops gesungen hatte. Die neue Formation der Band wurde am 15. Juli 2010 in der Fernsehsendung VIVA Live! präsentiert.

Im Dezember 2010 wurde bekannt, dass Queensberry nicht mehr bei Warner Music unter Vertrag ist.

Auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichten sie mit Yo no puedo vivir sin ti (dt.: „Ich kann ohne dich nicht leben“) am 24. Dezember 2010 eine spanische Version ihrer ersten Single I Can’t Stop Feeling. Ins Spanische übersetzt wurde das Lied von José Valdes, ehemaliges Mitglied der Hot Banditoz. Es ist der erste offizielle Song mit den neuen Mitgliedern, welchen sie auch bei der ZDF-Frühlingsshow 2011 auf der kanarischen Insel Lanzarote vorstellten.

2011: Auftritte und andere Projekte[Bearbeiten]

2011 spielten Bartsch und Hilbig im Musikvideo zu Famous in Paris der DSDS-Viertplatzierten Kim Gloss mit.[5] Alle vier Bandmitglieder spielten im Musikvideo Everything von der kanadischen Boygroup Neverest mit.

Queensberry auf ihrer Pink Chocolate Tour in Bad Kreuznach (2011)

Unter dem Titel Pink Chocolate Tour trat die Band von April bis August 2011 in 13 verschiedenen Städten auf.

Im Sommer 2011 wurde die Band von dem Privatsender VOX auf ihrer Reise nach Los Angeles begleitet, welche im Oktober auf dem Format Auf und davon – Mein Auslandstagebuch ausgestrahlt wurde.[6]

Für die deutsche Fassung des Films Alvin und die Chipmunks 3: Chipbruch synchronisierten Queensberry erneut die Chipettes und nahmen das Lied Chipwrecked für den Soundtrack auf.[7] Das Video zu dem Song erschien Mitte Dezember 2011. Es ist das erste Musikvideo, das mit den neuen Bandmitgliedern gedreht wurde.

Queensberry war bei den Premieren der „Holiday on Ice Festival“-Tour für die Saison 2011/12 als Stargast vertreten.[8] Hierzu veröffentlichte die Band das Lied Celebrate.

2012: Chapter 3 und Ausstieg weiterer Bandmitglieder[Bearbeiten]

Für die TV-Serie Die magischen Zahnfeen – Abenteuer in Toothfairies Town nahm die Band den Titelsong auf. Im März 2012 erschien das Lied No Time for Suckers als Gastbeitrag zum Album der Sängerin Kitty Kat.

Im April 2012 stieg Selina Herrero aus, um sich wieder auf ihre Schulausbildung zu konzentrieren.[9]

Im Juni 2012 wurden sowohl eine neue Single sowie ein neues Album veröffentlicht. Die Single Timeless erschien am 1. Juni 2012. Das Album Chapter 3 folgte am 22. Juni 2012. Das Musikvideo zu Timeless entstand am 27. April 2012 im Phantasialand in Brühl und wurde in der Bravo TV Webshow vom 21. Mai 2012 erstmals gezeigt. Sowohl die Single als auch das Album konnten mit Platz 90 bzw. 91 in den deutschen Charts nicht an den Erfolg der vorangegangenen Veröffentlichungen anknüpfen. Dennoch drehte die Band am 4. Juli 2012 in der Lausitzer Bergbaufolgelandschaft das Video zu der zweiten Singleauskopplung des Albums, Girl like Me. Die Single erschien am 31. August 2012, erreichte jedoch als erste Single der Band nicht die deutschen Singlecharts.

Nachdem Bartsch offiziell seit Ende August wegen Krankheit fehlte, absolvierten Gabriella De Almeida Rinne und Ronja Hilbig die übrigen Auftritte als Duo. Im Oktober 2012 gab Bartsch ihren Ausstieg auf ihrer Homepage bekannt. Das verbliebene Duo kündigte ebenfalls im Oktober 2012 eine Bandpause zugunsten von Soloprojekten an.[10]

2013 wurde die endgültige Auflösung der Band bekannt gegeben. [11]

Mitglieder[Bearbeiten]

Leonore Bartsch

Leonore „Leo“ Julia Roberta Bartsch (* 14. September 1988 in Göttingen)[12]

Bartsch bekam im Alter von vier Jahren zum ersten Mal Tanzunterricht. Mit sechs Jahren erhielt sie Gesangsunterricht. 2005 gewann sie mit ihrer Formation die Norddeutsche Hip-Hop-Meisterschaft.[13] Sie nahm bereits an der fünften Staffel von Popstars teil und schied im Halbfinale aus. Auf der im Juni 2007 veröffentlichten CD Pop Meets Classic 2007 ist sie mit den Titeln Sway von Dean Martin und I Wanna Be Loved by You von Marilyn Monroe vertreten.[14]

Im November 2007 bekam sie mit ihrer Band Leo Leo Leo einen Plattenvertrag bei X-Cell Records. Die Band verlor den Plattenvertrag jedoch ohne eine Veröffentlichung im Juni 2008 wieder, da die gewünschten Medienkooperationspartner ausblieben. Im selben Jahr nahm Bartsch an der siebten Staffel von Popstars teil und wurde in der am 20. November 2008 ausgestrahlten Sendung von der Jury in die Band gewählt.

Im Sommer 2012 verließ Bartsch die Band aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Management.

Victoria Ulbrich

Victoria „Vici“ Ulbrich (* 2. Januar 1992 in Bergheim)

Ulbrich nahm am Casting in Dortmund teil und erreichte den „Workshop“. In der dritten Workshopwoche erhielt sie die Nachricht vom Tod ihrer Mutter. Für die Darstellung gerieten der ausstrahlende Sender ProSieben und die Produzenten der Sendung in die Kritik.[15][16] Danach stieg Ulbrich zunächst aus der Castingshow aus, kehrte jedoch später wieder zurück. In der Sendung vom 27. November 2008 wurde sie von der Jury als zweites Mitglied in die Band gewählt.

Im Sommer 2010 verließ Ulbrich die Band, um in ihr früheres Leben zurückzukehren.[17]

Gabriella De Almeida Rinne

Gabriella „Gabby“ Christina De Almeida Rinne (* 26. Februar 1989 in Rio de Janeiro)

De Almeida Rinne ist die Tochter einer Brasilianerin und eines Deutschen und wuchs in Berlin-Neukölln auf. Nach der Scheidung ihrer Eltern 1997 lebte sie einige Jahre in einem Kinderheim.[18][19] Nach einer abgebrochenen Schulausbildung begann sie eine Schneiderlehre.[20] Mit 15 Jahren brachte De Almeida Rinne eine Tochter zur Welt, die bei einer Pflegefamilie aufwächst. Beim Popstars-Casting in Dresden bewarb sie sich mit dem Lied Can’t Fight the Moonlight von LeAnn Rimes. In der Folge vom 11. Dezember 2008 wurde sie als drittes Mitglied von der Jury in die Band gewählt.

2008 nahm De Almeida Rinne mit dem Rapper Taichi das Lied Wie Ihr auf, das auf seinem Soloalbum Therapie enthalten ist. 2013 nahm sie bei Reality Queens auf Safari teil.

Antonella Trapani

Antonella „Anto“ Trapani (* 8. November 1991 in Basel)[21]

Trapani erhielt im Alter von zehn Jahren Gesangsunterricht. Außerdem spielt sie Akkordeon und beteiligte sich an Tanz-Meisterschaften.[22] Am 18. Dezember 2008 wurde sie im Rahmen einer Live-Sendung durch die Zuschauer zum vierten Bandmitglied gekürt. Sie war das einzige Mitglied von Queensberry, das sich durch das Online-Casting qualifiziert hatte. Davor scheiterte sie im Re-Recall in Rust.

Trapani verließ die Band im Mai 2010, aufgrund von Unstimmigkeiten mit dem Management.[23]

Ronja Hilbig

Ronja Hilbig (* 6. März 1990 in Hamburg)

Hilbig begann mit vier Jahren Klavier zu spielen. Im Jahr 2001 spielte sie die Rolle der kleinen Nala im Musical Der König der Löwen in Hamburg. Von 2003 bis 2004 sang sie in der Mädchenband Die Lollipops und bildete nach ihrer Ablösung im Jahr 2005 mit ihrer vorherigen Kollegin das Duo Cats & Boots bis sie sich vorerst aus dem Musikgeschäft zurückzog.[24]

Hilbig wurde von einer Klassenkameradin, die in der Agentur von Queensberry ein Praktikum gemacht hatte, als neues Mitglied vorgeschlagen und stieß kurz nach ihrem Abitur im Juli 2010 zur Band.

Selina Herrero

Selina Herrero (* 28. Mai 1993 in Mainz)

Herrero ist Halbspanierin und begann schon früh Songs zu schreiben und zu komponieren. Mit Unterstützung der Produzenten Kay Denar und Rob Tyger – die zuvor schon mit Sarah Connor gearbeitet hatten – veröffentlichte sie schließlich 2008 beim Label X-Cell Records zwei Singles, welche sich beide in den deutschen Single Charts platzieren konnten.

Im Sommer 2010 wurde sie Mitglied der Band. Im April 2012 verließ sie die Band, um ihre Schulausbildung fortzusetzen.[9]

Zeitleiste: Bandmitglieder[Bearbeiten]

Mitglied 2008 2009 2010 2011 2012 2013
Antonella Trapani
(2008–2010)
Victoria Ulbrich
(2008–2010)
Leonore Bartsch
(2008–2012)
Gabriella De Almeida Rinne
(2008–2013)
Ronja Hilbig
(2010–2013)
Selina Herrero
(2010–2012)

Diskografie[Bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[25] Anmerkung
DE AT CH
2008 Volume I 6
(17 Wo.)
3
(9 Wo.)
12
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Dezember 2008
Verkäufe: 100.000 +[26]
2009 On My Own 26
(3 Wo.)
49
(1 Wo.)
77
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. November 2009
2012 Chapter 3 91
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Juni 2012

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartpositionen[25] Anmerkung
DE AT CH
2008 No Smoke
Volume I
23
(9 Wo.)
54
(4 Wo.)
22
(11 Wo.)
Video und digitaler Download erschienen 2008
2009 I Can’t Stop Feeling
Volume I
40
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 20. Februar 2009
Doppel A-Side Single mit No Smoke
Too Young
Volume I / On My Own
5
(17 Wo.)
12
(11 Wo.)
33
(6 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Mai 2009
Hello (Turn Your Radio On)
On My Own
4
(13 Wo.)
12
(8 Wo.)
29
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Oktober 2009
2012 Timeless
Chapter 3
90
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Juni 2012
Girl like Me
Chapter 3
Erstveröffentlichung: 31. August 2012

Soundtracks[Bearbeiten]

Sampler[Bearbeiten]

Gastbeiträge[Bearbeiten]

  • 2012: No Time for Suckers (mit Kitty Kat auf ihrem Album Dirty Mixtape)

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Popstars: Fans bestimmen viertes Band-Mitglied von Queensberry (Pressemitteilung) (PDF; 21 kB) ProSieben.de. 5. Dezember 2008. Abgerufen am 22. Dezember 2008.
  2. Queensberry: News & Termine. ProSieben.de. Abgerufen am 22. Dezember 2008.
  3. Queensberry goes USA
  4. Alvin und die Chipmunks 2: Neues vom Streifenhörnchen
  5. Queensberry im Video von Kim Gloss
  6. Queensberry zeigen ihren lustigen USA-Trip im TV
  7. Zweitkarriere als singende Streifenhörnchen
  8. Queensberry bei Holiday on Ice
  9. a b BRAVO 16 vom 10. April 2012
  10. Queensberry: Gabby plaudert nach Leos Ausstieg über ihre Solo-Pläne
  11. http://www.promiflash.de/news/?article=zickenkrieg-bei-queensberry-das-sagt-gabby
  12. Biografie. Leonore Bartsch. Abgerufen am 22. Dezember 2008.
  13. Queensberry Leo. ProSieben.de. Abgerufen am 22. Dezember 2008.
  14. Discografie. Leonore Bartsch. Abgerufen am 22. Dezember 2008.
  15. Antje Hildebrandt: Wenn der Tod bei den "Popstars" zu Gast ist. Welt.de. 17. Oktober 2008. Abgerufen am 20. Dezember 2008.
  16. "Popstars"-Kandidatin erfährt von Tod der Mutter – ProSieben weist Vorwürfe zurück. rp-online.de. 16. Oktober 2008. Abgerufen am 20. Dezember 2008.
  17. Ex-Queensberry Victoria: Ich wollte zurück zu meinen Eltern.
  18. Gabriella von Queensberry Tochter: Popstar! Vater: Obdachlosenzeitungsverkäufer. bild.de. 26. Dezember 2010. Abgerufen am 4. Juni 2012.
  19. myspace-Seite von Gabriella Christina De Almeida Rinne. Abgerufen am 4. Juni 2012.
  20. Queensberry - Gabriella: So schlimm war meine Schulzeit. Just Celebrities.de. 15. Dezember 2008. Abgerufen am 4. Juni 2012.
  21. Die Biografien der Queensberry-Mitglieder. Suedkurier.de. 19. Dezember 2008. Abgerufen am 22. Dezember 2008.
  22. Queensberry Antonella. ProSieben.de. Abgerufen am 22. Dezember 2008.
  23. Queensberry: Antonella packt aus!
  24. Ronja Hilbig “Natürlich wird es mit Queensberry weitergehen” (Version vom 19. Oktober 2013 im Internet Archive): Ronja Hilbig “Natürlich wird es mit Queensberry weitergehen”
  25. a b Chartquellen: DE AT CH
  26. bonsound.de – Musik Magazin

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Queensberry – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien