Quentin Tarantino

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Quentin Tarantino, 2009

Quentin Jerome Tarantino (* 27. März 1963 in Knoxville, Tennessee) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Er ist zweifacher Oscar- und Golden Globe-Preisträger sowie Gewinner der Goldenen Palme der Internationalen Filmfestspiele von Cannes.

Leben[Bearbeiten]

Kindheit und Jugend[Bearbeiten]

Tarantino kam als Sohn der damals erst 16-jährigen Connie Tarantino und des 21-jährigen Italo-Amerikaners Tony Tarantino in Knoxville, Tennessee, zur Welt. Seinen Namen verdankt er Quint Asper, einer Figur aus der Westernserie Rauchende Colts. Diese wurde zur Zeit seiner Geburt von Burt Reynolds gespielt. Die Figur in der Serie war Halbblutindianer wie Tarantinos Mutter (jeweils zur Hälfte irischer und Cherokee-Abstammung).

Als Tarantino zwei Jahre alt war, zog seine Mutter mit ihm nach Los Angeles, wo sie ihn alleine großzog. Als Einzelkind verbrachte er seine Freizeit besonders gern in kleinen Vorstadtkinos, die hauptsächlich Martial-Arts- und B-Movies (Grindhousefilme) zeigten.

Erste Schritte beim Film[Bearbeiten]

Mit 15 Jahren brach Tarantino die High School ab und begann eine Schauspielausbildung.[1] Tarantino ist Legastheniker. Fünf Jahre später bekam er wegen seines umfassenden Filmdetailwissens einen Job in der Video Archives-Videothek in Manhattan Beach.[2] Er schrieb zusammen mit seinen Freunden Roger Avary und Jerry Martinez die Drehbücher My Best Friend’s Birthday (1987, die letzten beiden Akte des Films sind nach ihrer Fertigstellung im Schneideraum verbrannt) und The Open Road. Das zuletzt genannte wurde wegen seiner Länge (über 500 Seiten) jedoch von sämtlichen Studios abgelehnt und später in True Romance und Natural Born Killers aufgeteilt. Tarantinos Filmkarriere begann dann mit einer gezielten Lüge: Er behauptete, er habe eine Rolle in Godards Verfilmung von King Lear, „die ohnehin niemals jemand anschauen würde“ (Zitat Tarantino), gespielt.

In Sundance besuchte Tarantino den Regie-Workshop von Robert Redford, bei dem er Terry Gilliam traf. Dieser habe ihn bezüglich der Umsetzung filmischer Ideen ermutigt; denn es gebe genügend Spezialisten. Als Regisseur müsse man, so Tarantino in einem Interview mit der Woche,[3] nur wissen, was man wolle – „so wurde ich Regisseur“.

Von der vergeblichen Suche nach Investoren frustriert, verfasste er Anfang der 1990er das Skript zu Reservoir Dogs – Wilde Hunde, das er ursprünglich mit bescheidenen Mitteln selbst verfilmen wollte. Auf Initiative des Produzenten Lawrence Bender wurde jedoch der Schauspieler Harvey Keitel auf das Projekt aufmerksam, der seine finanzielle Unterstützung zusicherte. Der Film, in dem neben Keitel und Tarantino auch Michael Madsen, Steve Buscemi, Chris Penn, Tim Roth und Lawrence Tierney mitwirkten, wurde ein großer Erfolg und dann auch auf dem Sundance Film Festival gezeigt. Tarantino galt als neuer Hoffnungsträger des unabhängigen Films und fand nun auch Käufer für seine weiteren Drehbücher. 1993 wurde True Romance von Tony Scott verfilmt und Oliver Stone drehte ein Jahr später die kontroverse Mediensatire Natural Born Killers, von der sich Tarantino jedoch distanzierte. Zusammen mit Lawrence Bender gründete er schließlich die Produktionsfirma A Band Apart.

Pulp Fiction und Jackie Brown[Bearbeiten]

1993 begann er die Dreharbeiten an seinem dritten Spielfilm, Pulp Fiction. Auch dieser entstand mit relativ bescheidenen Mitteln, wurde jedoch ein sensationeller Erfolg an den Kinokassen. Viele Kritiker lobten die Erzählstruktur und die clevere Handlung, auch wenn einzelne die extreme und übertriebene Darstellung von Gewalt bemängelten. Der Film verhalf Schauspielern wie John Travolta, Samuel L. Jackson und Uma Thurman zu einem Karriereschub und erhielt zahlreiche Preise (unter anderem die Goldene Palme von Cannes, den Oscar für das beste Drehbuch sowie sechs weitere Nominierungen).

Nach dem kommerziellen Durchbruch legte Tarantino als Regisseur eine dreijährige Pause ein. 1995 schrieb er Teile der Drehbücher zu dem Episodenfilm Four Rooms und zu From Dusk Till Dawn, das von seinem Freund Robert Rodriguez verfilmt wurde. Für seine nächste Regiearbeit Jackie Brown (1997) besetzte Tarantino unter anderem Pam Grier, Robert Forster (zwei seiner Jugendidole), Robert De Niro, Samuel L. Jackson, Bridget Fonda und Michael Keaton. Der Film war für einen Oscar nominiert, erhielt einen Golden Globe Award und eine weitere Golden-Globe-Nominierung.

Tarantino mit dem Scream Award für Death Proof – Todsicher

Kill Bill, Death Proof, Inglourious Basterds und Django Unchained[Bearbeiten]

Nach einer weiteren Pause von fünf Jahren kündigte Tarantino sein nächstes Projekt an – das Racheepos Kill Bill. Während der Dreharbeiten entschied er, den Film in zwei Teilen zu veröffentlichen, die im Oktober 2003 und im April 2004 ins Kino kamen. 2005 unterstützte er seinen Freund Robert Rodriguez bei den Dreharbeiten zu Sin City und führte Gast-Regie für die symbolische Gage von einem Dollar, da Rodriguez, ebenfalls für einen Dollar, den Soundtrack von Kill Bill – Volume 2 zusammengestellt hatte.

Das nächste Projekt, das im April 2007 in die amerikanischen Kinos kam, war Grindhouse, ein Double-Feature, bei dem Tarantino erneut zusammen mit Robert Rodriguez Regie führte. Tarantinos Teil war Death Proof, eine Art Slasher-Film mit einem Auto als Waffe. 2007 lief Tarantinos Death Proof im Wettbewerb der 60. Filmfestspiele von Cannes.

2009 drehte Tarantino Inglourious Basterds; die Dreharbeiten fanden unter anderem in den Babelsberger Filmstudios, in Potsdam und in Görlitz statt. Mit diesem Film war Tarantino erneut im Wettbewerb der 62. Internationalen Filmfestspiele von Cannes vertreten; Christoph Waltz wurde für seine Darstellung des Antagonisten Hans Landa mit dem Darstellerpreis ausgezeichnet. Auch bei der Oscarverleihung 2010 wurde Waltz als „Bester Nebendarsteller“ ausgezeichnet; in weiteren sieben Kategorien kam Inglourious Basterds zudem auf eine Nominierung.

Anfang Mai 2011 wurde bekannt, dass Tarantinos nächstes Projekt ein Western mit dem Titel Django Unchained sein würde. Christoph Waltz, Jamie Foxx, Leonardo DiCaprio, Kerry Washington und Samuel L. Jackson übernahmen Rollen. Christoph Waltz wurde als „Bester Nebendarsteller“ mit einem Golden Globe ausgezeichnet und bekam zum zweiten Mal nach 2010 den Academy Award. Seit dem 17. Januar 2013 ist Django Unchained in Deutschland zu sehen.

Ende November 2013 kündigte Tarantino in der The Tonight Show einen weiteren Western, The Hateful Eight, an. Im Januar 2014 stoppte er jedoch die Planungen für The Hateful Eight, nachdem sein Drehbuch, das er zuvor nur sechs Personen ausgehändigt hatte, vermutlich von der Agentur der angedachten Schauspieler an Dritte weitergereicht wurde.[4] Am 21. April 2014 wurde das Drehbuch, zusammen mit den ursprünglich angedachten Schauspielern, in Los Angeles einmalig vorgetragen. "The Hateful Eight" spielt während eines Schneesturms in einem Kurzwarenladen und wird von zwei Kopfgeldjägern dominiert. Die festsitzende Notgemeinschaft wird, Stück für Stück, von einem geheimnisvollen Mörder reduziert. Tarantino verkündete anschließend, dass es sich noch nicht um eine finale Fassung handele und dass er das Drehbuch noch mehrmals umschreiben wolle. Dies bestärkt die Vermutung, dass das Projekt doch noch, wenn auch verändert, auf die Kinoleinwände kommen wird. [5]

Stilistik[Bearbeiten]

Tarantino wird der Riege der Autorenfilmer zugeordnet, da er alle wichtigen Aspekte seiner Filme selbst bestimmt, Regie führt und oft auch selbst auftritt (Pulp Fiction, Reservoir Dogs, Four Rooms, Death Proof, Inglourious Basterds, Django Unchained), sich kurz im Hintergrund zeigt (Kill Bill) oder auch nur etwas spricht (Jackie Brown). Ferner sind seine Filme oft über bestimmte Dialoge, Markenzeichen oder Anspielungen miteinander verknüpft. So wird schon in Reservoir Dogs über Pam Grier gesprochen, die erst fünf Jahre später in Jackie Brown die Hauptrolle spielte. Vic Vega in Reservoir Dogs ist der Bruder von Vincent Vega aus Pulp Fiction. Der Klingelton von Abbeys Mobiltelefon, der in Death Proof zu hören ist, während sie in einer Tankstelle einkauft, ist die Titelmelodie von Kill Bill. Auch das Schwert aus Pulp Fiction, mit dem Butch Coolidge Zed und seinen Kollegen verwundet bzw. tötet, ist ein Hattori-Hanzō-Schwert, das in Kill Bill eine tragende Rolle hat. Des Weiteren ist der "Bärenjude" Donny Donowitz aus Inglourious Basterds der Vater des Lee Donowitz aus True Romance.

Bisher drehte Tarantino all seine Werke mit Ausnahme der Gastregie in Sin City auf analogem Film mit der Begründung: „Ich werde nie im Leben digital drehen, das hasse ich! Diese Filme sehen doch grauenvoll aus. Falls eines Tages Filme ausschließlich digital gedreht werden sollten, werde ich Romane schreiben.“[6]

Vorlieben und Retroelemente[Bearbeiten]

In seinen Filmen brachte Tarantino ganz unterschiedliche seiner Vorlieben unter. Durch seine Arbeit in einer Videothek wurde er zu einem großen Fan von skurrilen B-Filmen und Kampfkunst-Filmen, die er in seinen eigenen Werken häufig zitiert. Außerdem ist er ein großer Fan von Sergio Leones Italowestern, deren Stilmittel er häufig in seine Filme einbaut, so zum Beispiel in Kill Bill – Volume 2. In einem Interview mit der New York Times erwähnte Tarantino, dass er William Witney zu seinen Lieblings-Regisseuren zähle, insbesondere wegen The Golden Stallion (1949), einem Film, der auf Roy Rogers zugeschnitten war. Um Witney zu ehren, widmete er diesem den Film Kill Bill – Volume 2. Zu seinen Vorbildern zählen außerdem Sam Peckinpah, Stanley Kubrick, Brian De Palma, Martin Scorsese, Alfred Hitchcock und James Best. Oft besetzt er ältere, bekannte Schauspieler wie John Travolta, Michael Keaton, und Kurt Russell oder er setzt Schauspieler ein, die aus Filmen bekannt sind, auf die angespielt wird. Das sind zum Beispiel Pam Grier in Jackie Brown, Sonny Chiba und David Carradine in Kill Bill und Franco Nero in Django Unchained. So manchem Star verhalf er damit zu einem neuen Popularitätsschub.

Einen hohen Stellenwert in Tarantinos Filmen hat die Musik. Häufig lässt er die Musik nicht extra komponieren (Filmmusik oder auch Score Music), sondern wählt sie aus bereits existierenden, auch Vokalmusik (sonst eher selten im Film) einschließenden Stücken bekannter Künstler aus. Die gewählten Stücke sind geprägt von klaren Gitarrenklängen und einer Mischung aus südkalifornischen, mexikanischen und texanischen Klängen. Auch klassischer Rock ’n’ Roll, Surfrock, Tex-Mex, Texas-Blues und Filmmusik, die stark von Ennio Morricone beeinflusst ist, tauchen in seinen Filmen immer wieder auf.

Mehrfach eingesetzte Darsteller[Bearbeiten]

Mit einigen prominenten Schauspielern hat Tarantino wiederholt zusammengearbeitet. Besonders bekannt:

  • Harvey Keitel (Reservoir Dogs – Wilde Hunde, Pulp Fiction, Inglourious Basterds [Stimmrolle])
  • Michael Madsen (Reservoir Dogs – Wilde Hunde, Kill Bill – Volume 1, Kill Bill – Volume 2)
  • Michael Parks (Kill Bill – Volume 1, Kill Bill – Volume 2, Death Proof – Todsicher, Django Unchained)
  • Samuel L. Jackson (Pulp Fiction, Jackie Brown, Kill Bill – Volume 2, Inglourious Basterds [Stimmrolle], Django Unchained)
  • Tim Roth (Reservoir Dogs – Wilde Hunde, Pulp Fiction, Four Rooms)
  • Uma Thurman (Pulp Fiction, Kill Bill – Volume 1, Kill Bill – Volume 2)
  • Steve Buscemi (Reservoir Dogs – Wilde Hunde, Pulp Fiction)
  • Bruce Willis (Pulp Fiction, Four Rooms)
  • Eli Roth (Death Proof – Todsicher, Inglourious Basterds)
  • Omar Doom (Death Proof – Todsicher, Inglourious Basterds)
  • Christoph Waltz (Inglourious Basterds, Django Unchained)

Weitere Markenzeichen[Bearbeiten]

Tarantino mit Robert Rodriguez

Neben den wiederkehrenden Darstellern existieren zahlreiche Markenzeichen, die in vielen Tarantino-Filmen auftauchen. Dazu zählen Gegenstände wie Chevrolets, „Red Apple“-Zigaretten, „Big Kahuna“- Burger, silberfarbenes Klebeband und diverse Rollennamen; aber auch Stilmittel wie der „Mexican standoff“, der obligatorische „Trunk Shot“ (eine Kamera-Einstellung aus dem Inneren eines Kofferraums), unkonventionelle Erzählstrukturen sowie lange Kamerafahrten und Großaufnahmen.[7]

Ein besonderes Verhältnis hat Tarantino zu der Schauspielerin Uma Thurman, die sowohl in Pulp Fiction als auch in Kill Bill Hauptrollen übernahm und die er als seine „Muse“ bzw. seine „Marlene Dietrich“ bezeichnet. Von ihr sind in diesen Filmen Großaufnahmen der Füße zu sehen. Generell kommen in Tarantinos Filmen, er bezeichnet sich selbst als Fußfetischisten, häufig Nahaufnahmen von mehr oder weniger bekleideten Füßen zum Einsatz, wie z. B. Bridget Fondas Füße in Jackie Brown, oder die Füße von Juliette Lewis und Salma Hayek in From Dusk Till Dawn, die Tarantino selbst in der Rolle des Richard Gecko anstarrt und ableckt, was er in Death Proof weiter variiert. Auch im Film Inglourious Basterds spielt ein (verletzter) Fuß eine entscheidende Rolle, es ist der Fuß von Bridget von Hammersmark, gespielt von Diane Kruger.

Als Lieblingsfilme hat Tarantino häufig die beiden Sleaze-Klassiker Der Tollwütige (wird in Jackie Brown sogar ausschnittweise gezeigt) und Der Killer von Wien sowie den Italowestern Zwei glorreiche Halunken genannt.

Des Öfteren hat er in seinen Filmen kleine Nebenrollen mit Komikern besetzt: Stephen Wright als Radio-DJ in der Originalfassung von Reservoir Dogs; Kathy Griffin als Unfallzeugin und Julia Sweeney als die Tochter des Schrottplatzbesitzers in Pulp Fiction; Chris Tucker als Beaumont in Jackie Brown; Volker Michalowski und Mike Myers in Inglourious Basterds und Jonah Hill in Django Unchained.

Tarantinos Arbeit besticht durch die vielen Zitate, die er den Filmen von Sergio Corbucci, Enzo G. Castellari, Sergio Grieco und dem asiatischen Kino entnommen hat. Dabei ist Tarantino so weit gegangen, dass er ganze Szenen inklusive der Dialoge aus Filmen wie Django kopiert. Bei Puristen hat ihm dies Kritik eingebracht, doch den Protagonisten von damals scheint dies nicht viel auszumachen.

In einigen Filmen, bei denen Tarantino mit Robert Rodriguez zusammengearbeitet hat (From Dusk Till Dawn, Kill Bill, Grindhouse), spielt Michael Parks den Ranger Earl McGraw. Der Sohn von Michael Parks, James Jean Parks, spielt auch seinen fiktiven Nachfahren Edgar McGraw.

Zusammenarbeit mit anderen Künstlern[Bearbeiten]

Tarantino arbeitet oft mit dem befreundeten Regisseur Robert Rodriguez zusammen, für dessen Film From Dusk Till Dawn er das Drehbuch schrieb, mitproduzierte und selbst eine der Hauptrollen spielte. Zudem hatte er einen kurzen Gastauftritt in Rodriguez’ Film Desperado. Weitere gemeinsame Projekte waren Four Rooms, die Produktion der From Dusk Till Dawn-Fortsetzungen und Tarantinos Auftritt als Gastregisseur für die Comic-Verfilmung Sin City. Gemeinsam gedreht haben die beiden außerdem Grindhouse, eine Hommage an die schäbigen B-Movies aus den Sechzigern und Siebzigern, der außerhalb der USA weitgehend getrennt als die zwei Filme Quentin Tarantinos Death Proof und Robert Rodriguez’ Planet Terror in den Kinos lief.

Roger Avary assistierte ihm bei den Drehbüchern zu Reservoir Dogs – Wilde Hunde und Pulp Fiction. Für letzteren teilen sich die beiden den Oscar für das beste Original-Drehbuch, den sie 1995 verliehen bekamen. Allerdings kam es bei Tarantino und Avary zum Streit, weil Tarantino ihn im Vorspann von Pulp Fiction nicht als Drehbuchautor nennt, sondern lediglich als Mitentwickler der Story.

Filmografie[Bearbeiten]

2009 auf der Berlinale

Als Regisseur[Bearbeiten]

Von dem in den Jahren 1985 bis 1987 entstandenen Tarantino-Film My Best Friend’s Birthday sind nur noch wenige Ausschnitte erhalten, da der Film beim Entwickeln verbrannte, deshalb erschien er auch nie auf DVD.

Als Regiebeteiligter[Bearbeiten]

Als Autor[Bearbeiten]

Als Produzent[Bearbeiten]

Als leitender Produzent[Bearbeiten]

Als Darsteller[Bearbeiten]

Als Regisseur, Autor oder Darsteller im Fernsehen[Bearbeiten]

Ungenannte Drehbuch-Mitarbeit[Bearbeiten]

Als Kameramann[Bearbeiten]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten]

Filme in den Top 250 der IMDb[8]
Platz Film
5 Pulp Fiction
56 Django Unchained
77 Reservoir Dogs – Wilde Hunde
103 Inglourious Basterds
170 Kill Bill – Volume 1
2011 bei der César-Verleihung

Academy Award[Bearbeiten]

Nominierungen

Golden Globe Award[Bearbeiten]

  • 1995: Bestes Drehbuch für Pulp Fiction
  • 2013: Bestes Drehbuch für Django Unchained

Nominierungen

  • 1995: Beste Regie für Pulp Fiction
  • 2010: Beste Regie für Inglourious Basterds
  • 2010: Bestes Drehbuch für Inglourious Basterds
  • 2013: Beste Regie für Django Unchained

BAFTA-Award[Bearbeiten]

Goldene Palme[Bearbeiten]

Weitere Auszeichnungen und Nominierungen (Auswahl)[Bearbeiten]

Nominierungen

  • 2005: Grammy für das beste Soundtrack-Album (Kill Bill Vol. 2)
  • 2005: Emmy für das beste Serien-Drehbuch (Finale der 5. Staffel CSI – Grave Danger)

Bei der Deutschlandpremiere von Inglourious Basterds in Berlin wurde Tarantino mit einer nach ihm benannten Straße auf dem Filmgelände Babelsberg geehrt. Das Straßenschild wurde am 27. Juli 2009 in seiner Anwesenheit enthüllt.[9]
2010 leitete Tarantino die Wettbewerbsjury der 67. Internationalen Filmfestspiele von Venedig.[10]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Quentin Tarantino – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Quentin Tarantino - Porträt auf news.de
  2. Tarantino erklärt das Kino auf FAZ.net
  3. Gerald Sturz: Kuck mal, wer da schießt. Die Woche vom 4. November 1994, S. 59
  4. Quentin Tarantino Shelves ‘The Hateful Eight’ After Betrayal Results In Script Leak bei deadline.com, abgerufen am 22. Januar 2014
  5. Dreht Tarantino den verratenen Film nun doch? 21. April 2014, abgerufen am 23. April 2014.
  6. Tarantino im Interview mit dem Südkurier, 19. August 2009
  7. Tarantinos Markenzeichen auf quentintarantino.de
  8. Die Top 250 der IMDb (Stand: 12. Dezember 2014)
  9. Benennung einer Straße nach Quentin Tarantino auf dem Gelände der Filmstudios Babelsberg
  10. vgl. Filmfestival: Tarantino leitet Jury in Venedig bei zeit.de, 6. Mai 2010 (aufgerufen am 7. Mai 2010)