Réauville

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Réauville
Réauville (Frankreich)
Réauville
Region Rhône-Alpes
Département Drôme
Arrondissement Nyons
Kanton Grignan
Gemeindeverband Communauté de communes du Pays de Grignan.
Koordinaten 44° 27′ N, 4° 51′ O44.4444444444444.8441666666667Koordinaten: 44° 27′ N, 4° 51′ O
Höhe 117–372 m
Fläche 18,22 km²
Einwohner 376 (1. Jan. 2011)
Bevölkerungsdichte 21 Einw./km²
Postleitzahl 26230
INSEE-Code
Website www.mairie-réauville.fr
.

Réauville ist eine französische Gemeinde mit 376 Einwohnern (Stand 1. Januar 2011) in Südfrankreich im Département Drôme in der Region Rhône-Alpes.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Réauville liegt im Südosten von Montélimar, zirka 20 Kilometer davon entfernt. Vom Norden kommend ist die Gemeinde von der Autobahn A7 über die Anschlussstelle Montélimar-Sud zu erreichen. Vom Süden kommend erreicht man Réauville ebenfalls über die Autobahn A7 über die Anschlussstelle Bollène. Die nächstgrößeren Gemeinden in der Nähe sind Grignan und Valaurie, welche im selben Kanton liegen.

Landwirtschaft[Bearbeiten]

Die Gemeinde ist, genau wie der gesamte Kanton, landwirtschaftlich geprägt, es werden unter anderem Weizen, Sonnenblumen, Lavendel, Aprikosen, Kirschen und Wein angebaut.

Bauwerke[Bearbeiten]

Wichtigstes Bauwerk im Ort ist eine Kirche mit Fresken aus dem 19. Jahrhundert. Ansonsten ist die Gegend geprägt von Häusern im typisch provençalischen Stil.

Naturdenkmäler[Bearbeiten]

In der zeitgeschichtlichen Epoche des Miozän war Réauville vom Meer bedeckt. In der Sablière (Sandgrube) von Réauville können Fossilien von Muscheln, Haifisch- und Rochenzähnen und Seeigeln aus dieser Zeit betrachtet werden.

Trivia[Bearbeiten]

Der erste im Ersten Weltkrieg gestorbene französische Soldat, Albert Séverin Roche, wurde in Réauville geboren.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Réauville – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien