Río Mantaro

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Río Mantaro
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Río Mantaro

Río Mantaro

DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Peru
Flusssystem Amazonas
Abfluss über Río Ene → Río Tambo → Río Ucayali → Amazonas → Atlantischer Ozean
Quelle Junín-See
10° 55′ 17″ S, 76° 16′ 43″ W-10.921388888889-76.2786111111114082
Quellhöhe 4082 mVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Vereinigung mit dem Río Apurímac zum Río Ene-12.262777777778-73.978888888889400Koordinaten: 12° 15′ 46″ S, 73° 58′ 44″ W
12° 15′ 46″ S, 73° 58′ 44″ W-12.262777777778-73.978888888889400
Mündungshöhe 400 m[1]
Höhenunterschied 3682 m
Länge 724 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen

Der Río Mantaro ist ein Fluss in den Peruanischen Anden. Er ist der linke Quellfluss des Río Ene, einem Oberlauf des Amazonas. Frei aus der Quechuasprache übersetzt bedeutet sein Name großer Fluss.

Verlauf[Bearbeiten]

Der Río Mantaro entspringt im Junín-See. Er entfließt dem See im Nordwesten und verläuft in südöstliche Richtung. Bei Sincamachay durchfließt der Río Mantaro den Malpaso Stausee. Das Mantarotal ist die wichtigste Nahrungsquelle für die Hauptstadt Lima. Er passiert die Städte La Oroya, Jauja und Huancayo. Bei Mayoc knickt der Río Mantaro nach Norden ab, wechselt dann in nordwestliche Richtung, um dann wieder nach Südosten zu fließen. Bei Canayre vereinigt er sich mit dem Río Apurímac zum Río Ene.

Seine wichtigsten Nebenflüsse sind der Río Cunas und der Río Ichu.

Am Río Mantaro liegt der Kraftwerkskomplex Mantaro, das größte Wasserkraftwerk in Peru.[2]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Río Mantaro – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Google Earth
  2. http://www.electroperu.com.pe/Super_FSet.asp?dato=211