Römisch-Germanisches Museum

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Das Römisch-Germanische Museum Köln am Roncalliplatz

Das Römisch-Germanische Museum der Stadt Köln (RGM) ist das Amt für Archäologische Bodendenkmalpflege des Kölner Stadtgebietes und Archäologisches Museum und damit das Archiv des materiellen Erbes der Vorgeschichte sowie der römischen und fränkischen Epochen. Das RGM wurde 1990 erster Ausstellungsort der Landesausstellungen Archäologie in Nordrhein-Westfalen und ist auf Europäischer Ebene Mitglied des Museumsverbundes Europa Romana.[1] Es betreute im Zuge des Baus der städtischen Nord-Süd-Stadtbahn das größte Ausgrabungsfeld Europas.[2] Als Forschungsstätte arbeitet das RGM unter anderem mit dem Archäologischen Institut, dem Institut für Altertumswissenschaft und den Forschungsstellen Dendrochronologie und Archäobotanik der Universität zu Köln zusammen, mit der Fachhochschule Köln in den Bereichen Restaurierung und Visualisierung.

Verbunden mit dem römischen Dionysosmosaik und der zum Rheinhafen der Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA) führenden „Hafenstraße“ ging das RGM 1946 aus der Römischen und Germanischen Abteilung des Wallraf-Richartz-Museums hervor.[3] Architektonisch ist das am 4. März 1974 eröffnete preisgekrönte Museumsgebäude als „Schaufenster in die Römerzeit“ konzipiert. Seine umlaufenden Säulenstellungen erinnern an das darunterliegende römische Peristylhaus mit dem durch den G8-Gipfel von 1999 weltweit bekannten Dionysosmosaik.[4] Dieses Mosaik ist vom Roncalliplatz aus im Museumsuntergeschoss sichtbar.

Im darüberliegenden Pobliciusgeschoss befinden sich Räume für Sonderausstellungen und Kongressveranstaltungen. Im Obergeschoss vermitteln chronologisch-thematisch gruppierte Bodenfunde die Entwicklung der unter Kaiser Augustus gegründeten „Stadt der Ubier“ zum sakralen und wirtschaftlichen Zentrum der Provinz Niedergermanien.[5] Davon zeugen Funde vom römischen Rheinhafen und hölzerne Brückenteile der Rheinbrücke des Kaisers Konstantin zum rechtsrheinischen Brückenkopf Divitia.[6] Die römische Stadtmauer vergegenwärtigen der Abguss eines Rundturmes[7] (als Sonderausstellungsraum eingerichtet) und der Mittelbogen des nördlichen Stadttors mit der Inschrift CCAA. Die das Römische Reich verbindenden Fernstraßen macht ein fahrtüchtig rekonstruierter Reisewagen sinnfällig.

Mittelbogen des Nordtores der römischen Stadtmauer mit der Bauinschrift CCAA
Die Hafenstraße der Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Sie begrenzte den Straßenblock mit dem Peristylhaus mit dem Dionysosmosaik
Seitenpforte des römischen Nordtores, vor dem Dom (Nachbildung)
Römischer Reisewagen im RGM
Das römische Köln zur Zeit des Kaisers Konstantin.
Vogelschau des antiken Köln nach einem Aquarell von Roderic Stokes, Römisch-Germanisches Museum
Dionysosmosaik, ca. 220/230 n. Chr.
Das Grabmal des Legionsveteranen Poblicius (um 40 n. Chr.) stand an der römischen Fernstraße Köln - Bonn (am heutigen Chlodwigplatz)

Geschichte des Museums[Bearbeiten]

Das Römisch-Germanische Museum geht zurück auf die Sammlung römischer Altertümer des Ferdinand Franz Wallraf, aus der die Römische Abteilung des 1861 neu eröffneten Wallraf-Richartz-Museum hervorging. Diese Abteilung erhielt vor dem Ersten Weltkrieg einen eigenen Leiter. Dieser übernahm seit 1923 die archäologischen Grabungen im Stadtgebiet und machte zunehmend Köln als römische Stadtgründung bewusst. Diesem Zweck diente auch 1946 die mit dem Dionysosmosaik im Dombunker verbundene Gründung des Römisch-Germanischen Museums. Dieses Museum wurde am 24. November 1961 im Dombunker eröffnet.[8]

Leiter der Römischen Abteilung, seit 1935 Römisch und Germanische Abteilung des Wallraf-Richartz-Museums:

Direktoren des seit 1946 eigenständigen Römisch-Germanischen Museums:

Das Museum als Wissensarchiv und Forschungszentrum des römischen Köln[Bearbeiten]

Das Museum und die römische Stadtvilla mit dem Dionysosmosaik[Bearbeiten]

Das unter Hugo Borger 1974 vollendete Museum orientiert sich am Peristylhaus mit dem Dionysosmosaik an der zum Rhein führenden römischen Hafenstraße.[10] Das um 220/230 n. Chr. geschaffene Mosaik wurde 1941 beim Bau des Luftschutzbunkers am Dom entdeckt und blieb mit diesem erhalten. Ein Einschnitt in die Bunkerdecke gibt den Blick auf das Dionysosmosaik frei.[11]

Der preisgekrönte Museumsbau der Braunschweiger Architekten Heinz Röcke[12] und Klaus Renner ging aus einem Wettbewerb hervor. Es vergegenwärtigt den einst von der Stadtvilla mit dem Dionysos-Mosaik im römischen Stadtquartier an der Hafenstraße eingenommenen Bereich: Wer auf der römischen Hafenstraße geht, geht auf dem Laufhorizont des Mosaiks. Zugleich wird das rechtwinklige Straßenschema der Römerstadt erfahrbar. Die Hafenstraße mündete in die vom römischen Nordtor her als Cardo Maximus und heutige Hohe Straße die Stadt durchschneidende Fernstraße.

An der jenseits des römischen Südtores nach Bonn weiterführenden Fernstraße stand der im Museum wiedererrichtete Grabbau des Legionärs Poblicius (um 40 n. Chr.). Damit vergegenwärtigt das RGM auch die antiken städtebaulichen Grundlagen des mittelalterlichen und neuzeitlichen Köln in der modernen Lebenswelt.

Im 1971 bezogenen Studiengebäude befinden sich die Fachbibliothek und die Studiensammlungen. Sie enthalten die über den Bestand der Dauerausstellung hinausgehenden Bodenfunde.

Der Museumsdienst[13] unterstützt die Erschließung der Museumsgutes und der Ausstellungen für Schulen und Besuchergruppen. Die 1950 gegründete Archäologische Gesellschaft[14] und die Kölner Kulturstiftung der Kreissparkasse Köln fördern die Museumsarbeit.[15] Den Museumsladen führt die Köselsche Buchhandlung.[16]

Die Archäologische Schausammlung[Bearbeiten]

Das moderne thematische Präsentationskonzept, die Außendenkmäler und das Schaufenster in die Römerzeit erregten 1974 internationales Aufsehen. Die museal übliche zeitliche-linearen Abfolge öffnen jetzt von allen Seiten zugängliche Themeninseln,[17] zusammen mit den thematischen Multimediapräsentationen und der im Rundturm ausliegenden Asterix-Bibliothek und der als Medium nach Drucktechnik und Auflage innovativen „Römer-Illustrierten“[18] eine in den 1970er Jahren viel beachtete neue Museumskonzeption.[19] Die Gestaltung als themenorientierter freier Rundgang ist weiterhin bewahrt.[20]

Im Dionysosgeschoss des Museums sind Gegenstände des häuslichen Alltagslebens und der Esskultur der römischen Stadt in thematischen Bereichen zusammengestellt, so ein Speisesaal und ein Küchenraum mit Geschirrregal.[21]

Die Schausammlung im Obergeschoss zeigt die Siedlungsgeschichte des Kölner Raumes seit der Vorgeschichte durch Funde der Steinzeit (z. B. Kartsteinhöhle), der Bronze- und der Eisenzeit. Europäischen Rang haben die Funde der bandkeramischen Siedlung in Köln-Lindenthal.

Die Stadtgeschichte beginnt mit der Ansiedlung der vermutlich germanischen Ubier durch Marcus Vipsanius Agrippa. Das thematische Konzept vermittelt den Aufstieg der Stadt der Ubier mit ihrem zentralen Altar zur Hauptstadt der Provinz Germania inferior und zum spätantiken Verwaltungssitz der Germania secunda. Architekturteile von öffentlichen und privaten Gebäuden vermitteln den Eindruck der untergegangenen Bauten und des Stadtbildes.[22]

Das öffentliche Leben bezeugen römische Inschriften von Gebäuden und Grabdenkmälern.[2] Die Götterkulte überliefern Altäre, Votivstelen und Bildwerke aus Stein, Bronze und Ton. Bildnisse des Kaisers Augustus und seiner Ehefrau Livia wie auch Agrippinas der Älteren, Ehefrau des Germanicus, vergegenwärtigen die Kaiserzeit des 1. Jahrhunderts. Das 1844 gefundene „Philosophenmosaik“,[23] Wandmalereien und die Rekonstruktion einer Kline spiegeln ein Triclinium und vermitteln den Reichtum und die Bildung in den Stadt- und Landhäusern.

Das Wirtschaftszentrum Köln wird am besten in der weltweit einzigartigen Qualität der Glasproduktion gegenwärtig: formgeblasenes Glas, Schlangenfadenglas, Schliffglas (darunter die Zirkusschale), der Konchylienbecher,[24] der Muschelpokal,[25] und Nuppengläser.[26] Besonders hervorzuheben ist das dreifarbige Diatretglas. Ebenso groß ist die Vielfalt der importierten oder in Köln hergestellten Tongefäße und Tonlampen mit der Sammlung des Hofrates Wollmann. Bildliche Darstellungen von Gladiatoren erinnern an die Tierhetzen im Römischen Reich. Auch der römische Schmuck wurde vorwiegend aus den römischen Nekropolen Kölns geborgen. Schmuck der Völkerwanderungszeit vergegenwärtigt die große Sammlung des Freiherrn Johannes von Diergardt.[27] Mit der Sammlung Diergardt besitzt das Museum die weltweit größte Privatsammlung völkerwanderungszeitlicher Kunst, die im Frühjahr 2009 unter dem Titel Europa brennt. Kunst der Völkerwanderungszeit erstmals umfassend mit einer Sonderausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Die antiken und frühmittelalterlichen Kleinkunstwerke reichen von den Skythen bis zu den Wikingern und vom Westen Europas bis in die Steppen Russlands. Mit der Sonderausstellung wird der 150. Geburtstag des Barons gewürdigt.

Das Braunsfelder Diatretglas im RGM

Funde der Franken[28] und Merowinger zeugen vom nachrömischen und christlich gewordenen Köln.

Die Archäologische Bodendenkmalpflege[Bearbeiten]

Das Stadtgebiet Köln ist das archäologische Aufgabengebiet des RGM
Mit dem Bau der Nord-Süd-Stadtbahn ist das größte Grabungsfeld Europas verbunden

Die Schausammlung des RGM ist auch das Schaufenster der Archäologischen Bodendenkmalpflege im Gebiet der Stadt Köln, die anstelle des Landschaftsverbandes Rheinland die Aufgaben der Bodendenkmalpflege bis auf die Archäologische Zone, die für diesen Bereich eigenständig diese Aufgabe wahrnimmt.[29] Als archäologisches Fachamt gehört das RGM zum Verband der Landesarchäologen der Bundesrepublik Deutschland[30][31] und zeigte die Landesausstellungen Archäologie in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 1990, 1995, 2000 und 2005.

Das RGM führt das archäologische Ortsarchiv als topographische Dokumentation der Bodenfunde des Gebietes der Stadt Köln.[32] Hierzu gehört auch der Archäologische Schichtenatlas.[33] Zur Veranschaulichung des römischen Stadtkerns und von Einzelbauten entwickeln das Archäologische Institut der Universität zu Köln und die Fachhochschule Köln in Zusammenarbeit mit dem RGM ein 3D-Modell des antiken Köln.[34][35]

Die Ausgrabungen[Bearbeiten]

Das derzeit europaweit wohl größte Ausgrabungsprojekt widmet sich der U-Bahn-Archäologie,[36] bedingt durch den Bau der Nord-Süd-Stadtbahn bis zum Jahre 2010/11.[37] Neufunde werden in der Vitrine „Köln-aktuell“ in der Pobliciushalle des RGM ausgestellt.[38] Dort ist auch ein senkrechter Profilschnitt durch den römischen Rheinhafen (Kurt-Hackenberg-Platz) montiert. Das InfoCenter der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) in der Bechergasse[39] stellt aktuelle Ausgrabungsfunde aus. Vortragsveranstaltungen der beteiligten Altertumswissenschaftler und Veröffentlichungen erschließen die Ausgrabungen[40] wie Sonderausstellungen[41][42] zu den U-Bahngrabungen.[43]

Im Rahmen seiner Aufgaben betreut das RGM archäologische Schwerpunktbereiche der Stadt und unterstützt die Konservierung, Restaurierung, Dokumentation sowie museale Präsentation, so der Grabungszonen Groß St. Martin, St. Severin (Köln), Römerturm oder des Flottenkastells Alteburg im Stadtteil Marienburg als Standort der Römischen Marine. Die Ausgrabung der römischen Thermen hat die Kenntnis der öffentlichen Bauten und der römischen Wasserversorgung der CCAA erweitert.[44][45] Mit der U-Bahngrabung verbunden ist die Freilegung des römischen Rheinhafens mit ihren einzigartigen römischen Holzfunden von Kaianlagen[46] und Schiffen.[47][48]

Das Römisch-Germanische Museum als Forschungseinrichtung[Bearbeiten]

Das RGM richtet – auch in Verbindung mit anderen Institutionen – Tagungen und internationale Kongresse aus. Die Ergebnisse werden im Rahmen von Sonderveröffentlichungen, Ausstellungskatalogen oder der wissenschaftlichen Publikationsreihen dokumentiert.[49] Eine nach Themen geordnete Bibliographie erschließt das Museumsgut.[50]

Mit dem RGM ist u. a. das Projekt Erlebnisraum Römerstraße Köln–Trier der Regionale 2010 verbunden. Es dient der Erforschung der Römerstraße Trier–Köln.

Neufunde, Fotodokumente und Modelle zu den Grabungen im Bereich des römischen Hafens zeigt erstmals die Landesausstellung 2010 im RGM.[51]

Als Band 10 der Kölner Forschungen erschien 2010 die Druckversion der Römische Inschriften Datenbank 24.[52]

Sonderausstellungen[Bearbeiten]

Das Museum zeigt jährlich zwei bis vier Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen der Alten Welt. Zu den Ausstellungen erscheinen Kataloge bzw. Begleithefte.

Auswahl

  • Tutanchamun, 21. Juni – 19. Oktober 1980 im Kölnischen Stadtmuseum.[53]
  • Die Daker, 8. Juli – 15. September 1980.[54]
  • Der Schatz von San Marco, 1984. [55]
  • Nofret die Schöne: Die Frau im Alten Agypten, 1985.
  • Der Keltenfürst von Hochdorf, 31. Januar – 31. März 1986.[56]
  • Malerei der Etrusker in Zeichnungen des 19. Jahrhunderts, 17. Januar – 5. August 1987.[57]
  • Kaisersaal, 23. April – 22. Juni 1986.[58]
  • Glas der Caesaren, 16. April – 28. August 1988.[59]
  • Landesausstellung Archäologie in Nordrhein-Westfalen. Geschichte im Herzen Europas 30. März – 8. Juli 1990.[60]
  • Goldschmuck der römischen Frau 16. Juni – 3. Oktober 1993.[61]
  • Landesausstellung Ein Land macht Geschichte. Archäologie in Nordrhein-Westfalen. 18. März – 24. September 1995.[62]
  • Tod am Rhein. Begräbnisse im frühen Köln, 23. Mai – 14. September 1997.[63]
  • Die Neue Welt der Griechen, 21. März 1998 – 23. August 1998.[64]
  • Qumran, 14. November 1998 – 18. April 1999.[65]
  • Landesausstellung Fundort Nordrhein-Westfalen. Millionen Jahre Geschichte, 17. März – 27. August 2000.[66]
  • Die Pyramide. Haus für die Ewigkeit, 7. September 2001 – 3. Februar 2002.[67]
  • Ornamenta pretiosa, 22. November 2002 – 26. Februar 2003.[68]
  • Landesausstellung Von Anfang an. Archäologie in Nordrhein Westfalen, 13. März – 28. August 2005.[69]
  • KunstVermögen, 18. September 2005 – 1. Januar 2006.[70]
  • Das Colosseum, 1. Juni – 3. September 2006. Begleitheft.
  • Kosmos der Zeichen, 22. Juni – 30. September 2007.[71]
  • Echnaton und Amarna. Leben im Diesseits, 31. Mai – 9. November 2008.[72]
  • Fundgeschichten – Archäologie in Nordrhein-Westfalen, 16. April – 20. November 2011, am 22. September 2010: 100.000. Besucher.[73]
  • Divitia – Deutz. 18. März bis 24. Juli 2011. Begleitbroschüre.
  • FormVollendet. 2. Mai – 26. Juni 2011. Begleitbroschüre.
  • Ägyptische Gärten. 27. Mai – 6. November 2011.[74]
  • ZeitTunnel. 2000 Jahre Köln im Spiegel der U-Bahn-Archäologie, 9. November 2012 bis 7. Juli 2013
  • im Kleinen Museum: Alles Gesichter, 4. September 2012 bis 3. Februar 2013
  • Alfred Seiland. Imperium Romanum, 7. November 2013 bis 30. März 2014
  • Lyra, Tibiae, Cymbala. Musik im römischen Köln, 18. Juli 2013 bis 3. November 2013[75]
  • in Kooperation mit dem Kölnischen Stadtmuseum: drunter und drüber: Der Eigelstein. Schauplatz Kölner Geschichte 2 (gezeigt im Kölnischen Stadtmuseum)[76]
  • 40 Jahre Römisch-Germanisches Museum Köln (1974 – 2014), 11. April bis 7. Juni 2014[77]

Publikationsreihen des Römisch-Germanischen Museums[Bearbeiten]

Kölner Jahrbuch
  • Kölner Jahrbuch für Vor- und Frühgeschichte, seit Bd. 26, 1993 Kölner Jahrbuch. Herausgegeben vom Römisch-Germanischen Museum und der Archäologischen Gesellschaft Köln.
Wissenschaftliche Kataloge des Römisch-Germanischen Museums Köln. Hrsg. Hugo Borger / Hansgerd Hellenkemper
  • Bd. 1 Peter La Baume: Das Glas der antiken Welt. 1973.
  • Bd. 2 Brigitte und Hartmut Galsterer: Die römischen Steininschriften aus Köln. 1975.
  • Bd. 3 Peter La Baume und Jan Willem Salomonson: Römische Kleinkunst. Sammlung Karl Löffler. 1976.
  • Bd. 4 Antje Krug: Antike Gemmen im Römisch-Germanischen Museum Köln. 1981.
  • Bd. 5 Dieter Salzmann: Antike Porträts im Römisch-Germanischen Museum Köln. 1990.
Kölner Forschungen. Hrsg. Hansgerd Hellenkemper
  • Bd. 1 Otto Doppelfeld und Willy Weyres: Die Ausgrabungen im Dom zu Köln. 1980.
  • Bd. 2 Helmut Fussbroich: Die Ausgrabungen in St. Pantaleon zu Köln. 1983.
  • Bd. 3 Ulrich Friedhoff: Der römische Friedhof an der Jakobstraße zu Köln. 1991.
  • Bd. 4 Werner Eck und Hartmut Galsterer (Hrsg.): Die Stadt in Oberitalien und in den nordwestlichen Provinzen des Römischen Reiches. Deutsch-Italienisches Kolloquium. 1991.
  • Bd. 5, 1-3 Bernd Päffgen: Die Ausgrabungen in St. Severin zu Köln. 1992.
  • Bd. 6 Renate Thomas: Römische Wandmalerei in Köln. 1993.
  • Bd. 7 Rudolf Haensch: Capita provinciarum. Statthaltersitze und Provinzialverwaltung in der römischen Kaiserzeit. 1997.
  • Bd. 8 Constanze Höpken: Die römische Keramikproduktion in Köln. 2005.
  • Bd. 9 Ute Verstegen: Ausgrabungen und Bauforschungen in St. Gereon zu Köln. 2 Bde., 2006.
  • Bd. 10 Hartmut Galsterer, Brigitte Galsterer: Die römischen Steininschriften aus Köln. IKöln². Zabern, Mainz 2010, ISBN 978-3-8053-4229-2 (Online-Datenbank der Inschriften).
Schriftenreihe der Archäologischen Gesellschaft Köln
  • Nr. 5: O. Doppelfeld: Das Diatretglas aus dem Gräberbezirk des römischen Gutshofs von Köln-Braunsfeld, 1960 = Sonderdruck aus Kölner Jahrbuch 5.
  • Nr. 6: O. Doppelfeld: Das Kölner Diatretglas und die anderen Netz-Diatrete, 1961 = Sonderdruck aus Gymnasium 68, Heft 5.
  • Nr. 7: P. La Baume: Colonia Agrippinensis, 1961; auch: Colonia Agrippinensis. A brief survey of Cologne in roman times (transl. by B. Jones), 1962.
  • Nr. 8: O. Doppelfeld: Das Dionysos-Mosaik zu Köln, 1962 (4. Aufl. 1970).
  • Nr. 9: O. Doppelfeld: Das Inventar des fränkischen Knabengrabes, 1963, = Sonderdruck aus Kölner Domblatt 21 und 22.
  • Nr. 10: O. Doppelfeld: Ein ottonischer Pokal aus Köln', 1964 = Sonderdruck aus Varia archaeologica, Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte, Bd. 16.
  • Nr. 11: O. Doppelfeld: Das fränkische Knabengrab unter dem Chor des Kölner Domes, 1964 = Sonderdruck aus Germania 42, 1964, mit Anhang aus Kölner Domblatt 1961/62.
  • Nr. 12: Frühchristliches Köln, 1965.
  • Nr. 13: O. Doppelfeld: Römisches und fränkisches Glas in Köln, 1966.
  • Nr. 14: O. Doppelfeld, J. Bracker: Zwei Kaiserporträts aus Glas in Köln. 1967 = Sonderdruck aus Kölner Jahrbuch 8, 1965/66.
  • Nr. 15 W. Binsfeld: Aus dem römischen Köln. Historische Skizzen, 1968.
  • Nr. 16: Rom am Dom. Ausgrabungen des römisch-Germanischen Museums Köln, 1970.
  • Nr. 17: P. La Baume: Auffindung des Poblicius-Grabmonuments in Köln, 1971 = Sonderdruck aus Gymnasium 78, Heft 4.
  • Nr. 18: P. Noelke: Reiche Gräber von einem römischen Gutshof in Köln, 1984 = Sonderdruck aus Germania 62, 1984, 373-423.
  • Nr. 19: G. Salies-Hellenkemper: Hofkunst in der Provinz? Zur Denkmälerüberlieferung aus der Zeit des Gallischen Sonderreiches, 1984 = Sonderdruck aus Bonner Jahrbücher 184, 1984.
  • Nr. 20 P. Bakdach: Die bandkeramische Siedlung von Köln-Mengenich, 1984 = Sonderdruck aus Bonner Jahrbücher 184.
  • Nr. 21: Ein Verwahrfund des 4. Jahrhunderts aus dem Königsforst bei Köln mit Beiträgen von W. Gaitzsch, A. Geißen, W. Meier-Arendt, B. Päffgen, G. Quarg, G. Schauerte und A. Steiner, 1984 = Sonderdruck aus Bonner Jahrbücher 184, 1984.
  • Nr. 22: Werner Eck: Agrippina – Die Stadtgründerin Kölns. Eine Frau in der frühkaiserzeitlichen Politik, 1993.
  • Nr. 23: OB MERIATA HONORIS CAUSA [Festschrift Hansgerd Hellenkemper]. Hrsg. F. Naumann Steckner in Verbindung mit der Archäologischen Gesellschaft und dem Archäologischen Institut der Universität Köln. Schriftenreihe der Archäologischen Gesellschaft Köln, Dezember 2010 mit Beiträgen von Werner Eck, Dietrich Boschung, Jürgen Hammerstaedt, Peter Susthal, Heinz Günter Horn.

Diese Reihe der meist als Jahresgaben der Archäologischen Gesellschaft ausgegebenen Schriften und Sonderdrucke ist abgeschlossen.

Begleitbücher des Römisch-Germanischen Museums[Bearbeiten]

Sonderveröffentlichung von fünf Begleitbüchern 1975 im Schuber; mehrfach wiederaufgelegte Einzelbände.

  • Walter Meier-Arendt: Die Steinzeit in Köln. 1975.
  • Andreas Linfert: Römische Wandmalerei der nordwestlichen Provinzen. 1975, 1979.
  • Inge Linfert-Reich: Römisches Alltagsleben in Köln. 1975, 1976, 1977, 1979, 1983.
  • Günter Ristow: Religionen und ihre Denkmäler in Köln. Zur Religionsgeschichte des römischen Köln. 1975, 1979.
  • Gundolf Precht: Das Grabmal des L. Poblicius. 1975.

Sonderveröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Archäologische Ausgrabungen Nord-Süd Stadtbahn Köln. Herausgegeben von Hansgerd Hellenkemper, Marcus Trier und Eusebius Wirdeier, Köln 2005.
  • Kaiserbilder im Praetorium, Hrsg. Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln, mit Beiträgen von Hansgerd Hellenkemper und Alexander Mlasowsky, Köln 2005.
  • Badeluxus im Zentrum des Römischen Köln. Dokumentation historischer Bodenfunde, Vorwort Hansgerd Hellenkemper, RGM und Köbl Kruse, Köln 2009.
  • Die Stadt unter der Stadt. Nord-Süd Stadtbahn Köln, Text W. Krischke, Hrsg. KVB, Köln 2009.

Digitale Informationssysteme[Bearbeiten]

Das RGM ist mit verschiedenen Archäologischen Informationssystemen verbunden.

  • Die Inschriften Kölns sind durch Hartmut Galsterer erschlossen in der Römischen Inschriften Datenbank (R.I.D.24).[78]
  • Funde des RGM aus Köln und dem Römischen Reich in der Bilddatenbank Arachne[79] und im darauf aufsetzenden Prometheus-Bildarchiv.[80]
  • Der Digitale Archäologische Schichtenatlas Köln ist ein Informationssystem der Bodendenkmalpflege des RGM.[81][82]

Colonia3D[Bearbeiten]

Die Befunde und Rekonstruktionen des römischen Köln sind im Modell Colonia3d über einem digitalen Geländemodell zusammengeführt. Dieses steht direkt neben dem Dionysos-Mosaik dem Besucher zur Verfügung. Das Modell ist mit einer Darstellung des gegenwärtigen Köln verbunden und erlaubt so den direkten den Vergleich. Eine Computeranimation ist im Internet einsehbar[83][84]. Die verwendete Technik ist von Projektmirarbeitern veröffentlicht.[85] Das 3D-Modell ist das Ergebnis eines gemeinsamen Forschungsprojekts des Römisch Germanischen Museums (RGM) Köln in Verbindung mit dem Archäologischen Instituts der Universität zu Köln, der Köln International School of Design (KISD) der Fachhochschule Köln, des Hasso-Plattner Instituts der Universität Potsdam und der RheinEnergieStiftung Jugend/Beruf/Familie.

Besondere Ereignisse[Bearbeiten]

Abdeckung des Mosaiks im RGM nach den Orkanschäden

G8-Gipfel[Bearbeiten]

Köln war im Jahr 1999 Ort des G8-Gipfels. Damals fand auf dem mit einer Schutzabdeckung versehenen Dionysosmosaik ein Bankett der beteiligten Staatschefs statt.

Schäden durch den Orkan Kyrill[Bearbeiten]

Beim Orkan Kyrill in der Nacht vom 18. zum 19. Januar 2007 riss sich die Holzabdeckung des Brunnens auf der Domplatte los. Die Balken schleuderten, von einer Bö erfasst, quer über den Roncalliplatz in die Panoramascheiben des Museums, durchschlugen die Glasfront und beschädigten das Dionysosmosaik. Die Restaurierung erfolgte durch die Fachhochschule Erfurt, Fachbereich Konservierung und Restaurierung unter Leitung von Christoph Merzenich und Sebastian Strobl in Zusammenarbeit mit dem Instituto Superiore per il Restauro (Ministero per i Beni e le Attività Culturali) in Rom. Dieses Institut hatte bereits Ende der 1950er Jahre die Sanierung und Hebung des Dionyosmosaiks vorgenommen.[86].

Siehe auch[Bearbeiten]

  • Die Hafenstraße. Unmittelbar neben dem Museum ist ein Teil der ehemaligen römischen Straße zum Rheinhafen zu sehen.
  • Das Nordtor der römischen Stadtmauer. Die verbliebenen Architekturteile sind vor dem Domportal wiedererrichtet.
  • Das InfoCenter der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) am Altermarkt[39] zeigt Funde der Kölner U-Bahn-Archäologie (siehe oben).
  • Das „Römische Foyer der Kreissparkasse Köln“ (Eingangsbereich Wolfstraße) zeigt Römischen Beton aus Köln; der Eingangsbereich Gertrudenstrasse beherbergt eine geldgeschichtliche Sammlung, darunter Römisches Münzgeld.
  • Das Prätorium unter dem Spanischen Bau des Kölner Rathauses (inklusive Zugang zu einem römischen Abwasserkanal), beide Teil der geplanten „Archäologische Zone“.[87]
  • Die Mikwe vor dem Kölner Rathaus.
  • Die Grabkammer in Köln-Weiden.
  • Abgüsse aus der Grabkammer in Köln-Weiden im Eingangsbereich des Verwaltungsgebäudes des RGM.

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Noelke (Hrsg.): Kölner Museumsführer. Köln 1987, ISBN 3-87909-154-4, S. 90ff.
  • Gerta Wolff: Das Römisch-Germanische Köln – Führer zu Museum und Stadt. 6. völlig neu überarbeitete Auflage. J. P. Bachem Verlag, Köln 2004, ISBN 3-7616-1370-9 (1. Auflage 1981, 2. Aufl. 1984, 3., überarbeitete Aufl. 1989, 4., überarbeitete Aufl. 1993; 5., erweiterte und völlig neu bearbeitete Aufl. 2005)
    • englisch: Gerta Wolff: The Roman-Germanic Cologne. A Guide to the Roman-Germanic Museum and City of Cologne. 1. Auflage. J. P. Bachem Verlag, Köln 2002, ISBN 3-7616-1371-7

Kinderbücher

  • Tomas Cramer: Das verwunschene Museum. Eine abenteuerliche Zeitreise zu den ersten Christen im Römischen Reich. Roman für Kinder. Isensee, Oldenburg 2009, ISBN 978-3-89995-590-3 (Literatur für Kids).
  • Friederike Naumann-Steckner, Beate Schneider, Edeltraud Wickum-Höver: Römisch-Germanisches Museum Köln. (Reihe Nicolai für Kinder) Nicolai-Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-89479-313-5.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Römisch-Germanisches Museum – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. europaromana.com
  2. a b rid24.de
  3. Faltblatt „Mosaik und Lapidarium des Römisch-Germanischen Museums im Dombunker“, Köln, wohl 1958.
  4. stadt-koeln.de
  5. Matthias Riedel: Koeln, ein römisches Wirtschaftszentrum. Köln 1982.
  6. rolf-toonen.de (PDF)
  7. zum.de
  8. koelnerbucht.de
  9. http://www.stadt-koeln.de/1/presseservice/mitteilungen/2012/07247/ Homepage Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Pressemitteilung vom 6. August 2012
  10. bilderbuch-koeln.de
  11. E. Purpus, G. B. Sellen: Bunker in Köln. Versuche einer Sichtbar-Machung. Zur Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum in Köln. 2006.
  12.  Hiltrud Kier: Reclams Städteführer. Architektur und Kunst. Köln. Philipp Reclam jun., Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-018564-3, S. 164.
  13. museenkoeln.de
  14. artcontent.de
  15. ksk-koeln.de
  16. koesel-koeln.de
  17. museenkoeln.de
  18. Kölner Römer-Illustrierte 1 (1974) 230 Seiten zur Dauerausstellung des RGM, Kölner Römer-Illustrierte 2 (1975) 272 Seiten als Begleitpublikation zur Ausstellung „Das neue Bild der alten Welt – Archäologische Bodendenkmalpflege und archäologische Ausgrabungen in der Bundesrepublik Deutschland von 1945 bis 1975“ in der Kunsthalle Köln.
  19. ub.uni-heidelberg.de (PDF; 1,56 MB)
  20. zum.de
  21. zum.de
  22. H. Hellenkemper: Architektur als Beitrag zur Geschichte der Colonia Ara Agrippinensium in: Hildegard Temporini, Wolfgang Haase (Hrsg.): Aufstieg und Niedergang der Römischen Welt (ANRW). Teil II: Principat. Band 4: Politische Geschichte (Provinzen und Randvölker: Gallien [Fortsetzung], Germanien). 1975, S. 783–824; Bernhard Irmler: Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Architektur und Stadtentwicklung. Dissertation TU München 26. April 2005.
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  43. Carl Dietmar, Marcus Trier: Mit der U-Bahn in die Römerzeit. Ein Handbuch zu den archäologischen Ausgrabungsstätten rund um den Bau der Nord-Süd Stadtbahn. Köln 2005
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  46. stadt-koeln.de
  47. focus.de
  48. wdr.de
  49. Wissenschaftliche Tagungen des RGM
    • 1988: Symposium Römisches Glas des 2. bis 6.Jahrhunderts. Der Archäologische Befund. (Kölner Jahrbuch 22, 1989, 8–203).
    • 1989: 4. Internationales Kolloquium zur Römischen Wandmalerei.(Kölner Jahrbuch 24, 1991, 11–268).
    • 1999: Archäologische Museen und Stätten der römischen Antike. Auf dem Weg vom Schatzhaus zum Erlebnispark und virtuellen Informationszentrum 2. internationales Colloquium zur Vermittlungsarbeit im Museen (RGM und Museumsdienst Köln). Dazu der gleichnamige Katalog, hrsg. von P. Noelke (Köln 2001).
    • 1999: Kolloquium Colonia Claudia Ara Agrippinensium. Köln – Die Hauptstadt einer römischen Provinz (Kölner Jahrbuch 32, 1999, 637–839).
    • 1999: 14. Internationaler Kongress für antike Bronzen. Antike Bronzen. Werkstattkreise: Figuren und Geräte (Kölner Jahrbuch 33, 2000, 9–621).
    • 2000: Archäologie virtuell. Projekte, Entwicklungen, Tendenzen seit 1995, in Zusammenarbeit mit dem Museumsdienst Köln, dem Archäologischen Park/Regionalmuseum Xanten des Landschaftsverbandes Rheinland; dazu der gleichnamige Katalog, hrsg. von A. Rieche und B. Schneider (Bonn 2002).
    • 2001: VII. Internationales Colloquium über Probleme des provinzialrömischen Kunstschaffens. Dazu: Romanisation und Resistenz in Plastik, Architektur und Inschriften der Provinzen des Imperium Romanum. Archäologie der Römischen Provinzen, hrsg. von P. Noelke, F. Naumann-Steckner und B. Schneider (Mainz 2003)
  50. Thematische Bibliographie zum RGM
    • Grabbauten, darunter das rekonstruierte Grabdenkmal des Legionsveteranen Lucius Poblicius
      • G. Precht: Der Grabbau des L. Poblicius. Köln 1975, zweite Auflage 1979
      • S. Neu: Römische Reliefs vom Kölner Rheinufer. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 22, 1989, S. 241–364
    • Grabinschriften, Weihinschreften und Bauinschriften:
      • B. Galsterer u. H. Galsterer, Die römischen Steininschriften aus Köln. Wiss. Kat. des Römisch-Germanischen Museums Köln 2 (1975).
      • B. Galsterer u. H. Galsterer, Neue Inschriften aus Köln. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 13, 1972/73, 92–101, Taf. 32-37
      • B. Galsterer u. H. Galsterer, Neue Inschriften aus Köln – Funde der Jahre 1974–1979. Epigraph. Stud. 12 (1981) 225–264
      • B. Galsterer u. H. Galsterer, Neue Inschriften aus Köln II. Funde der Jahre 1980–1982. Epigraph. Stud. 13 (1983) 167–206
      • B. Galsterer u. H. Galsterer, Neue Inschriften aus Köln III. Funde der Jahre 1983–1987. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 20, 1987, 83ff.
      • W. Schmitz, Die spätantiken und frühmittelalterlichen Grabinschriften in Köln (4.–7. Jahrhundert n. Chr.). Kölner Jahrb. 28, 1995, 643–776
      • S. Breuer, Fundortindex der römischen Steininschriften aus Köln. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 25, 1992, 65–120
      • F. Fremersdorf, Neue Inschriften und Skulpturen aus Köln. Germania 10, 1926, S. 114–123.
    • Grabsteine
      • P. Noelke: Zur Grabplastik im römischen Köln. Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern 37, 1. Köln I 1 (1980), S. 124–149
      • P. Noelke: Niedergermanische Grabstelen des 3. Jahrhunderts mit Protomendarstellung. Kölner Jahrb. 29, 1996, S. 297–329.
    • Porträts römischer Kaiser, Bürger und Frauen
      • D. Salzmann: Antike Porträts im Römisch-Germanischen Museum Köln. In: Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 23, 1990, S. 131–220. Zum Forschungsstand der Herkunftsbestimmung antiker Marmore durch Isotopenanalyse von J. Riederer.
    • Luxus: Hausausstattung mit Marmor, Mosaiken und Wandmalerei
      • U. Bracker-Wester: Die römischen Mosaiken von Köln. Arch. Korrbl. 4, 1974, S. 237–244, Taf. 58–59.
      • F. Fremersdorf: Das römische Haus mit dem Dionysosmosaik vor dem Südportal des Kölner Domes. Kölner Ausgrabungen 1 (1956).
      • G. Hellenkemper Salies: Hofkunst in der Provinz? Bonner Jahrb. 184, 1984, S. 67–96.
      • H. Horn: Mysteriensymbolik auf dem Kölner Dionysosmosaik. Bonner Jahrbücher Beiheft 33 (1972)
      • K. Parlasca: Bemerkungen zum römischen Peristylhaus beim Kölner Dom und seinem Mosaik. Germania 37, 1959, S. 155–170. Entgegnung zu Fremersdorf, Das römische Haus mit dem Dionysosmosaik vor dem Südportal des Kölner Domes (1956).
      • K. Parlasca: Die römischen Mosaiken in Deutschland. Römisch-Germanische Forschungen 23 (1959).
      • D. v. Boeselager: Das Gladiatorenmosaik in Köln und seine Restaurierung im 19. Jahrhundert. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 20, 1987, S. 111–128.
    • Wandmalerei
      • R. Thomas: Römische Wandmalerei in Köln. Kölner Forsch. 6 (1993).
      • R. Thomas: Das römische Peristylhaus in der Gertrudenstraße in Köln. 1995
      • R. Thomas, M. Schleiermacher: Neue römische Malerei in Köln. 1989
    • Römisches Alltagsleben: Keramik: in Köln gefunden. Dabei Import von TS-Keramik, Kölner Jagdbecher, Trierer Spruchbecher, Weißtonkeramik, grünglasierte Keramik; neuzeiltich erworben: nordafrikanische Keramik:
      • C. Höpken, Die römische Keramikproduktion in Köln, Kölner Forschungen Bd. 8 (Mainz 2005).
      • F. Fremersdorf, Nordafrikanische Terra Sigillata aus Köln. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgeschichte 3, 1958, 11–19, Taf. 2–4.
      • A. Camps u. Ph. Filtzinger, In Köln gefundene arretinische Töpferstempel. Nachtrag 2. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 10, 1969, 47–55 (Auflistung aller zwischen 1962 und 1966 gefundenen Töpferstempel auf Arretinaware).
      • Ph. Filtzinger, Zur Lokalisierung der Zweilegionsfestung apud aram Ubiorum. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 6, 1962/63, 23–57, Taf 7. (Auflistung aller bekannten Töpferstempel der Arretinaware).
      • R. Rottländer, Hundert Töpferstempel aus dem Kölner Stadtgebiet. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 14, 1974, 90–95.
      • W. Binsfeld, Neue Mithraskultgefäße aus Köln. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 5, 1960/61, 67–72, Taf. 16.
      • Ph. Filtzinger, Die Funde aus dem römischen Graben in der Richmodstraße in Köln. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 22, 1989, 533–706.
      • F. Fremersdorf, Nordafrikanische Terra Sigillata aus Köln. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgeschichte 3, 1958, 11–19, Taf. 2–4.
      • F. Fremersdorf, Eine Wochengötterdarstellung auf spätrömischem Henkelkrug aus Köln. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 4, 1959, 42–44, Taf. 9.
      • P. La Baume, Zwei neuere Funde römischer Trinkhörner in Köln. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 9, 1967/68, 56–57, Taf. 11–12.
      • M. Armstrong, The Köln Römisch-Germanisches Museum Study Collection of African Red Slip Ware. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 24, 1991, 413–476.
    • Glas: frühes Glas aus Syrien und Oberitalien (Millefiori, Reticella und Bröckchenbecher), in Köln hergestelltes Glas: in Formen geblasenes Glas, Schlangenfadengläser, Nuppenglas, Schliffglas, dabei insbesondere die Zirkusschale und die in einer Werkstatt hergestellten Schalen mit paganer, heidnischer und christlicher Szene, Diatretglas
      • F. Fremersdorf, Römisches Glas mit bunter Bemalung aus Köln. Germania 26, 1942, 42–48, Taf. 6–8.
      • F. Fremersdorf, Figürlich geschliffene Gläser. Römisch-Germanische Forschungen 19 (1951).
      • F. Fremersdorf, Das naturfarbene sogenannte blaugrüne Glas in Köln. Die Denkmäler des römischen Köln 4 (1958).
      • F. Fremersdorf, Römisches Buntglas in Köln. Die Denkmäler des römischen Köln 3 (1958).
      • F. Fremersdorf, Römische Gläser mit Fadenauflage in Köln (Schlangenfadengläser und Verwandtes). Die Denkmäler des römischen Köln 5 (1959).
      • F. Fremersdorf, Römisches geformtes Glas in Köln. Die Denkmäler des römischen Köln 6 (1961).
      • F. Fremersdorf, Die römischen Gläser mit aufgelegten Nuppen. Die Denkmäler des römischen Köln 7 (1962).
      • F. Fremersdorf, Die römischen Gläser mit Schliff, Bemalung und Goldauflagen aus Köln. Die Denkmäler des römischen Köln 8 (1967). Mit separatem Tafelband.
      • F. Fremersdorf u. E. Polónyi-Fremersdorf, Die farblosen Gläser der Frühzeit in Köln. 2. und 3. Jahrhundert. Die Denkmäler des römischen Köln 9 (1984).
      • O. Doppelfeld, Das Diatretglas aus dem Gräberbezirk des römischen Gutshofs von Köln-Braunsfeld. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 5, 1960/61, 7–35, Taf. 1–10.
      • O. Doppelfeld, Römisches und fränkisches Glas in Köln. Schrreihe Archäologische Gesellschaft Köln 13 (1966).
      • P. La Baume, Glas der antiken Welt I. Wissenschaftliche Kataloge des Römisch-Germanischen Museums Köln 1 (1972).
      • P. La Baume u. J. Salomonson, Römische Kleinkunst. Sammlung Karl Löffler. Wissenschaftliche Kataloge des Römisch-Germanischen Museums Köln 3 (1976).
      • S. Neu, Der Achilles-Pokal von der Richard-Wagner-Straße. Kölner Museums-Bulletin 4/93, 1993, 4–17.
      • Römisches Glas des 2. bis 6. Jahrhunderts. Der archäologische Befund. Berichte aus dem Glassymposium in Köln, 9.–10. Juni 1988. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 22, 1989, 9–204. (Internationale Beiträge zu römischem und frühmittelalterlichem Glas allgemein).
      • D. Harden, H. Hellenkemper, K. Painter, D. Whitehouse, Glas der Caesaren. Ausstellungskatalog Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln, The British Museum London, The Corning Museum of Glass (1988).
      • F. Naumann-Steckner, Kameoglas im Römisch-Germanischen Museum. Kölner Museums-Bulletin 2/88, 1988, 19–27.
    • Schmuck:Goldschmuck; Schmuck aus Bernstein, Gagat, Silber und Bronze, Trachtenschmuck (Fibeln), Schmuck für Männer wie Zwiebelknopffibeln, Ringe und Gürtel, Schmuck mit Gemmen und Kameen
      • I. Damm, Goldschmuck der römischen Frau. Kölner Museums-Bulletin 2/93, 1993, 4ff.
      • Antje Krug, Antike Gemmen im Römisch-Germanischen Museum Köln. Wissenschaftliche Kataloge des RGM IV, Frankfurt 1980.
      • E. Zwierlein-Diehl, Der Divus-Augustus-Kameo in Köln. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 17, 1980, 12–53, Taf. 2–14.
      • P. La Baume, Römische Bernsteinarbeiten in Köln. Studien zur europäischen Vor- und Frühgeschichte. Festschr. H. Jankuhn (1968) 108–114, Taf. 8–15.
      • W. Hagen, Kaiserzeitliche Gagatarbeiten aus dem rheinischen Germanien. Bonner Jahrb. 142, 1937, 77–144, Taf. 19–41.
    • Silber- und Bronzegeräte: Löffel, Kochgeschirr, Becken, Spiegel, Schreibzeug
      • N. Franken, Die antiken Bronzen im Römisch-Germanischen Museum Köln. Die Fragmente von Großbronzen und die figürlichen Bronzegeräte, Kölner Jahrb. 29, 1996, 7-203.
      • M. Schleiermacher, Wagenbronzen und Pferdegeschirr im Römisch-Germanischen Museum Köln, Kölner Jahrb. 29, 1996, 205–296.
      • D. v. Boeselager, Funde und Darstellungen römischer Schreibzeugfutterale. Zur Deutung einer Beigabe in Kölner Gräbern. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 22, 1989, 221–240.
    • Beleuchtungsgerät und Möbelzier
      • Möhring, Sonderformen römischer Lampen im Römisch-Germanischen Museum Köln. Kölner Jahrbuch. 22, 1989, 803–874.
    • Bronzen
      • S. Ritter, Die antiken Bronzen im Römisch-Germanischen Museum Köln. Die Statuetten aus Köln. Kölner Jahrbuch 27, 1994, 317–404.
      • N. Franken, Die antiken Bronzen im Römisch-Germanischen Museum Köln. Die Bronzestatuetten ohne Fundortangabe. Die Statuetten aus dem Fund von La Comelle-sous Beuvray. Kölner Jahrbuch 27, 1994, 405–512.
      • S. Ritter, Die Bronzestatuetten des Hercules im Römisch-Germanischen Museum Köln. Kölner Jahrb. 26, 1993, 461-480.
      • M. Schleiermacher, Juppiter mit dem Kranz. Kölner Jahrbuch 23, 1990, 249-254.
      • R. Thomas, Die antiken Bronzen im Römisch-Germanischen Museum. Die Jupiterstatuetten. Kölner Jahrbuch 28, 1995, 575-614.
    • Sakrales
      • G. Ristow, Römischer Götterhimmel und frühes Christentum (1980).
      • H. Schoppa, Römische Götterdenkmäler in Köln. Die Denkmäler des römischen Köln 22 (1959).
      • G. Ristow, Denkmäler hellenistischer Mysterienkulte in Kölner Museumsbesitz – Ägyptische Kultgruppe. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 10, 1969, 68–75, Taf. 3–12.
      • G. Ristow, Römische Götterdenkmäler in Köln – Neuerwerbungen und Neufunde. Kölner Jahrb, Vor- u. Frühgesch. 11, 1970, 79–84,Taf. 18–27. Neuzugänge seit 1963.
      • G. Ristow, Mithras im römischen Köln. Études préliminaires aux Religions orientales dans l’Empire Romain 42 (1974).
      • G. Ristow, Religionen und ihre Denkmäler in Köln (1975).
      • K. Parlasca, Die Isis- und Sarapisverehrung im römischen Köln. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 1, 1955, 18–23.
    • Franken: Waffen, Glas, Schmuck und Trachtzubehör insbesondere aus den großen Friedhöfen Köln Müngersdorf und Köln Junkersdorf:
      • F. Fremersdorf, Das fränkische Reihengräberfeld Köln-Müngersdorf. Germanische Denkmäler der Völkerwanderungszeit 6 (1955).
      • P. La Baume, Das fränkische Gräberfeld von Junkersdorf bei Köln. Germanische Denkmäler der Völkerwanderungszeit B. Die fränkischen Altertümer des Rheinlandes 5 (1967).
      • A. Nisters-Weisbecker, Grabsteine des 7.–11. Jahrhunderts am Niederrhein. Bonner Jahrb. 183, 1983, 175-326.
      • S. Seiler, Kölner Grabsteine aus dem 7.–11. Jahrhundert. H. Horn, H. Hellenkemper, H. Koschik u. B. Trier (Hrsg.), Ein Land macht Geschichte (1995) 297–299.
      • J. Werner, Die Beinschnalle des Leobodus. Kölner Jahrb. Vor- u. Frühgesch. 23, 1990, 273–314. Mit weiteren Beiträgen zum Schnallentyp, zum Material und zur Schiffsdarstellung.
    • Friedhöfe
      • B. Päffgen, Die Ausgrabungen in St. Severin zu Köln. Kölner Forsch. 5 (1992). Grundlegend zu der römischen Nekropole unter St. Severin und den Anfängen des Klosters. Umfassend mit älterer Literatur.
      • U. Friedhoff, Der römische Friedhof an der Jakobstraße in Köln. Kölner Forschungen 3 (1991).
      • F. Fremersdorf, Reich ausgestattete römische Brandgräber aus Köln. Neue Funde seit 1923. Wallraf-Richartz-Jahrb. 3/4, 1926/27, 1–21.
      • F. Fremersdorf, Gräber der einheimischen Bevölkerung römischer Zeit. Prähist. Zeitschr. 18, 1927, 282–293, Taf. 37.
      • W. Haberey, Wandnischen in spätrömischen Erdgräbern zu Köln. Germania 18, 1934, 274–279.
      • S. Neu, Römische Gräber in Köln.: H. Horn, H. Hellenkemper, H. Koschik u. B. Trier (Hrsg.), Ein Land macht Geschichte (1995) 265–268.
      • P. Noelke, Reiche Gräber von einem römischen Gutshof in Köln. Germania 62, 1984, 373–423. = Schriftenreihe Archäologische Gesellschaft Köln 17 (1984).
      • J. Deckers u. P. Noelke, Die römische Grabkammer in Köln-Weiden. Rheinische Kunststätten 238 (1980).
      • F. Naumann-Steckner, Tod am Rhein (Köln 1997)
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  53. Katalog: Tutanchamun in Köln (Mainz 1980).
  54. Katalog: Die Daker. Archäologie in Rumänien (Mainz 1980).
  55. Katalog: Der Schatz von San Marco in Venedig, hrsg. von Hansgerd Hellenkemper (Mailand 1984). Dazu Begleitheft.
  56. Katalog: Der Keltenfürst von Hochdorf. Methoden und Ergebnisse der Landesarchäologie in Baden-Württemberg (Stuttgart 1985). Dazu Begleitheft.
  57. Katalog: Malerei der Etrusker in Zeichnungen des 19. Jahrhunderts, hrsg. von H. Blanck und C. Weber-Lehmann (Mainz 1987). Dazu Begleitheft.
  58. Katalog: W. Eck, K. Fittschen, F. Naumann, Kaisersaal. Porträts aus den Kapitolinischen Museen in Rom (Rom 1986).
  59. Katalog: Glas der Caesaren, hrsg. von D. Harden, H. Hellenkemper, K. Painter, D. Whitehouse (Mailand 1988). Dazu auch englische und italienische Ausgabe zu den Ausstellungen im Corning Museum of Glass, im British Museum und in Rom. Dazu Begleitheft: Dia-Heft: F. Naumann-Steckner: Glas der Caesaren, Köln 1988.
  60. Katalog: Archäologie in Nordrhein-Westfalen. Geschichte im Herzen Europas, hrsg. von H. Hellenkemper, H. G. Horn, H. Koschik, B. Trier (Mainz 1990).
  61. Begleitheft: Goldschmuck der römischen Frau, Sonderheft des Kölner MuseumsBulletins 2/1993.
  62. Katalog: Ein Land macht Geschichte. Archäologie in Nordrhein-Westfalen, hrsg. von H. Hellenkemper, H. G. Horn, H. Koschik, B.Trier (Mainz 1995).
  63. Katalog: F. Naumann-Steckner, Tod am Rhein. Begräbnisse im frühen Köln (Köln 1997).
  64. Katalog: Die neue Welt der Griechen. Antike Kunst aus Unteritalien und Sizilien, hrsg. von H. Hellenkemper (Mailand 1998). Dazu Begleitheft.
  65. Begleitheft H. Hellenkemper, Qumran. Die Schriftrollen vom Toten Meer, Köln 1999.
  66. Katalog: Fundort Nordrhein-Westfalen. Millionen Jahre Geschichte,, hrsg von H. G. Horn, H. Hellenkemper, G. Isenberg und H. Koschik (Mainz 2000).
  67. Katalog: C. Tietze, Die Pyramide. Geschichte - Entdeckung – Faszination (Weimar/Berlin 1999).
  68. Begleitheft: F. Naumann-Steckner, Ornamenta pretiosa (Köln 2003).
  69. Katalog: Von Anfang an. Archäologie in Nordrhein Westfalen, hrsg. von H. G. Horn, H. Hellenkemper, G. Isenberg und J. Kunow, (Mainz 2000).
  70. Begleitheft: F. Naumann-Steckner, Kunstvermögen. Neues aus drei Jahrzehnten (Köln 2005).
  71. Katalog: Kosmos der Zeichen. Schriftbild und Bildformel in Antike und Mittelalter, hrsg. von D. Boschung und H. Hellenkemper. Schriften des Lehr- und Forschungszentrums für die antiken Kulturen des Mittelmeerraumes, Bd. 5 (Wiesbaden 2007).
  72. Katalog: Ch. Tietze, Amarna. Lebensräume – Lebensbilder – Weltbilder (Potsdam 2008).
  73. mbv.nrw.de;fundgeschichten.de Begleitbuch zur Landesausstellung NRW 2010, ISBN 3-8053-4204-7.
  74. Begleitband: Christian Tietze (Hrsg.): Ägyptische Gärten. Weimar 2011, ISBN 978-3-00-034699-6.
  75. Friederike Naumann-Steckner, mit Beiträgen von Berthold Bell, Jürgen Hammerstaedt, Susanne Rühling, Anthony Spiri, Olga Sutkowsks und Marcus Trier: Lyra, Tibiae, Cymbala…Musik im römischen Köln (Ausstellungskatalog Römisch-Germanisches Museum 19. Juli bis 3. November 2013, Kleine Schriften des Römisch-Germanischen Museums der Stadt Köln), Luthe, Köln 2013, ISBN 978-3-922727-83-5.
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  86. (rr): Italiener sollen Mosaik sichern. In: Kölner Stadt-Anzeiger. Nr. 75, Donnerstag, 29. März 2007, S. 35 „Köln“; Matthias Pesch: Sturmschäden am Mosaik größer als gedacht. Restauratoren untersuchen römisches Kunstwerk. Vermutlich sind viele Steine locker. In: Kölner Stadt-Anzeiger. Nr. 137, Samstag/Sonntag, 16./17. Juni 2007, S. 35 „Köln“; Christian Deppe: Steinchen für Steinchen, S. 1, und Mosaikschäden sind größer als angenommen. Restaurierung von Dionysos und Gefolge hat begonnen. In: Kölnische Rundschau. Nr. 137, Samstag, 16. Juni 2007, S. 37 „Köln“; MAP: Viele Hände, viele Steine. In: Kölner Stadt-Anzeiger. Nr. 145, Dienstag, 26. Juni 2007, S. 23 „Köln“
  87. report-k.de

50.9405416666676.9589305555556Koordinaten: 50° 56′ 26″ N, 6° 57′ 32″ O