Rückfall
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Ein Rückfall ist
- in der Medizin
- generell das Wiederauftreten einer Krankheit nach (vorübergehender) Besserung, siehe Rezidiv
- bei einer Abhängigkeit von psychotropen Substanzen (wie Alkohol, Heroin) der neuerliche (unkontrollierte) Konsum der Substanz nach einer Phase der Abstinenz
- in der Psychologie und Psychotherapie und Alltagssprache das Abgleiten in (zwischenzeitig abgelegte) problembehaftete Denk- und Handlungsmuster
- im Strafrecht die wiederholte Verübung einer strafbaren Handlung, siehe Rückfall (Strafrecht);
- im Vermögens- und Urheberrecht eine Form der Rückübertragung von Sachen oder Rechten an einen Voreigentümer oder Rückfallberechtigten, siehe Rückfallrecht.
Siehe auch: Rückfallquote
| Diese Seite ist eine Begriffsklärung zur Unterscheidung mehrerer mit demselben Wort bezeichneter Begriffe. |