Rüdiger Grube

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Rüdiger Grube beim Elektromobilitätsgipfel 2013 in Berlin
Rüdiger Grube (Dezember 2012)
Rüdiger Grube (März 2010)

Rüdiger Grube (* 2. August 1951 in Hamburg-Moorburg[1]) ist ein deutscher Manager. Seit 1. Mai 2009 ist er Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bahn AG und der DB Mobility Logistics AG.[2]

Leben und Wirken[Bearbeiten]

Grubes Eltern waren Obstbauern in Moorburg,[3] sie bewirtschafteten einen Bauernhof.[1] Sie ließen sich scheiden, als Grube fünf Jahre alt war.[4] Nach eigenen Angaben hätten seine Mutter, sein Bruder und er den elterlichen Hof anschließend alleine bewirtschaftet.[5]

Er ging in Moorburg zur Grundschule.[3]

Ausbildung, Studium[Bearbeiten]

Grube besuchte für neun Jahre die Hauptschule und machte anschließend – gegen den Willen seiner Mutter[5] – einen Realschulabschluss.[1] Für den Wechsel auf die Realschule wiederholte er die neunte Klasse.[4]

Im Anschluss an seine Schulzeit machte er 1970 eine gewerblich-technische Ausbildung zum Metallflugzeugbauer[4] bei dem zu Messerschmitt-Bölkow-Blohm (MBB) gehörenden Hamburger Flugzeugbau.[1] Durch eine von ihm aufgebaute Lehrlingszeitung wurde die Frau[6] des HFB-Geschäftsführers Werner Blohm auf Grube aufmerksam. Er bot Grube an, sein Studium mit 300 D-Mark pro Monat zu finanzieren.[4] Blohm machte zur Bedingung, dass Grube seine Zeugnisse vorlegen und in den Ferien bei ihm arbeiten müsse.[6]

Grube studierte an der Fachhochschule Hamburg die Fachrichtung Fahrzeugbau und Flugzeugtechnik mit dem Abschluss Diplom-Ingenieur (FH). Es folgte ein Studium in Berufs- und Wirtschaftspädagogik an der Universität Hamburg. Anschließend arbeitete Grube als Berufsschullehrer an einer Gewerbeschule in Hamburg.[1]

Über fünf Jahre arbeitete er 26 Stunden die Woche, anschließend 13, um neben der Tätigkeit zu promovieren. Anschließend machte er sich als Berater für neue Technologien selbstständig. Er arbeitete dabei unter anderem für Messerschmitt-Bölkow-Blohm.[4]

Von 1981 bis 1986 war Grube an der Universität Hamburg als Lehrbeauftragter im Fachbereich Fertigungstechnik tätig und wurde 1986 an der Universität Kassel mit einer Dissertation zum Thema „Die Auswirkungen neuer Fertigungstechnologien im Flugzeugbau auf die berufliche Erstausbildung im gewerblich-technischen Bereich“ promoviert.

Berufstätigkeit bei MBB, DASA, Daimler u. a.[Bearbeiten]

Ab 1989 arbeitete Grube als Geschäftsfeldleiter für Diversifikation und Neue Technologien bei MBB.[4]

Am 6. Dezember 1990 (nach anderer Quelle: 6. Dezember 1989[6]) lernte Grube das Vorstandsmitglied Hartmut Mehdorn kennen und arbeitete fortan als Büroleiter für ihn.[4] Mehdorn war damals Leiter der Geschäftsführung der Deutschen Airbus GmbH in Hamburg. 1992 wurde er verantwortlich für den Standort Ottobrunn der DASA. 1994 wurde er Leiter des Luftfahrt-Stabes und 1995 Direktor für Unternehmensplanung und Technologie bei der DASA.

Jürgen Schrempp ernannte Grube später zum Direktor für Technik und Planung bei DASA. 1996 wurde er Leiter der Konzernstrategie der Daimler-Benz AG bzw. der späteren DaimlerChrysler AG.[4] 1999 verließ Grube den Konzern und wurde Geschäftsführer bei der Stuttgarter Häussler-Gruppe, kehrte jedoch auf Bitten Jürgen Schrempps bereits nach wenigen Monaten wieder zu DaimlerChrysler zurück. 2000 erhielt er den Posten des Senior Vice President Konzernentwicklung bei DaimlerChrysler. 2001 wurde er Vorstandsmitglied für Konzernentwicklung bei DaimlerChrysler AG bzw. heute Daimler AG. In dieser Funktion war er auch für das China-Geschäft verantwortlich, ab 1. Oktober 2005 für die neu zusammengeführte Region Nordostasien[7].

Am 1. Mai 2009 wurde er Vorstandsvorsitzender bei der Deutschen Bahn AG.

Frühere Mandate[Bearbeiten]

Grube war Mitglied in folgenden Aufsichtsräten bzw. Führungsorganen: Chairman des Board of Directors von DaimlerChrysler China Limited, Beijing; Stellvertretender Vorsitzender des Board of Directors der Beijing Benz DaimlerChrysler Automotive (BBDC-A); Mitglied des Board of Directors von McLaren Group Ltd; im Aufsichtsrat von DaimlerChrysler Financial Services AG; im Beraterausschuss des DaimlerChrysler Flottenmanagements; im Beraterausschuss der DaimlerChrysler Luftfahrt; im Aufsichtsrat der Hamburger Port Authority Anstalt des öffentlichen Rechts (HPA) – bis 30. Juni 2009; im Aufsichtsrates der Chrysler LLC und Chairman im Board of Directors der EADS BV, Amsterdam.

Tätigkeits- und Verantwortungsbereiche bei Daimler und EADS[Bearbeiten]

Grube war Vertrauter von Jürgen Schrempp und mit diesem Vertreter der heute stark kritisierten und wieder beendeten „Welt-AG“ bei Daimler. Er hat den Zusammenschluss mit Chrysler vorbereitet, betrieben und verteidigt. Es wurde allgemein erwartet, dass er wegen dieser Vergangenheit mit Schrempp ebenfalls den Konzern verlässt; dies war jedoch nicht der Fall: Er führt als Verantwortlicher für die Konzernentwicklung die Trennungen von Mitsubishi, Hyundai und Chrysler durch.

Vorstandsvorsitz der Deutschen Bahn[Bearbeiten]

Nachdem Hartmut Mehdorn am 30. März 2009 im Zuge der „Datenaffäre“ bei der Deutschen Bahn AG seinen Rücktritt von seinem Amt als deren Vorstandsvorsitzender angeboten hatte, gehörte Grube zum Personenkreis der möglichen Nachfolger.

Nach Mehdorns Angaben habe er Grube frühzeitig Bundeskanzlerin Angela Merkel als seinen Nachfolger empfohlen. Nachdem die Kapitalprivatisierung der Deutschen Bahn gescheitert war, habe Mehdorn Merkel empfohlen, mit Grube als seinem Nachfolger zu sprechen. Mehdorns Abgang seien dreimonatige Gespräche mit Aufsichtsrat und Bundesregierung vorausgegangen.[8]

Am 1. April 2009 wurde er vom damaligen Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee für den gleichen Tag in das Bundesverkehrsministerium zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Im Vorfeld der Einladung hatten sich Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier auf Grube als möglichen Kandidaten für die Nachfolge Mehdorns geeinigt.[1] Am 2. April 2009 gab das Bundesverkehrsministerium bekannt, dass Verkehrsminister Tiefensee dem Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG Rüdiger Grube als neuen Vorstandsvorsitzenden vorschlagen werde.[9] Am 25. April 2009 ernannte der Aufsichtsrat ihn mit Wirkung zum 1. Mai 2009 zum Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG und der DB Mobility Logistics AG.[2] Er übernahm dabei die Vertragsbedingungen Hartmut Mehdorns.[10] Sein Vertrag lief bis Frühjahr 2014.[11]

Grube legte nach Auffassung des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages einen „gelungenen Start“ hin. Bei seinem Antrittsbesuch habe sich Grube, so der FDP-Verkehrspolitiker Horst Friedrich, im Namen der Bahn für die schlechten Beziehungen zum Verkehrsausschuss in den letzten Jahren, entschuldigt.[12] Als Vorstandsvorsitzender des Unternehmens steht Grube nach eigenen Angaben der geplanten Kapitalprivatisierung aufgeschlossen-skeptisch gegenüber. Er wolle die Beziehung zu den Arbeitnehmervertretern verbessern und die gegen seinen Vorgänger erhobenen Datenschutzvorwürfe „bedingungslos aufklären“.[1]

Der Aufsichtsrat des Unternehmens erweiterte am 9. Dezember 2009 Grubes Kompetenzen. Ihm fallen demnach die bisherigen Funktionen Wirtschaft und Politik, Verkehrspolitik und Regulierung sowie Konzernbevollmächtigte der Länder zu.[13]

In seinen ersten Monaten als Bahnchef tauschte er unter anderem den gesamten übrigen Konzernvorstand (mit einer Ausnahme) aus und suspendierte die Führung der S-Bahn Berlin. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger Hartmut Mehdorn gilt Grube als diplomatisch.[14] Grube hatte Mehdorn am 6. Dezember 1989 kennengelernt, als er dessen Assistent wurde. Später wurde er zu seinem Büroleiter. 1996 wechselte er von dort in den Daimler-Benz-Vorstand nach Stuttgart.[1] Mehdorn war ferner Grubes Trauzeuge.[15]

Am 12. Dezember 2012 bestellte der Aufsichtsrat Grube mit Wirkung zum 1. Januar 2013 vorzeitig für fünf weitere Jahre zum Vorstandsmitglied und ernannte ihn erneut zum Vorstandsvorsitzenden. Gleichzeitig wurde sein vorheriger Vertrag aufgehoben.[16] Zunächst wollte Grube nach eigenen Angaben nur eine Amtszeit, bis 2014, Vorstandsvorsitzender bleiben.[17]

Als Vorstandsvorsitzender erhielt Grube im Geschäftsjahr 2012 eine Vergütung von 2,661 Millionen Euro, darunter 900.000 Euro Festgehalt.[16]

Nach eigenen Angaben von 2012 erhält er täglich zwischen 1000 und 3000 Zuschriften mit Lob oder Tadel. Er ziehe täglich zehn Schreiben heraus und rufe die Autoren persönlich an.[18] Laut eigenen Angaben (2011) spricht er täglich mit zwei bis drei Kunden selbst.[19]

Laut einem Pressebericht hat Grube ein sehr gutes Verhältnis zu Peter Ramsauer (Bundesverkehrsminister im Kabinett Merkel II).[17]

Zum 15. Jahrestag des Zugunglücks von Eschede entschuldigte sich Grube bei den Opfern und ihren Angehörigen für das entstandene menschliche Leid im Namen der Bahn.[20]

Grubes Gehalt sollte zu Beginn seines zweiten Fünf-Jahres-Vertrags steigen. Nachdem es im März 2014 zu Diskussionen um die Angemessenheit seines Gehaltes gekommen war, verzichtete Grube nach eigenen Angaben auf diese Erhöhung.[21]

Laut eigenen Angaben berichteten 22 Konzernbereiche direkt an Grube. Etwa die Hälfte davon solle Ronald Pofalla ab 2015 übernehmen.[22]

Aufsichtsratsmandate[Bearbeiten]

Grube ist Vorsitzender des Aufsichtsrats der DB Netz AG sowie Aufsichtsratsmitglied der Deutsche Eisenbahn Versicherung Lebensversicherungsverein a. G. und der DEVK Deutsche Eisenbahn Versicherung Sach- und HUK-Versicherungsverein a. G.. Er ist darüber hinaus im Beirat der Allianz SE und im Beirat der Geschäftsregion Stuttgart der Deutschen Bank AG. (Stand: 2012)[16]

Einen ihm Ende 2012 angebotenen Posten im Verwaltungsrat von EADS lehnte er ab.[23]

Sonstiges[Bearbeiten]

Grube ist verheiratet und Vater zweier erwachsener Kinder, darunter einer Tochter[24].[25] Laut einem Medienbericht lebe er in Scheidung (Stand: Mai 2012) und sei mit der Fernsehköchin Cornelia Poletto liiert.[26] Sie hatten sich in einer Talkshow kennengelernt.[27] Grube lebt in der Nähe von Stuttgart.[25]

Grube gehört keiner Partei an, gilt als der SPD nahestehend.[1]

Seit Juni 2009 ist er Mitglied im Vorstand der Stiftung Lesen.[28] Grube wurde zum 1. Januar 2011, für die Jahre 2011 und 2012, in das Präsidium des BDI berufen.[29] Er ist Schirmherr von Off Road Kids. Seit 2013 ist er Mitglied im Kuratorium der Deutschen Nationalstiftung.

Im August 2010 unterzeichnete er als einer von 40 prominenten Unterzeichnern den Energiepolitischen Appell.

Er gehört einer mehr als 30-köpfigen Kommission des Bundesverkehrsministeriums an, die bis Herbst 2014 Wege aufzeigen soll, Infrastruktur-Großprojekte im Termin- und Kostenrahmen zu realisieren.[30]

2012 erhielt er den Fahrgastpreis des Fahrgastverbandes Pro Bahn für die „Wiederentdeckung des Brot und Butter-Geschäfts bei der Deutschen Bahn AG“.[31]

Nach eigenen Angaben (Sommer 2012) plant er den Aufbau einer Stiftung, die Hauptschülern eine Ausbildung oder ein Studium finanzieren soll. Dabei soll ein Finanzierungskreislauf entstehen, indem Geförderte, wenn sie später über ein hohes Einkommen verfügen, Geld an die Stiftung zurückzahlen (Stand: Juli 2012).[6]

Nach eigenen Angaben (2011) läuft er jeden Morgen etwa eine Stunde, am Wochenende mitunter Halbmarathone.[19]

2012 wurde Grube die Ehrensenatorwürde der Universität Stuttgart „in Anerkennung seines 20 Jahre währenden persönlichen Engagements sowie der großzügigen Förderung des Ingenieurnachwuchses und der Forschung an der Universität Stuttgart“ verliehen.[32] Im November 2012 wurde er mit der Goldenen Victoria für Integration ausgezeichnet.[33]

Nach eigenen Angaben habe er wegen Stuttgart 21 Morddrohungen erhalten.[5]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rüdiger Grube – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i Der neue Zugchef. In: Stern, Heft 18/2009, S. 106–111.
  2. a b Deutsche Bahn AG: Rüdiger Grube neuer DB-Vorstandsvorsitzender. Presseinformation vom 25. April 2009.
  3. a b «Sei Beispiel und Vorbild». In: mobil. September 2010, S. 6–14.
  4. a b c d e f g h „Irgendwie schaffe ich das“. In: Handelsblatt. Nr. 234, 2./3. Dezember 2011, ISSN 0017-7296, S. 70–72.
  5. a b c  Susanne Mathes: Vom Bauernbuben zum Bahn-Chef. In: Stuttgarter Nachrichten / Ausgabe Kornwestheim, Ludwigsburg. Nr. 241, 17. Oktober 2013, S. 41 (ähnliche Version online).
  6. a b c d D. Kuhr, T. Ochsner: „Mein Porsche war mir peinlich“. In: Süddeutsche Zeitung, 6. Juli 2012, S. 26.
  7. "Chrysler hat in China großes Potential". In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 217, 17. September 2005, S. 20 (online).
  8.  Katja Kraus: Macht. Geschichten von Erfolg und Scheitern. 1 Auflage. Fischer, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-10-038504-8, S. 129.
  9. Tiefensee schlägt Grube als neuen Bahn-Chef vor, Pressemitteilung von Reuters Deutschland vom 2. April 2009 (abgerufen am 2. April 2009).
  10. Jetzt sind Sie am Zug, Herr Grube. In: Bild am Sonntag, 31. Mai 2009.
  11. Silke Kersting: Belohnung für den Bahn-Chef. In: Handelsblatt. Nr. 232, 2012, ISSN 0017-7296, S. 47.
  12. Neue Kollegen gesucht. In: Süddeutsche Zeitung, 7. Mai 2009, S. 18.
  13. Deutsche Bahn AG: DB-Aufsichtsrat: Grünes Licht für das Projekt Stuttgart 21 / Richard Lutz als neuen Finanzvorstand bestellt. Presseinformation vom 9. Dezember 2009.
  14. Christian Siedenbiedel: Der eiserne Vollstrecker. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 3. Januar 2010, Seite 32.
  15. Neben der Spur. In: Die Zeit, Nr. 5, 27. Januar 2011.
  16. a b c  Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Geschäftsbericht 2012 (= Geschäftsbericht. 2012). 2012, S. 30, 35, 37, 42, ZDB-ID 2117244-4 (http://www1.deutschebahn.com/file/3280422/data/2012_gb_dbkonzern.pdf).
  17. a b Nikolaus Doll: Rüdiger Grube bleibt weitere fünf Jahre Bahnchef. In: Welt online, 28. November 2012.
  18. Bernd Jentsch: Thüringer Firmen bekommen Millionenaufträge von der Bahn. In: Thüringer Allgemeine, 5. Juli 2012.
  19. a b "Ich will kein Volksheld sein". In: Welt am Sonntag, 23. Januar 2011.
  20. Deutsche Bahn entschuldigt sich für Zugunglück. In: Süddeutsche.de. 3. Juni 2013, abgerufen am 21. Januar 2014.
  21. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube zu Spekulationen über eine angebliche Erhöhung seines Grundgehaltes. Presseinformation vom 25. März 2014.
  22.  Thomas Reisener: Pofalla soll bei der Bahn noch mehr Macht erhalten. In: Rheinische Post. Nr. 138, 17. Juni 2014, S. 1.
  23.  Daniela Kuhr: Der schnelle Herr Grube. In: Süddeutsche Zeitung. 11. Januar 2013, ISSN 0174-4917, S. 16.
  24.  "Die nächste WM können Sie im Zug gucken". In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Nr. 25, 22. Juni 2014 (unter ähnlichem Titel online).
  25. a b WORK! LIFE! BALANCE!. In: mobil. Februar 2012, S. 46–51.
  26. Rüdiger Grube und Cornelia Poletto: Bahn-Chef im Liebesglück mit TV-Köchin. focus.de, 31. Mai 2012.
  27.  Carsten Herz, Claudia Panster: Die Liga der Promi-Paare. In: Handelsblatt. Nr. 21, 30. Januar 2013, ISSN 0017-7296, S. 46.
  28. Deutsche Bahn AG: DB-Vorstandsvorsitzender Grube engagiert sich im Vorstand der Stiftung Lesen. Presseinformation vom 25. Juni 2009.
  29. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): BDI beruft Dr. Rüdiger Grube ins Präsidium. Presseinformation vom 1. Dezember 2010.
  30.  Daniel Delhaes: „Es gibt kein Wunschkonzert“. In: Handelsblatt. Nr. 73, 16. April 2013, ISSN 0017-7296, S. 8 f..
  31. "Fahrgastpreise 2012".
  32. Universität Stuttgart (Hrsg.): Jahresfeier 2012 der Universität Stuttgart: Universitätsgremien bedauern Notwendigkeit der Absage. Presseinformation Nr. 077 vom 8. November 2012.
  33.  Frank Dopheide: Der nette Herr Grube. In: Handelsblatt. Nr. 5, 8. Januar 2013, ISSN 0017-7296, S. 16.