Rüngsdorf

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50.6838777.17092963Koordinaten: 50° 41′ 2″ N, 7° 10′ 15″ O

Rüngsdorf
Bundesstadt Bonn
Wappen von Rüngsdorf
Höhe: 63 m ü. NN
Fläche: 1,55 km²
Einwohner: 6824 (31. Dez. 2013)[1]
Eingemeindung: 1. August 1969
Postleitzahlen: 53173, 53179
Vorwahl: 0228
Karte

Lage von Rüngsdorf in Bonn

Rüngsdorf ist ein Ortsteil von Bad Godesberg, einem Stadtbezirk von Bonn. Rüngsdorf liegt unmittelbar am Rhein im Osten des Stadtkerns von Bad Godesberg.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Brunnenplatz ehemalige Lattstadt

Der Ortsteil Rüngsdorf liegt im Süden des Bonner Stadtgebiet, grenzt im Süden an Mehlem, im Südwesten an Lannesdorf, im Nordwesten an Pennenfeld, Alt-Godesberg und Godesberg-Villenviertel sowie im Norden an Plittersdorf. Es erstreckt sich von der Rheinallee im Norden bis zur Austraße im Süden, von der Linken Rheinstrecke im Westen bis zum Rhein mit dem Von-Sandt- und John-J.-McCloy-Ufer im Osten.

Der Statistische Bezirk Rüngsdorf 263 hat ähnliche Grenzen. Rüngsdorf ist auch Teil des sogenannten Rheinviertels.

Heute ist Rüngsdorf eine von Villen durchzogene bevorzugte Wohngegend.

Geschichte[Bearbeiten]

Keramikfunde aus der Eisenzeit, Dachziegel aus römischer Zeit und die Überreste eines Holzpfostenhauses weisen auf eine frühe Besiedlung in der Umgebung Rüngsdorfs hin. Entlang der heutigen Ubierstraße und Konstantinstraße verlief in römischer Zeit eine Heerstraße entlang des Rheins. Tatsächlich hieß diese Verbindung bis 1969 ausgehend vom Römerplatz nach Norden Römerstraße und nach Süden Heerstraße. Die Lage am vor Hochwasser geschützten linken Hochufer des Rhein und an der Hauptverkehrsachse der Region begünstigten die Landwirtschaft und den Anbau von Wein und führten zur Ansiedlung Rüngsdorfs.

Der Ort wurde am 7. März 804 erstmals in einer Lehnsurkunde erwähnt. Der ursprüngliche Name lautete damals noch Rinnigiso Villa oder Rynipstrop. Bis zur Eingliederung in die Stadt Godesberg (später Bad Godesberg) im Jahre 1899 war Rüngsdorf eine selbstständige Gemeinde, die hauptsächlich von der Landwirtschaft, dem Weinbau, der Rheinschifffahrt, der Flößerei und dem Treideln lebte. Die Gemarkung Rüngsdorf in den Grenzen der ehemaligen Gemeinde besteht bis heute.[2]

Die alte Rüngsdorfer Kirche wurde 1131 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Sie war der Pfarreisitz für die umgebenden Orte Plittersdorf und Godesberg. Im Jahre 1671 besaß Rüngsdorf 80 Einwohner. Durch die durch reiche Bürger geschätzte Rheinlage in der ländlichen Umgebung Kölns, Bonns und Bad Godesbergs entstanden zahlreiche Landsitze und Villen, die den Ort bis 1895 auf 830 Einwohner anwachsen ließen. Die zentrale Bedeutung Rüngsdorfs in der Umgebung bis ins 18. Jahrhundert zeigt die Tatsache, dass Kinder aus Godesberg bis 1761 und aus Plittersdorf noch bis 1789 die Schule in Rüngsdorf besuchten, die sich in der Rheinstraße befand.

1890 ist der Rüngsdorfer Friedhof durch den Bürgermeister Anton Dengler angelegt worden.

Rüngsdorf wurde eine weitere Bedeutung durch die Endstation der „Tauerei-Schifffahrt“ zuteil. Im 19. Jahrhundert wurde von Mannheim bis Rüngsdorf ein durchgehendes Kettentau im Rhein verlegt, an dem die Schiffe sich stromaufwärts ziehen konnten. Bis 1905 blieb diese Verkehrsmethode in Betrieb und wurde dann schließlich durch die zunehmende Dampfschifffahrt abgelöst.

Durch das im Laufe des 19. Jahrhunderts schnell entstandene Villenviertel wurde Rüngsdorf nach und nach mit den Nachbargemeinden und vor allem mit Godesberg verbunden. 1899 wurden Rüngsdorf und Plittersdorf auf Drängen des Godesberger Bürgermeisters Anton Dengler durch königlichen Erlass nach Godesberg eingemeindet. Die veränderte politische Lage beeinflusste die weitere Entwicklung Rüngsdorfs: Neue Einkommensquellen und der wachsende Zuzug von gehobenen Mittelständlern, Offizieren im Ruhestand und Beamten veränderten um die Jahrhundertwende die Sozialstruktur der Gemeinde. Zur selben Zeit wurde die Rheinpromenade von Plittersdorf bis zum Rheinhotel Dreesen ausgebaut, nachdem der Lein- und Treidelpfad durch die Dampfschifffahrt an Bedeutung verloren hatte. Durch die 1891 eröffnete „Rhein-Bade- und Schwimmanstalt“, die am Rheinufer auf dem Wasser schwamm und in einem 30 Meter langen Becken das „kultivierte“ Baden im Rhein ermöglichte, stieg der Bekanntheitsgrad Rüngsdorfs als Badeort. Dies wurde durch den Bau des 18.000 m² großen Freibads in den Jahren 1929/30 in der Rüngsdorfer Aue südlich des Rheinhotels Dreesen noch gesteigert.

In Rüngsdorf fanden zwischen dem 22. und 24. September 1938 Verhandlungen zwischen Chamberlain und Hitler statt, die schließlich am 30. September in das Münchner Abkommen mündeten.

Nachdem Bonn 1949 vorläufiger Bundessitz geworden war, siedelten sich in Rüngsdorf zahlreiche Botschaften bzw. Konsulate an. Das am Rheinufer gelegene Hotel Godesberger Hof wurde von den Alliierten beschlagnahmt und bis 1950 zum Gästehaus und Transithotel für Mitglieder der amerikanischen Hochkommission umgebaut, nach der Wiederfreigabe 1954 war es Dienstsitz verschiedener Bundesbehörden. Ein Teil der britischen Hochkommission war zunächst in der Villa Wilhelma, einer ehemaligen Fremdenpension beheimatet, die von 1935 bis 1938 von der Österreichischen Legion und anschließend von der SA und der Wehrmacht genutzt worden war.[3] Der Ort wurde durch Siedlungen erweitert, u. a. für die Bediensteten des Postministeriums. Als im Jahre 1969 Bad Godesberg mit Bonn vereinigt wurde, besaß Rüngsdorf ungefähr 6000 Einwohner.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Die Einwohnerstatistik wird dadurch verfälscht, dass in Rüngsdorf zahlreiche Mitarbeiter der diplomatischen Vertretungen wohnhaft waren, die nicht in der offiziellen Statistik aufgeführt werden. Die tatsächliche Einwohnerzahl von 2005 liegt deshalb z. B. nicht wesentlich höher als die von 1993. Die folgende Tabelle zeigt die Einwohnerentwicklung des Statistischen Bezirks Rüngsdorf nach Altersgruppen: [4]

Jahr Einwohner Alter: 0–5 Alter: 6–17 Alter: 18–29 Alter: 30–64 Alter: ab 65
1993 6.431 374 631 1.013 2.679 1.734
1999 6.044 359 600 751 2.659 1.675
2005 6.775 402 826 845 2.828 1.874
2008 6.805 382 866 804 2.881 1.872
2010 6.949 413 888 837 2.959 1.852

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Rüngsdorfer Kirchturm[Bearbeiten]

Alter Kirchturm

Die zentrale Sehenswürdigkeit Rüngsdorfs ist der alte Kirchturm, der isoliert als Überbleibsel der 1903 abgerissenen alten romanischen Kirche St. Andreas im Dorfkern steht. Der Turm ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Marienkapelle[Bearbeiten]

Marienkapelle

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Marienkapelle, die sich in der Mitte der Kreuzung zwischen Rolandstraße und Kapellenweg befindet. Ihre genaue Entstehungszeit ist umstritten. Es gibt Vermutungen, dass die Kapelle am Ende des 18. Jahrhunderts entstanden sein soll.[5] Zu Beginn stand die Kapelle noch im offenen Feld. Die Kapelle wurde 1986/87 renoviert und unter Denkmalschutz gestellt. 1993–1997 wurde der Vorplatz der Kapelle durch eine Initiative des Ortsausschusses ausgebaut, finanziert durch die Stadt, die Kirchengemeinde und Spenden der Bürger.

In der Kapelle befand sich früher die Rüngsdorfer Madonna und zahlreiche Votivtafeln. Die Skulptur ist in zahlreiche reich bestickte Gewänder gehüllt. Man entdeckte 1972 unter den Gewändern eine wertvolle gotische Originalskulptur aus Eichenholz. Nach ihrer Restaurierung durch das Rheinische Amt für Denkmalpflege wurde die Madonna in der Pfarrkirche aufgestellt.

Rheinhotel Dreesen[Bearbeiten]

Hauptartikel: Rheinhotel Dreesen

Das Rheinhotel Dreesen

Das am Rhein liegende Hotel der Rüngsdorfer Gastwirtfamilie Dreesen aus dem Jahr 1893 ist ein renommiertes Hotel mit geschichtlicher Bedeutung. Der imposante Bau mit einer Fassade mit Jugendstilelementen, der vor allem aus dem zweiten Bauabschnitt des Jahres 1900 stammt, liegt unmittelbar am Rhein. Zahlreiche bedeutende Personen aus Politik und Unterhaltung kehrten dort ein. Im September 1938 verlegte Adolf Hitler, der mehrmals Gast des Hotels war, die Verhandlungen zur Klärung der Sudetenfrage mit dem britischen Premierminister Chamberlain ins Hotel Dreesen. 1934 erhielt die Terrasse eine damals weltweit einmalige Glasüberdachung, die bis heute einen schönen und vor dem Wetter geschützten Aussichtspunkt auf den Rhein bietet.

Während und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Hotel von verschiedenen Nationen beschlagnahmt und als Hauptquartier, Bürogebäude oder Repräsentanz genutzt. Seit 1952 wird es von der Familie Dreesen wieder als Hotel genutzt und erfuhr als beliebter Konferenz- und Tagungsort einen neuen Aufschwung.

Schloss Deichmannsaue[Bearbeiten]

Hauptartikel: Schloss Deichmannsaue

In der Deichmanns Aue befindet sich das erstmals 1662 als „Auerhof“ erwähnte Schloss Deichmannsaue. Es befand sich seit 1836 im Besitz der Bankiersfamilie Deichmann. 1910 wurde das Hauptgebäude neugebaut und 1941 an die Wehrmacht verkauft. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es zuerst von den belgischen Truppen genutzt, bevor es 1949 Sitz des amerikanischen Hohen Kommissars und 1955 der US-Botschaft wurde. Nach dem Regierungsumzug wird das Schloss mit seinen Erweiterungsgebäuden von Bundesbehörden genutzt.

Schloss Deichmannsaue, Rüngsdorf

Weitere Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

In Rüngsdorf befindet sich eines der größten Freibäder von Bonn, direkt am Rhein gelegen mit Blick auf das gegenüber liegende Siebengebirge. Das Bad wurde 1930 erbaut und nach umfangreichen Modernisierungsarbeiten 1993 wiedereröffnet.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Rüngsdorf ist mit 410 Euro pro Quadratmeter erschlossenem Bauland die teuerste Wohnlage in Bonn.[6]

Verkehr[Bearbeiten]

Römerplatz

Die Durchgangslage am Rhein und die Nähe zu Bonn und Bad Godesberg haben zu verschiedenen Verkehrsachsen in Rüngsdorf geführt. Wichtigste Achse ist die Nord-Südverbindung, die durch die Ubierstraße nach Norden und die Konstantinstraße nach Süden gebildet wird. Beide Straßen treffen sich im Norden Rüngsdorfs am Römerplatz, von dem aus die weiteren wichtigen Achsen ausgehen. Die Bedeutung dieser Straße hat durch die Eröffnung des Straßentunnels der B 9 1999 und des Platzes der Vereinten Nationen leicht abgenommen.

Der Ortskern liegt östlich des Römerplatzes und wird durch die Rheinstraße, eine der ältesten Straßen des Ortes, erreicht. Nach Bad Godesberg zweigt die Rüngsdorfer Straße vom Römerplatz ab. Am westlichsten Punkt Rüngsdorfs führt eine Unterführung unter der linksrheinischen Bahnstrecke, die die westliche Grenze des Ortes bildet, nach Bad Godesberg. Die Koblenzer Straße, die parallel auf der gegenüberliegenden Bahnlinienseite verläuft, überquert im Süden Rüngsdorfs die Trasse und führt als Mainzer Straße nach Mehlem.

Eisenbahn[Bearbeiten]

Anders als Mehlem hat Rüngsdorf keine eigene Bahnhaltestelle an der Linken Rheinstrecke. Der Mehlemer Bahnhof befindet sich jedoch direkt an der südlichen Ortsteilgrenze. Der Bad Godesberger Bahnhof mit seiner angeschlossenen, unterirdischen Stadtbahn-Station befindet sich direkt an der nordwestlichen Ortsteilgrenze und ist schnell erreichbar. Beide Bahnhöfe können über die zentral durch Rüngsdorf verlaufenden Buslinien 613 und 615 erreicht werden. Im Süden verlaufen zusätzlich die Buslinien 852 und 857 und verbinden Bad Godesberg und Muffendorf mit Mehlem über die Stationen Deichmanns Aue und Mehlem Bahnhof.

Autofähre[Bearbeiten]

Autoschnellfähre Bad Godesberg–Niederdollendorf

An der nördlichen und südlichen Grenze des Ortsteils befinden sich Autofähren, die Fußgänger, Radfahrer und Autos über den Rhein bringen. Besonders an Wochenenden und Feiertagen sowie abends werden sie insbesondere durch sehr viele Fußgänger und Radfahrer genutzt. Wochentags wird die Fähre auch von Pendlern sehr geschätzt.

Die nördliche Fähre (Dollendorfer Fähre) an der Bastei setzt nach Niederdollendorf über und ist über die Buslinie 855 direkt und mit einem Fußweg von 5 Minuten auch über die Buslinie 610 und 615 (Haltestelle Otto-Kühne-Schule) erreichbar.

Die südliche Fähre (Mehlemer Fähre) wird von der Buslinie 612 angefahren und ist über die Austraße direkt und mit einem Fußweg von 5 Minuten auch über die Linien 613 und 615, sowie dem Mehlemer Bahnhof erreichbar. Sie setzt direkt nach Königswinter über.

Straßenbahn und Busse[Bearbeiten]

Durch Rüngsdorf führen einige Buslinien:


Linie 613 Bad Godesberg Bf/Rheinallee - Rüngdorfer Str. - Konstantinstr. - (Mainzer Str. - Oberaustr.)

Die heutige Linie 613 ersetzt seit den 1970er Jahren die Straßenbahn, die früher von Bonn kommend über Bad Godesberg (Rheinallee) weiter über die Rüngsdorfer Straße, Römerplatz, Konstantinstraße und Mainzer Straße bis zur damaligen Endhaltestelle Mehlem Drehholzstraße fuhr, bis sie wegen eines schweren Unfalls stillgelegt worden ist.

Linie 615 (Evangelisches Krankenhaus - Waldstr. - Venner Str. - Bad Godesberg Innenstadt) - Bad Godesberg Bf/Rheinallee - Rheinallee - Ubierstr. - Konstantinstr. - (Mainzer Str. - Oberaustr.)

Linie 852

Linie 855

Linie 857

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Bundesbehörden[Bearbeiten]

Im Schloss Deichmannsaue und seinen Erweiterungsbauten an der Grenze zu Mehlem hat seit 2000 das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung seinen Sitz, nachdem es seit 1955 Standort des Bundesministeriums für Raumordnung, Bauwesen- und Städtebau war. Auch die US-Botschaft war dort seit 1955 in einem Erweiterungsgebäude ansässig, dieser Teil wird von ihr seit dem Bonn-Berlin-Umzug als Außenstelle genutzt und nach einer Sanierung seit 2005 von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

An der Konstantinstraße im Süden Rüngsdorf befindet sich das Bundesamt für Naturschutz, etwas weiter südlicher eine Außenstelle der Kreditanstalt für Wiederaufbau.

Botschaften[Bearbeiten]

Bis zur Jahrtausendwende war das „Diplomatenviertel“ neben der US-Botschaft unter anderem auch Sitz der französischen Botschaft. Zu den zahlreichen in Rüngsdorf vertretenen Ländern gehörten des Weiteren Burkina Faso, Ghana, Italien, Mali, Nicaragua, Sierra Leone, Tschad, Uganda. Daneben befanden sich die Residenzen zahlreicher Botschafter in Rüngsdorf. Eine Außenstelle der US-Botschaft ist zurzeit die einzige diplomatische Vertretung in Rüngsdorf.

Bildung[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu anderen Ortsteilen ist in Rüngsdorf nur die Andreasschule, eine offene Ganztagsschule mit ca. 170 Schülern ansässig; unmittelbar nördlich des Ortsteils im Godesberger Villenviertel liegt das Gymnasium Pädagogium Otto-Kühne-Schule (PÄDA). Die Internatshäuser und die Verwaltungsgebäude der Otto-Kühne-Schule liegen auf der gegenüberliegenden Straßenseite in Rüngsdorf. Daneben gibt es noch vier Kindergärten.

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. bezieht sich auf den Statistischen Bezirk Rüngsdorf; Quelle: Bevölkerungsstatistik – Bevölkerung in Bonn – Stichtag: 31.12.2013, Bundesstadt Bonn, Statistikstelle, Februar 2014
  2. Landesvermessungsamt Nordrhein-Westfalen: Verzeichnis der Gemarkungen (Stand 2005; PDF; 243 kB)
  3. Helmut Vogt: Wächter der Bonner Republik. Die Alliierten Hohen Kommissare 1949–1955, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2004, ISBN 3-506-70139-8, S. 51/52, 65, 103, 224.
  4. Statistikstelle der Bundesstadt Bonn
  5. Herbert Strack: Denkmalpflege in Bad Godesberg. In: GoHbl 24 (1986), S. 167–169.
  6. In Bonn ist's teuer, im Kreis stört die Entfernung, General-Anzeiger, 31. Mai 2005

Literatur[Bearbeiten]

  • Rüngsdorf – zwischen Leinpfad und Villenviertel. Festschrift zur 1200-Jahr-Feier, 2004.
  • Ingrid Behrens: Spaziergang durch das 1200 Jahre alte Rüngsdorf. Hrsg. Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e.V., 2005.
  • Alfred Wiedemann: Geschichte Godesbergs und seiner Umgebung, Zweite vermehrte Auflage, Verlag des Amtes Godesberg, Bad Godesberg 1930, S. 191–193.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rüngsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Gemarkung Rüngsdorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien