REV Bremerhaven

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
REV Bremerhaven
REV Bremerhaven
Erfolge
  • RSC: Oberligameister 1978
  • REV: Meister 1. Liga Nord (Oberliga) 1999
  • Meister der 2. Bundesliga 2002
  • Oberligameister 2004
Vereinsinfos
Geschichte RSC Bremerhaven (1974–1983)
REV Bremerhaven (1983–2002)
Fischtown Pinguins (seit 2002)
Spitzname Pinguins
Stammverein REV Bremerhaven e.V.
Vereinsfarben Rot-Weiß
Liga DEL2
Spielstätte Eisarena Bremerhaven
Kapazität 4.254 Plätze (davon 3.234 Sitzplätze)
Geschäftsführer Hauke Hasselbring
Cheftrainer Mike Stewart
Kapitän Marian Dejdar
Saison 2012/13 5. Platz, Playoff-Viertelfinale

Der REV Bremerhaven ist ein Eishockey- und Rollsportverein aus Bremerhaven. Der Spielbetrieb der Profimannschaft des REV Bremerhaven wurde im Sommer 2002 in die Fischtown Pinguins Bremerhaven SBG mbH ausgelagert. Seit der Saison 2000/01 sind die Fischtown Pinguins in der 2. Bundesliga aktiv. Im Jahr 2001 gewann die Profimannschaft die Meisterschaft der 2. Bundesliga. Dies war der bisher größte Erfolg der Vereinsgeschichte.

Die Mannschaften des REV Bremerhaven trugen ihre Heimspiele bis 2011 im 2.050 Zuschauer fassenden Eisstadion Bremerhaven aus. Am 4. März 2011 wurde die Eisarena Bremerhaven mit einer Eisshow eröffnet. Zwei Tage später trugen die Pinguins ihr erstes Spiel in der Eisarena gegen die Hannover Indians aus. Die Eisarena, die auch den DEL-Anforderungen entspricht, verfügt über 4.254 Plätze.

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals im höherklassigen Eishockey trat 1974/75 der Roll- und Schlittschuhclub (RSC) Bremerhaven in der Regionalliga Nord auf.

Im Zeitraum von 1978/79 bis 1983 spielte die Mannschaft des RSC in der 2. Liga Nord mit.

Nach dem Konkurs des RSC Bremerhaven 1984 wurde der bereits 1983 vorsorglich gegründete REV Bremerhaven Nachfolgeverein des RSC und nahm ab 1984/85 in der Regionalliga am Spielbetrieb teil.[1]

Die Mannschaft des REV spielte 1994 zum Zeitpunkt der Einführung der DEL in der Oberliga Nord und wurde in die 2. Liga Nord eingestuft. 1997 gelang der Mannschaft der Aufstieg in die 1. Liga Nord. Aus der zweithöchsten Spielklasse musste Bremerhaven allerdings 1998 in der ersten Saison gleich wieder in die drittklassige 1. Eishockey-Liga absteigen. Dort gelang es dem REV 1999, als Erster der Vorrundengruppe Nord gegen den Südstaffelsieger SC Bietigheim-Bissingen, im Hin- und Rückspiel, sich den direkten Wiederaufstieg in die "alte" 1. Liga Nord zu sichern. Diese wurde durch die im Vorjahr eingeführte 2. Eishockey-Bundesliga, nun zur drittklassigen Eishockey-Oberliga. Im Jahr 2000 erreichte der REV Bremerhaven, durch den zweiten Aufstieg in Folge, die neu gegründete zweitklassige 2. Eishockey-Bundesliga.

Im Sommer 2001 wurde die Profimannschaft in die REV Bremerhaven Fördergesellschaft mbH ausgelagert.

In der Saison 2001/02 erreichte die Mannschaft den Meistertitel der 2. Eishockey-Bundesliga und hätte einen Antrag auf Lizenzerteilung für die DEL 2002/03 stellen können. Jedoch wurde auf den Antrag mitunter aus finanziellen Gründen und wegen des Zustand der aktuellen Spielstätte verzichtet. Daraufhin konnte der Vizemeister ERC Ingolstadt seinen Antrag stellen und in die DEL aufsteigen.

Im Sommer 2002 erfolgte mit Genehmigung der ESBG die Überführung der Mannschaft von der Fördergesellschaft in die Fischtown Pinguins Bremerhaven SBG mbH. Für die Fördergesellschaft wurde anschließend der Insolvenzantrag gestellt.

In der Saison 2002/03 stieg man als vorjähriger Meister überraschend in die Oberliga ab, nachdem man gegen den ETC Crimmitschau in der Playdown-Serie 1:3 verloren hatte. Zwar hatte man noch Hoffnungen, durch die finanziellen Notstände anderer Vereine, als Nachrücker der 2. Bundesliga erhalten zu bleiben, musste aber dennoch den Gang in die Oberliga antreten.

Der Mannschaft gelang unter dem Trainer Peter Draisaitl in der Saison 2003/04 der sofortige Wiederaufstieg in die 2. Eishockey-Bundesliga. Nachdem die Vorrunde als 1. und die Meisterrunde als 2. abgeschlossen wurde, verlor man in den Play-offs kein Spiel mehr und sicherte sich den Meistertitel.

Die Saison 2004/2005 wurde als Aufsteiger mit einem 5. Platz abgeschlossen. Im Play-off-Viertelfinale wurden die Schwenninger Wild Wings in sieben Spielen (2:3, 5:3, 4:3, 0:5, 4:3, 1:4; 5:4 n. P.) bezwungen. Im Halbfinale war der Vorrunden-Erste, die Straubing Tigers, Gegner des REV. Man verlor die Serie mit 1:3 (2:4, 5:3, 3:4 n. V., 2:4).

Die Saison 2005/2006 wurde unter dem neuen Trainer Igor Pavlov die Vorrunde mit dem 1. Platz abgeschlossen. Im Play-off-Viertelfinale bezwang das Team den EHC Grizzly Adams Wolfsburg in fünf Spielen. Im Halbfinale war der Vorrunden-Siebte, die Dresdner Eislöwen, Gegner des REV. Dresden wurde souverän in der Serie 3:0 (9:1, 3:2, 5:4 n. P.) geschlagen, und man zog nach 2002 erneut ins Finale der 2. Bundesliga gegen die Straubing Tigers ein. Im Finale verlor man die ersten beiden Spiele, und die Serie schien gelaufen. Der REV gewann aber die darauffolgenden zwei Spiele, und so kam es am 17. April zu einem Entscheidungsspiel in Bremerhaven. Bremerhaven verlor knapp mit 1:2 und somit die Serie mit 2:3 (1:3, 2:5, 2:1, 2:1, 1:2). Der sportliche Aufstieg in die Deutsche Eishockey Liga (DEL) war somit verpasst.

Die Saison 2006/2007 bot schon in der ersten Hälfte zwei „Sensationen“ aus Sicht der Pinguine. Im Rahmen des Deutschen Eishockey Pokals wurden nach einem Erstrundensieg bei den Hannover Indians die DEL-Teams aus Düsseldorf (Titelverteidiger) mit 9:2 sowie aus Frankfurt die Lions mit 2:1 im Eisstadion am Wilhelm-Kaisen-Platz aus dem laufenden Wettbewerb geworfen. Im Dezember 2006 verlängerte Trainer Igor Pavlov sein Tätigkeit an der Bande bei den Fischtown Pinguins für eine weiteres Jahr (Saison 2007/2008). Am 16. Januar 2007 endete der Traum von einem möglichen DEB-Pokal-Finale: mit 1:5 unterlag man auf heimischen Eis den Adlern aus Mannheim, die als späterer Pokalsieger und Deutscher Meister erstmals das Double im deutschen Eishockey schafften. Für die Pinguine endete die Saison mit dem 3. Platz und folglich dem Heimrecht in der ersten Runde der Play-offs. Diese endeten jedoch schnell. Im sechsten Spiel der Serie Best of seven gegen den EHC München setzte es im Münchner Olympia-Eisstadion eine 0:1-Niederlage, die 62 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit durch den Münchner Gordon Borberg besiegelt wurde und damit das Aus im Viertelfinale bedeutete.

In der am 14. September 2007 beginnenden Hauptrunde der Saison 2007/08 gab der Verein als Saisonziel den frühzeitigen Klassenerhalt an. Leider verlief die Saison dann jedoch ganz anders. Die Fischtown Pinguins bewegten sich fast ausnahmslos im Tabellenkeller und belegten am Ende Platz 12. Sie mussten deshalb gegen die Lausitzer Füchse in die Playdowns. Während die Füchse bereits zum dritten Mal in Folge in den Playdowns standen, war dies für die in den letzten Jahren von Erfolg verwöhnten Fans der Fischtown Pinguins doch eher schockierend. Die Runde verlief überaus knapp: Nach sechs Spielen stand es unentschieden 3:3 (5:0, 2:3, 6:3, 3:2 n. V., 1:2, 2:3 n. P.), so dass das letzte Spiel im heimischen Bremerhavener Eisstadion über alles entscheiden musste. Beide Teams spielten aufopferungsvoll, am Ende konnte Bremerhaven mit 6:4 (das letzte Tor war ein "empty net goal") die Serie für sich entscheiden und verblieb somit sportlich in der 2. Bundesliga. Den Füchse blieb später aufgrund der Insolvenz der Eisbären Regensburg und der Moskitos Essen erneut der Abstieg in die Oberliga erspart.

In der Saison 2008/09 übernahm der seit 1999 für Bremerhaven spielende Craig Streu das Traineramt bei den Fischtown Pinguins. Die Saison begann auch zunächst sehr positiv, da die Pinguins im Rahmen der Saisonvorbereitung in der eigenen Halle den SWB-Energie-Cup im Finale gegen die Iserlohn Roosters gewinnen konnten. Danach schien sich jedoch die Saison 2007/08 zu wiederholen. Die Pinguins gewannen zwar immerhin 15 (+ 2 OT) von 24 Heimspielen (die 2. BL bestand aufgrund der vielen Insolvenzen aus der Vorsaison nur aus 13 Clubs), gleichzeitig verlor man aber auch 18 von 24 Auswärtsspielen, was dann am Ende zu Platz 10 reichte. Da die Tölzer Löwen trotz Platz 2 nach der Hauptrunde aufgrund der Insolvenz vorzeitig von den Playoffs ausgeschlossen wurden, rückten alle Clubs einen Platz auf, so dass Bremerhaven schließlich auf Platz 9 stand. Die Pre-Playoffs gegen die SERC Wild Wings gewann man glatt in zwei Spielen, das Viertelfinale gegen den EHC München endete dann aber nach vier Spielen mit 0:4.

Die Saison 2009/10 begann am 11. September 2009. Entgegen vielen Erwartungen mussten die Fischtown Pinguins in die Abstiegsrunde. Dort konnten sie sich jedoch schon in der ersten Runde mit 4:1 Siegen gegen den EHC Freiburg durchsetzen und somit sportlich die Klasse halten.

Für die Saison 2010/11 blieb weiterhin das Ziel der vorzeitige Klassenerhalt. Entgegen der Vorjahre war ein großer Teil der Mannschaft beim Verein verblieben und der Kader durch Spieler ergänzt worden, die (bis auf die Nachwuchsspieler) allesamt schon Erfahrung in der 2. Eishockey-Bundesliga hatten. Die Fischtown Pinguins beendeten die Hauptrunde als 3., mussten sich dann im Playoff-Viertelfinale aber nach 5 Spielen den Dresdner Eislöwen geschlagen geben.

Zwischen der Fischtown Pinguins Bremerhaven SBG mbH und den Hannover Scorpions regelte jahrelang ein Kooperationsvertrag den Austausch von Spielern mit Förderlizenzen zwischen den beiden Klubs. Der Kooperationsvertrag endete nach der Saison 2009/10. Die bereits in der Saison 2009/2010 begonnene Kooperation mit den Kölner Haien bestand noch bis zur Saison 2010/11. Seit der Saison 2011/12 gibt es keine Kooperation zwischen der DEL und der ESBG. Daraus resultierend gibt es keine Förderlizenzen zwischen diesen beiden Ligen. Da die Fischtown Pinguins für diese Saison jedoch bereits von vornherein ohne Förderlizenz-Spieler geplant hatten, gab es dadurch keine Probleme in der Kaderaufstellung.

Die neue Saison 2011/12 begann am 23. September 2011 hervorragend für die Mannschaft mit der Tabellenführung nach fünf Spieltagen. Zur Halbzeit der Hauptrunde stand mit 45 Punkten ein guter zweiter Tabellenplatz zu Buche (15 S, 9 N). Die zweite Halbserie verlief mit 11 Siegen und 15 Niederlagen enttäuschend. Während dieser Zeit gab es auch lange Serien mit jeweils 10 Spielen ohne Sieg, die vom 23. Dezember 2011 - 22. Januar 2012 und vom 5. Februar 2012 bis 4. März 2012 andauerten. Die Hauptrunde schloss das Team mit 69 Punkten (24 S, 24 N) als Tabellenneunter ab und verpasste somit die Play-offs knapp mit einem Punkt. Durch den neuen Spielmodus musste Bremerhaven mit den vier Letztplatzierten der Hauptrunde in die Abstiegsrunde. Der Negativtrend der zweiten Halbserie setzte sich in der Abstiegsrunde fort. Folglich stand Bremerhaven nach einer 8 Spieltagen dauerenden Doppelrunde überraschend als Tabellenletzter der Abstiegsrunde fest und stieg sportlich aus der 2. Eishockey-Bundesliga ab.

Lange Zeit herrschte Ungewissheit in welcher Liga der Verein in der neuen Saison 2012/13 antreten würde. Als sportlicher Absteiger war das Team lange im Wartestand, ob der letztjährige sportliche Meister die Landshut Cannibals aufsteigen oder die Tölzer Löwen als Oberligameister ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen würden. Weil beide Vereine schließlich in ihren Ligen verblieben und die 2. Eishockey-Bundesliga als Ziel ausgab, in naher Zukunft mit 14 Vereinen zu spielen, verblieben die Pinguins in der Liga. Zum Ende der letzten Saison musste Trainer Leidborg seinen Hut nehmen und für Mike Stewart Platz machen. Erst als die Ligenzugehörigkeit feststand, konnten sich die Pinguins intensiv an die Kaderzusammenstellung machen.

Die Saison 2012/13 verlief bis zum Ende der ersten Halbserie hervorragend für die Fischtown Pinguins, nach 24 Spielen stand das Team mit 17 Siegen und nur sieben Niederlagen an der Spitze der 2. Eishockey-Bundesliga. Bis dahin stellten sie mit 94 Toren auch den besten Angriff der Liga. Im Laufe der Rückrunde hielt sich die Mannschaft lange Zeit auf dem dritten Rang, bevor sie durch eine Schwächphase bedingt die Hauptrunde als Fünfter abschlossen. Die Pinguins hatten in der Hauptrunde den besten Zuschauerschnitt aller Vereine mit 3.009 Zuschauern[2]. In der ersten Play-off Runde kam es zum Duell mit den Tower Stars aus Ravensburg. Das erste Spiel ging mit 1:8 verloren, die folgenden Duelle mit jeweils einem Tor Unterschied. Mit einem 0:3 Rückstand in der Play-off-Serie, gelang es Bremerhaven die folgenden drei Duelle zu gewinnen, das sechste Spiel der Serie wurde mit 8:1 in der heimischen Arena gewonnen. Das letzte, siebte Entscheidungsspiel ging mit 1:2 in Ravensburg verloren und besiegelte das Aus.

In der folgenden Saison 2013/14 lagen die Pinguins nach der Hälfte der Hauptrunde auf dem 5. Tabellenplatz. Zum Ende der Runde erreichte das Team um Coach Mike Stewart den ersten Tabellenplatz, der auch in der folgenden kurzen Zwischenrunde verteidigt wurde. Die erste Play-off Runde überstand Bremerhaven mit 4:1 Siegen über die Lausitzer Füchse. Im Halbfinale gegen den EV Landshut fehlt noch ein Sieg zum Einzug ins Endspiel.

Platzierungen[Bearbeiten]

Spielzeit Liga Hauptrunde Endrunde
2000/01 2. Eishockey-Bundesliga 5/12 Play-off Viertelfinale
2001/02 2. Eishockey-Bundesliga 2/14 Play-off Meister
2002/03 2. Eishockey-Bundesliga 12/15 Play-downs Abstieg
2003/04 Eishockey-Oberliga Nord-Ost 1. Play-off Meister
2004/05 2. Eishockey-Bundesliga 5/14 Play-off Halbfinale
2005/06 2. Eishockey-Bundesliga 1/14 Play-off Vizemeister
2006/07 2. Eishockey-Bundesliga 3/14 Play-off Viertelfinale
2007/08 2. Eishockey-Bundesliga 12/14 Play-downs Klassenerhalt
2008/09 2. Eishockey-Bundesliga 10/13 Play-off Viertelfinale
2009/10 2. Eishockey-Bundesliga 11/14 Play-downs Klassenerhalt
2010/11 2. Eishockey-Bundesliga 3/14 Play-off Viertelfinale
2011/12 2. Eishockey-Bundesliga 9/13 Abstiegsrunde Abstieg
2012/13 2. Eishockey-Bundesliga 5/13 Play-off Viertelfinale
2013/14 2. Eishockey-Bundesliga 1/12 aktuell Play-off Halbfinale

Spieler[Bearbeiten]

Aktueller Kader der Saison 2013/14[Bearbeiten]

Stand: 8. Oktober 2013

Torhüter
Nr. Name Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
23 DeutschlandDeutschland Niklas Deske 20. Juli 1994 Troisdorf, Deutschland 2013 RT Bad Nauheim
35 DeutschlandDeutschland Brett Jaeger 18. Januar 1983 Peace River, Kanada 2012 CPH Hockey/Hvidovre
34 DeutschlandDeutschland Jonas Langmann 22. Dezember 1991 Bad Kissingen, Deutschland 2013 EC Hannover Indians
Verteidiger
Nr. Name Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
4 DeutschlandDeutschland Andrei Teljukin 29. Mai 1976 Archangelsk, Russische SFSR 2011 Rubin Tjumen
6 DeutschlandDeutschland Martin Walter 23. Oktober 1983 Ostrava, Tschechien 2013 Grizzly Adams Wolfsburg
14 DeutschlandDeutschland Dustin Friesen 1. März 1983 Waldheim, Kanada 2012 Missouri Mavericks
22 DeutschlandDeutschland Steve Slaton 12. Juli 1982 Plymouth, Minnesota, USA 2009 Hannover Indians
25 DeutschlandDeutschland Marc Kohl 10. September 1991 Mannheim, Deutschland 2012 RT Bad Nauheim
44 KanadaKanada Ryan Martinelli 2. September 1986 London, Kanada 2013 Rosenborg IHK
58 SlowakeiSlowakei Stanislav Fatyka 15. September 1978 Bratislava, Tschechoslowakei 2011 Wölfe Freiburg
Angreifer
Nr. Name Pos Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
7 DeutschlandDeutschland Mark Kosick LW 25. März 1979 Victoria, British Columbia, Kanada 2011 Eispiraten Crimmitschau
11 DeutschlandDeutschland Björn Bombis RW 30. September 1982 Berlin, Deutschland 2012 Lausitzer Füchse
13 DeutschlandDeutschland Patrik Beck LW 30. August 1979 Kolin, Tschechien 2011 EC Peiting
16 KanadaKanada Brock Hooten 20. März 1983 Nanaimo, BC, Kanada 2013 SonderjyskE
18 KanadaKanada Brendan Cook LW 12. März 1983 Reston, Manitoba, Kanada 2012 SonderjyskE
19 DeutschlandDeutschland Marian DejdarC RW 13. August 1983 Friedberg, Deutschland 2009 EV Duisburg
28 TschechienTschechien Jan Kopecký LW 21. März 1979 Kolín, Tschechoslowakei 2011 HK Poprad
36 DeutschlandDeutschland Sam Verelst LW 19. März 1991 Deurne, Belgien 2011 ECC Preussen Juniors Berlin
71 DeutschlandDeutschland Viktor Beck LW 3. März 1988 Ust-Kamenogorsk, Kasachische SSR 2011 Kaszink-Torpedo Ust-Kamenogorsk
72 DeutschlandDeutschland Sergej Stas LW 13. Juni 1991 Minsk, Weißrussland 2011 Dinamo Shinnik
77 DeutschlandDeutschland Jaroslav Hafenrichter RW 22. Januar 1990 Chomutov, Tschechien 2013 SK Kadan
79 DeutschlandDeutschland Andrew Mc Pherson LW 28. April 1979 Dauphin, Manitoba, Kanada 2012 ESV Kaufbeuren
91 DeutschlandDeutschland Jan Kouba LW 18. Juli 1993 Frydlant, Tschechien 2013 EHC Freiburg
93 DeutschlandDeutschland Ralf Rinke RW 18. Mai 1993 Ebersberg, Deutschland 2012 Hamburg Freezers
Offizielle
Tätigkeit Name Geburtsdatum Geburtsort Im Team seit Letztes Team
Trainer KanadaKanada Mike Stewart 30. Mai 1972 Calgary, Kanada 2012

C = Center, RW = Rechter Flügelstürmer, LW = Linker Flügelstürmer

Trainer[Bearbeiten]

  • ab 05/2012: Mike Stewart[3]
  • 04/2009-04/2012: Gunnar Leidborg[4]
  • 08/2008-03/2009: Craig Streu
  • 11/2007-04/2008: Tom Coolen
  • 10/2007: Dieter Blum
  • 2005-10/2007: Igor Pavlov
  • 2003–2005: Peter Draisaitl
  • 2000–2002: Jamie Bartman
  • 1999–2000: Craig Topolnisky
  • 1997–1999: Dan Olsen
  • 1996–1997: Shane Easter
  • 1994–1996: Christian Michna
  • 1990–1994: Lubomir Pokovic
  • 1990–1990: Klaus Demharter
  • 1989–1990: Andrzej Wallitzki
  • 1988–1989: Damian Steiert (unterstützt durch Josef Ondrasina)
  • 1987–1988: Josef Ondrasina
  • 1986–1987: Thomas Kempf
  • 1985–1986: Muchel Schmid
  • 1984–1985: Karl Fenzl

Stammverein REV Bremerhaven[Bearbeiten]

Neben dem Nachwuchsspielbetrieb hat der REV 2012/13 noch die Amateurmannschaft in der Regionalliga Nord (= 4. Spielklasse) und die 2. Amateurmannschaft in der Landesliga 2012/13 (= 6. Spielklasse) im Spielbetrieb. Dazu nahm die Damenmannschaft an der 1. Liga Nordost (= 3. Spielklasse) teil. Seit 2000 gibt es auch die REV Eiskunstlaufabteilung.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. REV 1984/85 (PDF; 49 kB)
  2. Zuschauerschnitt der 2. Eishockey-Bundesliga. pointstreak.com, 28. März 2013, abgerufen am 28. März 2013.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatMike Stewart wird neuer Trainer bei den Fischtown Pinguins. In: Eishockey News. 15. Mai 2012, abgerufen am 28. Mai 2013.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGunnar Leidborg nicht mehr Trainer der Fischtown Pinguins. In: Eishockey News. 16. April 2012, abgerufen am 28. Mai 2013.