RT 125

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RT 125
DKW RT 125 W (1950)
Hersteller: DKW (Auto Union), IFA, MZ
Produktionszeitraum: 19391965
Motor: Einzylinder-Zweitaktmotor
Hubraum: 123 cm³
kW (PS): 3–5 kW (4,75–6,5 PS)
Getriebe: 3- und 4-Gang
Abgasreinigung: keine
Höchstgeschwindigkeit: 75–90 km/h
Vorgängermodell: DKW RT 100
Nachfolgemodell: MZ ES 125/150
Ähnliche Modelle: NSU Fox

RT 125 („Reichstyp“, aufgerundeter Hubraum 125 cm³) ist die Bezeichnung eines Motorrads mit Einzylinder-Zweitaktmotor, das unter der Marke DKW der Auto Union ab 1939 und nach dem Zweiten Weltkrieg bis 1965 auch von weiteren Herstellern gefertigt wurde. Die von Hermann Weber im DKW-Stammwerk Zschopau konstruierte RT 125 gilt als meistkopiertes Motorrad der Welt.[1][2]

Mit rund 450.000 Einheiten ist sie - knapp vor MZ ES 150 und TS 150 - das in Deutschland meistgebaute Motorrad und mit rund fünf Millionen produzierten Exemplaren nach der Honda Super Cub (ca. 60 Millionen) auch eines der weltweit meistgebauten Motorräder.

Technik[Bearbeiten]

Alle RT 125 haben einen luftgekühlten Zweitaktmotor mit Schnürle-Umkehrspülung und Flachkolben. Die Bohrung von 52 mm und der Hub von 58 mm ergeben einen Hubraum von 123 cm³. Je nach Modell hat der Motor eine Leistung von 4,75 bis 6,5 PS.

Motorblock und Zylinderkopf sind aus einer Aluminiumlegierung gefertigt; der Zylinder besteht aus Grauguss. Der in einem geschlossenen Einrohrrahmen montierte Motor hat eine spannungsgeregelte 6-V-Lichtmaschine und einen Vergaser mit Schwimmer und Nadelventil. Je eine Rollenkette wird für den Primärtrieb von der Kurbelwelle zum Getriebe und den Sekundärantrieb zum Hinterrad verwendet. Das Getriebe mit Vorgelege wird von einer Schaltklaue und einem speziellen Segment betätigt und hat je nach Ausführung drei oder vier Gänge.

Die Motorschmierung erfolgt als Gemischschmierung mit einem Mischungsverhältnis des Zweitaktgemisches von 1 : 25 bis 1 : 40 (Öl/Benzin). Die Höchstgeschwindigkeit der RT 125 betrug modellabhängig 75 bis 90 km/h.

Vorkriegsmodell[Bearbeiten]

DKW RT 3 PS von 1939, bis auf den vom TÜV verlangten Tacho und Rückspiegel im Originalzustand
DKW RT 125 von 1940, Bauzeit 1940–1941
DKW RT 125 im museum mobile von Audi in Ingolstadt; Bauzeit 1940–1941

Ab Ende der 1920er Jahre war die seit 1932 zur Auto Union gehörende Marke DKW der weltweit größte Motorradhersteller. Die RT 125 basierte auf der RT 100, die 1934 auf den Markt kam und auch als RT 2 ½ PS bekannt war. In der 100-cm³-Klasse war die Maschine seinerzeit eine Sensation, denn sie besaß einen Kickstarter, drei handgeschaltete Gänge, Fußrasten und kam ohne die damals in dieser Klasse üblichen Pedale aus, war also ein „echtes“ Motorrad und kostete nur 345 Reichsmark.

Im Zuge einer Modellpflege wurde 1936 die RT 2 ½ PS mit einem etwas stärkeren Motor zur RT 3 PS weiterentwickelt. Der Preis blieb unverändert.

Hauptartikel: DKW RT 100

Die RT 125 wurde 1939 von DKW als letzte zivile Weiterentwicklung vor dem Zweiten Weltkrieg vorgestellt. Wichtigste Neuerung in der neu geschaffenen 125-cm³-Klasse war vor allem der komplett neu entwickelte Motor. Er hat eine Gleichstromlichtmaschine mit Batteriezündung und leistet 4,75 PS, was für eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h ausreicht. Das Motorrad verbrauchte im Durchschnitt 2,5 l/100 km und kostete 425 Reichsmark[3] – zu der Zeit das Bruttomonatsgehalt eines Volksschullehrers; Soziussattel und Tachometer waren zusätzlich erhältlich. Die nur in Schwarz lieferbare Maschine war nun mit einer Dreigang-Fußschaltung und einer Handkupplung ausgestattet; leer wog sie rund 70 Kilogramm.

Das Motorrad war damals vielen Konkurrenzmodellen in der Leistung überlegen, dabei jedoch preisgünstiger. So kostete die 1939 vorgestellte NSU 125 ZDB – mit einem Motor von 122 cm³ Hubraum und 4 PS Leistung sowie einer Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h – 5 Reichsmark mehr als die RT 125.

In dieser technischen Konzeption liegt der Grund des jahrelang anhaltenden Erfolgs der RT 125, denn diese Maschine war die Basis für den Neuanfang nach dem Zweiten Weltkrieg sowohl im alten DKW-Stammwerk Zschopau (Sachsen) als auch bei der in Ingolstadt (Bayern) neu gegründeten Auto Union und war ein zuverlässiges „Volksmotorrad“, das sich viele leisten konnten. Sie vereinte die Wirtschaftlichkeit eines Leichtkraftrads mit 100 cm³ mit den Fahrleistungen einer 200-cm³-Maschine und war für damalige Verhältnisse eine recht sportliche kleine Alltagsmaschine.

Modellübersicht[Bearbeiten]

DKW RT 100 (2 ½ PS) DKW RT 100 (3 PS) DKW RT 125 DKW RT 125-1
Bauzeit 1934–1936 1936–1940 1939–1941 1943–1944
Stückzahl 10.000 61.850 21.000 12.000
Leistung 2,5 PS 3 PS 4,75 PS 4,75 PS
Höchstgeschwindigkeit 60 km/h 65 km/h 80 km/h 80 km/h

Wehrmachtsmodell[Bearbeiten]

DKW RT 125-1 der Wehrmacht, Baujahre 1943–1944

1941 wurde die Produktion der RT 125 eingestellt, um der Wehrmacht größere Stückzahlen des Modells NZ 350-1 liefern zu können. Als die Verantwortlichen bemerkten, dass die NZ 350-1 mit ihrem Leergewicht von 175 Kilogramm oftmals zu schwer und zu unhandlich für die Soldaten war, beschloss man, ein leichteres Motorrad für den Fronteinsatz zu verwenden.

Folglich wurde 1943 die Produktion der RT 125 mit leichten Modifikationen für den harten militärischen Einsatz unter dem Namen RT 125 neuere Ausführung (RT 125 n. A.) erneut aufgenommen. Zu den Änderungen des auch RT 125-1 genannten Wehrmachtsmotorrads zählen unter anderem ein größerer Tank mit militärischem Tankdeckel (Messbecher), Rahmenverstärkungsstreben (wie NZ 350-1), ein Wirbelluftfilter im Prinzip ähnlich der NZ 350-1, ein komplett aus Grauguss gefertigter Motor, Tachoantrieb mit ISGUS-Tachometer, Schraubenfederung der Trapezgabel (statt wie beim zivilen Modell Gummibandfederung), Packtaschen und die Lackierung in der ab 1943 eingeführten Militärlackierung Einheitsfarbe 43 (dunkelgelb) oder olivgrün. Laut Produktionsplan sollten noch 1945 pro Monat 600 Maschinen die Werkshallen verlassen.

Mit einem Leergewicht von 91 Kilogramm und einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 240 Kilogramm war das Motorrad sehr leicht und wendig, jedoch stark genug, um einen Soldaten mitsamt Marschgepäck zügig voranzubringen. Rund 12.000 Fahrzeuge wurden bis Kriegsende an die Wehrmacht geliefert. 1944 gab das Oberkommando des Heeres je 100 RT 125 n. A. für den Export in die Schweiz und nach Schweden frei. Bis Ende März 1945 wurden von den zugesicherten 200 nur 165 Motorräder geliefert.

Die RT 125 n. A. und die DKW NZ 350-1 sind die einzigen Motorräder, welche noch gegen Kriegsende für die Wehrmacht gebaut wurden.

IFA- und MZ-Modelle in der DDR[Bearbeiten]

Hauptartikel: MZ 125

Die Motorräder der Baureihe IFA/MZ RT 125 liefen im VEB Motorradwerke Zschopau in den Jahren 1950 bis 1965 vom Band. Grundlage stellte die Vorkriegsmaschine RT 125 dar. Während der Bauzeit erfolgte mehrfach eine Umbenennung der Maschine, zuletzt wurde sie als MZ 125 bezeichnet.

Die RT 125 in der Bundesrepublik Deutschland[Bearbeiten]

DKW RT 125 / 2, Bj. 1952[4]
DKW RT 125 / 2 H, Bj. 1956, unrestauriert

Bei der in Ingolstadt neu gegründeten Auto Union begann 1949 die Produktion der im Vergleich zum Vorkriegsmodell nur leicht veränderten DKW RT 125 W. Das W stand für West, um eine deutliche Abgrenzung zur IFA DKW RT 125 zu ermöglichen. Bis 1950 wurden noch Trapezgabeln verbaut, ab 1951 Federbeine und noch später wanderte der Zündschlüssel vom Batteriekasten auf die Lampe. Das Gewicht stieg auf 82 kg.

Von 1951 bis zur Einstellung der Produktion 1957 war die RT 125 die beliebteste und meistgekaufte Maschine ihrer Klasse – 1952 war nahezu jede zweite zugelassene Achtellitermaschine eine RT 125. Ein Grund dafür war ihre Wirtschaftlichkeit: niedrige Steuern (24 DM/Jahr), der geringe Verbrauch von 2,3 l/100 km und der Kaufpreis von damals rund 980 DM, zu dem allerdings ab Herbst 1951 ein gesondert ausgewiesener „Teuerungszuschlag“ von 65 DM kam - so wurde die erste Preiserhöhungswelle nach der Währungsreform gehandhabt.

Im Jahre 1951 bezwang ein Stuttgarter Journalist mit einer serienmäßigen RT 125 die Zugspitze auf der Strecke der Bayerischen Zugspitzbahn. Dies war das erste Mal, dass ein Fahrzeug aus eigener Kraft diese Strecke bewältigte.[5]

1952 bekam die RT 125/2 als lieferbare Sonderausstattung verchromte Felgen und einen seitlich verchromten Benzintank (vorher: schwarz).

1954 erhielt die RT 125/2H eine Hinterradfederung als Geradewegfederung mit hydraulisch gedämpften Federbeinen sowie Vollnabenbremsen.[4] Der Preis stieg mit der Modellpflege und die RT kostete nun je nach Ausstattung 1045 bis 1225 DM. In Ingolstadt wurde die Produktion nach vielen Weiterentwicklungen 1957 mit der DKW RT 125/2 H eingestellt.

Eine in Italien von S.p.A. Motauto Bologna unter Lizenz hergestellte RT 125 wurde unter dem Namen DKW 125 Lusso/MS[6] verkauft. Dieses Motorrad zeichnet sich durch ein verändertes Design und eine Hinterradschwinge aus.

Nach großen Verlusten im Motorradgeschäft ging die DKW-Zweiradfertigung 1957/58 in der Zweirad Union auf. 1966 wurden die Namensrechte an die Sachs-Gruppe verkauft. Hier wurden in der Folgezeit neu entwickelte Motorräder unter dem Namen DKW RT 125 verkauft.

Modellübersicht[Bearbeiten]

DKW RT 125 W DKW RT 125/2 DKW RT 125/2 H
Bauzeit 1949–1952 1952–1956 1954–1957
Stückzahl 55.639 50.029 28.349
Leistung 4,75 PS 5,7 PS 6,5 PS
Höchstgeschwindigkeit 75 km/h 80 km/h 84 km/h
Preis in DM 945–980 1045–1095 1175–1225

Kopien[Bearbeiten]

Bereits während des Weltkriegs wurden sowohl die RT 100 als auch die RT 125 in England kopiert. Royal Enfield baute ab 1939 das Modell RE, auch „The Flying Flea“, der „fliegende Floh“, genannt. Der in Holzkisten verpackte „Flying Flea“ wurde an Fallschirmen aus Flugzeugen für die britischen Bodeneinheiten abgeworfen. Ebenfalls bauten ab 1939 WSK in Polen und Jawa in der damaligen Tschechoslowakei die RT 125 als Lizenzversionen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr patentgeschützt, wurde die RT 125 zum meistkopierten Motorrad der Welt.[2] Viele namhafte Hersteller kopierten das Motorrad teilweise bis ins kleinste Detail.

Bereits 1946 erschien die sowjetische Komet K 125. Auch die ab 1948 gebauten Harley-Davidson Hummer, auch unter den Modellbezeichnungen „125 S“ für „Super“ oder schlicht „Harley-Davidson 125“ auf dem Markt, die britische BSA Bantam, die sowjetische Moskva M1A oder die Yamaha YA-1 (das erste Motorrad dieses Unternehmens) sind Kopien der RT 125. Die Rechte zum Nachbau in den USA, Großbritannien und der UdSSR waren Reparationsleistungen nach dem Zweiten Weltkrieg; das Werk Zschopau wurde teilweise demontiert, Fertigungsanlagen und Teile in die Länder der Siegermächte verbracht.

Weitere Hersteller, die das Konzept der RT 125 kopierten, waren unter anderem in Italien Moto Morini mit der „125 Turismo“ (1946–1953) und Mival sowie die ungarische Csepel (1947–1954). In Polen gab es drei Hersteller, die Kopien der RT 125 produzierten: SHL mit den Modellen M02, M03 und M04, Sokół mit dem Modell M01 125 und WSK mit dem Modell M06. Die Motorkonstruktion der SHL-M11- und WSK-M06-Motorräder stützt sich auf die Motorkonstruktion des DKW-Motorrads. Die weiteren Teile der Motorräder entwickelten die polnischen Konstrukteure. Die Kopien wurden auch von diesen Herstellern konsequent weiterentwickelt und teilweise bis in die 1970er-Jahre gebaut und infolge einer polnisch-indischen Kooperation ab 1962 von Escorts in Indien unter dem Markennamen Rajdoot bis 2005 in verschiedenen Ausführungen hergestellt.[7] Dabei handelte es sich ursprünglich um einen Lizenzbau der polnischen SHL M11.

Zur Zeit (2012) fertigt der Hersteller Minsk-Moto noch drei verschiedene Modelle, bei denen es sich um Weiterentwicklungen der ab 1951 in Minsk produzierten Moskva M1A handelt.[8][9]

Deutschlandweit gab es schätzungsweise 450.000 RT 125, weltweit mehr als fünf Millionen.

Die RT 125 als Oldtimer[Bearbeiten]

Aufgrund der hohen Produktionszahlen sind die Preise für RT 125 in den letzten Jahren nur leicht gestiegen. Fahrbereite Exemplare sind schon für unter 1.000 Euro zu haben. Sehr gut erhaltene Fahrzeuge bewegen sich zwischen 2.000 und 3.500 Euro. Gepflegte Vorkriegs- und Wehrmachtsmodelle werden auch teurer gehandelt.

Die Anschaffung einer alten RT 125 ist dank der überschaubaren Zweitakttechnik des zuverlässigen Motors und der einfachen Fahrwerkskonstruktion eine unbedenkliche Angelegenheit. Die Ersatzteilsituation ist wegen der hohen Produktionszahlen und der Kompatibilität der Bauteile der vielen Hersteller problemlos. Einige Exemplare werden noch heute als Alltagsfahrzeug genutzt. Ein Nachteil der RT ist, dass sie nur für Personen bis zu einer Körpergröße von 1,75 m geeignet ist.

Im niederländischen Lieren findet seit 2002 jährlich ein internationales RT-125-Treffen statt.[10]

Weiterführende Informationen[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Bücher:

  • Frieder Bach, Woldemar Lange, Siegfried Rauch: DKW – MZ: Motorräder aus Zschopau und Ingolstadt. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3613013959
  • Jörg Buschmann, Jörg Sprengelmeyer: DKW Fotoalbum 1921–1958. Johann Kleine Vennekate Verlag, Lemgo 2008, ISBN 978-3-935517-34-8
  • Jürgen Gaßebner: Deutsche Motorrad-Klassiker der 50er Jahre. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3613021773
  • Stefan Knittel, Klaus Vollmar: Schrader Motor-Chronik, DKW-Motorräder 1922–1958. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3613872218
  • Frank Rönicke: Schrader-Motor-Chronik exklusiv, DDR-Motorräder: historische Dokumente aus vier Jahrzehnten. Schrader, Stuttgart 2000, ISBN 361387203X
  • Halwart Schrader: Motorräder aus der DDR. 5. Auflage. Schrader, Stuttgart 2001, ISBN 3613871769
  • Andy Schwietzer: Typenkompass MZ – Motorräder seit 1950. 2. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3613021218
  • Andy Schwietzer: DDR-Motorradklassiker. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2003, ISBN 3613023148
  • Jörg Sprengelmeyer: DKW Motorräder aus Zschopau 1921–1945. Johann Kleine Vennekate Verlag, Lemgo 2007, ISBN 978-3935517-31-7
  • Jörg Sprengelmeyer: DKW Motorräder aus Ingolstadt 1949–1958. Johann Kleine Vennekate Verlag, Lemgo 2003, ISBN 3-935517-04-1
  • Claus Uhlmann: RT 125 – Das kleine Wunder aus Zschopau – Geschichte und Technik der RT-Motorräder. Verlag Bergstrasse, Aue 2005
  • Manfred Woll: IFA/MZ-Renngeschichte 1949–1961. Heel Verlag, Königswinter 2001, ISBN 3898800113

Zeitschriften:

  • DKW RT 125 mit Hinterradfederung. In: Neues Kraftfahrzeug Fachblatt Nr. 9/1949, S.250 (Neuvorstellung RT 125-0)
  • Die RT 125 - das leistungsfähige und wirtschaftliche Kraftrad der IFA In: Kraftfahrzeugtechnik 6/1951, S.141-144
  • Das neue IFA-Motorrad RT 125-1 In: Kraftfahrzeugtechnik 3/1954, S.76-81
  • Heike Benetti: Trapez-Künstler. In: Oldtimer-Praxis. 2/1994, S. 55–57. (Beitrag über die DKW RT 125 W, Bj. 1950)
  • Christoph Heise: Flinker Pfennigfuchser. In: Oldtimer-Praxis. 12/1991, S. 16–18. (Beitrag über die DKW RT 100)
  • Jens Kraus: Der genetische Code. In: Oldtimer-Praxis. 4/2005, S. 66–70. (Beitrag zu selbstgebauten Rennmotorrädern auf Basis der IFA DKW RT 125)
  • Till Schauen: Familiensache. In: Oldtimer-Praxis. 7/2004, S. 60–63. (Beitrag über die DKW RT 100, Bj. 1940)
  • Andy Schwietzer: Ein Stück Geschichte. In: Oldtimer-Praxis. 2/2001, S. 66–69. (Beitrag über die DKW RT 125/2)
  • Klaus Ullrich: Auf Gute Nachbarschaft! In: Oldtimer-Praxis. 3/1995, S. 11–13. (Beitrag über die MZ 125/3)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: DKW RT 125 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Torsten Hampel: Zen oder Die Kunst eine Motorradfirma zu warten In: Der Tagesspiegel vom 7. Dezember 2012
  2. a b Oldtimer-Praxis 2/1994, S. 55
  3. Entspricht inflationsbereinigt in heutiger Währung 1.700 Euro. Die Zahl wurde mit der Vorlage Inflation ermittelt, ist auf volle 10 Euro gerundet und bezieht sich auf den vergangenen Januar.
  4. a b DKW RT 125/2 Bj. 1952 (Geradewegfederung mit hydraulisch gedämpften Federbeinen)
  5. Werbeprospekt „Mit DKW auf die Zugspitze“ (Vorderseite und Innenseiten)
  6. Bild einer DKW 125 MS
  7. Private Webseite zur Geschichte der unter dem Markennamen „Rajdoot“ vertriebenen Motorräder des indischen Herstellers Escorts Limited. Abgerufen am 6. April 2012 (polnisch).
  8. Info zum Hersteller MMVZ (Minsk Motovelo Zavod). Oldtimerservice der GTÜ, abgerufen am 6. April 2012.
  9. „Классика“-Baureihe. Minsk-Moto, abgerufen am 6. April 2012 (russisch).
  10. Webauftritt der Veranstalter
Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel.
Dieser Artikel wurde am 15. August 2006 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.