RWE

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Dieser Artikel erläutert den Konzern RWE; für weitere Bedeutungen siehe RWE (Begriffsklärung).
RWE AG
RWE Logo
Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE0007037129
Gründung 1898
Sitz Essen
Leitung Peter Terium
(Vorstandsvorsitzender)
Manfred Schneider
(Aufsichtsratsvorsitzender)
Mitarbeiter 66.341 (2013)[1]
Umsatz 54,070 Mrd. EUR (2013)[1]
Gewinn − 2,443 Mrd. EUR (2013)[1]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Gewinn
Bilanzsumme 81,119 Mrd. EUR (31. Dezember 2013)[1]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Bilanzsumme
Branche Energieversorgung
Website www.rwe.com

Die RWE AG (bis 1990 Rheinisch-Westfälisches Elektrizitätswerk AG) mit Sitz in Essen ist ein börsennotierter Energieversorgungskonzern. Am Umsatz gemessen ist er der zweitgrößte Versorger Deutschlands.

Geschichte[Bearbeiten]

Hauptartikel: Geschichte des RWE

1898 wurde RWE mit der Firma Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerk AG als Stadtwerk in Essen gegründet. Unter Hugo Stinnes expandierte RWE rasch zur Überlandzentrale durch niedrige Preise und Ausweitung des Absatzes. Stinnes' Erfolgsrezept beruhte auf Verstromung der Steinkohle am Standort, gleichmäßigen Absatz seiner Steinkohle, und Verringerung der Lastspitzen seiner Kraftwerke. Unter Beteiligung der Kommunen als Finanzierer und Absatzmarkt stieg RWE bis 1914 zu einem der größten Stromversorger im Kaiserreich auf. 1914 ging RWE mit dem Goldenbergwerk zur Verstromung der Braunkohle im Großkraftwerk über.

Nach der großen Ausweitung der Kraftwerkskapazitäten im Ersten Weltkrieg expandierte RWE mit dem Verbund zentraler Großkraftwerke weiter. Unter dem Vorstand Arthur Koepchen wurde in den 20er Jahren die Nord-Süd-Leitung, eine Verbundleitung auf Höchstspannungsebene, gebaut: Tagsüber floss Strom der Wasserkraftwerke nach Norden, nachts Braunkohlestrom nach Süden, um Wasser in die Speicherkraftwerke zu pumpen. 1927/29 wurden das Versorgungsgebiet des RWE in den Elektrofrieden mit den andern Stromversorgern festgelegt und 1935 im Energiewirtschaftsgesetz 1935 bestätigt. Die Marktstrukturkrise ab 1930 durch die Überdimensionierung der Großkraftwerke der 20er Jahre löste sich durch die energieintensive Aufrüstung der Wehrmacht. Das gemischwirtschaftliche Unternehmen geriet gegen Ende der 30 Jahre zunehmend durch zentralwirtschaftliche Tendenzen in Konflikt mit dem NS-Regime.

Durch die Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg stieg RWE zum mit Abstand größten Energieversorgungsunternehmen der Bundesrepublik auf. Bis Ende der 60er Jahre setzte RWE weiterhin auf ihre Verbundwirtschaft aus Wasserkraft und Braunkohlestrom. 1969 wechselte RWE in einer dramatischer Kurswende mit dem Auftrag für das Kernkraftwerk Biblis A die Unternehmensstrategie. Die kommenden öffentlichen Auseinandersetzungen mit der Anti-Atomkraft-Bewegung um die Kraftwerksneubauten in Kalkar und Mülheim-Kärlich prägten das Image RWE als Exponent der Kernenergie. Durch die Debatten um das Waldsterben in den 80er Jahren geriet der Schwefeldioxidausstoß seiner Braunkohlekraftwerke in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. 1990 wurde das operative Geschäft des Mischkonzerns in den fünf Unternehmensbereichen Energie, Bergbau und Rohstoffe, Mineralöl und Chemie, Entsorgung sowie Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau von den Führungsgesellschaften RWE Energie, Rheinbraun, RWE Dea, RWE Entsorgung, Rheinelektra und Lahmeyer getätigt. 1990 erwarb RWE in einem Konsortium anteilig großenteils die gesamte ostdeutsche Stromwirtschaft. Der Vertrag wurde im „Stromvergleich“ vor dem Bundesverfassungsgericht revidiert. In den 90er Jahren war RWE mit RWE Telliance (1997 aufgegangen in o.tel.o) in der Telekommunikationsbranche tätig.

Seit 2000[Bearbeiten]

2000 fusionierte RWE mit seinem Konkurrenten Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen (VEW). Gleichzeitig wurden die Vorzugsrechte kommunaler Anteilseigner erworben. In den darauffolgenden Jahren hat sich RWE von einem Energie- und Wasserversorgungsunternehmen zu einem europäischen Konzern entwickelt. Im Zuge dessen reduzierte RWE langjährige Finanzbeteiligungen an Unternehmen wie Hochtief und Heidelberger Druckmaschinen.

Im Rahmen einer weiteren Konzentration auf Kernkompetenzen kündigte RWE im November 2005 an, das Wassergeschäft von RWE Thames Water in Großbritannien und von American Water in Nordamerika zu veräußern. Das Unternehmen fokussiert sich zukünftig ausschließlich auf das Energiegeschäft (Strom und Gas) in Deutschland, Großbritannien, Benelux sowie Mittel- und Osteuropa. Mit dem Verkauf der RWE Umwelt im September 2004 an Remondis ist der Ausstieg aus dem Entsorgungs-Geschäft abgeschlossen worden und mit dem Verkauf von Thames Water im Dezember 2006 der Ausstieg aus dem Wasser-Geschäft eingeleitet. Der Börsengang von American Water erfolgte im April 2008. Die Fokussierung auf die beiden Energieträger Strom und Gas wurde auch durch die Gründung des Bereichs Midstream verdeutlicht, der die Gas-Aktivitäten des Konzerns koordiniert (zum Beispiel Gaseinkauf, Gastransport, Gasspeicherung).

RWE-Logo 2000–2007

Im Januar 2009 wurden der Übernahmeplan des niederländischen Energieversorgers Essent bekannt. Die Europäische Kommission genehmigte diesen Plan im Juni 2009. Die Übernahme von Essent verzögerte sich, weil Essent zusammen mit dem niederländischen Versorger Delta Miteigentümer des Kernkraftwerks Borssele ist, in dessen Statuten festgelegt war, dass die Kontrolle über die Anlage in öffentlicher Hand verbleiben muss. Essent übertrug seinen wirtschaftlichen Anteil am Kernkraftwerk an RWE, die Kontrolle über das Kernkraftwerk verblieb aber in den Händen der öffentlichen Aktionäre. Die Transaktion wurde im September 2009 abgeschlossen.[2] RWE erwarb 100 % der Energy Resources Holding (ERH), die wiederum zu 30 % an der Kraftwerksgesellschaft in Borssele beteiligt ist.

Energiewende[Bearbeiten]

RWE war unter Jürgen Großmann als Vorstand ein Verfechter der Kernenergie und forderte eine Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke.[3] Mit dem Atomausstieg nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima wurde die noch im Jahr zuvor beschlossene Laufzeitverlängerung durch den Bundestag jedoch wieder rückgängig gemacht. Daraufhin reichte RWE im April 2011 beim Verwaltungsgerichtshof Kassel Klage gegen die Abschaltung von Biblis A und B auf Grund des Atom-Moratoriums ein. Der Klage wurde stattgegeben. Gegenwärtig (Stand: 1/2014) bereitet RWE eine Schadenersatzklage gegen den Bund vor.[4]

Unter dem Vorstandsvorsitzenden Peter Terium (ab Juli 2012) leitete RWE eine Wende in der Unternehmensstrategie ein. So wurde aus finanziellen Gründen beschlossen, nicht nur in Deutschland, sondern auch international aus der mit sehr hohen Kapitalkosten verbundenen Kernenergie auszusteigen und sich an keinen weiteren Neubauprojekten von Kernkraftwerken zu beteiligen. Das Unternehmen zog sich aus bereits geplanten Kernkraftprojekten in Großbritannien zurück. Stattdessen sollten nun verstärkt die lange Zeit bekämpften Erneuerbaren Energien ausgebaut werden, darunter auch die Solarenergie. RWE ist auch am Desertecprojekt beteiligt, dessen Zukunft allerdings fraglich ist.[5][6] Zudem betonte Terium, es sei rückblickend ein Fehler gewesen, die Solartechnik lange Zeit abgelehnt zu haben.[7] Inzwischen hat RWE seine angekündigten Investitionen in die Erneuerbaren Energien doch wieder zurückgefahren.[8]

Aufgrund des stark steigenden Anteils an vorrangig eingespeistem Strom aus Photovoltaik und Windkraft kam es bei RWE zu hohen Verlusten. Im November 2013 kündigte das Unternehmen daraufhin scharfe Sparmaßnahmen und die Streichung von bis zu 10.400 Arbeitsstellen bis 2016 an.[9]

Kohleausstieg[Bearbeiten]

Hauptartikel: Kohleausstieg

Die energiepolitische Festlegung Deutschlands zum Ausbau der Erneuerbaren Energien und der CO2-Reduktion hat einen entscheidenden Einfluss auf das Geschäftsmodell des RWE im Bezug auf die Verstromung von Kohle – insbesondere von Braunkohle. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz formuliert das Ziel bis 2050 80% des Stroms in Deutschland aus Erneuerbaren Energien zu erzeugen. Welche Rolle die Kohle dann noch spielen kann ist umstritten. Nach Konzernangaben könne die Braunkohle jedoch auch bis Mitte des Jahrhunderts einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten.[10] Das RWE hat eine Betriebsgenehmigung für Garzweiler II bis 2045. Die derzeitige Landesregierung von Nordrhein-Westfalen hat sich politisch festgelegt, dass die Braunkohle bis 2030 gebraucht werde.[11] 2014 hat die Landesregierung außerdem entschieden den Tagebau zu verkleinern. Demnach sollen etwa 300 Millionen von insgesamt 1,3 Milliarden Tonnen Braunkohle nicht mehr abgebaggert werden. [12]

RWE fordert für den Verzicht auf die Abschaltung von nicht mehr ausgelasteteten Kraftwerken die Einrichtung eines Kapazitätsmarkts, der durch eine Umlage bezahlt werden soll.[13][14]

Konzernstruktur[Bearbeiten]

Die Konzernstruktur [15] umfasst die Bereiche

  • Konventionelle Stromerzeugung: mit RWE Generation als Dachgesellschaft der nationalen Stromerzeuger und operativer Betreiber Gas- und Steinkohlekraftwerke in Deutschland; angegliederte Töchter sind:
    • RWE npower als Bereich für Stromerzeugung in Großbritannien
    • Essent Productie als Bereich für Stromerzeugung in den Niederlanden
    • RWE Power als Bereich der Energiegewinnung und Rohstoffversorgung, vorwiegend in Deutschland.
    • RWE Technology, als Projektmanagement- und Engineering-Gesellschaft
  • Vertrieb/Verteilnetze Deutschland: RWE Deutschland bündelt die deutschen Aktivitäten des RWE-Konzerns in den Bereichen Netz (Strom, Gas und Wasser) in Deutschland, Vertrieb und Energieeffizienz und führt die deutschen Regionalgesellschaften. Zu den Beteiligungen gehört u.a. die Westnetz, envia Mitteldeutsche Energie, Süwag Energie, Lechwerke und Kelag (Österreich), sowie RWE Vertrieb und RWE Effizienz. Bei RWE Deutschland sind auch die 8 Mehrheits- und rund 70 Minderheitsbeteiligungen an Stadtwerken angesiedelt.
  • Vertrieb Niederlande/Belgien: Essent
  • Vertrieb Großbritannien: RWE npower
  • Zentral-/Osteuropa: RWE East mit Sitz in Prag als Bereich für Stromerzeugung und -vertrieb in Zentral-Ost- und Süd-Ost-Europa mit u.a. RWE Polska in Polen, RWE Ceska republika in Tschechien, VSE in der Slowakei, RWE Turkas Güney (RTG) in der Türkei und RWE Hungaria in Ungarn
  • Erneuerbare Energien: RWE Innogy
  • Upstream Gas & Öl: RWE Dea, Exploration und Produktion von Erdöl und Erdgas weltweit (Upstream)
  • Trading/Gas Midstream: RWE Supply & Trading als Handels-'Drehscheibe' für Strom, Kohle, Gas und Öl sowie CO2-Zertifikate.

Zudem bestehen spartenübergreifende Dienstleistungsgesellschaften wie RWE Service als zentrales Dienstleistungsunternehmen (z. B. zentraler Einkauf), RWE IT als zentrales IT-Dienstleistungsunternehmen, RWE Consulting und RWE Group Business Services

Unternehmensleitung[Bearbeiten]

Vorstandsvorsitzender ist Peter Terium. Weitere Vorstände sind Rolf Martin Schmitz (stellvertretender Vorstandsvorsitzender), Uwe Tigges und Bernhard Günther.[16]

Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Manfred Schneider.

Anteilseigner[Bearbeiten]

Die Anteilseigner setzen sich wie folgt zusammen:

  • 59 % institutionelle Investoren
  • 25 % kommunale Aktionäre
  • 13 % Privataktionäre
  • 1 % Belegschaftsaktionäre

Größte Einzelaktionäre sind mit 16 % die RW Energie-Beteiligungsgesellschaft (RWEB), der einen Teil der kommunalen Aktionäre versammelt; die größten institutionellen Investoren sind mit fünf Prozent BlackRock Financial Management und mit drei Prozent Mondrian Investment Partners. Stand: Oktober 2013[17]

Öffentliche Aktionäre[Bearbeiten]

Insgesamt sind ca. 25 % der RWE-Aktien in kommunalem Besitz. Die kommunalen Aktionäre sind über die Verband der kommunalen RWE-Aktionäre GmbH (VKA) organisiert, der die kommunal- und aktienrechtlich zulässige Interessenvertretung von 86 Einzelgesellschaftern bei der RWE wahrnimmt.[18] Parallel haben sich einige der Mitglieder der VKA und weitere öffentliche RWE-Aktionäre (Sparkassen, Versicherungen u.ä.) ihre RWE-Anteile in die RW Energie-Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG (RWEB) eingebracht. Der Zusammenschluss bietet eine Reihe von zusätzlichen Gestaltungsmöglichkeiten im Rahmen des Managements der RWE-Beteiligung. RWEB hielt im Oktober 2013 eine Beteiligung von 16,15 % am Grundkapital von RWE und ist mit weitem Abstand der größte Einzelaktionär.[19] Von 2006 bis 2010 wurde eine Dividende von 3,50 Euro pro Aktie ausgezahlt. 2011 und 2012 wurden zwei Euro pro Anteil ausgeschüttet.[20] Teil des angekündigten Sparkurses bei RWE ist eine Halbierung der Dividende für 2013 auf einen Euro pro Aktie.[21]

Unternehmenskultur[Bearbeiten]

Die gewachsene, traditionelle Unternehmenskultur von RWE ist stark von der Verwurzelung im rheinischen Bergbau und der Montanmitbestimmung geprägt. Sie ist konsensorientiert und bürokratisch.[22] Charakteristisch für den Konzern ist die wechselseitige Einflussnahme durch und auf kommunale Anteilseigner. Diese ist durch nach Aktiengesetz nicht vorgeschriebene[23] Regionalbeiräte institutionalisiert, in welchen lokale Politiker, Vertreter städtischer Energieerzeuger und weitere Interessenvertreter sitzen.[24] Diese erhalten von RWE eine Aufwandsentschädigung in Höhe von jährlich 6650[25] bis 7400 Euro im Jahr.[26] Das „Kopfnicken mit Büffet“ bezeichnen Kritiker des Konzerns als „legalisierte Korruption“[27][25][23] Nach einem Rechtsstreit des Beirats Napp vor dem Bundesverwaltungsgericht müssen seit 2011 die kommunalen Beiräte die Vergütung abführen.[28]

Auch kam es in diesem Zusammenhang in der Vergangenheit immer wieder zu direkten Zuwendungen an Kommunal- und Landespolitiker; so wurde im November 2004 bekannt, dass RWE unter anderem an Hermann-Josef Arentz 60.000 Euro jährlich bezahlt und kostenlos Strom geliefert hat. Ebenso wurden an den CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer 81.800 Euro gezahlt und kostenlos Strom geliefert. Der Konzern begründete die Zahlungen mit einem „Kommunikationsfehler“. Durch diese sog. RWE-Affäre geriet RWEs Lobbyismuspolitik generell in die Kritik.

Wirtschaftliche Situation[Bearbeiten]

Aufgrund des günstigen Wettbewerbsumfelds, namentlich der oligopolistischen Wettbewerbsstrukturen, konnte RWE über viele Jahrzehnte hinweg gleichbleibend gute Renditen erwirtschaften. Die RWE-Aktie hatte folglich ein günstiges Rendite-Risiko-Profil und galt traditionell als sichere und dabei profitable Geldanlage. Damit einher gingen gute Bonitätsratings im Investment Grade,[29] welche die Aktien vor allem für institutionelle Anleger attraktiv machten. Im Zuge der Energiewende geriet das Unternehmen zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Die vom Unternehmen betriebenen konventionellen Kraftwerke verlieren an Rentabilität, gleichzeitig kann das Unternehmen aufgrund des geringen Anteils an erneuerbaren Energien am Strommix nur wenig von deren Attraktivität profitieren. Die RWE-Stamm- und Vorzugsaktien entwickelten sich in den letzten Jahren sowohl absolut als auch relativ zum DAX und anderen großen Indizes deutlich negativ. Das Unternehmen führt dies wesentlich auf die negativen Ertragsperspektiven der konventionellen Stromerzeugung zurück.[30] Im Jahr 2013 wies RWE erstmals seit der Nachkriegszeit ein negatives Periodenergebnis in Höhe von − 2,443 Mrd. EUR aus. Dies hat für die öffentlichen Anteilseigner teils schwerwiegende Folgen. So musste allein die Stadt Essen im Jahr 2013 ihre Beteiligung an RWE um 680 Mill. Euro abschreiben.[31]

Laut eigener Aussage will das Unternehmen künftig stärker in erneuerbare Energien investieren, um in dem neuen regulatorischen Umfeld wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Management verfolgt laut Eigenaussage eine Strategie der finanziellen Konsolidierung. Ziel sei es, nachhaltiger zu wirtschaften und robuster zu werden, Expansionsstrategien sollen dagegen keine Priorität mehr haben.[32]

Energieträger und Kraftwerke[Bearbeiten]

Kraftwerk Niederaußem

RWE betreibt zahlreiche Kraftwerke; zum größten Teil erfolgt RWEs Energieproduktion durch konventionelle fossile Kohle- und Gaskraftwerke. Für RWE ergeben sich dabei folgende Werte für 2011:[33] Die Stromerzeugung wird zu 16,7 % aus Kernenergie, zu 4,3 % aus erneuerbaren Energieträgern und zu 79,0 % aus fossilen und anderen Energieträgern realisiert.

Der CO2-Ausstoß des Unternehmens betrug im Jahr 2013 mehr als 163 Millionen Tonnen, womit der Konzern nach eigenen Angaben der größte Emittent von CO2 in Europa war.[34] Kritiker werfen RWE vor, an den konventionellen Energien, insbesondere der Kohle, festzuhalten und die erneuerbaren Energien nicht ausreichend zu fördern. Der Anteil erneuerbarer Energien am Strommix ist bei RWE im Vergleich zu anderen Stromversorgern unterdurchschnittlich.[35][36]

RWE ist selbst größter Nutzer von Braunkohle in Deutschland und Betreiber des Rheinischen Braunkohlereviers und bezieht Kohle aus dem Tagebau Garzweiler, Hambach und Inden. RWE steht in der Kritik, dort für die Absenkung des Grundwassers und für Bergschäden verantwortlich zu sein.[37][38] Weiterhin wird die Zerstörung von Ortschaften und Natur durch das Abbaggern kritisiert.[39]

RWE importiert Kohle u.a. aus der Mine El Cerrejón in Kolumbien.[40][41] Dort kommt es zu Interessenskonflikten mit dem Wayúu-Volk.[42][43] RWE hat gemeinsam mit den europäischen Kohleimporteuren E.ON, Vattenfall, Électricité de France, GDF Suez, Enel und Dong Energy 2010 die Initiative „Better Coal“ ins Leben gerufen. Diese soll dafür sorgen, dass der Kohleabbau mit Verantwortungsübernahme für die Umwelt abläuft. Die Initiative wird als Greenwashing kritisiert.[43]

→ Für eine Liste der Kraftwerke von RWE siehe RWE Generation (Kern- und konventionelle Kraftwerke, sowie Wasserkraft) und RWE Innogy (Erneuerbare Energien)

Netze[Bearbeiten]

Mit den Vorgaben des Energiewirtschaftsgesetzes und der EU und nachdem das von der deutschen Energiewirtschaft zunächst favorisierte Modell des verhandelten Netzzugangs zugunsten des staatlich regulierten Netzzugangs umgesetzt wurde, kam es ab 2003 zur rechtlichen Entflechtung der Übertragungs-(bzw. Fernleitungs-) und Verteilungsnetze für Strom und Gas mit der Schaffung eigens zuständiger Tochtergesellschaften.

Übertragungsnetz Strom[Bearbeiten]

2003 wurde Amprion (ursprünglich RWE Transportnetz Strom GmbH) als Tochterunternehmen Übertragungsnetzbetreiber im RWE-Konzern gegründet. Der Verkauf von 74,9 % der Amprion-Anteile durch RWE für einen Kaufpreis von 1. Mrd. Euro an ein Konsortium aus Infrastrukturfonds wurde im Juni 2011 angekündigt und im September 2011 abgeschlossen.[44]

Fernleitungsnetz Gas[Bearbeiten]

2004 wurde die Thyssengas (ursprünglich RWE Transportnetz Gas GmbH) als TochterunternehmenFernleitungsnetzbetreiber im RWE-Konzern geschaffen. Im April 2007 leitete die EU-Kommission ein Missbrauchsverfahren gegen RWE ein unter dem Verdacht, sie habe über die RWE Transportnetz Gas Konkurrenten den Zugang zum Erdgasmarkt erschwert.[45] Die EU-Kommissarin für Wettbewerb Neelie Kroes kam zu der Beurteilung, dass RWE auf den Gastransportmärkten in Nordrhein-Westfalen den Markt beherrsche. Nach Androhung eines Bußgeldes in dreistelliger Millionenhöhe bot RWE im Mai 2008 an, sein Gastransportnetz in Deutschland innerhalb von zwei Jahren an einen unabhängigen Dritten zu verkaufen.[46] Nach langer Prüfung gab die EU-Wettbewerbsbehörde Mitte März 2009 bekannt, dass das Verfahren bei einem Verkauf des Gasübertragungsrechtes eingestellt werde. Im Dezember 2010 wurde schließlich ein Vertrag zum Verkauf der Thyssengas abgeschlossen. Der Verkauf wurde im Februar 2011 nach Genehmigung durch die Kartellbehörden vollzogen.

Verteilungsnetze[Bearbeiten]

Die Verteilungsnetze sind weiterhin als Tochterunternehmen im Eigentum von RWE unter den jeweiligen Regionalgesellschaften.

Marktstellung in Deutschland[Bearbeiten]

RWE gehört zu den weltgrößten Strom- und Gasversorgern. In Deutschland ist das Unternehmen nach eigenen Angaben nach Absatzzahlen im Strommarkt auf den ersten, im Gasmarkt auf dem dritten Rang.[47] Im Jahr 1999 befürchtete das Bundeskartellamt bei der Fusion von RWE und VEW ein wettbewerbsloses Duopol im Elektrizitätsmarkt,[48] denn zeitgleich beantragten Veba und Viag den Zusammenschluss zur E.ON. Die beiden Fusionen wurden 2000 unter weitreichenden Auflagen genehmigt.[49] 2003 stellte das Bundeskartellamt in einem Untersagungsbeschluss fest, der 2008 vom Bundesgerichtshof bestätigt wurde,[50] dass E.ON und RWE ein marktbeherrschendes Duopol“ bilden.[51] In seinem Sektoruntersuchungsbericht 2011 geht das Kartellamt auf Basis von Daten der Jahre 2007/08 unter Annahme keiner grundlegenden Veränderungen bis 2010 davon aus, dass im Bereich Stromerzeugung und -großhandel „mehrere Anbieter (RWE, E.ON, Vattenfall und gegebenenfalls auch EnBW) individuell über eine marktbeherrschende Stellung verfügen.“[52] Die Monopolkommission befand in ihrem Sondergutachten 2013, dass die individuelle Marktmacht in den derzeitigen Marktverhältnissen nicht mehr bestehe.[53]

2006 wurde RWE durch das Bundeskartellamt abgemahnt, da es kostenlos zugeteilte CO2-Zertifikate gegenüber seinen Industriekunden als Kosten geltend gemacht hatte.[54][55]

Das Bundeskartellamt leitete im März 2013 ein Verfahren wegen des Verdachts überhöhter Fernwärmepreise gegen sieben Versorgungsunternehmen ein, darunter RWE Energiedienstleistungen, Dortmund (früher: ExxonMobil/Favorit Fernwärme). Die Ermittlungen konzentrieren sich auf rund 30 verschiedene Wärmeversorgungsgebiete, verteilt über fast alle Bundesländer.[56]

Endkundengeschäft mit Strom und Gas[Bearbeiten]

RWE bietet seinen privaten Kunden über verschiedene Vertriebsgesellschaften, Beteiligungen (z.B. an enviaM, Süwag Energie) und unter verschiedenen Markennamen Strom und Gas an.

Rund vier Millionen Kunden beziehen nach Angaben des Unternehmens Strom (und Gas) direkt über die RWE Vertrieb AG.[57] RWE verkauft Strom und Gas auch unter der Marke eprimo. Die eprimo GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der RWE Vertrieb AG. Über eprimo vermarktet RWE auch Strom aus Wasserkraft als Ökostrom.

Der Stromvertrieb über Haustürgeschäfte wird von Wettbewerbern und Verbraucherschützern kritisiert. Auch RWE benutzt diesen Vertriebskanal; in einigen Fällen wendeten die von RWE engagierten Kundenwerber unlautere Mittel an, um die potenziellen Kunden bei Hausbesuchen zum Vertragsabschluss zu bewegen. Die Stadtwerke von Bochum, Emmerich und Wuppertal setzten vor Gericht per einstweiliger Verfügung durch, dass RWE falsche Behauptungen bei Haustürgeschäften unterlassen muss.[58] In Aachen und Menden sind Gerichtsverfahren zu Ungunsten von RWE ausgefallen.[59]

Interessenvertretungen[Bearbeiten]

RWE lässt ihre wirtschaftspolitischen Interessen u.a. von folgenden Organisationen vertreten:

Ausgewählte Transaktionen[Bearbeiten]

Ausgewählte Akquisitionen (ab 2000)[Bearbeiten]

Ausgewählte Desinvestitionen (ab 2000)[Bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Joachim Radkau, Lothar Hahn: Aufstieg und Fall der deutschen Atomwirtschaft, Oekom, München 2013, ISBN 978-3-86581-315-2.
  • Helmut Maier (Hrsg.): Elektrizitätswirtschaft zwischen Umwelt, Technik und Politik: Aspekte aus 100 Jahren RWE-Geschichte 1898–1998, TU Bergakademie, Freiberg 1999, ISBN 3-86012-087-5.
  • Hans Pohl: Vom Stadtwerk zum Elektrizitätsgroßunternehmen. Gründung, Aufbau und Ausbau der „Rheinisch- Westfälischen Elektrizitätswerke AG“ (RWE) 1898–1918. Stuttgart 1998
  • Lutz Mez, Rainer Osnowski: RWE - Ein Riese mit Ausstrahlung. Kiepenheuer & Witsch, Köln 1996, ISBN 3-462-02550-3
  • Thomas P. Hughes: Networks of Power. Electrification in Western Society. 1880–1930, London 1983.
  • Gerald D. Feldman: Hugo Stinnes. Biographie eines Industriellen 1870–1924. München (C.H. Beck) 1998, ISBN 3-406-43582-3
  • Dieter Schweer, Wolf Thieme (Hrsg.): RWE - ein Konzern wird transparent. Der gläserne Riese. Gabler, Wiesbaden 1998. ISBN 3-409-01898-0 (In Auftrag gegeben von RWE zum 100-jährigen Firmenjubiläum)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: RWE – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d RWE AG: Geschäftsbericht 2013. Abgerufen am 4. März 2014 (PDF; 8 MB).
  2. http://www.rwe.com/web/cms/de/188322/rwe/investor-relations/events-praesentationen/
  3. Rheinische Post vom 13. August 2010 Seite B1: RWE schließt Jobabbau nicht aus
  4. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/nach-gerichtsurteil-rwe-will-schadensersatz-fuer-atomkraft-aus-12751671.html
  5. Strategiewechsel bei RWE. Energiekonzern baut keine Atomkraftwerke mehr . In: Süddeutsche Zeitung, 17. Juni 2012. Abgerufen am 17. Juni 2012.
  6. Der Neue bei RWE setzt auf Energiewende. In: Handelsblatt, 19. Juni 2012. Abgerufen am 19. Juni 2012.
  7. RWE stoppt Bau neuer Atomkraftwerke. In: Die Zeit, 25. Oktober 2012. Abgerufen am 25. Oktober 2012.
  8. Verschuldeter Energieriese - RWE bremst Ökostrom-Tochter. In: Handelsblatt, 15. Januar 2014. Abgerufen am 25. Juni 2014.
  9. RWE streicht jede zehnte Stelle. Die Zeit, 14. November 2013, abgerufen am 14. November 2013.
  10. WAZ, Braunkohletagebau - zähes Ringen um Garzweiler II, 30. März 2014
  11. Die Welt, Kraft windet sich im Landtag wegen Kohle-Ausstieg, 9. April 2014
  12. FAZ, Garzweiler-Verkleinerung kein Ausstieg aus Braunkohle,
  13. Wirtschaftswoche, EnergieversorgerGroße Resignation bei RWE
  14. http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/kraftwerksbranche-in-aufruhr-26-grosse-kraftwerke-zur-stilllegung-angemeldet/8900468-2.html
  15. Struktur - Gesellschaften. Darstellung auf dem RWE-Website. RWE, abgerufen am 20. November 2013.
  16. Über RWE: Vorstand. RWE, abgerufen am 8. Oktober 2013.
  17. RWE Investor Relations - Aktionärsstruktur (Stand Dez 2012; korrigiert um die Ad-hoc-Mitteilung vom 1. Oktober 2013)
  18. Der VKA - Aufbau & Organisation. Verband der kommunalen RWE-Aktionäre GmbH, abgerufen am 9. Oktober 2013.
  19. Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung gemäß § 26 WpHG, § 21 WpHG Abs. 1 von RWEB GmbH, Dortmund, Deutschland. 1. Oktober 2013, abgerufen am 9. Oktober 2013.
  20. RWE Dividendenzahlungen
  21. Focus, Kommunen wollen Dividenden-Halbierung bei RWE verhindern 27. September 2013
  22. http://www.wiwo.de/unternehmen/energiekonzerne-rwe-mitarbeiter-hadern-mit-ihrem-eigenen-chef/5531420.html
  23. a b Werner Rügemer: Die deutsche Justiz und die Korruption, KJ 1997, S. 466 (PDF)
  24. RWE, Regionalbeiräte
  25. a b Beiräte - "absolut üblich", Süddeutsche Zeitung, 10. Mai 2010; abgerufen am 10. November 2013
  26. RWE, Regionalbeiräte, Vergütung
  27. Nicht mehr haltbar, Der Spiegel vom 9. Juli 1979.
  28. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 31. März 2011, 2 C 12.09, NVwZ-RR 2011, 739.
  29. https://www.rwe.com/web/cms/de/1775774/rwe/investor-relations/anleihen/kreditrating/
  30. RWE Geschäftsbericht 2013, S.24 f.
  31. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/rwe-konzernkrise-kostet-kommunen-milliarden-a-964065.html
  32. RWE Geschäftsbericht 2013, Lagebericht, S.30 ff.
  33. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRWE Group electricity production by geographic region (2011). In: FACTS & FIGURES. RWE, September 2012, abgerufen am 8. Oktober 2013 (pdf; 11,2 MB, englisch, Seite 155).
  34. Geschäftsbericht RWE, S.32, 58
  35. spiegel.de:Das Märchen vom grünen Riesen, 2. März 2010
  36. greenpeace.de:RWE - Richtig Wenig Erneuerbare Energien, 2. März 2010
  37. BUND. Landesverband Nordrhein-Westfalen: Bergschäden durch Braunkohle
  38. Schäden durch Braunkohle-Tagebau - Zeitgeschichtliches Archiv - WDR.de
  39. BUND. Landesverband Nordrhein-Westfalen: Verheizte Heimat
  40. RWE wegen Kohleimporten in der Kritik, Handelsblatt
  41. Sterben für deutschen Kohlestrom. Die Zeit, 16. April 2013, abgerufen am 29. November 2013.
  42. Ein Häuptling gegen RWE, Die Welt 21. April 2013
  43. a b Bitter Coal (PDF; 1,4 MB): Ein Dossier über Deutschlands Steinkohleimporte, FIAN und Urgewald, April 2013
  44. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRWE schließt Verkauf des Mehrheitsanteils an Amprion ab. Pressemitteilung. RWE AG, 6. September 2011, abgerufen am 7. September 2011.
  45. http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/index_7073_de.htm
  46. faz.net: RWE-Chef zum Wettbewerbsverfahren (2. Juni 2008)
  47. RWE: Marktpositionen des RWE-Konzerns nach Absatz, Webseite abgerufen am 17. Januar 2013.
  48. Bundeskartellamt: Das Untersagungskriterium in der Fusionskontrolle – Marktbeherrschende Stellung versus Substantial Lessening of Competition? Diskussionspapier für die Sitzung des Arbeitskreises Kartellrecht am 8. und 9. Oktober 2000, S. 18f. (PDF); Entscheidung der Kommission vom 13. Juni 2000 zur Vereinbarkeit eines Zusammenschlusses mit dem Gemeinsamen Markt und mit dem EWR-Abkommen (KOME 2001/519/EG VEBA/VIAG)
  49. Bundeskartellamt: Bundeskartellamt gibt Fusion RWE/VEW mit Auflagen frei, Pressemitteilung vom 4. Juli 2000; BkartA: Beschluss im Zusammenschlussverfahren - Az. B8-309/99, „RWE/VEW“ (PDF)
  50. Bundesgerichtshof, Beschluss vom 11. November 2008 ("Stadtwerke Eschwege"), KVR 60/07 (PDF).
  51. BKartA, Beschluss vom 12. September 2003, B 8 - 21/03 - E.ON/Stadtwerke Eschwege (PDF).
  52. Bundeskartellamt: Stromerzeugung und -großhandel. Abschlussbericht gemäß § 32e GWB – Januar 2011, S. 20 (PDF); Heinz-J. Bontrup/Ralf-M. Marquardt Chancen und Risiken der Energiewende, Arbeitspapier 252 der Hans-Böckler-Stiftung vom März 2012, S. 15 (PDF).
  53. Energie 2013: Wettbewerb in Zeiten der Energiewende. Sondergutachten 65. Monopolkommission, September 2013, S. 89, abgerufen am 16. Januar 2014 (pdf; 6,1 MB): „...die Verhältnisse im Jahr 2012 dergestalt verschoben haben, dass die großen Energieversorgungsunternehmen im Moment nicht mehr über individuelle Marktmacht verfügen...Für eine darüber hinausgehende Abstimmung im Rahmen kollektiver Marktbeherrschung sind derzeit ebenfalls keinerlei Anhaltspunkte erkennbar.“
  54. Hohe Strompreise - Kartellamt mahnt RWE ab, Spiegel Online
  55. Bundeskartellamt mahnt Stromversorgungsunternehmen wegen überhöhter Strompreise im Hinblick auf CO2-Zertifikatehandel ab, Internetseite des Bundeskartellamtes
  56. Bundeskartellamt prüft überhöhte Fernwärmepreise. Pressemitteilung des Bundeskartellamtes. BKartA, 7. März 2013, abgerufen am 10. Oktober 2013.
  57. RWE Vertrieb AG, Kennzahlen
  58. Haustürgeschäfte mit „unlauteren Mitteln“ – Ärger für Energiekonzern RWE WAZ
  59. Stadtwerke Menden gewinnen Rechtsstreit gegen RWE, bussines on
  60. RWE erwirbt deutsches Wärmegeschäft von ExxonMobil, 20. Januar 2009, abgerufen 2. November 2011