Rabenschrey

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Rabenschrey
Rabenschrey2010.jpg
Allgemeine Informationen
Genre(s) Mittelalter-Rock
Gründung 2000
Website http://www.rabenschrey.de
Aktuelle Besetzung
Gesang, Flöten, Didgeridoo
Peter Wohlers („Donar von Rabenschrey“)
E-Bass
Peter Bergmüller („Ragnar, das Elend vom Knochenberg“) (seit 2007)
Schlagzeug
Max Derkum („Die Axt von Octalon“) (seit 2009)
Ehemalige Mitglieder
* Sean O’Connor der Ire (2000–2004)
  • Rouven der Schreckliche (2002–2006)
  • Tharon der Hanfalf (2002–2006)
  • Igor der Schlendrian (2004–2005)
  • Romulus vom Wolfenblut (Christian Reiter) (2006–2007)
  • Sintram aus dem Fegefeuer (Gregor Seidelmeier) (2005–2009)
  • Psycho aus dem Patchouliland (Sven Roling) (2006–2009)
  • Raisclin der Humpa-Umpf (Thomas Zink) (2007–2009)
  • Gahaed der Knecht der geächteten Klänge (Christopher Wandel) (2008-2010)
  • Ivaldis der Sanftmütige (Matthias Zalepa) (2009-2010)

Rabenschrey ist eine Mittelalter-Metal-Band aus Nordrhein-Westfalen.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte

Die Band wurde im Jahr 2000 von Peter Herbertz („Donar von Rabenschrey“) und O’Connor gegründet. Lauten und Trommeln bildeten anfangs das instrumentale Fundament, bei dem der Gesang jedoch eine wichtige Rolle spielen sollte. Ab 2008 kamen vermehrt auch elektrische Gitarren, Bass und Drums zum Einsatz, so dass sich der Stil in eine härtere, heavy-metal-beeinflusste Richtung entwickelte. Die Band bezeichnete ihren Stil fortan nicht mehr als „heidnischer Mittelalter-Folk“, sondern als „Metalalter“.

Neben den für derartige Bands typischen Auftritten auf Mittelaltermärkten spielt Rabenschrey auch häufig in Clubs und auf Festivals wie zum Beispiel dem Wave-Gotik-Treffen 2006 in Leipzig, Burgfolk-Festival 2007 in Mülheim an der Ruhr, Hörnerfest 2008 in Brande-Hörnerkirchen, Veldensteiner Festival 2007, dem Feuertalfestival in Wuppertal 2008, dem M'era Luna 2008 in Hildesheim, dem Wacken Open Air 2009 und 2011, dem Steiner Burgfestival 2010 und der Eisheiligen Nacht in Osnabrück.

Rabenschrey ist bei „Totentanz“, einem Label der PlattenfirmaSoulfood“ unter Vertrag. Ihre Songs sind Gema-frei und dürfen von jedem, der die Tonträger gekauft hat, öffentlich vorgeführt oder gesendet werden, ohne dass Lizenzzahlungen nötig werden.[1]

[Bearbeiten] Diskografie

  • Der verwunschene Eichenwald (2000)
  • Zeitlose Barden (2001)
  • Heidenspaß und böse Zungen (2003)
  • Donnerhall (2006)
  • Neue Heiden (2007)
  • In neuem Gewand (2008)
  • Auf den Fersen (2008)
  • Unvollkommen (2009)
  • Live (2010)
  • Exzessivus (2010)

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. siehe CD Inlays
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen
Navigation
Mitmachen
Drucken/exportieren
Werkzeuge
In anderen Sprachen