Rabenstein an der Pielach
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| Wappen | Karte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Sankt Pölten-Land (PL) | |
| Fläche: | 36,25 km² | |
| Koordinaten: | 48° 2′ N, 15° 28′ OKoordinaten: 48° 2′ 0″ N, 15° 28′ 0″ O | |
| Höhe: | 344 m ü. A. | |
| Einwohner: | 2458 (31. Dez. 2005) | |
| Bevölkerungsdichte: | 68 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 3203 | |
| Vorwahl: | 02723 | |
| Gemeindekennziffer: | 3 19 35 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Marktplatz 6 3203 Rabenstein an der Pielach |
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| Offizielle Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Kurt Wittmann (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2005) (21 Mitglieder) |
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Rabenstein im Frühling |
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Rabenstein ist eine Marktgemeinde in Niederösterreich, südlich von Sankt Pölten.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Rabenstein an der Pielach liegt im Mostviertel in Niederösterreich. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 36,24 Quadratkilometer. 45,51 Prozent der Fläche sind bewaldet. Die höchste Erhebung ist der Gaisbühel (849m) mit der darauf befindlichen Joseph-Franz Hütte.
Katastralgemeinden gibt es keine, vielmehr Ortsteile: Deutschbach, Dorf-Au, Königsbach, Röhrenbach, Rabenstein an der Pielach, Steinklamm, Tradigist und Warth.
[Bearbeiten] Geschichte
Rabenstein wurde in Zusammenhang mit Willehalmus de Raminstein erstmals 1136 urkundlich erwähnt. Der unterhalb der Burg angelegte Ort spielte als Herrschaftssitz eine wichtige Rolle in der Besiedlung des Pielachtals im 12. Jahrhundert. Rabenstein wurde bereits im 13. Jahrhundert zum Markt erhoben. 1683 als die Türken einbrachen, wurde die Burg Rabenstein einen Monat hindurch belagert, doch sie konnte nicht eingenommen werden.
[Bearbeiten] Wappen
Obwohl Rabenstein der älteste Markt im Pielachtal ist, wurde erst 1983 das Recht zur Führung eines Marktwappens verliehen. Der Markt war anfangs unter der Führung von den Geschlecht der Ramingsteins, sodass es nicht erforderlich war, die Rechte des Marktes privilegienmäßig zu untermauern. Somit hatte der Markt bis 1848 weder Siegel noch Wappen. Erst nach der Konstituierung der freien Marktgemeinde Rabenstein im Jahre 1854 wurde von der Gemeindeführung "ein auf einem Felsen sitzender Rabe" ins Siegel aufgenommen.
[Bearbeiten] Politik
Bürgermeister der Marktgemeinde ist Kurt Wittmann, Vize-Bürgermeister und Amtsleiter Gottfried Auer. Im Gemeinderat der Klimabündnis-Marktgemeinde gibt es bei insgesamt 21 Sitzen folgende Mandatsverteilung: SPÖ 7, Liste ÖVP 13, GRL 1, andere keine Sitze.
[Bearbeiten] Partnergemeinde
Partnergemeinde ist der gleichnamige Ortsteil der Stadt Chemnitz in Deutschland.
[Bearbeiten] Wirtschaft
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 99, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 89. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 1063. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 45,02 Prozent.
[Bearbeiten] Verkehr
Rabenstein liegt an der Mariazellerbahn sowie an der Bundesstraße B39.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Museen und Ausstellungen
- Heimatmuseum (derzeit geschlossen)
- Kunst- und Kulturzentrum bzw. 3K-Galerie "die Fabrik"
[Bearbeiten] Bauwerke
- Burgruine Rabenstein
- spätgotische Pfarr- und Taufkirche von Kardinal Franz König
- Westerndorf am "Greenhorn Hill"
- Rabensteiner Gemeinde- und Kulturzentrum
[Bearbeiten] Regelmäßige Veranstaltungen
- Neujahrsempfang des Bürgermeisters
- Frühlingskonzert des Musikvereines Rabenstein
- Karibikfest
- Rabensteiner Kulturherbst
- z.B. Jazz & Weisenblasen auf der Ruine
- Rabensteiner Adventmarkt
[Bearbeiten] Persönlichkeiten
[Bearbeiten] Söhne und Töchter des Orts
- Kardinal Franz König ist im Rabensteiner Ortsteil Warth geboren.
[Bearbeiten] Weblinks
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