Racinaea

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Racinaea
Racinaea fraseri, Habitus mit Blütenstand.

Racinaea fraseri, Habitus mit Blütenstand.

Systematik
Monokotyledonen
Commeliniden
Ordnung: Süßgrasartige (Poales)
Familie: Bromeliengewächse (Bromeliaceae)
Unterfamilie: Tillandsioideae
Gattung: Racinaea
Wissenschaftlicher Name
Racinaea
M.A.Spencer & L.B.Sm.

Die Pflanzengattung Racinaea gehört zur Unterfamilie der Tillandsioideae innerhalb der Familie der Bromeliengewächse (Bromeliaceae). Die etwa 60 Arten sind in der Neotropis verbreitet.

Beschreibung[Bearbeiten]

Illustration von Racinaea parviflora var. parviflora
Illustration von Racinaea tetrantha

Erscheinungsbild und Blätter[Bearbeiten]

Racinaea-Arten sind immergrüne, ausdauernde, krautigen Pflanzen und zumeist Epiphyten oder Lithophyten, sie wachsen also auf Bäumen oder an Felsen. Es sind meist Trichterbromelien, sie können aber auch viele andere Wuchsformen besitzen, die man auch bei den Tillandsien kennt. Die Sprossachse ist meist gestaucht. Die Laubblätter sind parallelnervig und ganzrandig. Schuppen können überall auf den Blättern verteilt deutlich sichtbar sein oder sie befinden sich nur auf der Blattoberseite innerhalb der Blatttrichter.

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Die Exemplare brauchen viele Jahre von der Jungpflanze bis zur Bildung des Blütenstandes. Diese können unverzweigt oder verzweigt sein. Die Hochblätter der Blütenstände sind bei vielen Arten lange haltbar. Die zwittrigen Blüten sind dreizählig mit doppeltem Perianth. Die drei freien Kelchblätter sind asymmetrisch, wobei sie in Richtung ihrer Spitze immer breiter werden (wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu Tillandsia dort sind sie symmetrisch und spitz); sie sind höchstens 12 mm lang. Die drei freien Kronblätter besitzen an ihrer Basis keine Schüppchen (Ligulae); das unterscheidet sie von denen der Gattungen Mezobromelia und Vriesea. Es sind zwei Kreise mit je drei Staubblättern vorhanden, die kürzer als die Kronblätter sind. Der Pollen ist orangefarben. Drei Fruchtblätter sind zu einem halbunterständigen Fruchtknoten verwachsen. Der Griffel ist kurz.

Früchte und Samen[Bearbeiten]

Es werden Kapselfrüchte gebildet. Die Samen besitzen einen „Fallschirm“, ähnlich wie bei der Pusteblume. Die Flughaare befinden sich meist nur an der Basis der Samen und sind in der Kapselfrucht gerade und nicht gefaltet - im Gegensatz zu Catopsis.

Systematik und Verbreitung[Bearbeiten]

Die Systematik der Unterfamilie Tillandsioideae ist wegen der Abgrenzungsproblematik der Gattungen und neuerer phylogenetischer Untersuchungen steten Veränderungen unterworfen. Erst 1993 ist die Gattung Tillandsia von Michael A. Spencer & Lyman Bradford Smith in zwei Gattungen: Tillandsia und Racinaea aufgeteilt worden. Alle Arten der früheren Untergattung Pseudocatopsis Baker innerhalb der Gattung Tillandsia stellen heute die eigenständigen Gattung Racinaea dar. In privaten und botanischen Sammlungen sind diese Arten meist noch unter ihren alten Namen als Tillandsia zu finden. Die Gattung Racinaea gehört zusammen mit Guzmania, Mezobromelia, Tillandsia und der neuen Gattung Viridantha zum Tribus Tillandsieae. Der Gattungsname Racinaea ehrt Racine Foster (1910–1991), die Gattin des amerikanischen Bromeliensammlers und Mitbegründers der Bromeliad Society International, Mulford Bateman Foster .[1]

Die Gattung Racinaea ist in der Neotropis verbreitet.

Es gibt seit 2013 etwa 76 Arten in der Gattung Racinaea (Stand 2014):[2][3]
Habitus, Laubblätter, Blütenstand und gelbe, dreizählige Blüten von Racinaea crispa
Ausschnitt einen Blütenstandes von Racinaea fraseri
Habitus, Laubblätter und Blütenstand von Racinaea tetrantha
  • Racinaea adpressa (André) J.R.Grant: Es gibt zwei Unterarten:[3]
    • Racinaea adpressa (André) J.R.Grant subsp. adpressa: Sie gedeiht als Epiphyt in Wäldern in Höhenlagen von 2200 bis 3400 Metern in Kolumbien nur in Valle, in Ecuador nur in Pichincha und in Peru in Amazonas sowie Libertad.[3]
    • Racinaea adpressa subsp. orthiantha (Standley) J.R.Grant: Sie gedeiht als Epiphyt in Regenwäldern in Höhenlagen von 1800 bis 2000 Metern in Costa Rica nur in San Jose.[3]
  • Racinaea adscendens (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie gedeiht an Berghängen in Höhenlagen von 1600 bis 2000 Metern in den mexikanischen Bundesstaaten Vera Cruz, Oaxaca sowie Chiapas und in Honduras in Morazan.[3]
  • Racinaea aerisincola (Mez) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie gedeiht als Epiphyt in Regenwäldern in Höhenlagen von 50 bis 1300 Metern in Brasilien.[3]
  • Racinaea almeriae (Rauh) J.R.Grant: Sie gedeiht als Epiphyt in Nebelwäldern in Höhenlagen von etwa 2600 Metern in Kolumbien.[3]
  • Racinaea blassii (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie kommt in Ecuador vor.[3]
  • Racinaea commixa (Mez) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie kommt in Peru vor.[3]
  • Racinaea condorensis Manzan. & Gouda: Sie wurde 2010 erstbeschrieben. Sie gedeiht als Epiphyt in Höhenlagen von etwa 1450 Metern in Ecuador nur in Zamora-Chinchipe.[3]
  • Racinaea contorta (Mez) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie gedeiht als Epiphyt in feuchten Wäldern in Höhenlagen von 650 bis 1000 Metern in Nicaragua, Costa Rica sowie Panama.[3]
  • Racinaea crispa (Baker) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie gedeiht als Epiphyt in Wäldern in Höhenlagen von 300 bis 1800 Metern in Panama und Kolumbien.[3]
  • Racinaea cuspidata (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2850 bis 2900 Metern im peruanischen Region Amazonas.[3]
  • Racinaea dielsii (Harms) H.Luther: Sie gedeiht als Epiphyt in Höhenlagen von 1250 bis 2000 Metern in Ecuador und Kolumbien.[3]
  • Racinaea diffusa (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie gedeiht als Epiphyt in halb-xerophytischen bis sub-mesophytischen Habitaten in Höhenlagen von 1700 bis 2100 Metern nur im peruanischen Departemento Amazonas.[3]
  • Racinaea domingos-martinsis (Rauh) J.R.Grant: Sie gedeiht als Epiphyt in Bergwäldern in Höhenlagen von etwa 900 Metern nur im brasilianischen Bundesstaat Espírito Santo.[3]
  • Racinaea elegans (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 2655 Metern in Ecuador nur in Imbabura.[3]
  • Racinaea euryelytra J.R.Grant: Sie gedeiht als Epiphyt in trockeneren Nebelwäldern in Höhenlagen von 1500 bis 3050 Metern in Ecuador nur in Loja.[3]
  • Racinaea fawcettii (Mez) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie kommt nur in Jamaika vor.[3]
  • Racinaea flexuosa (Baker) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie gedeiht als Epiphyt in Wäldern in Höhenlagen von 2300 bis 2900 Metern in Peru sowie Bolivien.[3]
  • Racinaea fraseri (Baker) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie gedeiht terrestrisch, lithophytisch sowie epiphytisch in Wäldern in Höhenlagen von 750 bis 3000 Metern in Kolumbien, Ecuador und Peru.[3]
  • Racinaea gentryana Manzanares & W.Till: Sie wurde 2011 aus Ecuador erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch in hochmontanen Wäldern und sogenannten „Bromelien-Rasen“ in Höhenlagen von 1500 bis 3050 Metern in Ecuador in Morona Santiago sowie Zamora Chinchipe.[3]
  • Racinaea ghiesbreghtii (Baker) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie gedeiht als Epiphyt in Wäldern in Höhenlagen von 1360 bis 1850 Metern von Mexiko bis Guatemala.[3]
  • Racinaea gilmartiniae (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 2200 Metern in Ecuador nur in Cotopaxi.[3]
  • Racinaea goudae Manzanares & W.Till: Sie wurde 2011 aus Ecuador erstbeschrieben.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 2000 bis 2600 Metern in Ecuador nur in Napo.[3]
  • Racinaea grantii Manzanares & W.Till: Sie wurde 2011 aus Ecuador erstbeschrieben. Sie gedeiht terrestrisch und epiphytisch in Páramos in Höhenlagen von 3100 bis 3200 Metern in Ecuador in Azuay sowie Cuenca.[3]
  • Racinaea guacamayosensis Manzan. & Gouda: Sie wurde 2010 aus Ecuador erstbeschrieben. Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 2200 Metern.[3]
  • Racinaea hasei Höpfel & Scharf: Sie wurde 2011 aus Ecuador erstbeschrieben. Sie gedeiht epiphytisch und wurde bisher nur in Restbeständen von Bergwäldern in Höhenlagen von etwa 2500 Metern gefunden.[3]
  • Racinaea hauggiae (Rauh) J.R.Grant: Sie gedeiht epiphytisch in Höhenlagen von etwa 2700 Metern in Ecuador nur in Azuay.[3]
  • Racinaea homostachya (André) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Dieser Endemit gedeiht in Höhenlagen von 2500 bis 2800 Metern in Ecuador nur in Pichincha.[3]
  • Racinaea inconspicua (André) M.A.Spencer & L.B.Sm.: Sie gedeiht in Höhenlagen von etwa 1800 Metern in Kolumbien nur in Norte de Santander und in Ecuador nur in Pichincha.[3]
  • Racinaea insularis (Mez) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea jenmanii (Baker) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea kalliantha J.R.Grant
  • Racinaea kessleri H.Luther
  • Racinaea lutheri Manzanares & W.Till: Sie wurde 2013 aus Ecuador erstbeschrieben.
  • Racinaea lyman-smithiana J.R.Grant
  • Racinaea macrantha H.Luther
  • Racinaea marioportillae Frank Höpfel & Uwe Scharf: Sie wurde 2008 aus Ecuador erstbeschrieben.
  • Racinaea membranacifolia (L.B.Sm.) M.A. Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea michelii (Mez) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea miniata (Rauh) J.R.Grant
  • Racinaea monticola (Mez & Sodiro) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea multiflora (Benth.) M.A.Spencer & L.B.Sm.:
    • Racinaea multiflora (Benth.) M.A.Spencer & L.B.Sm. var. multiflora
    • Racinaea multiflora var. decipiens (André) M.A.Spencer & L.B.Sm.
    • Racinaea multiflora var. tomensis (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea nervibractea (Gilmartin & H.Luther) J.R.Grant
  • Racinaea pallidoflavens (Mez) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea pardina (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea parviflora (Ruiz & Pavón) M.A.Spencer & L.B.Sm.:
    • Racinaea parviflora (Ruiz & Pavón) M.A.Spencer & L.B.Sm. var. parviflora
    • Racinaea parviflora var. expansa (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea pattersoniae Manzanares & W.Till
  • Racinaea pectinata (André) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea penduliflora Gouda & Manzan.: Sie wurde 2008 aus Peru erstbeschrieben.
  • Racinaea pendulispica (Mez) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea penlandii (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.:
    • Racinaea penlandii (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm. var. penlandii
    • Racinaea penlandii var. pedunculata (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea pseudotetrantha (Gilmartin & H.Luther) J.R.Grant
  • Racinaea pugiformis (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea pulchella (André) Gouda & Manzanares
  • Racinaea quadripinnata (Mez & Sodiro) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea riocreuxii (André) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea ropalocarpa (André) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea rothschuhiana (Mez) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea sanctae-martae (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea schumanniana (Wittmack) J.R.Grant
  • Racinaea seemannii (Baker) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea sinuosa (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea spiculosa (Griseb.) M.A.Spencer & L.B.Sm.:
    • Racinaea spiculosa (Griseb.) M.A.Spencer & L.B.Sm. var. spiculosa
    • Racinaea spiculosa var. ustulata (Reitz) M.A.Spencer & L.B.Sm.
    • Racinaea spiculosa var. micrantha (Baker) M.A.Spencer & L.B.Sm.
    • Racinaea spiculosa var. stenoglossa (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea steyermarkii (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea strobeliorum Manzanares & W.Till: Sie wurde 2009 aus Ecuador erstbeschrieben.
  • Racinaea subalata (André) M.A.Spencer & L.B. Sm.
  • Racinaea tandapiana (H.Luther) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea tenuispica (André) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea terrestris Manzan. & Gouda: Sie wurde 2010 aus Ecuador erstbeschrieben.
  • Racinaea tetrantha (Ruiz & Pavón) M.A.Spencer & L.B.Sm.:
    • Racinaea tetrantha (Ruiz & Pavón) M.A.Spencer & L.B.Sm. var. tetrantha
    • Racinaea tetrantha var. aurantiaca (Griseb.) M.A.Spencer & L.B.Sm.
    • Racinaea tetrantha var. densiflora (André) M.A.Spencer & L.B.Sm.
    • Racinaea tetrantha var. scarlatina (André) M.A.Spencer & L.B.Sm.
    • Racinaea tetrantha var. miniata (André) M.A.Spencer & L.B.Sm.
    • Racinaea tetrantha var. ramosior (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.
    • Racinaea tetrantha var. caribaea (L.B.Sm.) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea tillii Manzan. & Gouda: Sie wurde 2010 aus Ecuador erstbeschrieben.
  • Racinaea tonduziana (Mez) Gouda
  • Racinaea trapeziformis (Mez) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea tripinnata (Baker) M.A.Spencer & L.B.Sm.
  • Racinaea undulifolia (Mez) H.Luther
  • Racinaea wuelfinghoffii Höpfel & Scharf: Sie wurde 2008 aus Ecuador erstbeschrieben.
  • Racinaea zingleri Höpfel & Scharf: Sie wurde 2011 aus Peru erstbeschrieben.

Literatur[Bearbeiten]

  • Michael A. Spencer & L. B. Smith: Racinaea, a new genus of Bromeliaceae (Tillandsioideae)., in Phytologia 74, 1993: S. 151–160.
  • Walter Till: Tillandsia and Racinaea, S. 573 ff In: David H. Benzing: Bromeliaceae: Profile of an Adaptive Radiation, Cambridge University Press, 2000, ISBN 0-521-43031-3: Google-Books - Online.
  • Michael H. J. Barfuss, Rosabelle Samuel, Walter Till, Tod F. Stuessy: Phylogenetic relationships in subfamily Tillandsioideae (Bromeliaceae) based on DNA sequence data from seven plastid regions., In: American Journal of Botany, 92, 2005, S. 337-351: Online.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Etymologie der Bromeliengattungen.
  2. H. E. Luther, 2008: An Alphabetical List of Bromeliad Binomials in The Marie Selby Botanical Gardens, Sarasota, Florida, USA. Veröffentlicht durch The Bromeliad Society International. S. 73-76
  3. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae In „Species Index“ auf Racinaea klicken bei Eric J. Gouda, Derek Butcher & Kees Gouda: Encyclopaedia of Bromeliads, Version 3.1 (2012). zuletzt eingesehen am 1. Dezember 2014

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Racinaea – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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