Rainer Fetting

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Skulptur im Willy–Brandt-Park in Stockholm

Rainer Fetting (* 31. Dezember 1949 in Wilhelmshaven) ist ein deutscher Maler und Bildhauer.

Rainer Fetting war Ende der 1970er Jahre Mitbegründer und Protagonist der Galerie am Moritzplatz in Berlin, einer Selbsthilfegalerie, die von einer Gruppe junger Künstler, hauptsächlich Malern, gegründet wurde, die zunächst aus der Klasse Karl Horst Hödickes an der damaligen Berliner Hochschule der Künste, heute Universität der Künste, stammten und die dann unter dem Begriff Neue Wilde, „Junge Wilde“ oder auch „Moritzboys“ bekannt wurden. Zu dieser Gruppe gehörten zum Beispiel auch Salomé, Bernd Zimmer und Helmut Middendorf.

Leben[Bearbeiten]

Nach einer Tischlerlehre und einem Volontariat beim Bühnenbildner an der Landesbühne Niedersachsen Nord in Wilhelmshaven studierte Fetting von 1972 bis 1978 bei Hans Jaenisch an der Hochschule für Künste in Berlin. Noch als Meisterschüler gründete er 1977 gemeinsam mit Anne Jud, Helmut Middendorf, Berthold Schepers, Salomé und Bernd Zimmer die Galerie am Moritzplatz als „Künstlerselbsthilfeprojekt“. Aus der Galerie der sogenannten „Moritzboys“, gingen im Wesentlichen die „Neuen Wilden“ (oder auch „Jungen Wilden“) hervor, eine Bezeichnung, die Fetting ablehnte, weil er sie als diffamierend empfand.[1] Fetting konzentriert sich zu dieser Zeit auf Berliner Stadtszenarien, Porträts und Figuration und setzte sich in Bildern mit leuchtender Farbigkeit auch mit der Berliner Mauer auseinander. 1980 nahm er an der Ausstellung „Heftige Malerei“ im Haus am Waldsee, Berlin, teil, 1981 an der von Christos M. Joachimides organisierten Werkschau New Spirit in Painting an der Royal Academy of Arts in London teil, 1982 beteiligte er sich an der Zeitgeist-Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau. Es folgten jährliche Einzelausstellungen in namhaften Galerien in Europa und in den Vereinigten Staaten, so beispielsweise bei Bruno Bischofberger, Mary Boone oder Anthony d’Offay. Anfang 1983 zeigte das Musée d’Art Contemporain de Bordeaux eine Ausstellung mit Gemeinschaftsarbeiten von Luciano Castelli, Fetting und Salomé, die zudem in Bordeaux und Paris das Konzert »Opéra par hasard« aufführten (Fetting am Schlagzeug).[2] 1984 nahm er an der Ausstellung Von hier aus – Zwei Monate neue deutsche Kunst in Düsseldorf teil. Von 1983 bis 1994 lebte Fetting zeitweise in New York, wo er bereits 1978 ein Jahr mit einem DAAD-Stipendium verbracht hatte. Thematisch widmete sich Fetting weiterhin Großstadtmotiven, ab 1984 experimentierte Fetting mit Assemblagen aus Treibholz, das er auf den Malgrund montierte und übermalte. Seit 1986 befasste sich Fetting zudem auch mit Bronzearbeiten.[3]

2003/2004 war er bei Obsessive Malerei – Ein Rückblick auf die Neuen Wilden vertreten. Besondere Höhepunkte der letzten Zeit waren die Ausstellungen im Jahr 2008 „Rückkehr der Giganten. Rainer Fetting Skulpturen“ im Bremer Gerhard-Marcks-Haus sowie „Manscapes“ im Jahr 2010 in der Tübinger Kunsthalle.

Fetting lebt in Berlin und auf Sylt.

Werke[Bearbeiten]

Neben expressiven, farbstarken Gemälden aller Gattungen hat Rainer Fetting ein umfangreiches bildhauerisches Werk vor allem in Bronze geschaffen. Die 3,40 Meter hohe und über 500 Kilo schwere Willy-Brandt-Statue im Atrium des Willy-Brandt-Hauses in Berlin und der Henri-Nannen-Preis gehören zu seinen bekanntesten Arbeiten. Weniger bekannt sind seine Fotoarbeiten seit den 1970er Jahren und seine Künstlerfilme. Für den Willy-Brandt-Park in Stockholm fertigte Fetting eine kleinere Kopie der Berliner Willy-Brandt-Statue.

Malerei[Bearbeiten]

(Auswahl externer Weblinks)!

  • 1979: Krähen über Berlin. Öl auf Leinwand
  • 1982: Indianer. (Abb.)
  • 1982: Selbst mit gelbem Hut Öl auf Leinwand
  • 1983: Manhattan Akrobat. Mischtechnik
  • 1984: Wolf. Aquarell auf Papier
  • 1988: Südstern mit Mauer. Öl auf Leinwand (Abb.)
  • 1996: Cab Town. Öl auf Leinwand
  • 1999: Norddeutsche Landschaft III. Lithografie
  • 2000: Night of the Pelicans . Lithografie
  • 2003: 2 N.Y. kids I. Lithografie
  • 2003: 3 N.Y. kids I. Lithografie
  • 2007: Badende. Öl auf Leinwand
  • 2007: Surf. Öl auf Leinwand

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1977: Stadtbilder. Galerie am Moritzplatz, Berlin
  • 1981: Anthony d’Offay, London; Mary Boone Gallery, New York (mit Helmut Middendorf)
  • 1986: Museum Folkwang, Essen; Kunsthalle Basel
  • 1989: Pintures i Escultures 1978–1988. Centre d’Art Santa Mònica, Museum Barcelona
  • 1990: Rainer Fetting – Gemälde und Skulpturen. Berlin/New York; Nationalgalerie Berlin (Ost); Stadtmuseum Weimar
  • 1991: Graphik. Albrechtsburg, Meiben
  • 1991: Works on paper and painting. Print Studio, Glasgow;
  • 1991: Rocca Malatestiana/Galleria Comunale d'Arte, Cesena
  • 1992: Schlob Holdenstedt, Kunstverein Uelzen
  • 1993: Museo de Bellas Artes, Buenos Aires; Museo de Bellas Artes, Santiago de Chile
  • 1993: Exposition d’Estampes. ARTCurial, Paris
  • 1994: "Neue Wilde aus Berlin. Die Sammlung Martin Sanders", Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum im Kloster Cismar
  • 1995: 4 x Fetting. Stadtgalerie im Elbforum Brunsbüttel
  • 1995: Dithmarscher Landesmuseum Meldorf; Richard-Haizmann-Museum, Niebüll; Sonderjyllands Kunstmuseum, Tondern, Dänemark
  • 1995: Rainer Fetting und Zeitgenossen – Aus der Sammlung Martin Sanders. Staatliches Russisches Museum, St. Petersburg
  • 1997: Rainer Fetting – Willy Brandt. Kunsthalle Wilhelmshaven
  • 1997: Kastruppgardsamlingen, Kastrup, Dänemark
  • 1998: Werkschau. Von der Heydt-Museum, Wuppertal
  • 1998: Rainer Fetting – 30 Bilder aus Berlin der letzten 20 Jahre. Kunsthalle im Rathaus Marienplatz, München
  • 1999: Rainer Fetting – Selbst. Neuer Berliner Kunstverein, Berlin
  • 2000: „Männerbilder“, Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Schloss Gottorf, Schleswig
  • 2001: „Landschaften“, Kunsthalle, Emden
  • 2004: „Los Angeles Surfscapes“, Galerie Karl Pfefferle, München
  • 2005: Rainer Fetting trifft Lovis Corinth. Kunsthalle Wilhelmshaven
  • 2007: "Rainer Fetting porträtiert Helmut Schmidt" (Skulpturen, Bilder, Arbeiten auf Papier), Rathausgalerie, München
  • 2008: Rückkehr der Giganten – Rainer Fetting, Skulpturen. Gerhard-Marcks-Haus, Bremen
  • 2009: “Rückkehr der Giganten - Rainer Fetting Skulpturen”, Kunstverein Augsburg e.V., Toskanische Säulenhalle des Zeughauses, Augsburg
  • 2010: "Manscapes" Kunsthalle Tübingen
  • 2011: "Rainer Fetting - Berlin" Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, Berlin

Gruppenausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • 1980 "Heftige Malerei", Haus am Waldsee, Berlin
  • 1981 "A New Spirit in Painting", Royal Academy of Art, London (UK)
  • 1982 "Zeitgeist", Martin- Gropius- Bau, Berlin
  • 1982 "Biennale", Venedig (IT)
  • 1983 “New German Painting”, Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv (IL)
  • 1983 "Image Innovations: The Europeans", The Institute of Contemporary Arts of the Virginia Museum, Richmond (USA)
  • 1984 "An International Survey of Recent Painting and Sculpture", Museum of Modern Art, New York (USA)
  • 1984 "Neue Malerei- Berlin", Kestner Gesellschaft, Hannover
  • 1984 "Origin y Visión: Nueva Pintura Alemana", Fundació Caixa de Pensions Barcelona; Palacio Velázquez, Madrid (ES)
  • 1985 "Das Selbstportrait im Zeitalter der Fotografie", Musée Cantonal des Beaux Arts, Lausanne (CH); Württembergischer Kunstverein, Stuttgart; Akademie der Künste, Berlin
  • 1985 "Moritzplatz", Kunstverein Bonn
  • 1985 "1945-1985 Kunst in der Bundesrepublik Deutschland", Nationalgalerie Berlin (DE)
  • 1986 "Wild Visionary Spectra: New German Art", Art Gallery of South Australia, Adelaide; Art Gallery of Western Australia, Perth; National Art Gallery, Wellington (Neuseeland)
  • 1987 "Der Unverbrauchte Blick", Martin-Gropius-Bau, Berlin
  • 1987 "Berlinart 1967-1987", Museum of Modern Art, New York; San Francisco Museum of Modern Art (USA)
  • 1988 "Refigured Painting. The German Image 1960-1988", Toledo Museum of Art, Ohio; Solomon R. Guggenheim Museum, New York; Williams College Museum of Art, Williamstown/Massachusetts (USA)
  • 1989 "Neue Figuration- Deutsche Malerei 1960-1988", Kunstmuseum Düsseldorf; Schirn Kunsthalle Frankfurt am Main
  • 1990 "Fetting, Castelli, Middendorf", Dorsky Gallery, New York (USA)
  • 1991 "Arte Alemán Contemporáneo", Museo Nacional de Bellas Artes, Buenos Aires; Museo de Arte Plasticas y Visuales, Montevideo; Museo da Casa Brasileira, Sao Paulo; Museo Nacional de Bellas Artes Santiago de Chile (AR)+(UY)+(BR)+(CL)
  • 1991 "Berlin, Paris-Bar", Art Curial, Paris (FR)
  • 1992 "New Paintings from Berlin", Tel Aviv Museum, Tel Aviv (IL)
  • 1993 „Portrait now“, National Portrait Gallery, London (UK)
  • 1995 „Deutscher Neoexpressionismus. Rainer Fetting und Zeitgenossen- Aus der Sammlung Martin Sanders”, Staatliches Russisches Museum, St. Petersburg (RU)
  • 1997 „Heftige Malerei - Figurative deutsche Malerei der sechziger bis neunziger Jahre aus der Sammlung Würth“, Museum Würth, Künzelsau
  • 1997 „100 Jahre Bildgießerei H. Noack“, Georg-Kolbe-Museum, Berlin
  • 1999 „Fetting-Castelli-Salomè- Paintings and works on paper”, Theo Waddington Fine Art, London (UK)
  • 2001 “Sammlung Würth. Einblick-Ausblick-Überblick”, Eröffnungsausstellung der Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall
  • 2002 „Willy Brandt- Porträts des Freundeskreises Willy-Brandt-Haus e. V”, Willy-Brandt-Haus, Berlin; Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn; Kunsthalle Dominikanerkirche, Osnabrück; Galerie Kommode, Halle; Stadtschloss, Eisenach; Künstlerhaus, Göttingen; Kulturforum Burgkloster, Lübeck (DE)
  • 2002 „Klopfzeichen- Kunst und Kultur der 80er Jahre in Deutschland”: ”Wahnzimmer” und “Mauersprünge”, Museum der bildenden Künste Leipzig; Museum Folkwang, Essen/ Ruhrlandmuseum, Essen
  • 2002 “Sammlung Piepenbrock. Farbe.Form.Zeichen”, Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Schloss Gottorf, Schleswig
  • 2003 „Obsessive Malerei - Rückblick auf die neuen Wilden”, Museum für Neue Kunst/ ZKM, Karlsruhe
  • 2004 „Berlin-Moskau Moskau-Berlin 1950-2000“, Martin-Gropius-Bau, Berlin/ Staatliche Tretjakow-Galerie, Moskau (RU) (Katalog)
  • 2004 „Il Nudo- Ideal und Wirklichkeit”, Galleria d‘Arte Moderna, Bologna (IT)
  • 2005 ”Bilder & Bilanzen Von Antes bis Zylla- Werke aus der Kunstsammlung der Berliner Volksbank“, Kunstforum der Berliner Volksbank, Berlin (DE)
  • 2006 “Faster! Bigger! Better!”, Museum für Neue Kunst/ ZKM, Karlsruhe (DE)
  • 2007 “Kunst und Kanzler”, Villa Grisebach, Berlin
  • 2007 „Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts“, Kunstmuseum Stuttgart, Stuttgart
  • 2007 „Reset. Werke aus der Sammlung Marx“, Hamburger Bahnhof- Museum für Gegenwart, Berlin
  • 2009 “Berlin 89/09- Kunst zwischen Spurensuche und Utopi”, Berlinische Galerie– Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, Berlin
  • 2009 „20 Jahre Deutsche Einheit 1989 – 2009. Kunst im Schatten der Grenze“, Kunsthalle Schweinfurt
  • 2009 „100 Jahre – 100 Bilder. Deutsche Malerei im 20. Jahrhundert“ Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, Niedersächsische Landesmuseen Oldenburg
  • 2009 "FALLMAUERFALL, Grenzüberschreitung und Grenzerfahrung im Spiegel der Kunst", Stadtmuseum Berlin im Ephraim- Palais, Berlin
  • 2010 “Macht zeigen – Kunst als Herrschaftsstrategie”, Deutsches Historisches Museum, Berlin
  • 2010 “The 80s Revisited- aus der Sammlung Bischofberger”, Kunsthalle Bielefeld
  • 2011 „Der heilige Augenblick. Il Santo Momento“ Museum am Dom, Würzburg
  • 2011 „Aller Zauber liegt im Bild. Zeitgenössische Kunst der Benediktinerabtei Maria Laach in der Sammlung Würth“ Museum Würth, Künzelsau
  • 2011 „Schönheit und Natur Skulpturen am Rheinkilometer 529“, Gerda und Kuno Pieroth Stiftung, Bingen am Rhein
  • 2013 "Painting Forever! Keilrahmen", KW Institute for Contemporary Art, Berlin

Öffentliche Sammlungen[Bearbeiten]

Australien[Bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten]

  • Museum Ludwig, Aachen
  • Kunstmuseum Walther, Augsburg
  • Berlinische Galerie, Berlin
  • recommended institution Daimler Contemporary, Berlin
  • Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin
  • Nationalgalerie Berlin
  • Stiftung Stadtmuseum Berlin
  • Bundeskanzleramt, Berlin
  • Deutscher Bundestag, Berlin
  • Sammlung SPD, Berlin
  • Haus der Geschichte, Bonn
  • Museum Gunzenhauser, Chemnitz
  • Hessisches Landesmuseum, Darmstadt
  • Kunsthalle in Emden
  • Städel Museum Frankfurt/ Main
  • Kunstsammlung Gera
  • Museum für neue Kunst, ZKM Karlsruhe
  • Kunsthalle Kiel
  • Museum Würth, Künzelsau
  • Museum Ludwigsburg
  • Bayrische Akademie der Schönen Künste, München
  • Klassik Stiftung Weimar
  • Kunsthalle Wilhelmshaven
  • Museum am Dom, Würzburg

Frankreich[Bearbeiten]

Kanada[Bearbeiten]

Schweiz[Bearbeiten]

  • Museum für Gegenwartskunst, Basel
  • Le Museé Cantonal des Beaux-Arts de Lausanne

Bibliografie[Bearbeiten]

Ausstellungskataloge, Monografien
  • Selbstportraits 1973–1998. Nicolaische Verlagsbuchhandlung,1999, ISBN 3-87584-886-1.
  • Männerbilder. Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf, Schleswig, 2000, ISBN 3-88452-791-6.
  • Rainer Fetting – Gemälde und Zeichnungen. mit Hermann Wiesler, Gregory Volk, Sibylle Kretschmer, Harenberg, 2000, ISBN 3-611-00424-3.
  • Landschaften. mit Achim Sommer, Edition Brau, 2001, ISBN 3-926318-57-0.
  • Modelle. mit einem Beitrag von Daniel Spanke, Hrsg.: Galerie Peter Borchardt, Hamburg, ISBN 3-9808033-0-9.
  • Rainer Fetting – Los Angeles Surfscapes. Kerber, 2004, ISBN 3-936646-97-X.
  • Rainer Fetting trifft Lovis Corinth. Kunsthalle Wilhelmshaven, Kerber, 2005, ISBN 3-938025-38-7.
  • Waters. Kerber, 2007, ISBN 978-3-86678-098-9.
  • Ulrich Ott (Hrsg.): Helmut Schmidt. Skulpturen und Bilder von Rainer Fetting. Kerber, Bielefeld/Leipzig 2007, ISBN 978-3-86678-064-4.
  • Rückkehr der Giganten. Rainer Fetting, Skulpturen. Gerhard-Marcks-Haus Bremen. Kerber, 2008, ISBN 978-3-86678-231-0.
  • FETTING. Mit Beiträgen von Arie Hartog und Jan Hoet und einem Interview von Heinz Stahlhut. Dumont Verlag, Köln 2009, ISBN 978-3-8321-9203-7.
  • Manscapes. Kunsthalle Tübingen, hrsg. von Daniel Schreiber, mit Beiträgen von Travis Jeppesen und Thomas Wagner. Verlag der Buchhandlung Walther König, 2010, ISBN 978-3-86560-894-9. (dt./engl)
  • Rainer Fetting – Berlin. Berlinische Galerie (Hrsg.), mit Beiträgen von Klaus Wowereit [Grußwort], Thomas Köhler, Travis Jeppesen, Guido Fassbender, Heinz Stahlhut und Simone Wiechers. Hirmer Verlag, Berlin 2011, ISBN 978-3-7774-4021-7.
Bücher
  • Cristian Rathke, Diesja Turkina, Alexander Borovskij: Rainer Fetting und Zeitgenossen aus der Sammlung Martin Sanders. Palace Edition, 1995, ISBN 3-930775-12-3.
Artikel

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatInterview mit Rainer Fetting. db artmag, Ausgabe 47/2008, abgerufen am 18. Oktober 2012.
  2. FETTING (Dumont Verlag 2009), S. 172.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatRainer Fetting Biografie. Ketterer Kunst, abgerufen am 10. Januar 2009.
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