Rallye Dakar

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Rallye Dakar
Aktuelle Saison Rallye Dakar 2014
Logo Rallye Dakar.svg
Fahrzeugtyp Prototypen
Land oder Region International
Aktueller Name Rallye Dakar
Bisherige Namen Rallye Paris-Dakar
Erste Saison 1979
Offizielle Website dakar.com
Der Hummer H3 des US-Amerikaners Robby Gordon während der Rallye Dakar 2006
Fahrzeuge der Rally in Paris, 1992
2006: Die Streckenführung von Lissabon nach Dakar

Die Rallye Dakar (früherer Name Rallye Paris–Dakar) ist ein von 1978–2007 einmal jährlich hauptsächlich auf dem afrikanischen Kontinent und aus Sicherheitsgründen seit 2009 auf dem südamerikanischen Kontinent ausgetragener Rallye-Raid-Wettbewerb und gilt als die berühmteste Langstrecken- respektive Wüstenrallye der Welt.

Geschichte[Bearbeiten]

Die erste Rallye Dakar wurde am 26. Dezember 1978 in Paris gestartet und endete am 14. Januar 1979 in Dakar. Gründer der Veranstaltung war der Franzose Thierry Sabine. Nach seinem Tod übernahm sein Vater für einige Jahre die Rallye, verkaufte die Rechte daran aber anschließend an die Amaury Sport Organisation (A.S.O.), die die Rallye bis heute durchführt. Die A.S.O. ist ein großes französisches Sportunternehmen, das z. B. auch die Tour de France veranstaltet.

Inspiriert hatte Sabine die Teilnahme an der Rallye Abidjan-Nizza, auf der er sich 1977 mit seinem Motorrad in der libyschen Wüste verirrte. Sabines häufig zitiertes Motto lautete „If life gets boring, risk it!“ – er selbst kam am 14. Januar 1986 bei einem Hubschrauberabsturz in einem Sandsturm während „seiner“ Dakar-Rallye ums Leben. Zum Gedenken an ihn wurde ein Hügel, auf dem ein kleines Bäumchen und etwas Buschwerk wachsen, in Arbre Thierry Sabine benannt. Ein Gedenkstein und ein dort zu findender Bildband erinnern an seinen Unfall (siehe Weblink unten).

2008 fand die Rallye Dakar erstmals in ihrer 30-jährigen Geschichte nicht statt. Am 4. Januar, nur einen Tag vor dem geplanten Start in Lissabon, sagte der Veranstalter aufgrund einer dringenden Reisewarnung der französischen Regierung den Wettbewerb ab. Neben dem Mord an vier französischen Touristen, am 24. Dezember 2007, und einem tödlichen Überfall auf drei Soldaten an der Grenze zu Algerien habe es auch eine Terrordrohung gegen die Rallye selbst gegeben.

Als Konsequenz aus der Terrordrohung und der darauffolgenden Absage des Jahres 2008 fand die Rallye Dakar im Jahr 2009 nicht mehr in Afrika, sondern in Südamerika statt. Die Rallye startete am 3. Januar 2009 in Buenos Aires und endete am 18. Januar 2009 ebenda. Insgesamt waren rund 6000 km Wertungstrecke zu bewältigen[1], dabei führte die Rallye nicht nur durch Argentinien, sondern auch durch Chile.[2]

2010 fand „die Dakar“ wieder in Argentinien und Chile statt. Start des Marathons war am 2. Januar 2010 in Buenos Aires, wo am 17. Januar auch die Siegerehrung durchgeführt wurde. Die Dakar 2011 begann am 1. Januar 2011 wieder in Buenos Aires und endete am 15. Januar 2011. 2012 führte die Route vom argentinischen Mar del Plata über Chile nach Lima (Peru).

Charakter der Wüstenrallye[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu beispielsweise den Läufen zur Rallye-Weltmeisterschaft (WRC), bei denen während eines langen Wochenendes eine Reihe von kurzen Prüfungen gefahren werden, ist „die Dakar“ als Rallye Raid ein echtes Marathonrennen, bei dem einzelne Etappen von über 800 km Länge zurückgelegt werden, der Großteil davon auf Wüstenboden.

Erschwerend wirkt sich die Tatsache aus, dass die Teilnehmer – mit Ausnahme eines Ruhetags in der Mitte des Rennens – jeden Tag unterwegs sind. Insbesondere für Privatiers ohne Werksunterstützung oder Mechanikerteam bedeutet dies eine enorme Belastung: Sind die Etappen innerhalb des festgesetzten Zeitlimits bewältigt, müssen die Privatiers ihr Fahrzeug selber reparieren oder Verschleißteile wechseln. Wenn diese Fahrer das Ziel erst in der Nacht erreichen, müssen Schlaf und Service also reduziert oder der Start zur nächsten Etappe verschoben werden. Insgesamt beträgt die Ausfallquote bei Motorrädern und Autos deshalb jeweils weit über 50 Prozent.

Route[Bearbeiten]

Streckenverlauf der Dakar 2012 in Südamerika

Der Wettbewerb fand seinem ursprünglichen Namen „Rallye Paris-Dakar“ entsprechend zunächst zwischen der französischen und der senegalesischen Hauptstadt statt. Später variierten jedoch die Streckenführung sowie der Start- und Zielort von Jahr zu Jahr. Die Rallye 2006 beispielsweise führte in 15 Etappen[3] von Lissabon (Portugal) über Spanien, Marokko, West-Sahara, Mauretanien, Mali, Guinea und Senegal zum Zielort Dakar.

1992 nahm man sich sogar eine Woche mehr Zeit und durchquerte ganz Afrika, das Ziel war Kapstadt. Aus motorsportlicher Sicht war diese Route jedoch für die meisten Teilnehmer unbefriedigend, auf den engen Pisten in Zentralafrika konnte nur selten überholt werden.

Im Jahr 2009 wurde die Rallye Dakar zum ersten Mal nicht in Europa/Afrika ausgetragen, sondern in den südamerikanischen Ländern Argentinien (Start/Ziel: Buenos Aires) und Chile (Ruhetag: Valparaíso).

Sieger[Bearbeiten]

Jutta Kleinschmidt hat 2001 als erste Frau die Rallye Dakar gewonnen
Motorrad-Sieger 2009 Marc Coma in den unwirtlichen Wüsten-Verhältnissen.
Die BMW, auf der Gaston Rahier 1985 die Rallye gewann (im Zweirad-Museum Neckarsulm)

Der bisherige Rekordsieger der Dakar ist der Franzose Stéphane Peterhansel. Er gewann die Motorradwertung sechsmal in den Jahren 1991–1993, 1995, 1997 und 1998. Die Automobilwertung konnte er bisher fünfmal 2004, 2005, 2007, 2012 und 2013 mit seinem Beifahrer Jean-Paul Cottret gewinnen. Neben Peterhansel sind Hubert Auriol (Motorrad 1981 und 1983, Auto 1992) und Nani Roma (Motorrad 2004, Auto 2014) die einzigen Fahrer, die das Rennen sowohl auf zwei Rädern als auch auf vier Rädern gewinnen konnten.

Der erfolgreichste Autofahrer ist mit fünf Siegen Peterhansel, gefolgt vom Finnen Ari Vatanen mit vier Siegen zwischen 1987 und 1991. Im Jahr 2001 war die Deutsche Jutta Kleinschmidt die erste Frau, die die Autowertung der Dakar gewinnen konnte.

Der Franzose Luc Alphand, Sieger 2006, war zuvor in einer anderen Sportart sehr erfolgreich: Im Jahr 1997 gewann er den Gesamtweltcup der Alpinen Skifahrer – als bisher einziger Speedspezialist, also ausschließlich mit Ergebnissen aus Abfahrt und Super-G.[4]

Die erfolgreichste Automarke ist Mitsubishi Motors, mit insgesamt 12 Dakar-Gesamtsiegen.

Die Sieger und Strecken der Rallye Dakar seit 1979[Bearbeiten]

Jahr Autos Motorräder Trucks Strecke
Fahrer Marke Fahrer Marke Fahrer Marke
1979 ElfenbeinküsteElfenbeinküste F. Genestier Range Rover FrankreichFrankreich C. Neveu Yamaha ParisAlgierDakar
1980 SchwedenSchweden F. Kottulinsky Volkswagen FrankreichFrankreich C. Neveu Yamaha AlgerienAlgerien Ataouat Sonacome Paris–Algier–Dakar
1981 FrankreichFrankreich R. Metge Range Rover FrankreichFrankreich H. Auriol BMW FrankreichFrankreich A. Villette Alm/Acmat Paris–Algier–Dakar
1982 FrankreichFrankreich C. Marreau Renault FrankreichFrankreich C. Neveu Honda FrankreichFrankreich G. Groine Mercedes Paris–Algier–Dakar
1983 BelgienBelgien J. Ickx Mercedes FrankreichFrankreich H. Auriol BMW FrankreichFrankreich G. Groine Mercedes Paris–Algier–Dakar
1984 FrankreichFrankreich R. Metge Porsche BelgienBelgien G. Rahier BMW FrankreichFrankreich P. Lalleu Mercedes Paris–Algier–Dakar
1985 FrankreichFrankreich P. Zaniroli Mitsubishi BelgienBelgien G. Rahier BMW DeutschlandDeutschland K.-F. Capito Mercedes Paris–Algier–Dakar
1986 FrankreichFrankreich R. Metge Porsche FrankreichFrankreich C. Neveu Honda ItalienItalien G. Vismara Mercedes Paris–Algier–Dakar
1987 FinnlandFinnland A. Vatanen Peugeot FrankreichFrankreich C. Neveu Honda NiederlandeNiederlande J. de Rooy DAF Paris–Algier–Dakar
1988 FinnlandFinnland J. Kankkunen Peugeot ItalienItalien E. Orioli Honda TschechienTschechien K. Loprais Tatra 815 Paris–Algier–Dakar
1989 FinnlandFinnland A. Vatanen Peugeot FrankreichFrankreich G. Lalay Honda Paris–Tunis–Dakar
1990 FinnlandFinnland A. Vatanen Peugeot ItalienItalien E. Orioli Cagiva ItalienItalien Villa Perlini Paris–Tripolis–Dakar
1991 FinnlandFinnland A. Vatanen Citroën FrankreichFrankreich S. Peterhansel Yamaha FrankreichFrankreich J. Houssat Perlini Paris–Tripolis–Dakar
1992 FrankreichFrankreich H. Auriol Mitsubishi FrankreichFrankreich S. Peterhansel Yamaha ItalienItalien F. Perlini Perlini Paris–SirtKapstadt
1993 FrankreichFrankreich B. Saby Mitsubishi FrankreichFrankreich S. Peterhansel Yamaha ItalienItalien F. Perlini Perlini Paris–Tanger–Dakar
1994 FrankreichFrankreich P. Lartigue Citroën ItalienItalien E. Orioli Cagiva TschechienTschechien K. Loprais Tatra Paris–Dakar–Paris
1995 FrankreichFrankreich P. Lartigue Citroën FrankreichFrankreich S. Peterhansel Yamaha TschechienTschechien K. Loprais Tatra Granada–Dakar
1996 FrankreichFrankreich P. Lartigue Citroën ItalienItalien E. Orioli Yamaha RusslandRussland W. Moskowskich KAMAZ Granada–Dakar
1997 JapanJapan K. Shinozuka Mitsubishi FrankreichFrankreich S. Peterhansel Yamaha OsterreichÖsterreich P. Reif Hino Ranger Dakar–Agadez–Dakar
1998 FrankreichFrankreich J. Fontenay Mitsubishi FrankreichFrankreich S. Peterhansel Yamaha TschechienTschechien K. Loprais Tatra Paris–Granada–Dakar
1999 FrankreichFrankreich J.-L. Schlesser Schlesser-Renault FrankreichFrankreich R. Sainct BMW TschechienTschechien K. Loprais Tatra Granada–Dakar
2000 FrankreichFrankreich J.-L. Schlesser Schlesser-Renault FrankreichFrankreich R. Sainct BMW RusslandRussland W. Tschagin KAMAZ Paris–Dakar–Kairo
2001 DeutschlandDeutschland J. Kleinschmidt Mitsubishi ItalienItalien F. Meoni KTM TschechienTschechien K. Loprais Tatra Paris–Dakar
2002 JapanJapan H. Masuoka Mitsubishi ItalienItalien F. Meoni KTM RusslandRussland W. Tschagin KAMAZ ArrasMadrid–Dakar
2003 JapanJapan H. Masuoka Mitsubishi FrankreichFrankreich R. Sainct KTM RusslandRussland W. Tschagin KAMAZ MarseilleScharm El-Scheich
2004 FrankreichFrankreich S. Peterhansel Mitsubishi SpanienSpanien N. Roma KTM RusslandRussland W. Tschagin KAMAZ Clermont-Ferrand–Dakar
2005 FrankreichFrankreich S. Peterhansel Mitsubishi FrankreichFrankreich C. Despres KTM RusslandRussland F. Kabirow KAMAZ Barcelona–Dakar
2006 FrankreichFrankreich L. Alphand Mitsubishi SpanienSpanien M. Coma KTM RusslandRussland W. Tschagin KAMAZ Lissabon–Dakar
2007 FrankreichFrankreich S. Peterhansel Mitsubishi FrankreichFrankreich C. Despres KTM NiederlandeNiederlande H. Stacey MAN Lissabon–Dakar
2008 Am 4. Januar 2008, einen Tag vor dem geplanten Start, aus Sicherheitsgründen abgesagt.[5] Ersatzveranstaltung war die Mitteleuropa-Rallye. Ursprünglich geplant Route: Lissabon–Dakar
2009 SudafrikaSüdafrika G. de Villiers Volkswagen SpanienSpanien M. Coma KTM RusslandRussland F. Kabirow KAMAZ Buenos AiresValparaíso–Buenos Aires
2010 SpanienSpanien C. Sainz Volkswagen FrankreichFrankreich C. Despres KTM RusslandRussland W. Tschagin KAMAZ Buenos Aires-Antofagasta–Buenos Aires
2011 KatarKatar N. Al Attiyah Volkswagen SpanienSpanien M. Coma KTM RusslandRussland W. Tschagin KAMAZ Buenos Aires–Arica–Buenos Aires
2012 FrankreichFrankreich S. Peterhansel Mini FrankreichFrankreich C. Despres KTM NiederlandeNiederlande G. de Rooy Iveco Mar del PlataLima
2013 FrankreichFrankreich S. Peterhansel Mini FrankreichFrankreich C. Despres KTM RusslandRussland E. Nikolajew KAMAZ Lima–Santiago de Chile
2014 SpanienSpanien N. Roma Mini SpanienSpanien M. Coma KTM RusslandRussland A. Karginow KAMAZ Rosario–Valparaíso

Kontroverse[Bearbeiten]

Wrack des im Januar 1988 mit Todesfolge (Kees van Loevezijn) verunglückten DAF FAV3600 95X2 TurboTwin in der nördlichen Ténéré

Durch die hohe Anzahl von Todesfällen bei Rennfahrern, Zuschauern und im Organisationsteam geriet das Rennen immer wieder in die Schlagzeilen, entwickelte sich aber trotzdem (oder auch deshalb) zu einem der bekanntesten Sportereignisse weltweit. Der Marathon hat seit seinem Debüt über 60 Menschenleben gefordert:

  • Thierry Sabine, der Gründer der Rallye, der Sänger Daniel Balavoine, der Pilot François Xavier-Bagnoud, der Funker Jean-Paul Le Fur und eine Journalistin der Wochenzeitung Le Journal du Dimanche, Nathalie Odent, starben, als ihr Hubschrauber am 14. Januar 1986 abstürzte.
  • Neun Kinder wurden von Rallyeteilnehmern angefahren, obwohl die Veranstalter seit einigen Jahren verschiedene Sicherheitsmaßnahmen ergriffen haben (Tempolimits beim Durchfahren der Ortschaften, verbunden mit Strafen bei Nichtbeachtung, Maßnahmen gegen mögliche Gefahren für die Einwohner, unter Benutzung von Plakaten in der Lokalsprache).
  • In der jüngeren Zeit verunglückten vor allem Motorradfahrer tödlich; so auch der Sieger von 2001 und 2002, Fabrizio Meoni, im Jahr 2005. Ein Jahr später starb der australische Motorradfahrer Andy Caldecott, obwohl vor dem 2006er-Wettbewerb bereits beschlossen worden war, die Geschwindigkeit zukünftig auf 160 km/h zu begrenzen.
  • Über 30 Teilnehmer aller Fahrzeugklassen sowie sieben Journalisten kamen ebenfalls ums Leben.

Der Protest nahm durch die Aktion des Verbands CAVAD (Collectif Actions pour les Victimes Anonymes du Dakar; dt. Aktionskollektiv für die anonymen Opfer der Rallye Dakar) eine internationale Dimension an. Das CAVAD ist ein Zusammenschluss von Vereinen aus Frankreich, Portugal, Spanien, Marokko, Mali, Guinea und Senegal. Dieser Verband wurde 2006 nach dem Tod von zwei Kindern, Boubacar Diallo und Mohamed Ndaw, gegründet und fordert die Abschaffung der Rallye. Ein Lied, „Stoppez le Dakar“ („Stoppt die Dakar“), komponiert von einer Kinderband aus Marseille, wurde ihnen gewidmet.

Ihre Kritiker sind auch der Auffassung, dass die Rallye eine ökologische Aggression und eine menschliche Verachtung der afrikanischen Länder darstelle. Dieser Protest kommt auch in dem Song „500 connards sur la ligne de départ“ („500 Vollidioten auf der Startlinie“) des französischen Chansonniers Renaud zum Ausdruck.

Einen kritischen Blick auf die Rallye wirft auch der Regisseur und Kameramann Nikolaus Geyrhalter in seinem 2008 fertiggestellten Dokumentarfilm 7915 KM. Er zeigt, entlang der Rallyestrecke, afrikanische Orte in ihrer Vielschichtigkeit und thematisiert zugleich weiterreichende wirtschaftliche und politische Verhältnisse.

Teilnahme und Kosten[Bearbeiten]

Die Kosten einer Teilnahme an der Rallye Dakar sind je nach Fahrzeug unterschiedlich. Bei Privatteilnahme mit dem Motorrad ist insgesamt mit Kosten von mindestens 40.000 € zu rechnen. Abgesehen von Startgeld, Visa und Lizenzgebühren, ist darüber hinaus die Frage der Ersatzteilversorgung und der Wartung bzw. Reparatur des Fahrzeugs zu klären.

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rallye Dakar – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Zwischen zwei Ozeanen, ein Extremabenteuer. In: dakar.com.
  2. Dakar 2008 – Die Karawane zieht über die Anden. (Version vom 25. August 2008 im Internet Archive) In: eurosport.yahoo.com, 12. Februar 2008.
  3. http://www.autosport.at/article-print-1466.html
  4. Rallye Dakar in der Datenbank des Internationalen Skiverbands (englisch) (Luc Alphand im Weltcup)
  5. A.S.O. cancels the 2008 edition of the Dakar rally. In: dakar.com, 4. Januar 2008 (englisch).