Rallye Frankreich 2011

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Flag of France.svg Rallye Frankreich 2011
Renndaten
11. von 13 Läufen der Rallye-Weltmeisterschaft 2011
Name: Rallye de France – Alsace
Datum: 30. September – 2. Oktober 2011
Start: Straßburg
Prüfungen: 23 Prüfungen über 337,43 km
Distanz: 1296,08 km
Belag: Asphalt
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Sébastien Ogier
FrankreichFrankreich Citroën World Rally Team
Zweiter: SpanienSpanien Daniel Sordo
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Mini WRC Team
Dritter: FinnlandFinnland Mikko Hirvonen
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Ford World Rally Team
FrankreichFrankreich Sébastien Ogier

Die Rallye Frankreich 2011, offiziell Rallye de France – Alsace, war der elfte Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft 2011 und außerdem ein Lauf zur Super 2000 World Rally Championship 2011 sowie zur WRC Academy 2011. Die Rallye de France – Alsace fand 2011 zum zweiten Mal statt und wurde vom 30. September bis 2. Oktober in der Umgebung von Straßburg im Elsass ausgetragen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Ford-Werksfahrzeuge von Mikko Hirvonen, Jari-Matti Latvala und Khalid Al Qassimi trugen bei der Rallye Frankreich eine spezielle mattschwarze Lackierung mit weißen Schriftzügen.

Die Organisatoren der Rallye hatten an den Innenseiten vieler Kurven umstrittene Metallpfosten aufgestellt, die das zeitsparende Kurvenschneiden verhindern sollten. Dadurch waren die Fahrer dazu gezwungen, ihren Aufschrieb aus dem Vorjahr zu verändern. Ein solcher Metallpfosten wurde Sébastien Ogier bei der Erkundungsfahrt zum Verhängnis, als er daran den Kühler seines Übungsfahrzeugs beschädigte.[1] Im Wettkampf waren später einige Metallstangen beschädigt oder verschwunden und machten somit den Aufschrieb teilweise nutzlos.

Im Feld der WRC waren 66 Teams zur Rallye Frankreich gemeldet. Unter den Teilnehmern befand sich auch Tourenwagen-Weltmeister Yvan Muller.

Im Anschluss an das Feld der WRC starteten die Teilnehmer der zur französischen Rallye-Meisterschaft zählenden Rallye de France Alsace – Grand National auf die gleichen Wertungsprüfungen. Jedoch wurde im Gegensatz zur WRC jede Wertungsprüfung nur ein Mal abgefahren. Da es sich dabei offiziell um eine eigenständige Veranstaltung handelte, galt nicht das Reglement der WRC. Deshalb waren weiterhin World Rally Cars der Generation bis 2010 zugelassen, von denen schließlich auch sechs starteten.

Vor dem Start der Rallye hatte der amtierende Weltmeister und Citroën-Werksfahrer Sébastien Loeb mit 196 Punkten die beste Ausgangsposition im Kampf um die Weltmeisterschaft. Während Mikko Hirvonen als bestplatzierter Ford-Pilot 15 Punkte zurücklag, hatte Loebs Teamkollege Sébastien Ogier einen Rückstand von 29 Punkten auf die Tabellenspitze.

Bei der Rallye Frankreich 2011 wurde ein Pilotprojekt gestartet: zum ersten Mal konnten Wertungsprüfungen im kostenlosen Livestream auf der Website der WRC live mitverfolgt werden. Die auf die ersten zwei Tage der Veranstaltung verteilte Übertragungsdauer betrug insgesamt 14 Stunden.[2]

Berichte[Bearbeiten]

1. Tag (Freitag, 30. September)[Bearbeiten]

Sébastien Loeb ging zu Beginn der Rallye in Führung. Vor dem Start der dritten Wertungsprüfung ereignete sich ein ungewöhnlicher Zwischenfall. Beim Aufwärmen der Reifen fuhr Kimi Räikkönen auf den vor ihm fahrenden Henning Solberg auf. Räikkönen beschädigte dabei eine Radaufhängung an seinem Fahrzeug, kam von der Straße ab und landete im Graben. Räikkönen konnte die Rallye anschließend nicht mehr fortsetzen.[3] Auch der bisher führende Loeb musste auf der dritten Wertungsprüfung (WP3) aufgeben, nachdem sein Citroën auf der Strecke mit Motorschaden liegengeblieben war. Eine fehlerhafte Montage des Triebwerks hatte den Ausfall der Ölpumpe verursacht.[4] Loeb verzichtete auf einen unter SupeRally-Regularien möglichen Start am folgenden Tag, um bei der Rallye Katalonien 2011 einen neuen Motor verwenden zu dürfen.[5] Ebenso verloren die Ford-Werkspiloten auf dieser Prüfung ihre Chancen auf den Sieg: wegen Fahrfehlern hatte Mikko Hirvonen sich knapp eine und Jari-Matti Latvala bereits knapp eineinhalb Minuten Rückstand eingefangen. Neuer Führender nach SS3 war Loebs Teamkollege Sébastien Ogier. Nur wenige Sekunden dahinter lagen Citroën-Privatier Petter Solberg und Mini-Werksfahrer Daniel Sordo.[6] Am Nachmittag legten Ogiers Verfolger an Tempo zu und es entstand ein enger Dreikampf an der Spitze. Sordo erzielte auf WP6 – zeitgleich mit Petter Solberg – die erste Bestzeit für das neue Mini-WRC-Team. Auf der langen WP7 setzte Petter Solberg die alleinige Bestzeit. Er holte 7,6 Sekunden auf Ogier heraus, der mit Vibrationen an den Bremsen zu kämpfen hatte, und übernahm so die Führung in der Gesamtwertung. Unterdessen fiel Mads Østberg infolge eines Reifenschadens zurück. Mit der Bestzeit auf WP8, als letzte Wertungsprüfung des Tages, wechselte die Führung an Daniel Sordo. Erstmals führte nun der neue Mini eine WRC-Rallye an. Die drei Spitzenreiter lagen am Tagesende innerhalb von nur 2,8 Sekunden.[7]

2. Tag (Samstag, 1. Oktober)[Bearbeiten]

Am Vormittag des zweiten Tages setzte sich der Dreikampf um die Führung zunächst fort. Petter Solberg, der sich auf WP10 mit einer Bestzeit noch die Gesamtführung zurückgeholt hatte, erlitt auf der folgenden WP11 jedoch einen Reifenschaden. Er verlor dadurch rund 40 Sekunden, sodass er nicht mehr in den Kampf um den Sieg eingreifen konnte. Sébastien Ogier hatte nun wieder die Führung inne, ehe er sie auf WP12 knapp an Daniel Sordo verlor. Sordo nahm einen Vorsprung von 0,2 Sekunden auf Ogier mit in die Mittagspause.[8] Am Nachmittag holte Ogier sich die Führung auf WP13 zurück. Der zweite Mini-Werkspilot Kris Meeke, der sich bis dahin ein Duell mit Latvala um Platz vier geliefert hatte, kam auf dieser Prüfung in einer schnellen Rechtskurve von der Straße ab und prallte gegen einen Baumstumpf. Die Rallye war damit für ihn beendet. Ogier erzielte auf den übrigen Wertungsprüfung noch drei weitere Bestzeiten und baute seinen Vorsprung auf Sordo bis zum Tagesende auf 9,5 Sekunden aus.[9]

3. Tag (Sonntag, 2. Oktober)[Bearbeiten]

Zu Beginn des dritten Tages schied der zuvor siebtplatzierte Mini-Privatier Armindo Araújo nach einem Mauerkontakt auf WP18 aus. Daniel Sordo entschied sich im Gegensatz zu Sébastien Ogier für die weiche Reifenmischung. Er machte damit, bei kühlen, nebligen Bedingungen, anfangs leicht an Boden gut und hatte nach den ersten zwei Wertungsprüfungen seinen Rückstand auf 4,9 Sekunden reduziert. Anschließend bauten bei den höheren Temperaturen seine Reifen ab und er kam nicht mehr näher an Ogier heran. Die schnellsten Zeiten fuhr inzwischen Jari-Matti Latvala, der allmählich auf Petter Solberg aufschloss. Doch auf WP22 befolgte Latvala eine Stallorder und handelte sich absichtlich zwei Strafminuten ein. Dadurch fiel er hinter seinen in der Meisterschaft besser positionierten Teamkollegen Mikko Hirvonen zurück. Die Bonuspunkte auf der abschließenden Power Stage sicherten sich Latvala, Sordo und Ogier. Ogier errang den Gesamtsieg mit einem Vorsprung von 6,3 Sekunden auf Sordo, der damit das bis zu diesem Zeitpunkt beste Ergebnis für das Mini-WRC-Team einfuhr.[10] Petter Solberg erreichte das Ziel als Drittschnellster. Jedoch wurde er nachträglich disqualifiziert, da sein Fahrzeug vier Kilogramm unter dem vom Reglement vorgeschriebenen Mindestgewicht von 1200 kg lag.[11] Dadurch rückten alle zunächst hinter ihm platzierten Fahrer eine Position vor; neuer Dritter war nun Hirvonen. Eine starke Rallye fuhr auch Ford-Privatier Dennis Kuipers, der mit Platz fünf sein bisher bestes Resultat und zudem die beste Platzierung eines Niederländers in der Geschichte der WRC erzielte.[12] Während Ken Block zu seinen ersten Punkten in der Saison 2011 kam, fuhr Pierre Campana mit dem FFSA-Mini seine ersten WRC-Punkte überhaupt ein. Einen überlegenen SWRC-Sieg errang Ott Tänak, in der WRC Academy siegte Alastair Fisher. 34 Teilnehmer wurden gewertet.

In der Meisterschaft waren die drei erstplatzierten Fahrer, nach dieser Rallye, zusammen gerückt. Da der WM-Führende Sébastien Loeb wegen des Ausfalls leer ausging, konnten seine Verfolger Mikko Hirvonen und Sébastien Ogier aufschließen. Hirvonen war nun punktegleich mit Loeb, Ogier trennten nur noch drei Punkte von der Spitze.

Klassifikationen[Bearbeiten]

Endresultat[Bearbeiten]

Rang Fahrer Co-Pilot Auto Zeit Rückstand Punkte + Power-Stage
WRC
01 FrankreichFrankreich Sébastien Ogier FrankreichFrankreich Julien Ingrassia Citroën DS3 WRC 3:06:20,4 25 + 1[# 1]
02 SpanienSpanien Daniel Sordo SpanienSpanien Carlos Del Barrio Mini John Cooper Works WRC 3:06:26,7 00:06,3 18 + 2[# 1]
DSQ NorwegenNorwegen Petter Solberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Chris Patterson Citroën DS3 WRC 3:07:44,2 01:23,8
03 FinnlandFinnland Mikko Hirvonen FinnlandFinnland Jarmo Lehtinen Ford Fiesta RS WRC 3:09:47,0 03:26,6 15
04 FinnlandFinnland Jari-Matti Latvala FinnlandFinnland Miikka Anttila Ford Fiesta RS WRC 3:09:50,7 03:30,3 12 + 3[# 1]
05 NiederlandeNiederlande Dennis Kuipers BelgienBelgien Frédéric Miclotte Ford Fiesta RS WRC 3:13:02,4 06:42,0 10
06 NorwegenNorwegen Henning Solberg OsterreichÖsterreich Ilka Minor Ford Fiesta RS WRC 3:13:28,7 07:08,3 08
07 NorwegenNorwegen Mads Østberg SchwedenSchweden Jonas Andersson Ford Fiesta RS WRC 3:14:18,7 07:58,3 06
08 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ken Block ItalienItalien Alessandro Gelsomino Ford Fiesta RS WRC 3:14:45,9 08:25,5 04
09 FrankreichFrankreich Pierre Campana FrankreichFrankreich Sabrina De Castelli Mini John Cooper Works WRC 3:14:59,1 08:38,7 02
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Matthew Wilson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Scott Martin Ford Fiesta RS WRC 3:16:21,2 10:00,8 01
SWRC
01 (11) EstlandEstland Ott Tänak EstlandEstland Kuldar Sikk Ford Fiesta S2000 3:17:52,1 25
02 (13) NorwegenNorwegen Eyvind Brynildsen FinnlandFinnland Timo Alanne Škoda Fabia S2000 3:20:25,8 02:33,7 18
03 (14) TschechienTschechien Martin Prokop TschechienTschechien Jan Tománek Ford Fiesta S2000 3:20:32,8 02:40,7 15
04 (15) PortugalPortugal Bernando Sousa PortugalPortugal Paulo Babo Ford Fiesta S2000 3:22:27,0 04:34,9 12
05 (26) FinnlandFinnland Juho Hänninen FinnlandFinnland Mikko Markkula Škoda Fabia S2000 3:49:21,6 31:29,5 10
06 (27) FrankreichFrankreich Julien Maurin FrankreichFrankreich Olivier Ural Ford Fiesta S2000 3:49:26,1 31:34,0 08
WRC Academy[# 2]
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alastair Fisher Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Daniel Barritt Ford Fiesta R2 3:06:01,5 25 + 3[# 3]
02 SpanienSpanien José Antonio Suárez SpanienSpanien Cándido Carrera Ford Fiesta R2 3:06:42,0 00:40,5 18 + 1[# 3]
03 SpanienSpanien Yeray Lemes SpanienSpanien Rogelio Peñate Ford Fiesta R2 3:10:29,2 04:27,7 15 + 6[# 3]
04 DeutschlandDeutschland Sepp Wiegand DeutschlandDeutschland Claudia Harloff Ford Fiesta R2 3:12:23,2 06:21,7 [# 4]
05 AustralienAustralien Molly Taylor Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sebastian Marshall Ford Fiesta R2 3:24:06,0 18:04,5 10
06 NiederlandeNiederlande Niederlande Timo van der Marel NiederlandeNiederlande Erwin Berkhof Ford Fiesta R2 3:36:39,3 30:37,8 08
07 EstlandEstland Miko-Ove Niinemäe EstlandEstland Timo Kasesalu Ford Fiesta R2 3:38:49,0 32:47,5 06
08 SchwedenSchweden Fredrik Åhlin SchwedenSchweden Bjorn Nilsson Ford Fiesta R2 3:42:34,7 36:33,2 04
  1. a b c Bonuspunkte für Platzierung auf der Power Stage.
  2. Für die Wertung der WRC Academy wurden nur die ersten zwei Tage der Rallye berücksichtigt. Die Fahrer platzierten sich daher nicht in der Gesamtwertung.
  3. a b c Bonuspunkte für WP-Bestzeiten innerhalb der Klasse WRC Academy.
  4. Nicht punkteberechtigt.

Wertungsprüfungen[Bearbeiten]

Tag WP
Nummer
Start WP Name Länge Gewinner Zeit Ø km/h Leader
Tag 1
(30. September)
WP1 07:48 Klevener 1 09,68 km FrankreichFrankreich Sébastien Loeb 5:41,7 101,98 km/h FrankreichFrankreich Sébastien Loeb
WP2 08:14 Ungersberg 1 15,45 km FrankreichFrankreich Sébastien Ogier 09:03,5 102,34 km/h
WP3 09:19 Pays d'Ormont 1 36,00 km FrankreichFrankreich Sébastien Ogier 19:26,7 111,08 km/h FrankreichFrankreich Sébastien Ogier
WP4 10:12 Salm 1 13,06 km FinnlandFinnland Jari-Matti Latvala 07:03,1 111,12 km/h
WP5 13:23 Klevener 2 09,68 km FrankreichFrankreich Sébastien Ogier 05:42,7 101,69 km/h
WP6 13:49 Ungersberg 2 15,45 km SpanienSpanien Daniel Sordo
NorwegenNorwegen Petter Solberg
09:04,9 102,07 km/h
WP7 14:54 Pays d'Ormont 2 36,00 km NorwegenNorwegen Petter Solberg 19:33,4 110,45 km/h NorwegenNorwegen Petter Solberg
WP8 15:47 Salm 2 13,06 km SpanienSpanien Daniel Sordo 07:03,8 110,94 km/h SpanienSpanien Daniel Sordo
Tag 2
(1. Oktober)
WP9 08:23 Hohlandsbourg 1 09,87 km FrankreichFrankreich Sébastien Ogier 05:19,6 111,18 km/h
WP10 08:41 Firstplan 1 16,50 km NorwegenNorwegen Petter Solberg 08:18,0 119,28 km/h NorwegenNorwegen Petter Solberg
WP11 09:10 Vallée de Munster 1 22,26 km FrankreichFrankreich Sébastien Ogier 11:15,0 118,72 km/h FrankreichFrankreich Sébastien Ogier
WP12 10:33 Grand Ballon 1 24,02 km SpanienSpanien Daniel Sordo 13:28,1 107,01 km/h SpanienSpanien Daniel Sordo
WP13 13:02 Hohlandsbourg 2 09,87 km NorwegenNorwegen Petter Solberg
FrankreichFrankreich Sébastien Ogier
05:24,4 109,53 km/h FrankreichFrankreich Sébastien Ogier
WP14 13:20 Firstplan 2 16,50 km FrankreichFrankreich Sébastien Ogier 08:16,3 119,69 km/h
WP15 13:49 Vallée de Munster 2 22,26 km FrankreichFrankreich Sébastien Ogier 11:17,6 118,26 km/h
WP16 15:12 Grand Ballon 2 24,02 km FinnlandFinnland Jari-Matti Latvala 13:31,5 106,56 km/h
WP17 16:56 Mulhouse 03,09 km FrankreichFrankreich Sébastien Ogier 02:21,9 078,39 km/h
Tag 3
(2. Oktober)
WP18 07:18 Gravière de Bischwiller 1 05,52 km FinnlandFinnland Jari-Matti Latvala 02:51,0 116,21 km/h
WP19 08:27 Vignoble de Cleebourg 1 10,61 km SpanienSpanien Daniel Sordo 05:54,6 107,72 km/h
WP20 09:48 Haguenau 1 4,20 km FinnlandFinnland Jari-Matti Latvala 03:11,6 078,91 km/h
WP21 10:18 Gravière de Bischwiller 2 05,52 km FinnlandFinnland Jari-Matti Latvala 02:47,2 118,85 km/h
WP22 11:27 Vignoble de Cleebourg 2 10,61 km FinnlandFinnland Jari-Matti Latvala
FrankreichFrankreich Sébastien Ogier
05:50,3 109,04 km/h
WP23 13:08 Haguenau 2 04,20 km FinnlandFinnland Jari-Matti Latvala 03:09,4 079,83 km/h

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Rallye Frankreich 2011 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Ogier beschädigt Fahrzeug im Vorfeld der Rallye Frankreich (Motorsport-Total.com am 28. September 2011)
  2. Frankreich-WP’s im Stream auf wrc.com (Speedweek.de am 28. September 2011)
  3. Räikkönen und Henning Solberg mit bizarrer Kollision (Motorsport-Total.com am 30. September 2011)
  4. Quesnel gesteht Montagefehler (Motorsport-Total.com am 2. Oktober 2011)
  5. Endgültig: Feierabend für Loeb in Frankreich (Motorsport-Total.com am 30. September 2011)
  6. SS1-3: Loeb in Frankreich ausgeschieden! (Motorsport-Total.com am 30. September 2011)
  7. SS5-8: MINI-Pilot Sordo nach der ersten Etappe in Führung (Motorsport-Total.com am 30. September 2011)
  8. SS9-12: Sordo hält knappe Führung (Motorsport-Total.com am 1. Oktober 2011)
  9. SS13-17: Ogier vor der letzten Etappe in Front (Motorsport-Total.com am 1. Oktober 2011)
  10. Lokalmatador Ogier gewinnt in Frankreich (Motorsport-Total.com am 2. Oktober 2011)
  11. Frankreich-Nachspiel: Solberg verliert Platz drei! (Motorsport-Total.com am 2. Oktober 2011)
  12. Kuipers: Bestes WRC-Ergebnis für Holland (Motorsport-Total.com am 3. Oktober 2011)