Ramerberg

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ramerberg
Ramerberg
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ramerberg hervorgehoben
48.01666666666712.15480Koordinaten: 48° 1′ N, 12° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Rosenheim
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Rott am Inn
Höhe: 480 m ü. NHN
Fläche: 8,1 km²
Einwohner: 1332 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 164 Einwohner je km²
Postleitzahl: 83561
Vorwahl: 08039
Kfz-Kennzeichen: RO, AIB, WS
Gemeindeschlüssel: 09 1 87 164
Gemeindegliederung: 21 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Gemeinde Ramerberg
Rotter Str. 2
83561 Ramerberg
Webpräsenz: www.ramerberg.de
Bürgermeister: Georg Gäch
Lage der Gemeinde Ramerberg im Landkreis Rosenheim
Chiemsee (Gemeinde) Chiemsee (Gemeinde) Chiemsee Österreich Landkreis Altötting Landkreis Ebersberg Landkreis Erding Landkreis Miesbach Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Traunstein Rosenheim Rotter Forst-Süd Rotter Forst-Nord Albaching Amerang Aschau im Chiemgau Babensham Bad Aibling Bad Endorf Bad Feilnbach Bernau am Chiemsee Brannenburg Breitbrunn am Chiemsee Bruckmühl Edling Eggstätt Eiselfing Feldkirchen-Westerham Flintsbach am Inn Frasdorf Griesstätt Großkarolinenfeld Gstadt am Chiemsee Halfing Höslwang Kiefersfelden Kolbermoor Neubeuern Nußdorf am Inn Oberaudorf Pfaffing (Landkreis Rosenheim) Prien am Chiemsee Prutting Ramerberg Raubling Riedering Rimsting Rohrdorf (am Inn) Rott am Inn Samerberg Schechen Schonstett Söchtenau Soyen Stephanskirchen Tuntenhausen Vogtareuth Wasserburg am InnKarte
Über dieses Bild

Ramerberg ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Rott am Inn.

Geographie[Bearbeiten]

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Die politische Gemeinde Ramerberg hat 21 amtlich benannte Ortsteile:[2]

Geschichte[Bearbeiten]

„Rumaerberc“ wird 1137 in einer Urkunde des Klosters Attl erstmals erwähnt, zu dessen Besitz es bis 1803 zählte. Ramerberg gehörte zum Rentamt München und dem Landgericht Wasserburg. Ramerberg wurde 1818 im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern eine selbstständige politische Gemeinde.

Mit der Eröffnung der Bahnstrecke Rosenheim–Mühldorf wurde Ramerberg am 1. Mai 1876 an das Eisenbahnnetz angeschlossen.

Politik[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

Offizielle Wappenbeschreibung: Die drei blauen, stehenden Rauten symbolisieren die über 800 Jahre währende kirchliche Zugehörigkeit zum Kloster Attl. Aus dem Wappen der Familie Kern auf Zellerreith wurde der goldene Kessel über roten Flammen auf schwarzem Grund entnommen. Der rote Steinbockrumpf in Silber deutet auf das Geschlecht der Katzbacher

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten]

  • Rupert Schärfl (1920–2007), Bürgermeister der Gemeinde von 1946 bis 1996
  • Albert Math (1918–2007), von 1959 bis zu seinem Tod Pfarrer in Ramerberg[3]

Baudenkmäler[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 18. September 2014 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111022/214617&attr=OBJ&val=521
  3. Gemeinde Ramerberg

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Ramerberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien