Rampe
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Rampe (von französisch rampe, aus ramper „klettern, kriechen“) steht für eine geneigte Auffahrt oder einen Aufgang zum Überwinden eines Höhenunterschiedes:
- höhenungleiche Zufahrt von Brücken oder Tunneln, siehe Steilstrecke
- Dransfelder Rampe, Hannöversche Südbahn
- Ronheider Rampe, zwischen Deutschland und Belgien
- Spessart-Rampe, Main-Spessart-Bahn
- Rollstuhlrampe
- Schiefe Ebene
- Verladerampe
- Die erhöhte Abgrenzung der Bühne eines Theaters zum Zuschauerraum
Rampe ist der Name folgender Orte:
- Rampe, Ortsteil der Gemeinde Leezen im Landkreis Parchim in Mecklenburg-Vorpommern
- Rampe, ein Dorf in der Gemeinde Schashagen in Schleswig-Holstein
Rampe ist Name folgender Personen:
- Siegbert Rampe (* 1964), deutscher Cembalist, Organist und Pianist
Rampe steht außerdem für:
- Die Rampe, eine österreichische Literaturzeitschrift
- Skate-Rampe bei Funsportarten wie BMX und Skateboard
- rauhe Rampe, Sohlrampe, künstliche Stromschnelle im Wasserbau, als Ersatz für Überfallwehre
- Startrampe für Raketen
- Änderung der Transportgeschwindigkeit des Filmmaterials bei laufender Kamera
- flächiger horizontaler Sockel an einem Lagergebäude zum Be- und Entladen
- Grenzlinie zwischen Bühne und Zuschauerraum im Theater
- relativ gering geneigte Felsplatte beim Bergsteigen
Siehe auch:
- Ramp
- Rollberg (Kanalbau)
- Theaterbeleuchtung (Rampenlicht)
- Rampensau
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