Ramsar
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| Ramsar | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | ||
| Provinz: | Mazandaran | |
| Koordinaten: | 36° 55′ N, 50° 40′ O36.91527777777850.668055555556-23Koordinaten: 36° 55′ N, 50° 40′ O | |
| Höhe: | 23 m unter dem Meeresspiegel | |
| Einwohner: | 32.554 (2006) | |
| Zeitzone: | UTC+3:30 | |
Ramsar (persisch رامسر) ist eine Stadt in der Provinz Mazandaran, Nord-Iran, am Kaspischen Meer und am Elburs-Gebirge mit 32.554 Einwohnern (Stand 2006).
Ramsar besitzt einen eigenen Flughafen, der bis zuletzt nur von der Aseman-Airline angeflogen wurde. Neben persisch, der „Nationalsprache“, ist in Ramsar Gilaki weit verbreitet.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte
Am 2. Februar 1971 wurde in der Stadt die nach ihr benannte Ramsar-Konvention, eines der ältesten internationalen Vertragswerke zum Umweltschutz, beschlossen.
[Bearbeiten] Geologie
In Ramsar wird einer der höchsten Konzentrationen an natürlicher radioaktiver Strahlung gemessen. Die hohe Strahlung wird durch heiße Quellen verursacht. Die jährliche effektive Dosis beträgt bis zu 260mSv.[1]
[Bearbeiten] Sehenswürdigkeiten
- Das alte Hotel Ramsar, welches früher auch ein Kasino war.
- Ein am Meer liegendes Schwimmbad.
- Das Caspian Sea Museum. Archäologische Schätze und alte Bilder lassen sich im ehemaligen Ferienhaus des Schah auffinden.
Ramsar besitzt außerdem einige Vororte (Sadats).
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Chandrasekara Dissanayake: Of Stones and Health: Medical Geology in Sri Lanka. In: Science, Vol. 309, 2005

