Randersacker

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Dieser Artikel behandelt den Ort Randersacker in Franken. Für das Adelsgeschlecht Randersacker siehe Randersacker (Adelsgeschlecht)
Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Randersacker
Randersacker
Deutschlandkarte, Position des Marktes Randersacker hervorgehoben
49.7594444444449.9808333333333175Koordinaten: 49° 46′ N, 9° 59′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Unterfranken
Landkreis: Würzburg
Höhe: 175 m ü. NHN
Fläche: 16,2 km²
Einwohner: 3356 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 207 Einwohner je km²
Postleitzahl: 97236
Vorwahl: 0931
Kfz-Kennzeichen: WÜ, OCH
Gemeindeschlüssel: 09 6 79 175
Marktgliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Maingasse 9
97236 Randersacker
Webpräsenz: www.randersacker.de
Erster Bürgermeister: Dietmar Vogel (Unabhängige Wählergemeinschaft)
Lage des Marktes Randersacker im Landkreis Würzburg
Landkreis Main-Spessart Landkreis Schweinfurt Landkreis Kitzingen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Baden-Württemberg Irtenberger Wald Irtenberger Wald Guttenberger Wald Guttenberger Wald Gramschatzer Wald Würzburg Winterhausen Uettingen Sommerhausen Remlingen (Unterfranken) Reichenberg (Unterfranken) Altertheim Zell am Main Waldbüttelbrunn Waldbrunn (Unterfranken) Veitshöchheim Unterpleichfeld Leinach Thüngersheim Theilheim Tauberrettersheim Sonderhofen Rottendorf Röttingen Riedenheim Randersacker Prosselsheim Ochsenfurt Oberpleichfeld Eisenheim Neubrunn (Unterfranken) Margetshöchheim Kürnach Kleinrinderfeld Kist Kirchheim (Unterfranken) Holzkirchen (Unterfranken) Höchberg Hettstadt Helmstadt Hausen bei Würzburg Güntersleben Greußenheim Giebelstadt Geroldshausen Gerbrunn Gelchsheim Gaukönigshofen Frickenhausen am Main Estenfeld Erlabrunn Eisingen (Bayern) Eibelstadt Bütthard Bieberehren Bergtheim Aub Landkreis Ansbach RimparKarte
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Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Markt

Randersacker ist eine Marktgemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg.

Geografie[Bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten]

Der Ort liegt am westlichen Maindreieck zwischen Ochsenfurt und Würzburg und ist ein bekannter fränkischer Weinort.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Zu Randersacker gehören zwei Ortsteile[2]:

Es gibt die Gemarkungen Lindelbach und Randersacker.

Geologie[Bearbeiten]

Randersacker war ehemals im Zentrum der dichtesten Steinbruchregion Europas. Der dort bis Mitte des 20. Jahrhunderts abgebaute Quaderkalk entstand vor etwa 220 Millionen Jahren als Ablagerung im Muschelkalkmeer des „Trias“ genannten Erdmittelalters. Durch die Auffaltung der Alpen und die Verschiebung der oberen Erdschichten wurde der verfestigte Kalk in regelmäßige Würfel und Quader zerklüftet. Praktisch auf allen Höhenzügen um Randersacker befinden sich die ehemaligen Steinbrüche. Das Naturdenkmal Steinbruch am Schlossplatz (Ortsteil Lindelbach) ist von ausgesucht landschaftlicher Schönheit und geologischer Attraktivität. Dort kann die Zerklüftung des Quaderkalks anhand eines überdimensionalen Schachbretts – der Lindelbacher „Urmeersohle“ – beispielhaft als bestens ablesbare geologische Störung (Flexur) besichtigt werden. Den welteinmaligen Quaderkalk – so die Geologen – gibt es nur zwischen Rothenburg ob der Tauber und Würzburg.[3]

Geschichte[Bearbeiten]

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Randersacker im Jahr 1123, allerdings berichtet die Würzburger Markbeschreibung vom 14. Oktober 779 weitaus früher über die Grenzverhältnisse Randersackers. Darin wird ein Weingarten auf dieser Grenze genannt, so dass dies als erster Nachweis von Weinbau auf Randersackerer Gemarkung angesehen wird. Im Jahr 1979 feierte Randersacker als Weinort sein 1200-jähriges Jubiläum mit einem großen Festumzug aller Vereine, Zünfte und Kapellen.

Die Schreibung des Ortsnamens variiert in den Quellen: 1219 Villa Randersachere, 1222 Randesacker, 1244 Randesacher, 1259 Randersachere, 1369 Ransacker, 1377 Ranszacker, 1440 und bis heute Randersacker. Im Jahr 1451 wurde Randersacker das Marktrecht verliehen. Daran erinnert der jährlich im Oktober stattfindende Fischmarkt auf dem Flecken.

Zu den kuriosesten Episoden der Ortsgeschichte gehören das 16. und 17. Jahrhundert. In dieser Zeit war der Ort konfessionell geteilt, alle Feste wurden wegen der unterschiedlichen Umstellung auf den Gregorianischen Kalender zweimal gefeiert.

Als Teil des Hochstiftes Würzburg fiel Randersacker bei der Säkularisation 1803 an Bayern. Im Frieden von Preßburg (1805) kam es mit dem Hochstiftsgebiet an Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg, mit dem es 1814 an Bayern zurückfiel. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Blick auf Randersacker

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Januar 1975 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Lindelbach eingegliedert.[4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

  • 1961: 3259[4]
  • 1970: 3378[4]
  • 1987: 3507
  • 2000: 3513
  • 2009: 3435
  • 2011: 3435

Politik[Bearbeiten]

Bürgermeister ist seit der Kommunalwahl 2008 Dietmar Vogel, Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG).

Der Marktgemeinderat setzt sich seit Mai 2008 neu zusammen:[5]

  • CSU 5 Sitze
  • UWG 4 Sitze
  • SPD 3 Sitze
  • ÖDP 3 Sitze
  • Lindelbacher Liste 1 Sitz.

In der Sitzung vom 28. Mai 2008 wurden Heiko Lörner zum Zweiten Bürgermeister und Matthias Henneberger zum Dritten Bürgermeister gewählt.[6]

Der Haushalt für das Jahr 2008 schloss im Verwaltungshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben mit 4.424.872 Euro und im Vermögenshaushalt in den Einnahmen und Ausgaben mit 738.052 Euro ab.[7]

Randersacker hat mit der Kommunalwahl 2008 drei Kreisräte im Kreistag des Landkreises Würzburg:

  • Peter Rost (UWG-FW, 2134 Stimmen in Randersacker),
  • Matthias Henneberger (ÖDP, 2486 Stimmen in Randersacker)
  • Otto Schenk, nach dem Tod von Herbert Haas (ÖDP 1873 Stimmen in Randersacker) nachgerückt.[8][9]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

Balthasar Neumanns Gartenpavillon[Bearbeiten]

Der wohlproportionierte Pavillon wurde von dem großen Barockbaumeister Johann Balthasar Neumann um 1750 errichtet. Seine private Residenz und zugleich sein kleinstes Bauwerk ist im ursprünglichen Bestand und allen historischen Schichten bis in die heutige Zeit erhalten geblieben. Mit schiefergedeckter welscher Haube, kupfernen Firstvasen, eingezogenen Ecken und Pilasterkapitellen krönt das Gartenhäuschen die ehemalige Dorfmauer. Alle Maßverhältnisse basieren auf dem Goldenen Schnitt. Die Baumaterialien sind Würzburger Werksandstein und Randersackerer Muschelkalk.

Pfarrkirche Sankt Stephanus[Bearbeiten]

Die spätromanische Hallenkirche erweiterte Fürstbischof Julius Echter Ende des 16. Jahrhunderts zur dreischiffigen Basilika. Die Fassaden zeigen Stilelemente der Gotik, Renaissance, des Juliusstils und Barocks. Glanzpunkte der barocken Innenausstattung sind ein schöner Taufstein von 1605, die Urbanus-Büste (Riemenschneiderschule), Heiligenfiguren von Balth. Esterbauer, der Tabernakel von Peter Wagner und zwei Altarbilder Oswald Onghers.

Romanischer Kirchturm[Bearbeiten]

An diesem romanischen Dorfkirchturm haben Generationen gebaut. Die älteste Glocke außerhalb de Stadt Würzburg aus dem Jahre 1300 markierte die Fertigstellung. Die Ornamente der Turmseiten steigern und verfeinern sich mit zunehmender Höhe: Die Glockenstube ist etwa 40 cm schmaler als das Erdgeschoss. Den unterschiedlich hohen Abschnitten des Mantels liegt der Goldene Schnitt mehrfach zugrunde. Der Turm ist ausschließlich aus dem wetterharten heimischen Quaderkalk gebaut. Das Konterfei eines Baumeisters befindet sich oberhalb der südlichen Klangarkade.

2010 wurde der Dachstuhl, bestehend aus Originalbalken der Bauzeit, komplett saniert.

Zehnthof[Bearbeiten]

Diese Hofanlage war bis ins 19. Jahrhundert mit acht Volutengiebeln bestückt. Im Dreißigjährigen Krieg wurden die Gebäude trotz Schutzbrief der kaiserlichen Piccolomini geplündert. Aus dieser unsicheren Zeit ist ein besonderes Asylrecht überliefert. Wer den Torknauf anfassen konnte, war drei Tage vor Verfolgung sicher. Das Anwesen ging 1640 an das Domkapitel. Im Zehnthof gründete 1921 der Ehrenbürger Ludwig Schmitt die Winzergenossenschaft. Die älteste Weinzehnttafel Frankens von 1332/33 schmückt das Torhaus.

Mainbrücke[Bearbeiten]

Die 1913 eingeweihte Mainbrücke war eine rund 200 Meter lange Bogenbrücke mit vier Öffnungen. Der größte Bogen überspannte mit 63 Meter lichter Weite den Main. Die Brücke bestand aus Beton, der mit Muschelkalk verkleidet war. Am 1.April 1945 sprengten deutsche Pioniere das Bauwerk.[10]Ein Wiederaufbau erfolgte nicht. Die Bogenbrücke wurde zu den 100 schönsten Brücken der Welt gezählt.[11] Seit 2012 erinnert eine Gedenktafel an den noch vorhandenen Fundamentresten und einem wiederaufgebauten Geländer der ehemaligen Brückenrampe an die Mainbrücke.

Kulinarische Spezialitäten[Bearbeiten]

In Randersacker gibt es über 17 selbstvermarktende Weingüter.[12]

Museen[Bearbeiten]

Die Winzer- und Fischerstuben sowie das Steinhauermuseum sind im Mönchshof untergebracht. Dokumentiert werden die über Jahrhunderte wichtigsten Gewerbezweige des Marktes. Besonders anschaulich präsentiert sich das Steinhauermuseum mit seinen alten Gerätschaften und historischen Werkzeugen. Zu besichtigen sind der Nachbau einer Urmeersohle, das Modell eines Derrick-Krans, Skulpturen, Muschelkalkfossilien, ein „Steehawer“-Arbeitsplatz und einige Röhrensteine, die als Exportschlager des 18. und 19. Jahrhundert bis nach Holland exportiert wurden.[13]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Gasthof in Randersacker

Wichtigste Wirtschaftszweige waren in der Vergangenheit durch Lage im Maintal der Weinbau und die Fischerei. Darüber hinaus gilt Randersacker als Wiege des Muschelkalkabbaus. Bis in die 1950er Jahre war dieses Gebiet die am dichtesten beförderte Steinbruchregion Europas. Durch die Lage am Main konnte Randersacker den besonders festen und daher als Baustein prädestinierten sogenannten 'Quaderkalk' hervorragend vermarkten. Zahlreiche Bauwerke sind aus diesem Baustoff (z.B. Alte Mainbrücke Würzburg, Olympiastadion Berlin).

Durch diesen regional natürlich vorkommenden Rohstoff ist auch die Bildhauerei in Randersacker fest verwurzelt. Viele Häuser weisen auch heute noch die alten Steinmetzzeichen und Skulpturen an den Fassaden auf.

Heute sind der Weinbau und der Tourismus die wichtigsten Wirtschaftszweige des Marktfleckens. Bekannte fränkische Weinlagen sind unter anderen „Randersackerer Teufelskeller, Pfülben, Marsberg, Sonnenstuhl sowie die Großweinlage Ewig Leben“. Randersacker nennt sich „Premium Weinort“, was angesichts einer unübertroffenen Dichte an Spitzenweingütern und bester geologischer und klimatischer Voraussetzungen gerechtfertigt ist.

Erfolge konnten die in Randersacker ansässigen Weingüter auch bei den renommierten Weinwettbewerben der letzten Jahre erzielen:

  • Von den Weingütern Störrlein, Bardorf und Schmitt's Kinder konnten mehrere Titel bei der IWSC in London („Best in Class“) erzielt werden.[14]
  • Schmitt's Kinder wurde als erstes deutsches Weingut überhaupt 2008 und 2009 zweimal in Folge der „German Wine Producer of the Year“ bei dieser inoffiziellen Wein-Weltmeisterschaft (IWSC London)[15]
  • Armin Störrlein gewann in Wien bei der awc den Titel „White wine of the year 2009“ mit dem ‚2007er Randersackerer Sonnenstuhl Weißer Burgunder Großes Gewächs‘.[16]
  • Die goldene Rebschere für den besten Silvaner in der Premiumklasse ging 2009 an das Weingut Arnold[17]
  • Arnold erhielt auch den Titel Best of Gold 2010 mit einem Silvaner Kabinett trocken.[18]

Verkehr[Bearbeiten]

Bekannt ist Randersacker bei den Radiohörern Deutschlands auch durch die Autobahnausfahrt „Würzburg/Randersacker“ der A 3, die an einem staugefährdeten Autobahnabschnitt liegt und daher nicht selten im Verkehrsfunk zu hören ist. Die Mainbrücke der Autobahn wird in den Jahren 2007 bis 2011 durch einen Neubau ersetzt.[19]

Die Bundesstraße 13 führt nach Fertigstellung der Ortsumgehung im Jahr 2002 zwischen Mainvorland und Altort in gelungener landschaftsangepasster Weise an Randersacker vorbei. Auf Höhe Randersacker zweigt von der B13 eine Staatsstraße nach Kitzingen ab.

Randersacker liegt aber auch am Maintalradweg, wohl dem beliebtesten Fernradweg Deutschlands. Seit Sommer 2008 hat der Radweg bei Randersacker auch als erster deutscher Radweg überhaupt 5 Sterne vom ADFC.[20] Per Fahrrad lässt sich Dank der Anbindung des Maintalradwegs über den Gaubahnweg auch das Tauberfränkische Wegenetz bis Rothenburg ob der Tauber sehr gut erreichen.

Der Main – vom früheren Schlangenfluss zu Großschifffahrtsstraße gewachsen – fließt an Randersacker vorbei. Die Staustufe Randersacker produziert ökologisch wertvollen Strom aus Wasserkraft. Für die wandernden Fische wurde als Steighilfe um diese Staustufe und das Wasserkraftwerk der erste Umgehungsbach des beschifften Main gebaut. Ende 2007 in Betrieb genommen erfolgte die Einweihung am 7. Juli 2008.[21]

Partnerschaften[Bearbeiten]

Eine internationale Partnerschaft auf kommunaler Ebene besteht seit 10. September 1992 mit der Ville de Vouvray aus dem Departement Indre-et-Loire in Frankreich. Besonders hervorzuheben ist die große Herzlichkeit in dieser Partnerschaft, die sich durch die vielen Gemeinsamkeiten der beiden Gemeinden erklären lässt.

Söhne und Töchter[Bearbeiten]

  • Sebastian Englerth (1804–1880), Ehrenbürger und Weinbaupionier; Gründer der ersten Weinbauschule Frankens[22] und Züchter der weißen Rebsorte „Bukettraube“.
  • Adam Röder (1869–1935), Bürgermeister und Reichstagsabgeordneter, BVP
  • Erika Groth-Schmachtenberger (1906–1992), Fotografin und Autorin [23]
  • Hans Schädel (1910–1996), Architekt und Dombaumeister [24]
  • Herbert Haas (1934–2011), Architekt, Kreisheimatpfleger, Autor und Kommunalpolitiker (ÖDP)
  • Marlene Müller-Haas (* 1948), Übersetzerin
  • Tilly Lurz, Fränkische Weinkönigin 1950/51(Erste Fr. Weinkönigin)
  • Christl Finger, geb.Henneberger, Fränkische Weinkönigin 1972/73
  • Andrea Schröder, geb.Hütten, Fränkische Weinkönigin 1992/93

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Randersacker – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Volkszählung und Bevölkerungsfortschreibung: Gemeinden, Bevölkerung (Volkszählungen und aktuell) vom 5. Juli 2013 (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20111110/203855&attr=OBJ&val=1812
  3. Museumssteinbruch Lindelbach
  4. a b c  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 755.
  5. Kommunalwahlergebnis 2008 in Randersacker (PDF; 1,1 MB)
  6. Bericht über die Sitzung des MGR vom 28. Mai 2008 im Amtsblatt des Marktes Randersacker:[1] (PDF; 926 kB)
  7. Haushaltssatzung im Amtsblatt des Marktes Randersacker (PDF; 926 kB)
  8. Wahlergebnis der Kreistagswahl 2008 in Randersacker
  9. Herbert Haas verstorben www.mainpost.de
  10. Manuela Göbel:Das Ende einer kühnen Schönheit. In:Mainpost, 22. November 2012
  11. Paul Bonatz, Fritz Leonhardt: Brücken. Karl Robert Langewiesche Verlag, Königstein im Taunus 1951
  12. randersacker.de
  13. Historische Museen in Franken
  14. Results & Trophies auf www.iwsc.net
  15. producer trophies auf www.iwsc.net (im Internet Archive)
  16. Beeindruckende fränkische Winzererfolge in Wien: Bester trockener Weißwein aus Franken auf www.rebeundwein.de
  17. Rekordbeteiligung beim Internationalen Silvaner-Wettbewerb: Drei Goldene Rebscheren nach Franken auf www.rebeundwein.de
  18. Preisverleihung „Best of Gold 2010“ auf www.frankenwein-aktuell.de
  19. Info der Autobahndirektion zum Ausbau der BAB 3
  20. Die stellvertretende Bundesvorsitzende des ADFC, Heidi Wright, übergab am 26. August 2008 in Randersacker bei Würzburg die entsprechende Urkunde an den Tourismusverband Franken:[2]
  21. Informationen zum Umgehungsgerinne: [3] und [4]
  22. Von der „Königlichen Wein-, Obst- und Gartenbauschule“ zur „Internet-Fachschule“ (im Internet Archive)
  23. Erika Groth-Schmachtenberger – Lebenslauf, Aufsatzkopien, Zeitungsartikelnachweise unter anderem seit 1970:[5]
  24. Zum Werk von Hans Schädel