Rating

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Dieser Artikel erläutert das Rating im Bankwesen; zu anderen Bedeutungen siehe Rating (Begriffsklärung).

Ein Rating oder Kreditrating (englisch für ‚Bewertung‘ oder ‚Einstufung‘) ist im Finanzwesen eine Einschätzung der Bonität eines Schuldners. Häufig werden die Ratings durch eigens hierauf spezialisierte Ratingagenturen in Form von Ratingcodes von A bis D vergeben. Auch die Deutsche Bundesbank kann Ratings oder Bonitätsprüfungen vornehmen.[1][2]

Allgemeines[Bearbeiten]

Im Bankwesen erfolgt die Einordnung der Schuldnerqualität nach bankeigenen Kriterien („internes Rating“) oder wird von international tätigen Ratingagenturen wie Moody’s, Standard & Poor’s, Fitch oder DBRS („externes Rating“) vorgenommen. Neben diesen großen internationalen Agenturen, die zusammen über 97 % des weltweiten Ratingmarktes abdecken, existieren inzwischen in fast allen Ländern national operierende Ratingagenturen. Daneben gibt es kleinere Ratingagenturen, die sich auf die Beurteilung der Bonität in bestimmten Geschäftsbereichen spezialisiert haben (etwa Banken, Versicherungen).

Beim internen Bankrating wie auch dem von den genannten Agenturen angebotenen externen Rating werden mittels mathematisch-statistischer Verfahren Ausfallwahrscheinlichkeiten anhand von Ausfallsmerkmalen errechnet und in Ratingklassen eingeteilt, die mit Ratingcodes abgekürzt werden. Beispielsweise steht AAA (englisch ausgesprochen: triple A) für höchste Bonität, C oder gar D dagegen für eine sehr schlechte. Die einzelnen Kategoriebezeichnungen unterscheiden sich von Agentur zu Agentur. So verwendet Moody’s Zahlen als Zusatz, zum Beispiel A1, A2, A3, während bei Standard & Poor’s ein „+“ oder „−“ angefügt wird. Kreditinstitute nutzen für die Bewertung ihrer Firmenkunden in der Regel eigene numerische Codes zur Einteilung der Ratingklassen.

Ratings gibt es sowohl für Anleihen von Unternehmen als auch für Staaten. So haben zum Beispiel bei Standard & Poor's Deutschland, Dänemark, Finnland, Australien, Hongkong, Kanada, Norwegen, Niederlande, Liechtenstein, Singapur, Schweden und Schweiz ein AAA-Rating mit positivem Ausblick und Luxemburg ein AAA-Rating mit negativem Ausblick, also mit drohender baldiger Herabstufung. In diesem Bereich der sogenannten sovereign ratings ist die Bonitätseinschätzung für die Ratingagenturen (wie auch alle sonstigen Marktteilnehmer) deswegen besonders schwierig, weil Staaten – anders als private Unternehmen – Anleihen gelegentlich nicht nur dann nicht bedienen, wenn sie dazu nicht in der Lage sind, sondern aufgrund politischer Erwägungen einfach deshalb, weil sie nicht zahlungswillig sind: So zahlte etwa die Republik Argentinien seit 2002 zahlreiche Anleiheverbindlichkeiten gegenüber privaten Anlegern (vor allem italienischen Kleinanlegern) nicht zurück, beglich aber vorzeitig seine Schulden beim IWF in Höhe von fast 10 Mrd. USD. Dieses Risiko wird im Rating im Rahmen des Länderrisikos als Transferstopprisiko berücksichtigt. In der Regel gilt, dass ein Schuldner mit besserem Rating sich zu besseren Konditionen (niedrigeren Zinsen) Kapital verschaffen kann. Dagegen müssen Schuldner mit schlechterem Rating aufgrund der dadurch zum Ausdruck kommenden höheren Ausfallswahrscheinlichkeit (Bonitätsrisiko) einen höheren Zinssatz zahlen. Die Zinsdifferenz, die ein Schuldner im Vergleich zu einem Staat bester Bonität bezahlen muss, nennt man Credit Spread.

Die Herabstufung des Ratings bezeichnet man auch als Downgrade, die Heraufstufung als Upgrade. Eine Neubewertung des Ratings kann für den betroffenen Schuldner (etwa den Staat oder ein Unternehmen) weitreichende Auswirkungen haben. Verschlechtert sich das Rating, steigen die Kapitalkosten, da die Konditionen für die Fremdkapitalbeschaffung aus Schuldnersicht unattraktiver werden, beispielsweise durch höhere Zinsen, Erfordernis von Sicherheiten oder geänderte Rückzahlungsbedingungen. Für börsennotiertes Fremdkapital (Anleihen) als auch Eigenkapital (Aktien) ist nach einer Herabstufung grundsätzlich mit einer Abwertung zu rechnen. Für Neuemissionen bedeutet dies in der Regel, dass bei Anleihen eine im Vergleich zu älteren, vor der Herabstufung emittierten Tranchen ein höheres Disagio oder eine höhere Verzinsung, allgemein eine höhere Rendite angeboten werden muss. Eine Heraufstufung hat in der Regel die entgegengesetzten Folgen, das heißt, dass die Kapitalkosten sinken und die Marktpreise der verbrieften Fremd- und Eigenkapitalanteile steigen. Um das Rating gab es schon häufig heftige Auseinandersetzungen zwischen der Ratingagentur und dem beurteilten Unternehmen.

Die Kosten des Ratings werden in der Regel vom zu beurteilenden Unternehmen getragen, können grundsätzlich aber auch vom Investor getragen werden.[3] Es ist oft besser – aufgrund der Informationsasymmetrie zwischen Emittent und Kapitalgebern – ein schlechtes Rating zu haben als keines, da viele Investoren Schuldner ohne Rating ignorieren. Besonders in den USA hat das Rating schon eine lange Tradition und es ist so gut wie unmöglich, ohne ein Rating Kapital am Kapitalmarkt aufzunehmen. Deshalb besitzen die meisten der am Kapitalmarkt teilnehmenden europäischen Unternehmen ein Rating.

Institutionelle Investoren wie zum Beispiel Pensionskassen sind per Gesetz oder durch ihre eigenen Regeln verpflichtet, nur Anleihen von Schuldnern zu kaufen, die ein bestimmtes Mindestrating haben. Dabei wird unterschieden zwischen „Investment Grade“ und „Speculative Grade“ – Letztere werden auch „Junk Bonds“ genannt. Fällt ein Schuldner in seinem Rating unter den „Investment Grade“, so sind die Kursabschläge auf seine Anleihen meist besonders heftig.

Änderungen des Ratings eines Staates oder Unternehmens kündigen die Ratingagenturen häufig durch einen „negativen oder positiven Ausblick“ schon lange vor Veröffentlichung des nächsten Ratingberichts an. Deshalb sollten die Preise der Anleihen bereits Monate vor Veröffentlichung des Ratingberichts die neue Einschätzung widerspiegeln. Dies stützt und entspricht der These der mittelstarken Markteffizienz.

In Deutschland sind Ratingagenturen durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht anerkannt. Je nach Anerkennung dürfen die Ratingagenturen unterschiedliche Ratings für unterschiedliche Produkte vergeben.

Bewertungskriterien[Bearbeiten]

Zur Beurteilung und Einstufung der zu bewertenden Unternehmen oder Personen führen die Ratingagenturen externe und interne Bewertungen durch. Unterscheiden lassen sich:

Quantitative Faktoren[Bearbeiten]

Bewertung der wirtschaftlichen Verhältnisse (unter anderem Liquiditäts-, Finanz-, Ertragslage, Bilanzentwicklung, Kapitalstruktur, Anfälligkeit für Währungs- und Finanzkrisen) des Bewertungsobjekts anhand von Bilanzkennziffern wie Gewinn, Eigenkapitalquote und Liquidität.

Qualitative Faktoren[Bearbeiten]

Unter die qualitativen Faktoren fallen Merkmale wie Managementqualität, (Unternehmens-)Strategie, Organisationsstruktur, Prozessorganisation, Mitarbeiterpotential, Aufbau des Controllings und Risikomanagements und Beziehung zu Geschäftspartnern.

Erfahrungs- und Umweltfaktoren[Bearbeiten]

Hierunter fällt zum einen die gesamte Historie, die zum Beispiel eine Bank mit einem Kunden protokolliert hat (Wie wurden vereinbarte Verträge eingehalten, wurden Zins- und Abschlagszahlungen termingerecht bedient, …) und zum anderen extern gegebene Faktoren wie Branchenentwicklung, Standortbedingungen, Lieferanten- und Kundenbeziehungen.

Diese Faktoren lassen sich für Unternehmen auch im Sinne eines Selbst-Ratings („Self-Rating“) mittels einer Rating-Software nachvollziehen. Im Handel sind hier höchst unterschiedliche Versionen, von einfachen Excel-Tools (zum Beispiel Haufe-Verlag) bis hin zu professionellen Ratingwerkzeugen (zum Beispiel R-CockpitTM).

Anforderungen an Ratings[Bearbeiten]

Anforderungen an interne Ratings[Bearbeiten]

Für Zwecke der Eigenmittelunterlegung sind u. U. interne Ratings für Banken zugelassen.

  • Struktur
  • Verfahrensweise
  • organisatorische Einordnung
  • Risikoquantifizierung und Validierung

Im Retail-Portfolio erfolgt die Bestimmung innerhalb des Bankinstituts.

Es müssen Ratingklassen definiert werden.

Daten müssen aufbewahrt werden:

  • Ausfallwahrscheinlichkeiten
  • Ausfallraten
  • evtl. Daten für die Schätzung des LGD und EAD

Interne Ratings werden auch im internen Risikomanagement verwendet. Die Geschäftsleitung trägt die Verantwortung. Es muss intern regelmäßig überprüft werden.

Insolvenzkriterium (Basel II)

  • Kreditnehmer kommt seinen Kreditpflichten nicht nach
  • Kreditnehmer ist mit Zahlungsverpflichtungen mehr als 90 Tage im Verzug

Bewertung von Fonds[Bearbeiten]

Offene Investmentfonds werden ebenfalls mithilfe von Ratings benotet. Fondsnoten unterscheiden sich inhaltlich zu Aktien- oder Anleihenratings, weil bei Fondsnoten die Arbeit des Fondsmanagements und der Fondsgesellschaft bewertet werden und nur selten oder gar nicht die Performance.

Ratingcodes[Bearbeiten]

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Rating europäischer Staaten durch Standard & Poor's (Stand: 6. Juni 2014):
  • AAA
  • AA
  • A
  • BBB
  • BB
  • B
  • CCC
  • CC
  • keine Angabe
Je höher der CDS-Spread, desto schlechter das Rating, wie hier das Beispiel von einigen Staaten Europas (14. Mai 2010) zeigt

Ein Ratingcode oder Ratinggrade ist ein von Ratingagenturen verwendeter Buchstabenschlüssel, der das Ausfallrisiko eines Schuldners (Land, Unternehmen) darstellt und somit eine einfache Beurteilung der Bonität erlaubt. Der Ratingcode ist Ergebnis des Ratingprozesses. Bei Ratings wird zwischen Langfrist- (Long Term, > 360 Tage) und Kurzfrist- (Short Term, < 360 Tage) Ratings unterschieden. Für Long Term Ratings sind die Ratingcodes in AAA, AA, A, BBB, BB, B, CCC, CC, C und D, aufgeteilt. Innerhalb der Buchstabenkombinationen AA bis B wird eine weitere, verfeinerte, Aufgliederung nach oberes, mittleres und unteres Drittel gemacht. Je nach Ratingagentur werden unterschiedliche Buchstabenkombinationen verwendet. Eine „AAA“ (Triple A) bewertete Anleihe wird von den Ratingagenturen als sehr sicher eingestuft, das Ausfallrisiko sollte daher gering sein. Das Ausfallrisiko von Anleihen, die mit „Ca“ bzw „CC“ bewertet wurden, wird als hoch eingestuft. Da Investoren für die Übernahme des Adressausfallrisikos einen Aufschlag verlangen, sind die Renditen von Anleihen hoher Bonität meist geringer als die von schlecht gerateten Anleihen. Schuldner, die in Zahlungsverzug sind, werden von Moody's mit dem Rating „C“ und von Standard & Poor's und Fitch mit dem Rating „D“ bewertet. Solche spekulativen Anleihen sind eher für professionelle Investoren interessant, falls diese auf einen Turnaround oder eine unerwartet positive Entwicklung hoffen.

In der Finanzbranche werden die Ratings in die beiden Gruppen „Investment Grade“ und „Sub-Investment Grade“ oder „Speculative Grade“ aufgeteilt. Diese Unterscheidung spielt insbesondere bei Institutionellen Investoren wie beispielsweise Pensionskassen oder Versicherungen eine wichtige Rolle, da diese oftmals per Gesetz oder durch ihre eigenen Statuten verpflichtet sind, nur Anleihen von Schuldnern zu kaufen, die ein bestimmtes Mindestrating haben. Hierbei gelten die Ratings AAA bis BBB (inklusive Baa3 bzw. BBB-) als „Investment Grade“. Anleihen mit einem Rating von BB oder schlechter gelten als „Sub-Investment Grade“ und werden auch „Junk Bonds“ genannt.

Die Rating-Agenturen versuchen das Rating eines Emittenten während des gesamten Konjunkturzyklus konstant zu halten. Daher handelt es sich um ein relatives Ratingssystem, das keine Aussage über die absolute Ausfallwahrscheinlichkeit eines Emittenten zulässt. Die Marktmeinung über die Bonität eines Emittenten spiegelt sich im Credit Spread oder in den Preisen für Credit Default Swaps wider.

Kritik[Bearbeiten]

Die gebräuchlichen Rating-Definitionen haben seit der im Frühsommer 2007 ausgebrochenen globalen Finanzmarktkrise stark an Aussagekraft verloren. Die ersten Kritiken an den Ratingagenturen kamen seitens Marktteilnehmer bereits im Juli 2007 auf.[4] Die tatsächliche Bonität eines Schuldners kann daher erheblich von den gebräuchlichen Rating-Definitionen abweichen.[5]

Ratingskalen[Bearbeiten]

Verschiedene Skalen werden für die Ratings verwendet. Einen Überblick über die Skalen der führenden Agenturen anhand anerkannter Vergleichstabellen gibt nachfolgende Tabelle:[6]

Moody’s[7] S&P [8] Fitch[9] DBRS Englische
Bezeichnung
Deutsche
Beschreibung
Long
Term
Short
Term
Long
Term
Short
Term
Long
Term
Short
Term
Long
Term
Short
Term
Aaa P-1 AAA A-1+ AAA F1+ AAA R-1 (high) Prime (Triple A) Schuldner höchster Bonität, Ausfallrisiko auch längerfristig so gut wie vernachlässigbar
Aa1 AA+ AA+ AAhigh R-1 (middle) High grade Sichere Anlage, Ausfallrisiko so gut wie vernachlässigbar, längerfristig aber etwas schwerer einzuschätzen
Aa2 AA AA AA
Aa3 AA- AA- AAlow
A1 A+ A-1 A+ F1 Ahigh R-1 (low) Upper Medium grade Sichere Anlage, sofern keine unvorhergesehenen Ereignisse die Gesamtwirtschaft oder die Branche beeinträchtigen
A2 A A A
A3 P-2 A- A-2 A- F2 Alow R-2 (high)
Baa1 BBB+ BBB+ BBBhigh R-2 (middle) Lower Medium grade Durchschnittlich gute Anlage. Bei Verschlechterung der Gesamtwirtschaft ist aber mit Problemen zu rechnen
Baa2 P-3 BBB A-3 BBB F3 BBB R-2 (low)
Baa3 BBB- BBB- BBBlow R-3
Ba1 Not Prime BB+ B BB+ B BBhigh R-4 Non Investmentgrade
speculative
Spekulative Anlage. Bei Verschlechterung der Lage ist mit Ausfällen zu rechnen
Ba2 BB BB BB
Ba3 BB- BB- BBlow
B1 B+ B+ Bhigh R-5 Highly Speculative Hochspekulative Anlage. Bei Verschlechterung der Lage sind Ausfälle wahrscheinlich
B2 B B B
B3 B- B- Blow
Caa1 CCC+ C CCC C CCC D Substantial risks Nur bei günstiger Entwicklung sind keine Ausfälle zu erwarten
Caa2 CCC CC CC Extremely speculative
Caa3 CCC- In default with little
prospect for recovery
Moody’s: in Zahlungsverzug
Standard & Poor’s: hohe Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls oder Insolvenzverfahren beantragt, aber noch nicht in Zahlungsverzug
Ca CC C C
C
C SD / RD / D / In default Zahlungsausfall
D D

Daneben gibt es weitere Abkürzungen. So werden nicht geratete Schuldner mit NR, nicht mehr geratete Unternehmen mit WD gekennzeichnet.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Martin Bemmann (2007): Entwicklung und Validierung eines stochastischen Simulationsmodells für die Prognose von Unternehmensinsolvenzen, TUDpress.
  • Uwe Blaurock (2007): Verantwortlichkeit von Ratingagenturen - Steuerung durch Privat- oder Aufsichtsrecht?, ZGR 2007, S. 603 - 653
  • Fabian Dittrich: The Credit Rating Industry. Competition and Regulation. Dissertation, Universität Köln 2007 (Volltext)
  • Ottmar Schneck, Paul Morgenthaler und Mohammed Yesilhark: Rating: wie Sie sich effizient auf Basel II vorbereiten. dtv, München 2003, ISBN 3-423-50871-X.
  • Oliver Everling, Ottmar Schneck: Das Rating ABC. Wiesbaden 2005, ISBN 3-527-50126-6.
  • Robert Bölke: Fondsratings. WiKu-Wissenschaftsverlag, Duisburg 2006, ISBN 3-86553-169-5.
  • Ann K. Achleitner, Oliver Everling: Fondsrating: Qualitätsmessung auf dem Prüfstand – Verfahren, Kriterien und Nutzen. Gabler-Verlag, Wiesbaden 2003, ISBN 3-409-15012-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Rating – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. IHK Nordschwarzwald 14. August 2008: „Rating durch die Deutsche Bundesbank“ Dort Link zu Deutsche Bundesbank: „BONITÄTSANALYSE DER DEUTSCHEN BUNDESBANK“ Stand April 2010.
  2. http://www.bundesbank.de/download/gm/gm_bonitaetsanalyse.pdf
  3. Schlaglichter der Wirtschaftspolitik – Monatsbericht des BMWi Dezember 2010: "Machtvolle Berater"
  4. Neue Zürcher Zeitung, 12. Juli 2007
  5. Spiegel, 16. August 2007
  6. Vgl. z.B. Eidgenössische Finanzmarktaufsicht, Konkordanztabellen, abgerufen am 12. November 2014.
  7. Moody’s, Rating Symbols & Definitions, abgerufen am 12. November 2014
  8. Standard & Poor's, Standard & Poor's Ratings: Definitions, abgerufen am 12. November 2014.
  9. Fitch Ratings, Definitions of Ratings and Other Forms of Opinion, abgerufen am 12. November 2014.