Rechtenbach
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierungsbezirk: | Unterfranken | |
| Landkreis: | Main-Spessart | |
| Verwaltungs- gemeinschaft: |
Lohr am Main | |
| Höhe: | 338 m ü. NN | |
| Fläche: | 2,09 km² | |
| Einwohner: |
1.012 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 484 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 97848 | |
| Vorwahl: | 09352 | |
| Kfz-Kennzeichen: | MSP | |
| Gemeindeschlüssel: | 09 6 77 172 | |
| Gemeindegliederung: | 1 Ortsteil | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hauptstraße 41 97848 Rechtenbach |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Andreas Frech (Freie Wähler) | |
| Lage der Gemeinde Rechtenbach im Landkreis Main-Spessart | ||
Rechtenbach ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Lohr am Main.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
[Bearbeiten] Geografische Lage
Rechtenbach liegt in der Region Würzburg im Spessart.
[Bearbeiten] Gemeindegliederung
Die politische Gemeinde Rechtenbach hat einen amtlich benannten Ortsteil.[2]
Es gibt nur die Gemarkung Rechtenbach.
[Bearbeiten] Nachbargemeinden
| Partensteiner Forst (Gemeindefreies Gebiet) |
Rothenberg (Gemeindefreies Gebiet) |
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| Stadt Lohr am Main | ||
| Forst Lohrerstraße (Gemeindefreies Gebiet) |
[Bearbeiten] Geschichte
Rechtenbach wurde am 18. August 1522 in einer Urkunde des Grafen Philipp von Rieneck erstmals erwähnt und war eine Industriesiedlung, in der bis 1791 Flachglas für die Spiegel der Lohrer Staatsmanufaktur hergestellt wurde. Rechtenbach kam als Teil des Erzstifts Mainz im Reichsdeputationshauptschluß 1803 an das neu gebildete Fürstentum Aschaffenburg, das ab 1910 ein Departement des Großherzogtums Frankfurt wurde. 1914 fiel Rechtenbach an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
- 1970: 1.158 Einwohner
- 1987: 1.107 Einwohner
- 2000: 1.096 Einwohner
- 2004: 1.059 Einwohner
[Bearbeiten] Politik
Bürgermeister ist Andreas Frech (Freie Wähler).
Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2009 520000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) 22.000 €.
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: In Rot schräg gekreuzt ein silbernes Glasblasrohr mit silbernem Glas und ein Schwellenhauerbeil, darüber eine goldene, unten gestümmelte heraldische Lilie, darunter ein senkrechtes goldenes Eichenblatt.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
[Bearbeiten] Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft
Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 30 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 22 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 477. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 14 Betriebe, im Baunebengewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 7 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 55 ha, davon waren 55 ha Dauergrünland.
[Bearbeiten] Bildung
Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):
- Kindergärten: 50 Kindergartenplätze mit 33 Kindern
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.rechtenbach.com
- Rechtenbach: Wappengeschichte vom HdBG
- Rechtenbach: Amtliche Statistik des LStDV
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende) (Hilfe dazu)
- ↑ Bayerische Landesbibliothek Online (BLO)
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