Rechtsbibliothekar

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Der Rechtsbibliothekar hat eine juristische Vorbildung und meist auch eine bibliothekarische Ausbildung. Der Ausdruck „Rechtsbibliothekar“ ist im deutschsprachigen Bereich inzwischen weitgehend üblich geworden. Andere Bezeichnungen sind „juristischer Bibliothekar“ und „Bibliotheksjurist“.

Berufsbild[Bearbeiten]

Ein Rechtsbibliothekar (im Englischen „law librarian“) betreut und verwaltet eine juristische Bibliothek oder den juristischen Bereich einer Universitätsbibliothek oder sonstigen Universalbibliothek. Er ist in der Regel nicht nur für die juristische Literatur in der Bibliothek zuständig, sondern auch für die Lösung von Rechtsfragen im Bereich der Bibliothek. Insoweit wird er manchmal auch als Bibliotheksjurist bezeichnet.[1]

In einzelnen Fällen sind Rechtsbibliothekare auch bei anderen Institutionen tätig, wie der Deutschen Forschungsgemeinschaft, einem Ministerium für Wissenschaft und Kultur (für die Bewilligung von Mitteln an Universitäten und andere Institutionen zur juristischen Literaturversorgung), einer Universität oder Fachhochschule (für die Unterrichtung von bibliothekarischen Nachwuchskräften), ferner in größeren Anwaltskanzleien.

Bei „Bibliotheksjurist“ wird die juristische Komponente gegenüber der bibliothekarischen betont; beim „Rechtsbibliothekar“ ist dies umgekehrt. Mit der Größe der Bibliothek und der Anzahl der Bibliotheksbenutzer nehmen auch die Rechtsfragen zu. Sie können (wie bei den Justiziaren großer Staatsbibliotheken) zum Schwerpunkt der Arbeit werden. Aus diesem Grund kann es zu unterschiedlichen beruflichen Bezeichnungen kommen, zumal bei den Bibliothekaren des höheren Dienstes, die zwei juristische Staatsexamen abgelegt haben.

Die Rechtsbibliothekare gehören zu den wissenschaftlichen Bibliothekaren, aber gleichzeitig auch zu den Juristen, und dort meist zur Gruppe der Verwaltungsjuristen. Wenn sich aus einer Biografie ergibt, dass eine Person zugleich als Jurist oder Verwaltungsjurist und als Bibliothekar für eine gewisse Dauer tätig war, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen Rechtsbibliothekar handelt (vgl. als Beispiel Jacob Grimm).[2]

Rechtsbibliothekare, die im Laufe ihrer Berufstätigkeit zum Direktor einer Universalbibliothek ernannt worden sind, werden weiterhin als Rechtsbibliothekare betrachtet,[3] was zumindest im Hinblick auf die rechtsbibliothekarische Zeit davor nicht zweifelhaft ist. Aber auch für die Zeit als Bibliotheksdirektor dürften sich – insbesondere bei der Entscheidung von Rechts- und Verwaltungsfragen – Unterschiede daraus ergeben, ob jemand vorher als Rechtsbibliothekar oder zum Beispiel als Musikbibliothekar ausgebildet worden ist und gearbeitet hat.

Juristen, die als Dozenten (Professoren) oder Autoren die Wissenschaft besonders gefördert haben, werden als Rechtswissenschaftler bezeichnet. Rechtsbibliothekare gelten meist als Rechtswissenschaftler, wenn sie im Bereich des Bibliotheksrechts oder der Rechtsbibliografie hervorgetreten sind.

Historische Entwicklung[Bearbeiten]

Vermutlich wurde im deutschen Sprachraum der Begriff „Rechtsbibliothekar“ offiziell erstmals 1974 verwendet bei der Gründung einer schweizerischen Arbeitsgruppe Rechtsbibliothekare.[4] Aus dieser Arbeitsgruppe Rechtsbibliothekare entstand 1998 eine Vereinigung der Juristischen Bibliotheken der Schweiz (VJBS).[5][6]

Nachdem vorher fast nur Historiker und Philologen als wissenschaftliche Bibliothekare wirkten, hielt man es von der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts an im deutschsprachigen Raum für sinnvoll, mit Rücksicht auf andere Wissenschaftsgebiete auch Absolventen anderer Studienfächer als Bibliothekare auszubilden.[7] Als Rechtsbibliothekare in dieser Zeit sind Friedrich List und Heinrich Treplin besonders bekannt geworden, auch durch bibliotheksrechtliche Veröffentlichungen.[8][9]

In den vorhergehenden Jahrhunderten gab es auch schon Rechtsbibliotheken und Universalbibliotheken mit juristischen Beständen. Diese wurden von Bibliothekaren betreut. In ein paar Fällen hat es sich hierbei um Juristen gehandelt, die man nach neuerem Sprachgebrauch als Rechtsbibliothekare bezeichnen könnte. Der Schwerpunkt ihres Wirkens im Laufe des ganzen Berufslebens hat manchmal nicht im Bereich Recht und Bibliothek gelegen. Hier soll nur auf eine rechtsbibliothekarische Komponente[10] hingewiesen werden, wie zum Beispiel bei den Brüdern Jacob[2] und Wilhelm Grimm (die hauptsächlich als Sprach- und Literaturwissenschaftler wirkten) und bei Alfons Maria Stickler (einem Kurienkardinal der römisch-katholischen Kirche). Als Beispiele für juristische Professorenbibliothekare[11] mögen hier dienen für das 17. Jahrhundert Martin Rümelin, für das 20. Jahrhundert Wilhelm Wengler.

Im angelsächsischen Raum war der Begriff „law librarian“ schon viel früher üblich als im deutschsprachigen Bereich der Ausdruck „Rechtsbibliothekar“. Bereits in den Jahren 1887–1890 erschien zum Beispiel in San Francisco eine Zeitschrift unter dem Titel „Law Librarian“.[12]

Vor- und Ausbildung[Bearbeiten]

Die juristische Vorbildung wird in Deutschland in der Regel durch die Erste Juristische Staatsprüfung nachgewiesen. Es kann noch eine Zweite Juristische Staatsprüfung hinzukommen. Eine Promotion (bei den Juristen: zum Dr. jur., Doktor der Rechte) war noch bis in die siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts erforderlich.[13] Zur Gewinnung wissenschaftlicher Bibliothekare gesuchter Fächer (wozu auch Jura gehört)[14] wurden häufig Ausnahmen gemacht. Inzwischen gilt eine Promotion nur noch als erwünscht.[15]

Stehen bei der Besetzung der Stelle eines Rechtsbibliothekars zwei Kandidaten mit Erster Juristischer Staatsprüfung und gleichem Gesamteindruck zur Auswahl, wovon der eine auch die Zweite Juristische Staatsprüfung bestanden hat und der andere Dr. jur. ist, so ergeht meist folgende Entscheidung: im Bereich einer Universität oder eines juristischen Max-Planck-Instituts zugunsten des Dr. jur., im Bereich eines Bundesgerichts oder eines Ministeriums zugunsten des Volljuristen.[16] Die Zahl der Volljuristen mit juristischer Promotion ist unter den deutschsprachigen Rechtsbibliothekaren gering und dürfte um 9 % liegen.[17]

Die bibliothekarische Zusatzausbildung erfolgte früher allgemein durch zwei Jahre Bibliotheksreferendariat mit anschließender Prüfung für den höheren Dienst an wissenschaftlichen Bibliotheken (Assessor des Bibliotheksdienstes). Inzwischen sind Universitäten und Fachhochschulen durch Masterstudiengänge in die Ausbildung wissenschaftlicher Bibliothekare einbezogen worden.[18]

Bei Juristen ohne Prüfung als Assessor des Bibliotheksdienstes, die als Bibliothekare des höheren Dienstes an Bibliotheken in Trägerschaft des Bundes vorgesehen sind, kann der Bundespersonalausschuss[19] oder ein von ihm zu bestimmender unabhängiger Ausschuss die gleichwertigen Kenntnisse und Fähigkeiten der Bewerber feststellen.[20] Entsprechende Regelungen gelten in den meisten Bundesländern Deutschlands.[21]

In Einzelfällen gibt es in den juristischen Bibliotheken auch wissenschaftliche Bibliothekare, die nicht in Jura ihre Staatsprüfung abgelegt haben, sondern in einem anderen – evtl. verwandten – Fach, oder die als besonders befähigte Diplombibliothekare den Aufstieg vom gehobenen in den höheren Bibliotheksdienst geschafft haben. Beispiele hierfür: Gerda Graf[22], Martin Vorberg[23]. Hierbei handelt es sich um Rechtsbibliothekare im weiteren Sinn.

Berufsvereinigungen[Bearbeiten]

Eine Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD) wurde 1971 von Rechtsbibliothekaren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gegründet.[24] Der Ausdruck „Rechtsbibliothekar“ wurde im Namen der neuen Vereinigung bewusst vermieden, da man keinen Personenverband, sondern einen Sachverband schaffen wollte, nach dem Vorbild der International Association of Law Libraries (IALL)[25] und der Arbeitsgemeinschaft der Parlaments- und Behördenbibliotheken (APBB).[26] Die AjBD ist nach § 2 Abs. 2 ihrer Satzung[27] gleichzeitig die deutschsprachige Sektion der IALL.

Auch in vielen anderen Regionen gibt es rechtsbibliothekarische Vereinigungen, zum Beispiel die British and Irish Association of Law Librarians (BIALL)[28] und die American Association of Law Libraries (AALL).[29] Weitere Hinweise auf rechtsbibliothekarische Vereinigungen werden auf der Homepage der AjBD unter dem Menüpunkt „Service“ geboten.[30]

Rechtsbibliothekare sind oft auch in allgemeinbibliothekarischen Berufsvereinigungen aktiv, in Deutschland im Verein Deutscher Bibliothekare (VDB) und in Deutscher Bibliotheksverband (dbv), in Österreich in der Vereinigung österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VÖB) und in Österreichischer Bibliothekenverbund (obv), in der Schweiz in Bibliothek Information Schweiz (BIS). Wenn es um die Regelung von Rechtsfragen geht, kann auf die Mitwirkung der Rechtsbibliothekare nicht verzichtet werden, zum Beispiel in einer „Kommission für Rechtsfragen“.

Bekannte Rechtsbibliothekare[Bearbeiten]

Hier sind in einem gemeinsamen Alphabet verzeichnet: 1. die in der Kategorie Rechtsbibliothekar der deutschsprachigen Wikipedia genannten Personen und 2. eine Auswahl weiterer im Internet oder in gedruckten Publikationen behandelter Rechtsbibliothekare aus dem deutschsprachigen und dem internationalen Bereich:[31]

Eine Reihe verdienter Rechtsbibliothekare aus den USA ist seit 2010 in der „American Association of Law Libraries Hall of Fame“[104] genannt. Die Auswahl der zu Ehrenden wird von einem Hall of Fame Selection Special Committee der AALL vorgenommen, nach Auswahlkriterien des Executive Board der AALL.

Auch über eine „International Law Librarians Hall of Fame“ hat man sich Gedanken gemacht. Eine Liste von 10 „Potential nominees“ erschien 2010 bei Slaw.[105]

Quellen[Bearbeiten]

  • Jürgen Christoph Gödan: Die Bibliotheksleiter des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht. Vom Bücherwart zum Informationsmanager. In: Aufbruch nach Europa. 75 Jahre Max-Planck-Institut für Privatrecht. Mohr Siebeck, Tübingen 2001, ISBN 978-3-16-147630-3, S. 51-70.
  • Ralph Lansky: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Einführende Darstellung und Verzeichnis der hauptberuflich bibliothekarisch tätigen Juristinnen und Juristen. Directory of law librarians in Germany, Austria, and Switzerland. Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD), Regensburg 1997, ISSN 0935-2538. (Recht, Bibliothek, Dokumentation. Sonderheft 1997.)[106]
  • Ralph Lansky: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz: 1970–1996. Necrology of law librarians in Germany, Austria, and Switzerland: 1970–1996. In: International Journal of Legal Information. 24. 1996 (1998), ISSN 0731-1265, S. 234-262, 25. 1997 (1999), S. XI.
  • Hans-Burkard Meyer: Bibliotheksjuristen. In Bibliotheken der Bundesrepublik Deutschland tätige Juristen. Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen (AjBD), Augsburg 1988.
  • Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken. Band 1 ff. Harrassowitz, Wiesbaden 1902 ff., ISSN 0075-2223. (Erscheint zur Zeit zweijährlich. Teil F: Personenverzeichnis.)

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans-Peter Geh: Law librarians in the Federal Republic of Germany: Their education and prospects. In: International Journal of Law Libraries. 3 (1975), S. 115-134, ISSN 0340-045x . (Igor I. Kavass übersetzte diesen Aufsatz aus dem Deutschen ins Englische und fügte einige Bemerkungen hinzu.)
  • Alexandra Habermann / Rainer Klemmt / Frauke Siefkes: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare 1925–1980. Klostermann, Frankfurt am Main 1985, ISBN 978-3-465-01664-9. (Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. Sonderheft 42.) (Für verstorbene wissenschaftliche Bibliothekare, auch Rechtsbibliothekare.)
  • Alexandra Habermann / Peter Kittel: Lexikon deutscher wissenschaftlicher Bibliothekare. Die wissenschaftlichen Bibliothekare der Bundesrepublik Deutschland (1981-2002) und der Deutschen Demokratischen Republik (1948-1990). Klostermann, Frankfurt am Main 2004, ISBN 978-3-465-03343-1. (Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. Sonderheft 86.) (Für verstorbene wissenschaftliche Bibliothekare, auch Rechtsbibliothekare.)
  • Ralph Lansky: Die wissenschaftlichen Bibliothekare in der Bundesrepublik Deutschland. Eine soziologische Analyse auf statistischer Grundlage. Bouvier, Bonn 1971, ISBN 3-416-00826-X. (Bonner Beiträge zur Bibliotheks- und Bücherkunde. Band 23.)
  • Ralph Lansky / Gerd Hoffmann: Rechtsbibliothekare in der deutschsprachigen Wikipedia. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 44 (2014) Heft 1, ISSN 0935-2538. (Zur Entstehung dieses Wikipedia-Artikels.) (Erscheint demnächst.)
  • Eric W. Steinhauer: Die Ausbildung der Wissenschaftlichen Bibliothekare und das Laufbahnrecht. In: Bibliotheksdienst. 39 (2005), ISSN 0006-1972, S. 654-673. Online. (PDF; 288 kB)
  • Edith Stumpf-Fischer (Projektleitung) / Ilse Korotin (Projektkoordination): Der Weg zur beruflichen Gleichstellung. Am Beispiel der Bibliothekarinnen. (Jubiläumsfonds der OeNB.) Ein biografiA-Modul-Projekt. Wien o.J.[107]

Siehe auch[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Eric W. Steinhauer: Rechtsbibliothekar oder Bibliotheksjurist. In: Bibliotheksrecht. Virtueller Zettelkasten mit Hinweisen und Anmerkungen zu bibliotheksrechtlichen Themen. (Beitrag vom 11. Mai 2009 – Zugriff am 21. Januar 2014.)
  2. a b Bernhard Fabian (Hrsg.): Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland, Österreich und Europa. Digitalisiert von Günter Kükenshöner. Olms Neue Medien, Hildesheim 2003. Darin Abschnitt: Niedersaechsische Staats- und Universitaetsbibliothek; Nr. 2.49: Carl Manfred Grebe: Rechtswissenschaft (Jus): „Jacob Grimm, der Bruder von Wilhelm Grimm, hat während seiner Göttinger Jahre an der Bibliothek als Rechtsbibliothekar gewirkt ...“ (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  3. Einen Artikel „Bibliotheksdirektor“ gibt es in der deutschsprachigen Wikipedia bisher nicht; wohl sind unter diesem Wort viele Auszüge aus Biografien zu finden.
  4. Lotte Kunz: Vom Debattierclub zum Datenlieferanten. Die Entwicklung der schweizerischen Arbeitsgruppe Rechtsbibliothekare, aus den Akten zusammengestellt. In: Bibliothek und Recht – international. Festschrift Ralph Lansky. Hamburg/Augsburg 1991, ISBN 3-926911-04-2, S. 173–199. – Weitere Nachweise unter den Suchwörtern „Rechtsbibliothekare“ und „Bibliotheksjuristen“ im Wissenschaftsportal b2i bei der Bayerischen Staatsbibliothek (Zugriff am 21. Januar 2014).
  5. Vgl. Peter Johannes Weber: Das juristische Bibliothekswesen in der Schweiz. In: Festschrift für Dietrich Pannier. Heymann, Köln 2010, ISBN 978-3-452-27332-1, S. 425-452 (429-430). (online) (Zugriff am 21. Januar 2014; PDF; 149 kB)
  6. Homepage der Vereinigung der Juristischen Bibliotheken der Schweiz. (VJBS) (Zugriff am 3. August 2014).
  7. Alexandra Habermann: Der wissenschaftliche Bibliothekar – Zur Professionalisierung eines Berufes. In: Verein Deutscher Bibliothekare 1900-2000. Festschrift. Hrsg. von Engelbert Plassmann und Ludger Syré. Harrassowitz, Wiesbaden 2000, ISBN 3-447-04247-8, S. 42-58.
  8. Friedrich List: Grundriß eines Bibliotheksrechts. Roth, Gießen 1928.
  9. Heinrich Treplin, Hildebert Kirchner: Bibliotheksrecht. In: Handbuch der Bibliothekswissenschaft. Band 2: Bibliotheksverwaltung. 2. Aufl. Harrassowitz, Wiesbaden 1961, S. 762-818. (1. Aufl. 1933 von Treplin in Handbuch der Bibliothekswissenschaft Band 2, S. 599-634.) – Bibliotheksrechtliche Fragen. In: Zentralblatt für Bibliothekswesen. 42 (1925), S. 488–498. (Vortrag, online – Zugriff am 21. Januar 2014.) – Zu neueren Darstellungen des Bibliotheksrechts vgl. die Wikipedia-Artikel Hildebert Kirchner und Bibliotheksrecht.
  10. Zu einer rechtsbibliothekarischen Komponente gehört auch ein entsprechender Einsatz. Eine Bibliothek als Sinekure genügt nicht. Zum Beispiel bei Walter Erdmann und Peter von Gebhardt drängt sich der Verdacht auf, dass sie im vorigen Jahrhundert eine Stelle in der Bibliothek des Juristischen Seminars der Berliner Universität nur erhalten haben, damit sie für ein paar Jahre ihre Arbeit an einer Enzyklopädie fortsetzen konnten, was die Fakultät vielleicht (zu Lasten der Jurastudenten?) für eine vernünftige Lösung hielt, aber für eine rechtsbibliothekarische Komponente nicht genügt.
  11. Es handelt sich hier meist um Professoren als nebenamtliche Leiter von Bibliotheken. – Einen Artikel „Professorenbibliothekar“ gibt es in der deutschsprachigen Wikipedia bisher nicht; doch sind bei einer Volltextsuche in der Wikipedia unter den Suchwörtern „Professor + Bibliothekar + jurist*“ und „Professor + Bibliothekar + rechts*“ viele einschlägige Nachweise zu finden.
  12. Law Librarian. – San Francisco Nr. 1 (1887) – 5 (1888); Vol. 1 (1889) – 2 (1890). ISSN 0195-9654
  13. Dies war eine Nachwirkung von § 2 Abs. 5 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den wissenschaftlichen Bibliotheksdienst (im Deutschen Reich). Vom 18. August 1938. In: Lansky: Bibliotheksrechtliche Vorschriften, 2. Aufl. 1969, Nr. 655: „Nicht promovierte Bewerber haben – wenn sie zum Vorbereitungsdienst zugelassen werden – die Promotion bis zur Meldung zur bibliothekarischen Fachprüfung (§ 15) nachzuholen.“
  14. Annette Schlag: Rechtsbibliothekare – eine aussterbende Spezies? In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 26 (1996), S. 60-65, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  15. So ausdrücklich erwähnt in § 3 Satz 2 der Zulassungs-, Ausbildungs- und Prüfungsordnung für den höheren Bibliotheksdienst bei den wissenschaftlichen Bibliotheken (in Bayern). Vom 9. Dezember 2003 mit Änderungen vom 7. Juni 2004 und 23. März 2010. In: Lansky/Kesper: Bibliotheksrechtliche Vorschriften, 4. Aufl., Stand 2011, ISBN 978-3-465-03482-7, Nr. 1633: „Darüber hinaus ist der Nachweis der Promotion erwünscht.“
  16. Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 12 (= Online S. 1) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 11. Mai 2014.)
  17. Im Hinblick auf die Liste Bekannte Rechtsbibliothekare (vgl. oben) sind dies: Martin Cremer, Jolande E. Goldberg, Werner Jütte, Hildebert Kirchner, Klaus Menzinger, Harald Müller, Joachim Stoltzenburg, Kate Wallach, Max Zehrer.
  18. Vgl. Vereinbarung „Zugang zu den Laufbahnen des höheren Dienstes durch Masterabschluss an Fachhochschulen“. Beschluss der Innenministerkonferenz vom 7. Dezember 2007 und der Kultusministerkonferenz vom 20. September 2007. In: Lansky/Kesper: Bibliotheksrechtliche Vorschriften, 4. Aufl., Stand 2011, ISBN 978-3-465-03482-7, Nr. 1615.
  19. Zum Bundespersonalausschuss vgl. §§ 119-124 Bundesbeamtengesetz.
  20. Vgl. auch die Verfahrensordnung des Bundespersonalausschusses über die Feststellung der anderen als Laufbahnbewerberinnen und Laufbahnbewerbern für den Dienst in der Bundesverwaltung vom 23. April 2009. In: Gemeinsames Ministerialblatt 60 (2009) S. 638.
  21. Zur juristischen und bibliothekarischen Ausbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz vgl. auch: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 12-18 (S. 12, S. 13-16, S. 17-18). (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 14. Mai 2014.)
  22. Gerda Graf. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 65 (2013/2014) S. 392, ISSN 0075-2223. (Zugriff am 17. Juli 2014.)
  23. Martin Vorberg. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 65 (2013/2014) S. 521, ISSN 0075-2223. (Zugriff am 17. Juli 2014.)
  24. Im Hinblick auf die DDR vgl. Gerda Graf: Rechtsbibliotheken im Osten Deutschlands / Die Arbeitsgruppe rechtswissenschaftlicher Bibliotheken. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 21 (1991), S. 18-23 / 54-55, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.); Ralph Lansky: Rechtsbibliothekarische Kontakte im geteilten Deutschland. (Mit einem Nachruf von Gabriele Beger auf Heinz Werner.) In: West-östliche Bande. Erinnerungen an interdeutsche Bibliothekskontakte. Hrsg. von Georg Ruppelt. Klostermann, Frankfurt am Main 2011, ISSN 0514-6364, (Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie. Sonderband 103.) S. 81-90 und 198-199.
  25. International Association of Law Libraries (IALL). (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  26. Arbeitsgemeinschaft der Parlaments- und Behördenbibliotheken (APBB). (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  27. Satzung der AjBD. (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  28. British and Irish Association of Law Librarians (BIALL). (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  29. American Association of Law Libraries (AALL) (Zugriff am 21. Januar 2014.) Vgl. auch Adolf Sprudzs: Die Amerikanische Vereinigung der Rechtsbibliotheken. In: Mitteilungen. Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen. 9 (1979), ISSN 0300-0990, S. 63–73.
  30. AjBD: Andere juristische bibliothekarische Vereinigungen. (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  31. Als Auswahlkriterien kamen in Betracht: a) Mehrjährige erfolgreiche Tätigkeit im Vorstand und/oder in Kommissionen einer bibliothekarischen Vereinigung, b) Ehrenmitglied einer bibliothekarischen Vereinigung, c) Empfang einer Festschrift oder sonstigen Auszeichnung, d) Bedeutsame Veröffentlichung(en), e) Vorlesungen an einer Universität oder Fachhochschule. – Zu weiteren Rechtsbibliothekaren sowie zu weiteren biografischen Daten der hier genannten Rechtsbibliothekare vgl. die in den Abschnitten „Quellen“ und „Literatur“ genannten Verzeichnisse.
  32. Sibylle von Andrian-Werburg. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 36 (= Online S. 2) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 15. August 2014.)
  33. Ferdinand Baumgartner. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 37 (= Online S. 3) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 12. Mai 2014.)
  34. Renate Bellmann. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 20 (1990) S. 50-51 und 31 (2001) S. 37-39, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  35. Marie-Louise (Malo) Bernal. „Life Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014.) (Zugriff am 28. März 2014.)
  36. Bob Berring (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  37. Charlotte Boden. In: International Journal of Legal Information 24. 1996 (1998) S. 237-238 (= Lansky, Ralph: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz).
  38. Erika Freifrau von Bose. Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 40 (= Online S. 6) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 27. April 2014.)
  39. Wallace Breem (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  40. Cornelie Butz. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 42 (= Online S. 8) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 27. April 2014.)
  41. Morris L. Cohen (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  42. Marga Coing. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 43 (= Online S. 9) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 13. April 2014.) Vgl. auch die von ihr begründete Marga Coing-Stiftung.
  43. Martin Cremer. In: International Journal of Legal Information 24. 1996 (1998) S. 239-240 (= Lansky, Ralph: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz).
  44. Ursula Dix. Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 45 (= Online S. 11) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 27. April 2014.)
  45. Ilse Dosoudil (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  46. Miriam Dudley (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  47. Barbara Eckstein. Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 47 (= Online S. 13) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 27. April 2014.)
  48. Werner B. Ellinger. In: International Journal of Legal Information 24. 1996 (1998) S. 241-242 (= Lansky, Ralph: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz).
  49. Christmuth Martin Flück. Ehrenmitglied der „Vereinigung der juristischen Bibliotheken der Schweiz“ (VJBS). In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 33 (2003) S. 121-129, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  50. Klaus Franken. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 50 (= Online S. 16) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 12. Mai 2014.)
  51. Claire M. Germain: Curriculum Vitae (November 2013). (Zugriff am 13. April 2014.)
  52. Jürgen Christoph Gödan. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 52 (= Online S. 18) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 11. Mai 2014.)
  53. Günter Götz. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 53 (= Online S. 19) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 12. Mai 2014.)
  54. Jolande E. Goldberg (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  55. Hansjochen Hancke. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 55 (= Online S. 21) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 27. April 2014.)
  56. Gründungsdirektor der Universitätsbibliothek Hermann Havekost verstorben. In: Pressedienst der Universität Oldenburg 085/12 vom 15. März 2012. (Zugriff am 13. April 2014.)
  57. Claudia Holland. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 59 (= Online S. 25) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 27. April 2014.)
  58. Werner Jütte. In: International Journal of Legal Information 24. 1996 (1998) S. 246 (= Lansky, Ralph: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz).
  59. Heinz Kaspers. In: International Journal of Legal Information 24. 1996 (1998) S. 247-248 (= Lansky, Ralph: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz).
  60. Igor I. KavassVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  61. Carl Erich Kesper. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 65 (2013/2014) S. 423, ISSN 0075-2223. (Zugriff am 27. April 2014.)
  62. Peter Kittel. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 64 (= Online S. 30) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 13. April 2014.)
  63. Holger Knudsen. „Honorary Member“ der IALL seit 2013. (Zugriff am 28. März 2014.) (IALL vom 11. Februar 2014.) (Zugriff am 28. März 2014.)
  64. Walter Koschorreck. In: International Journal of Legal Information 24. 1996 (1998) S. 249 (= Lansky, Ralph: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz). Vgl. auch: Dr. Walter Koschorreck (Info der Universitätsbibliothek Heidelberg; Zugriff am 13. April 2014.)
  65. Lotte Kunz. „Life Member“ der International Association of Law Libraries (IALL). In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 29 (1999) S. 123, ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  66. Sabine Lieberknecht. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 65 (2013/2014) S. 442, ISSN 0075-2223. (Zugriff am 27. April 2014.)
  67. Erika Marks. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 72 (= Online S. 38) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 21. April 2014.)
  68. Hans (Johann) Marte. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 72 (= Online S. 38) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 21. April 2014.)
  69. Klaus Menzinger. In: International Journal of Legal Information 24. 1996 (1998) S. 251 (= Lansky, Ralph: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz).
  70. Hans-Burkard Meyer. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 73 (= Online S. 39) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 27. April 2014.)
  71. Ann Morrison. „Life Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014.) (Zugriff am 28. März 2014.)
  72. Betty Moys (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  73. Dieter Oertel. In: International Journal of Legal Information 24. 1996 (1998) S. 251-252 (= Lansky, Ralph: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz).
  74. Dietrich Pannier. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation 41 (2011) S. 113 (5 a: „Ehrenmitgliedschaft“), ISSN 0935-2538. (Zugriff am 28. März 2014.)
  75. Homepage Josef Pauser: Zur Person. (Zugriff am 17. Juli 2014.)
  76. Klaus Peters. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 77 (= Online S. 43) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 24. Mai 2014.)
  77. John E. (Bo) Pickron war 1981 mit einem Stipendium der Max-Planck-Gesellschaft als Gastbibliothekar in der Bibliothek des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg tätig (wie vor ihm 1979 Adolf Sprudzs und 1980 Claire M. Germain). Über seine Erfahrungen und Beobachtungen berichtete er in Arbeitsgemeinschaft für juristisches Bibliotheks- und Dokumentationswesen. Mitteilungen 12 (1982) S. 58-70.
  78. Volker Roth-Plettenberg. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 81 (= Online S. 47) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 21. April 2014.)
  79. Elsbeth Scharf-Siegers. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 83 (= Online S. 49) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 21. April 2014.)
  80. Annette Schlag. Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 84 (= Online S. 50) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 27. April 2014.)
  81. Christiane Schmiedeknecht. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 85 (= Online S. 51) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 21. April 2014.)
  82. Wolfgang Schwab. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 87 (= Online S. 53) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 21. April 2014.)
  83. Luise von Schwartzkoppen. In: International Journal of Legal Information 24. 1996 (1998) S. 253-254 (= Lansky, Ralph: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz).
  84. Kurt Schwerin (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  85. Joachim Schwietzke. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 88 (= Online S. 54) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 21. April 2014.)
  86. Gerhard Julius Silvestri. Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 89 (= Online S. 55) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 27. April 2014.)
  87. Otto Simmler. In: International Journal of Legal Information 24. 1996 (1998) S. 254-255 (= Lansky, Ralph: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz).
  88. Adolf Sprudzs (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  89. Otto Steiner. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 92 (= Online S. 58) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 12. Mai 2014.)
  90. Willi(am) Steiner (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  91. William B. Stern (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  92. Joachim Stoltzenburg. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 93 (= Online S. 59) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 21. April 2014.)
  93. Ivo Vogel. In: Jahrbuch der Deutschen Bibliotheken 65 (2013/2014) S. 519, ISSN 0075-2223. (Zugriff am 27. April 2014.)
  94. Winold Vogt. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 98 (= Online S. 64) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 21. April 2014.)
  95. Heinz Waldner. Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 99 (= Online S. 65) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 27. April 2014.)
  96. Kate Wallach (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  97. Hans Wender. In: International Journal of Legal Information 24. 1996 (1998) S. 257 (= Lansky, Ralph: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz).
  98. Larry Wenger. „Life Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014; Zugriff am 9. April 2014.)
  99. Jules Winterton. „Honorary Member“ der IALL seit 2013. (IALL vom 11. Februar 2014.) (Zugriff am 28. März 2014.)
  100. Reuven Yaron. In: Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 107 (= Online S. 3) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 4. April 2014). Vgl. auch in: getCITED: Reuven Yaron (Zugriff am 13. April 2014.)
  101. Max Zehrer. In: International Journal of Legal Information 24. 1996 (1998) S. 258-259 (= Lansky, Ralph: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz).
  102. Josef (Heinrich) Zeßner-Spitzenberg. In: International Journal of Legal Information 24. 1996 (1998) S. 259 (= Lansky, Ralph: Nekrolog juristischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz).
  103. Hans-Peter Ziegler. Recht, Bibliothek, Dokumentation, Sonderheft 1997, S. 103 (= Online S. 69) (= Lansky, Ralph: Die juristischen Bibliothekarinnen und Bibliothekare in Deutschland, Österreich und der Schweiz.) (Zugriff am 27. April 2014.)
  104. American Association of Law Libraries Hall of Fame (PDF; 1,2 MB.) (Zugriff am 21. Januar 2014.)
  105. Lyonette Louis-Jacques: Hall of fame law librarians. In: Slaw vom 3. September 2010. („Slaw is Canada’s online legal magazine.“) (Zugriff am 24. Mai 2014.) – Vgl. auch Lyonette Louis-Jacques: Recognition and praise. In: Slaw vom 3. März 2014. (Zugriff am 24. Mai 2014.)
  106. In diesem Verzeichnis sind 235 Rechtsbibliothekare erfasst, die Anfang 1997 noch lebten, im folgenden Nekrolog 65 in den Jahren 1970-1996 verstorbene Rechtsbibliothekare.
  107. Aus Teil II Abschnitt 2 (auch zur Erklärung, warum in der obigen Liste „Bekannte Rechtsbibliothekare“ der Anteil der Frauen dem der Männer erst in den letzten Jahrzehnten entspricht):
    „Bibliotheksgeschichte stellte sich lange Zeit als eine Geschichte von Männern – meist Leitern großer Bibliotheken – dar. Dem Anteil der Frauen an der Entwicklung des Bibliothekswesens wurde kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Die Namen der Bibliothekarinnen – wie auch ihre Arbeit – gerieten in Vergessenheit. Erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde damit begonnen, Frauen in Bibliotheken für wenig qualifizierte Tätigkeiten aufzunehmen. In den 1920er Jahren wurde schließlich der gehobene Fachdienst (MaturantInnen) eingerichtet und zu diesem Zeitpunkt finden sich auch die ersten Frauen auf akademischen Posten.“