Red Faction

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Red Faction (engl. für „rote Splittergruppe“) ist eine Computerspielserie, die von der Firma Volition, Inc. entwickelt und von THQ veröffentlicht wurde. Als erster Titel wurde der Ego-Shooter Red Faction 2001 veröffentlicht, der Nachfolger Red Faction 2 kam ein Jahr später auf den Markt. Juni 2009 erschien als dritter Teil der Third-Person-Shooter Red Faction: Guerilla.[1] 2011 erschien der letzte Teil der Reihe mit dem Titel Red Faction: Armageddon.

Red Faction war das erste 3D-Spiel, in dem man mit Hilfe seiner Waffen seine Umgebung verändern konnte. So ist es zum Beispiel möglich, eine Tür entweder mit einem Schlüssel zu öffnen oder die Wand daneben wegzusprengen.

Red Faction[Bearbeiten]

Red Faction
Red faction 1 logo.png
Entwickler Volition, Inc.
Publisher THQ
ASH (Mac-Umsetzung)
Erstveröffent-
lichung
DeutschlandDeutschland 20. Februar 2002
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 22. Mai 2001
Plattform Windows, Mac OS, PS2, N-Gage, Mobiltelefon
Genre Egoshooter
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Steuerung Tastatur, Maus
Medium CD-ROM
Sprache Englisch
Deutsch
(Bildschirmtext: Deutsch)
Aktuelle Version 1.2
Altersfreigabe
USK ab 18
PEGI ab 16+ Jahren empfohlen
Information In Deutschland indiziert

Handlung[Bearbeiten]

Die Handlung spielt in einer nicht allzu fernen Zukunft. Die Firma Ultor Corporation besitzt alle Abbaurechte für den Mars, der nach dem Rohstoffmangel auf der Erde nun ausgebeutet wird. Ultor lockt mit der Aussicht auf schnelle Verdienstmöglichkeiten junge Leute als Minenarbeiter auf den Planeten. Doch die Zustände vor Ort sind menschenunwürdig: Die Arbeiter müssen in engen Quartieren hausen und bei der Arbeit stehen Gewalteinwirkung und Erniedrigung durch die Wachen auf der Tagesordnung. Hinzu kommt eine mysteriöse Seuche, die einen Minenarbeiter nach dem anderen tötet. Als der junge Parker eines Tages Zeuge wird, wie ein Arbeiter willkürlich erschossen wird, tritt er der Widerstandsgruppe „Red Faction“ bei und wird zu einem der wichtigsten Rebellen gegen Ultor. Das Spiel endet schließlich damit, dass die Streitkräfte der Erde die Anlage einnehmen und den Arbeitern die Rückkehr auf die Erde möglich ist.

Charaktere[Bearbeiten]

Parker
Der Hauptcharakter im Spiel ist der Minenarbeiter Parker, den man selbst spielt. Parker kam auf den Mars, weil er nicht – wie von seinen Eltern gewünscht – nach Harvard gehen, sondern Abenteuer erleben wollte. Er bewarb sich als Minenarbeiter bei der Ultor Corporation, musste jedoch nach seiner Ankunft auf dem Mars schnell feststellen, dass die Zustände anders als gedacht waren. Als er eines Tages Zeuge wird, wie ein Minenarbeiter von einem Wachmann erschossen wird, setzt er sich mit einer erbeuteten Waffe zur Wehr, womit er die lange geplante Revolution der Red Faction in Gang setzt.
Hendrix
Hendrix ist Sicherheitschef von Ultor. Seine Eltern starben durch die auf dem Mars grassierende mysteriöse Seuche, und er gibt Ultor die Schuld an ihrem Tod, obwohl seine Eltern immer auf der Seite von Ultor waren und keine Kritik zuließen. So wurde er zu einem der wichtigsten Verbündeten der Red Faction. Er versorgt die Rebellen mit internen Informationen und ermöglicht den Zugang zu geschützten Bereichen. Dies ermöglichen ihm auch seine guten Hacker-Kenntnisse.
Im Spiel trifft man Hendrix nur zweimal persönlich, aber er unterstützt einen die meiste Zeit über Funk. Er stirbt schließlich bei einer Aktion in einem von Ultors Shuttlehangars durch Söldnertruppen.
Eos
Eos ist die Anführerin und Gründerin der Red Faction. Auch sie verlor als Kind ihre Mutter wegen der Seuche und litt unter den menschenunwürdigen Zuständen in den Bergwerken.
Orion
Enger Vertrauter und Stellvertreter von Eos.
Dr. Axel Capek
Leiter der wissenschaftlichen Laboratorien von Ultor. Experimentiert mit der neuartigen Nanotechnologie herum, die er sowohl an Tieren und auch Menschen testet, was Auswirkungen auf deren DNA hat. Wie sich später herausstellt, sind seine Experimente auch für die Seuche verantwortlich. Capek hat seinen Körper an vielen Stellen mit Implantaten verbessert, so dass man ihn als Cyborg bezeichnen kann. Zudem ist es ihm gelungen, Energieschutzschilde zu entwickeln.
Capek wird jedoch schließlich in seinen Laboratorien von Parker getötet.
Davis
Administrator der Ultor-Minen, wurde von Parker bei dem Versuch, den stellvertretenden Administrator von Ultor zu kidnappen, getötet.
Richard Gryphon
Stellvertretender Administrator. Als einer der wenigen integren Führungspersonen von Ultor kooperiert er später mit der Red Faction und übergibt ihnen Informationen über die von Capek geschaffene Seuche.
Masako
Anführerin der Söldnertruppen, die von Capek angefordert wurden. Auch sie stirbt im Kampf gegen Parker.

Technik[Bearbeiten]

Erstmals wurde hier die neuartige GeoMod-Technik angewandt, mit der es möglich ist, große Teile der Umgebung zu zerstören. In der Entwicklungszeit warb Volition mit den neuen Möglichkeiten dieser Technik. So sollte es dem Spieler beispielsweise offenstehen, für eine verschlossene Tür einen Schlüssel zu suchen oder sich mit Raketen selbst einen Weg freizusprengen. Da allerdings die Level trotzdem recht linear aufgebaut sind und somit doch letztendlich ein bestimmter Weg vorgegeben ist, wirkt sich die GeoMod-Technik nicht besonders stark auf das Gameplay aus. Im Mehrspielermodus findet GeoMod jedoch häufiger taktische Anwendung. GeoMod stellt nicht wie andere Engines die Auswirkungen einer Explosion durch Ruß- und Trümmergrafiken dar, sondern kreiert vormodellierte Aushöhlungstrukturen. Die Engine stellt zuerst die unbeschädigte Geometrie dar und schneidet daraus nach der erfolgten Explosion das entsprechende vorgefertigte Mesh heraus.[2]

Eine weitere Besonderheit des Spiels war die Einbindung von verschiedenen Fahrzeugen, die der Spieler im Verlauf des Spiels bei Bedarf benutzen konnte, darunter Geländewagen, U-Boote und Raumgleiter.

Freigabe[Bearbeiten]

In Deutschland erhielt das Spiel trotz inhaltlicher Schnitte nach §14 JuSchG von der USK keine Jugendfreigabe. Das Spiel wurde am 21. März 2003 indiziert und somit die öffentliche Ausstellung, das Bewerben und der Verkauf des Spiels an unter 18-Jährige verboten. Die englischsprachige Version erhielt die Freigabe ab 15 Jahren.

Red Faction 2[Bearbeiten]

Handlung[Bearbeiten]

Nach dem Zerfall der Ultor Corporation im ersten Teil sind viele der ehemaligen Sklaven zurück auf die Erde geflohen. Doch dort sind die Zustände keineswegs besser: Der Diktator Victor Sopot unterdrückt brutal die Republik des Commonwealth. Mit Hilfe einer vom Mars geraubten Nanotechnologie erschuf er ein Heer von Supersoldaten, die er später jedoch aus Angst, dass sie gegen ihn rebellieren könnten, durch seine Elitesoldaten eliminieren ließ. Nur sechs überlebten und schlossen sich einer Widerstandsbewegung, der bekannten Red Faction an, die es sich zum Ziel gemacht hat, Sopot zu stürzen.

Die Hintergrundgeschichte der Fortsetzung hat mit dem Original nur wenige Zusammenhänge. Der Name der Widerstandsgruppe ist derselbe und auf der offiziellen englischsprachigen Seite findet man ein paar kleine Zusammenhänge.

Zudem gibt es – je nach dem Karma, das man während des Spiels bekommt – verschiedene Enden.

Charaktere[Bearbeiten]

Da der zweite Teil der Red Faction-Reihe mit dem Vorgänger nur bedingt zu tun hat, tauchen keine der Personen aus dem ersten Teil mehr auf.

Alias
Sprengstoffexperte. Der Protagonist des Spieles, der an dem Diebstahl der Nanotechnologie aus den Ultor-Laboratorien beteiligt war, sich aber später gegen Sopot stellte und der Red Faction beitrat.
Sopot
Victor Sopot ist der Kanzler des Commonwealths, der praktisch die Rolle eines Diktators einnimmt. Sopot selbst ließ mit der vom Mars geraubten Nanotechnologie Supersoldaten herstellen, vor denen er jedoch dann Angst bekam und sie durch seine Eliteeinheiten zu vernichten versuchte. Er starb in einem Raketensilo im Kampf mit Alias.
Molov
Molov ist der Anführer der nanotechnisch aufgerüsteten Supersoldaten, die sich gegen Sopot gewendet haben, nachdem dieser ihre Vernichtung befahl. Nach Sopots Tod entpuppt Molov sich allerdings als Verräter, der die Macht an sich reißt. Er wird schließlich in einer Statue, die Sopot darstellt (und eine nicht zufällige Ähnlichkeit mit der amerikanischen Freiheitsstatue besitzt), von Alias getötet.
Shrike
Shrike ist der Fahrzeugexperte im Team. Ihm steht einzig und allein der Sinn nach Geschwindigkeit und deshalb ist er auch ein wenig verrückt. Außer in den Videos und den teaminternen Funkgesprächen taucht er nie im Spiel auf, allerdings steuert er das Kampfschiff und den Panzer während Alias die Geschütze bedient.
Tangier
Tangier war ein Waisenkind, das nach der Rebellion auf dem Mars in das Commnonwealth gebracht wurde. Aufgrund ihrer guten technischen Fähigkeiten, kam sie zu den Sopot Intelligence Sevices. Nachdem Sopot jedoch seine Nano-Soldaten vernichten wollte, schlug sie sich auf Seite der Red Faction.
Quill
Scharfschützin. Schlägt sich jedoch nach dem Sturz Sopots auf die Seite Molovs, der eine neue Diktatur aufbaut. Sie wird von Alias in einer Kathedrale getötet.
Repta
Ein Experte für schwere Waffen und der einzige Fall, wo die Nanozelle den IQ reduzierte. Wird von Alias im Nanolabor getötet.
Echo
Ein Mitglied der Red Faction, das nach dem Tode Sopots und der darauffolgenden Machtergreifung Molovs, bei einem Gespräch mit Alias von Quill erschossen wird.

Technik[Bearbeiten]

Konnte man im ersten Teil noch den Großteil der virtuellen Umgebung zerstören, so sind die Möglichkeiten hier deutlich beschränkter, die GeoMod-Technik lässt sich nur an einigen dafür vorgesehenen Stellen verwenden. Die taktischen Vorteile, die beim ersten Teil dadurch entstanden, sind hier kaum noch vorhanden.

Freigabe[Bearbeiten]

Für den deutschen Markt wurde das Spiel vom Hersteller geschnitten und ist nach §14 JuSchG von der USK ab 18 Jahren freigeben.

Red Faction (N-Gage)[Bearbeiten]

Im Dezember 2003 veröffentlichte THQ Wireless eine Umsetzung des ersten Red-Faction-Spiels für Nokias portable Spielekonsole NGage. Das von Monkeystone Games unter der Leitung von John Romero entwickelte Spiel war der erste Ego-Shooter für diese Plattform. Die 12 Level umfassende Handlung hielt sich weitgehend an die Struktur des Originalspiels, allerdings verzichteten die Entwickler völlig auf die zerstörbare Umgebung. Per Bluetooth-Verbindung konnten zwei Spieler in einem Deathmatch-Modus gegeneinander antreten.

Die Bewertungen des Spieles waren sehr gespalten. GameSpot bemängelte die Steuerung, Animationen und die niedrige Bildwiederholrate. GameSpy.com und IGN lobten das Spiel dagegen als gelungene Umsetzung. Die Webseite Metacritic errechnete eine durchschnittliche Wertung von 55 %.[3]

Red Faction: Guerrilla[Bearbeiten]

Red Faction: Guerrilla
Red faction guerrilla logo.png
Entwickler Volition, Inc.
Publisher THQ
Erstveröffent-
lichung
DeutschlandDeutschland 5. Juni 2009
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten 2. Juni 2009
Plattform Windows
PS3
Xbox 360
Genre Third-Person-Shooter
Spielmodus Einzelspieler, Mehrspieler
Steuerung Tastatur, Maus, Gamepad
Medium Blu-Ray, DVD-ROM
Sprache Deutsch
Zusätzlich bei PS3&PC:Englisch
Französisch
Italienisch
Spanisch
(Bildschirmtext: Deutsch
Englisch
Französisch
Italienisch
Spanisch)
Altersfreigabe
USK ab 18
PEGI ab 16+ Jahren empfohlen
Information Deutsche Version geschnitten.[4]

Der dritte Teil der Spielereihe wurde von Volition Inc. für die Spielkonsolen Xbox 360, PlayStation 3 und für Windows-PCs entwickelt. Für die Spielkonsolen wurde der Titel am 5. Juni 2009 veröffentlicht, die PC-Version erschien am 18. September 2009.[1] Anders als bei den beiden Vorgängertiteln wird in Red Faction: Guerilla die Spielfigur in einer Verfolgerperspektive dargestellt, es handelt sich also um einen Third-Person-Shooter.

Handlung[Bearbeiten]

50 Jahre nach der Rebellion der Red Faction steht der Mars unter der Militärverwaltung der EDF (Earth Defense Force). Ursprünglich von den Arbeitern auf dem Mars zu Hilfe gerufen, um zusammen mit der Rebellengruppe Red Faction gegen die Unterdrückung durch die Ultor Corporation zu kämpfen, unterdrückt nun ihrerseits die EDF die Menschen auf dem roten Planeten. Der Protagonist Alec Mason will als Bergarbeiter ein neues Leben auf dem Mars beginnen. Als aber sein Bruder von der EDF getötet wird, schließt sich Mason der Red Faction an und die Guerilla-Bewegung wird wieder ins Leben gerufen. Der Feind ist diesmal die EDF und es gilt sich seine Freiheit zu erkämpfen.

Technik[Bearbeiten]

Ähnlich wie im zweiten Teil der Serie ist auch in Red Faction: Guerrilla nur eine bedingte Nutzung der GeoMod-Technik möglich. Eine weitgehende Veränderung der Landschaft ist nahezu unmöglich, lediglich Gebäude und Gegenstände lassen sich zerstören. Im Unterschied zu Red Faction 2 kann man jedoch das Zerstören von Deckungen oder ganzen Gebäuden taktisch nutzen, um beispielsweise ankommende Feindverbände unter einem Gebäude zu begraben, oder ihnen den Weg abzuschneiden, indem man eine Brücke zerstört.

Red Faction: Armageddon[Bearbeiten]

Red Faction: Armageddon wurde im Juni 2011 veröffentlicht. Ähnlich wie der Vorgänger Red Faction: Guerrilla ist das Spiel in der Third-Person-Perspektive gehalten. Die Handlung spielt im Jahr 2170 auf dem Mars, wo der Protagonist die von der Erde stammenden Kolonisten vor feindlichen marsianischen Kreaturen beschützen muss.

Das Magazin GBase hat dem Spiel Red Faction: Armageddon in einem Testbericht 6.5 von 10 Punkten gegeben und bemängelte unter anderem das redundante Leveldesign sowie die misslungene KI der Gegner.[5] Aufgrund der niedrigen Verkaufszahlen wird die Serie nicht mehr fortgesetzt.[6]

Red Faction: Origins[Bearbeiten]

Hauptartikel: Red Faction: Origins

Red Faction: Origins ist ein Film aus dem Jahr 2011, der zwischen den Spielen Red Faction: Guerrilla und Red Faction: Armageddon spielt. 25 Jahre nach den Ereignissen von Red Faction: Guerrilla entdeckt Alec Masons Sohn Jake eine geheime Basis der E.D.F. auf dem Mars und versucht, seine tot-geglaubte Schwester Lyra zu befreien und einen Krieg zu verhindern.

Hintergrund[Bearbeiten]

  • Die Entwicklerfirma Volition ging aus der Firma Parallax Software hervor, die mit der Entwicklung des Raumschiff-Shooters Descent (1995) bekannt wurde. Bevor mit den Arbeiten an Red Faction begonnen wurde, berichtete Volition von Vorbereitungen zu einem vierten Teil der Descent-Serie mit einem Hauptcharakter namens Parker.[7] In der Hintergrundgeschichte von Descent spielt ebenfalls eine mächtige Bergbaugesellschaft (die Post-Terran Mining Corporation) eine wichtige Rolle. Offenbar sind einige Elemente dieses nie fertiggestellten Spiels in Red Faction eingeflossen.
  • Der Name der „Ultor Corporation“ geht auf den Beinamen des antiken römischen Kriegsgottes Mars Ultor zurück.
  • Das Logo des Spieles, das gleichzeitig das Symbol der Widerstandsgruppe Red Faction ist, zeigt eine erhobene Faust, die einen Bergarbeiter-Pickel umgreift. Das Logo des zweiten Teils zeigt eine ähnlich gestaltete Faust mit zerrissenen Ketten. In Teil Drei hat die Faust einen Hammer in der Hand.
  • Der Diktator Sopot aus dem zweiten Teil hat äußerliche Ähnlichkeit mit dem Sowjet-Diktator Josef Stalin. Es wird auch oft ein roter Stern als Zeichen Sopots verwendet.
  • Nach der Insolvenz und anschließenden Zerschlagung THQs gingen die Rechte an der Serie nach einer Versteigerung am 15. April 2013 zusammen mit 150 anderen Titeln für insgesamt 4,9 Millionen US-Dollar an den schwedischen Publisher Nordic Games.[8] Der bisherige Entwickler der Reihe, Volition, wurde dagegen vom deutschen Publisher Koch Media erworben[9] und wird damit nicht an der Entwicklung weiterer Teile beteiligt sein.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b THQ-Games.com: Red Faction: Guerrilla – PC
  2. How Red Faction's Geomods Work, Artikel von John Slagel, Entwickler bei Volition
  3. Metacritic.com: Red Faction.
  4. Onlinegamesdatenbank
  5. Testbericht auf GBase.ch
  6. http://www.pcgames.de/THQ-Firma-15801/News/THQ-Das-Aus-fuer-Red-Faction-Publisher-stampft-die-Serie-ein-836097/
  7. Interview mit Volition über Descent 4, 1998
  8. Alexander Sliwinski: THQ auction results: Nordic Games takes Darksiders, Red Faction; 505 Games is Drawn to Life (englisch) In: Joystiq. AOL. 22. April 2013. Abgerufen am 24. April 2013.
  9. Christoph Holowaty: Also doch: THQ wird zerschlagen. GamesIndustry.biz, 24. Januar 2013, abgerufen am 26. April 2013.