Regen (Fluss)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Regen
Karte des Flussverlaufes

Karte des Flussverlaufes

Daten
Gewässerkennzahl DE: 1522
Lage Deutschland
Flusssystem Donau
Abfluss über Donau → Schwarzes Meer
Ursprung Zusammenfluss von Schwarzem und Weißem Regen bei Pulling
49° 9′ 33″ N, 12° 49′ 55″ O49.15916666666712.831944444444381
Quellhöhe 381 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen 
(553 m S.Regen, 580 m W.Regen)
Mündung in die Donau49.02361111111112.107777777778325Koordinaten: 49° 1′ 25″ N, 12° 6′ 28″ O
49° 1′ 25″ N, 12° 6′ 28″ O49.02361111111112.107777777778325
Mündungshöhe 325 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 56 m
Länge 103 km[1]
Einzugsgebiet 2953 km²Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Abfluss am Pegel Marienthal[2]
AEo: 2590 km²
Lage: 29,5 km oberhalb der Mündung
NNQ (05.08.1947)
MNQ 1901/2006
MQ 1901/2006
Mq 1901/2006
MHQ 1901/2006
HHQ (22.12.1993)
4,25 m³/s
11,6 m³/s
37,7 m³/s
14,6 l/s km²
306 m³/s
720 m³/s
Linke Nebenflüsse Perlbach
Rechte Nebenflüsse Chamb
Großstädte Regensburg
Kleinstädte Cham, Roding, Nittenau
Regenfluss1.jpg

Der Regen (tschechisch Řezná), ein 169 km langer Fluss in Ostbayern und Tschechien, ist ein linker Nebenfluss der Donau und der längste Fluss der Oberpfalz.[3]

Name[Bearbeiten]

Die Germanen nannten den Fluss Regana. Von den Römern des Castra Regina, dem späteren Regensburg wurde die Bezeichnung leicht abgewandelt als Reganum oder Reganus. übernommen. Im 11. Jahrhundert, während der Zeit des Nordgau (Bayern), wurde der Fluss Regin geschrieben, auf einer Urkunde von 1140 erstmals Regen.

Über die genaue Bedeutung und Herkunft des Namens gibt es verschiedene Forschungsergebnisse, die auch einen keltischen Ursprung nicht ausschließen. Mehrere Orte am Flusslauf haben einen Bezug zum Flussnamen. So wurde die Stadt Regen vermutlich nach seiner Lage an dem Fluss benannt. Regen ist Bestandteil des Ortsnamens Regendorf, Regenhütte, Regenpeilstein, Regenstauf und Weissenregen sowie des ursprünglichen Ortsnamens Reinhausens, "Reginhusen" ("Häuser am Regen"). Dagegen ist der Ortsname des im Mündungsgebiet des Flusses liegenden Regensburgs nur indirekt an den Namen des Fluss es angelehnt, da er vom lateinischen Namen Castra Regina (Lager am Regen) abgeleitet ist.

Geographie[Bearbeiten]

Quellflüsse[Bearbeiten]

Großer Regen vor Ludwigsthal
Großer Regen
Gewässerkennzahl DE: 1522
Lage Tschechien, Bayern
Flusssystem Donau
Abfluss über Schwarzer Regen → Regen → Donau
Quelle Am Südhang des Pancíř
49° 10′ 13″ N, 13° 15′ 14″ O49.1701813.2539875
Quellhöhe 875 m n.m.Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Zusammenfluss in Zwiesel mit dem Kleinen Regen zum Schwarzen Regen
49° 0′ 47″ N, 13° 13′ 39″ O49.01306213.227421553
Mündungshöhe 553 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 322 m
Länge 22,4 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Abfluss am Pegel Zwiesel[4]
AEo: 176 km²
Lage: 700 m oberhalb der Mündung
NNQ (28.09.1947)
MNQ 1921/2006
MQ 1921/2006
Mq 1921/2006
MHQ 1921/2006
HHQ (13.08.2002)
480 l/s
1,46 m³/s
5,18 m³/s
29,4 l/s km²
56,1 m³/s
190 m³/s
Kleinstädte ZwieselVorlage:Infobox Fluss/BILD_fehlt
Kleiner Regen
Gewässerkennzahl DE: 15222
Lage Tschechien, Bayern
Flusssystem Donau
Abfluss über Schwarzer Regen → Regen → Donau
Quelle Südwesthang des Medvědí Hora
48° 59′ 15″ N, 13° 25′ 12″ O48.98738888888913.4199722222221200
Quellhöhe 1200 m n.m.Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Zusammenfluss in Zwiesel mit dem Großen Regen zum Schwarzen Regen
49° 0′ 47″ N, 13° 13′ 39″ O49.01306200603913.227421045303553
Mündungshöhe 553 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 647 m
Länge 16,2 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Abfluss am Pegel Lohmannmühle[5]
AEo: 107,23 km²
Lage: 1,41 km oberhalb der Mündung
MNQ 1983/2003
MQ 1983/2003
Mq 1983/2003
MHQ 1983/2003
HHQ (13.08.2002)
937 l/s
2,73 m³/s
25,5 l/s km²
25,9 m³/s
57,6 m³/s
Durchflossene Stauseen Trinkwassertalsperre Frauenau
Kleinstädte ZwieselVorlage:Infobox Fluss/BILD_fehlt
Schwarzer Regen
Gewässerkennzahl DE: 1522
Lage Bayern
Flusssystem Donau
Abfluss über Regen → Donau
Ursprung Zusammenfluss von Großem und Kleinem Regen in Zwiesel
49° 0′ 47″ N, 13° 13′ 39″ O49.01306200603913.227421045303553
Quellhöhe 553 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Zusammenfluss bei Pulling mit dem Weißen Regen zum Regen
49° 9′ 33″ N, 12° 49′ 55″ O49.15916666666712.831944444444381
Mündungshöhe 381 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 172 m
Länge 52,3 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Abfluss am Pegel Sägmühle[6]
AEo: 839 km²
Lage: 123,4 km oberhalb der Mündung
NNQ (08.12.1987)
MNQ 1976/2006
MQ 1976/2006
Mq 1976/2006
MHQ 1976/2006
HHQ (13.08.2002)
4,35 m³/s
6,57 m³/s
19,3 m³/s
23 l/s km²
212 m³/s
470 m³/s
Linke Nebenflüsse Rinchnacher Ohe, Schlossauer Ohe, Teisnach, Aitnach
Durchflossene Stauseen Regener See, Höllensteinsee, Blaibacher See
Kleinstädte Zwiesel, Regen, ViechtachVorlage:Infobox Fluss/BILD_fehlt
Weißer Regen
Gewässerkennzahl DE: 15226
Lage Bayern
Flusssystem Donau
Abfluss über Regen → Donau
Quelle Kleiner Arbersee
49° 7′ 25″ N, 13° 7′ 14″ O49.12353116834213.120551109314918
Quellhöhe 918 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Zusammenfluss bei Pulling mit dem Schwarzen Regen zum Regen
49° 9′ 33″ N, 12° 49′ 55″ O49.15916666666712.831944444444381
Mündungshöhe 381 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied 537 m
Länge 32,1 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Abfluss am Pegel Kötzting[7]
AEo: 224 km²
Lage: 3,8 km oberhalb der Mündung
NNQ (14.08.1949)
MNQ 1948/2006
MQ 1948/2006
Mq 1948/2006
MHQ 1948/2006
HHQ (13.08.2002)
1,01 m³/s
1,82 m³/s
4,39 m³/s
19,6 l/s km²
49,4 m³/s
156 m³/s
Kleinstädte Bad KötztingVorlage:Infobox Fluss/BILD_fehlt

Der Große Regen (Řezná) entspringt am Osthang des Pancíř (Panzer, 1214 m) bei der Siedlung Zadní Pancíř im Böhmerwald und fließt in südwestlicher Richtung über Železná Ruda und Alžbětín bei Bayerisch Eisenstein auf deutsches Staatsgebiet. Die Quelle des Kleinen Regen (Malá Řezná) befindet sich am nordöstlichen Fuße des Großen Rachel am Medvědí hora im Roklanský les (Rachelwald) einen Kilometer von der Bayerischen Grenze entfernt in Tschechien. Der Kleine Regen verläuft nach Nordwesten und durchläuft die Trinkwassertalsperre Frauenau.

In Zwiesel entsteht durch Zusammenfluss von Großem Regen und Kleinem Regen der Schwarze Regen. Zwischen Regen und Viechtach durchfließt er eine abgelegene Landschaft, die gerne als „Bayerisch Kanada“ bezeichnet wird. Hier liegen die beiden Wildwasserabschnitte Bärenloch und Altriegel (Gumpenrieder Schwall), die bei Kanufahrern beliebt sind, aber auch bereits mehrere Todesopfer forderten. Für die beiden Abschnitte ist Erfahrung und Wildwasser-Ausrüstung erforderlich, im Bärenloch sind Rettungsweste und Helm Pflicht[8]. Nachdem der Fluss durch unbesiedeltes Gebiet läuft, fließt er durch Teisnach, wo der gleichnamige Fluss in den Schwarzen Regen mündet. Im Ort ist die Papierfabrik Teisnach angesiedelt, die der Fluss mit Wasser für das Papier versorgt. Weiter, nach Viechtach durchfließt der Schwarze Regen die beiden Stauseen Höllensteinsee und Blaibacher See.

Der Weiße Regen entspringt dem Kleinen Arbersee als „Seebach“. Nach der Vereinigung des Seebaches mit dem „Ebenbach“ bei Sommerau wird das Gewässer als Weißer Regen benannt und fließt weiter Richtung Lohberg und Lam. Dem Weißen Regen folgt die Bahnstrecke Lam – Bad Kötzting über Arrach, Hohenwarth und Grafenwiesen bis nach Pulling bei Bad Kötzing.

Der Fluss trägt den Namen Regen ab dem Zusammenfluss des Weißen Regen und Schwarzen Regen bei Pulling zwischen Bad Kötzting und Blaibach, unmittelbar unterhalb der Staumauer des Blaibacher Sees. Bei den Einheimischen werden jedoch die Quellflüsse umgangssprachlich alle als der Regen bezeichnet.

Fischvorkommen[Bearbeiten]

Der Regen ist sehr fischreich. Allein im Gebiet des Schwarzen Regens kommen folgende Arten vor: Europäischer Aal, Döbel (Aitel), Europäische Äsche, Bachforelle, Bachsaibling, Barbe, Flussbarsch, Bachschmerle, Brachse (Brasse), Elritze, Gründling, Güster, Hasel, Hecht, Huchen, Karpfen, Groppe, Ukelei, Moderlieschen, Nase, Regenbogenforelle, Rotauge, Rotfeder, Quappe, Schleie, Schneider, Wels (Waller), Zander. Die größte Besonderheit ist der Huchen.

Landschaften[Bearbeiten]

Auf seinem Weg durchfließt der Regen mehrere Landschaften:

Regensenke[Bearbeiten]

Von Zwiesel bis Cham durchfließt der (Schwarze) Regen die Regensenke, die den Hinteren Bayrischen Wald im Nordosten vom Vorderen Bayrischen Wald und dem Falkensteiner Vorwald im Südwesten trennt. Der Verlauf des Regens wird, auch nach der Regensenke, immer wieder vom Pfahl beeinflusst.

Naturschutzgebiet Regentalaue[Bearbeiten]

In der Cham-Further Senke zwischen Cham und Pösing weitet sich das Flusstal stark, der Fluss mäandert in weiten Schleifen. Hier ist das neue Naturschutzgebiet Regentalaue zwischen Cham und Pösing entstanden.[9]. Das Schutzgebiet ist mit circa 1427 ha das mit Abstand größte Naturschutzgebiet in der Oberpfalz, neben dem des Künisches Gebirge am Oberlauf des Regen, das teilweise im Gebiet Tschechiens liegt. Das erste, 10 ha große Schutzgebiet südlich von Cham entstand 1974. Das Kerngebiet des Naturschutzgroßprojektes Regentalaue umfasst 1776 ha.[10] Die Auenlandschaft mit Erlen- und Weidengesäumten Stillgewässer wie Teichen und Altwässer ist ein wichtiges Rückzugsgebiet für Wiesenbrüter. Hier können Uferschnepfe, Bekassine und Großer Brachvogel in ihrem Brutbiotop beobachtet werden, aber auch Zugvögel wie Kampfläufer, Dunkler Wasserläufer, Grünschenkel oder Singschwäne bei ihrem Durchzug.
Weitere bedeutsame Vorkommen gibt es an Biber, Schwarzhalstaucher, Wachtelkönig, Rotschenkel, Löffler, Blaukehlchen, Eisvogel, Moorfrosch, Laubfrosch und Gelbbauchunke. Auch für Vegetation (z. B. Kleinseggen, Binsen) und seltene Insekten ist das Naturschutzgebiet ein wichtiger Standort.

In Cham-Untertraubenbach gibt es eine Beobachtungsstation mit Aussichtsturm.

Regental[Bearbeiten]

Ab Roding durchfließt der Regen eine breite Talsohle, die den Falkensteiner Forst von der Bodenwöhrer Senke trennt. Ab Stefling verengt sich das Tal zunehmend, und knickt bei Marienthal nach Süden ab. In dem engen Talabschnitt bis Hirschling mit seinen steilen Hängen mäandert der Fluss kaum noch. Ab Hirschling bis Regensburg weitet sich das Tal wieder.

Das Regental ist ein klimatisch warmes Tal, in welchem Wärme liebende Pflanzen, die auch im Donauraum vorkommen, gedeihen. Außerhalb der Tallagen hat es auch warme Berghänge, an denen auf Granit-Grus Trockenrasen und Kiefernwälder gedeihen. Außerdem finden sich Schluchtwälder bei der Burg Stefling und der Burgruine Stockenfels.

Zum Regental gehören folgende Vegetationsbereiche:

  • Das strömende Wasser
  • Die Altwässer und Anlandungsbecken
  • Die feuchten Ufer und die Auwälder
  • Die Trockenrasen und Trockenhänge
  • Die Silbergrasfluren
  • Die Wälder (Kiefer- und Mischwälder und warme Schluchtwälder)

Mündung[Bearbeiten]

In Regensburg, genauer bei Reinhausen, mündet der Regen in die Donau. Nur auf den letzten 530 Metern[11] wird der Regen von der Berufsschifffahrt genutzt und ist als Bundeswasserstraße[12] ausgewiesen, allerdings nur mit 100 Meter[11] eigener Flussstrecke. Von der Donau zweigt bei der Autobahnbrücke A 93 der Schleusenkanal Regensburg, der so genannte Regensburger Europakanal ab, der nach gut 2 km in den Regen einmündet. Der Abschnitt des Regens von dieser Kanaleinmündung bis zur Mündung in den Donau-Nordarm oberhalb der Regensburger Nibelungenbrücke ist von der amtlichen Flusskilometrierung der Donau erfasst (km 2379,24 bis 2378,82 = Regen-km -0,09)[11].

Nebenflüsse[Bearbeiten]

Eine Auflistung der Regenzuflüsse (Zuflüsse in Quellflüsse des Regens oberhalb Pullig sind extra vermerkt):

Panorama: Der Fluss Regen bei Lappersdorf


Wirtschaft[Bearbeiten]

Das Wasser des Regens wird für die Trinkwasserversorgung und zur Energiegewinnung genutzt. Noch heute sind die Mühlen am Regen zahlreich, obwohl etliche nicht mehr in Betrieb sind und teilweise verfallen. Nach wie vor ist die Holzverarbeitung und Papierherstellung ein wichtiger Wirtschaftszweig.

Das Triften[Bearbeiten]

Seit dem Mittelalter wurde der Regen für die Flößerei genutzt. Ab 1847 war der Fluss bis Zwiesel floßbar. Am 12. April 1847 gingen die ersten sieben Flöße mit Brettern von Zwiesel nach Regensburg ab. In den Wäldern um Zwiesel entstanden sogenannte „Schwellen“, in denen das Wasser der Zuflüsse aufgestaut wurde. Auch der Kleine Arbersee wurde ab 1885 als Stausee benutzt. Oberhalb Zwiesels wurden die Blöcher an der Triftsperre Fällenrechen gesammelt, sortiert und dann weiter flussabwärts gedriftet. Am meisten gefürchtet war das „Bärnloch“, eine etwa vier Kilometer lange Strecke oberhalb von Teisnach, die mit Felsblöcken übersät war. Dort verhakten sich regelmäßig die Stämme zu Hunderten und mussten erst wieder freigemacht werden. Einige „Holländer-Stämme“ gelangten über Regensburg und den Ludwig-Donau-Main-Kanal bis in die Niederlande. Außer Brettern und Stämmen wurde auch Scheitholz getriftet.

Die Flößerei bis Regensburg und Cham fand durch den Bau des Höllensteinsees 1926 ihr Ende. Bis Ende der 1950er Jahre dauerte die Trift. Zuletzt war sie besonders aus dem Zwieseler Gebiet bis zur Papierfabrik Teisnach von Bedeutung, bis sie mit dem Bau des Regener Sees im Jahr 1955 endete.

Tourismus[Bearbeiten]

Eine zunehmende Bedeutung erlangt der Tourismus am Regen. Die Region um Nittenau ist Naherholungsgebiet von Regensburg, der Regen ist bekannt als einer der schönsten Bootswanderflüsse Deutschlands und bietet eine gute Infrastruktur für Kanufahrer. Für Wanderer und Radfahrer besteht ein ausgebautes Wegenetz.

Bilder[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Franz X. Bogner: Der Regen. Ein Luftbildporträt vom Arber bis Regensburg. Pustet, Regensburg 2007, ISBN 978-3-7917-2054-8 (Bildband).
  • Bärbel Kleindorfer-Marx (Hrsg.): Der Regen. Kultur und Natur am Fluss. Buch & Kunstverlag Oberpfalz, Amberg 1996, ISBN 3-924350-56-6.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Regen (der Fluss) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kartenservices der Bayrischen Landesamtes für Umwelt
  2. Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Donaugebiet 2006. Einzelblatt Pegel Marienthal. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 15. Februar 2013 (PDF, deutsch, Auf: hnd.bayern.de).
  3. Kanu-Wanderführer für Bayern, 9. Auflage, S. 54.
  4. Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Donaugebiet 2006. Einzelblatt Pegel Zwiesel. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 15. Februar 2013 (PDF, deutsch, Auf: hnd.bayern.de).
  5. Bayerischer Hochwassernachrichtendienst
  6. Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Donaugebiet 2006. Einzelblatt Pegel Sägmühle. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 15. Februar 2013 (PDF, deutsch, Auf: hnd.bayern.de).
  7. Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Donaugebiet 2006. Einzelblatt Pegel Kötzting. Bayerisches Landesamt für Umwelt, abgerufen am 15. Februar 2013 (PDF, deutsch, Auf: hnd.bayern.de).
  8. VO LRA Regen vom 24. Juli 2007 Nr. 33-641-4
  9. http://www.regierung.oberpfalz.bayern.de/leistungen/umwelt/info/naturschutzgebiete/nsg_cha/regentalaue/066_info.htm
  10. http://www.bfn.de/0203_regentalaue.html.
  11. a b c Längen (in km) der Hauptschifffahrtswege (Hauptstrecken und bestimmte Nebenstrecken) der Binnenwasserstraßen des Bundes, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes
  12. Verzeichnis E, Lfd. Nr. 44 und 6 der Chronik, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes