Rehsiepen (Schmallenberg)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

51.1961111111118.4130555555556556Koordinaten: 51° 11′ 46″ N, 8° 24′ 47″ O

Rehsiepen
Höhe: 556 m
Einwohner: 107 (31. Dez. 2013)
Postleitzahl: 57392
Rehsiepen (Schmallenberg)
Rehsiepen

Lage von Rehsiepen in Schmallenberg

Luftaufnahme von Rehsiepen
Rehsiepen

Rehsiepen ist ein Ortsteil der Stadt Schmallenberg in Nordrhein-Westfalen.

Geografie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Ort liegt rund acht Kilometer östlich von Bad Fredeburg und ein Kilometer nördlich vom Heidberg (727 m). Durch Rehsiepen fließt die Sorpe. Der Fluss entspringt rund ein Kilometer östlich von Rehsiepen.

Nachbarorte[Bearbeiten]

Angrenzende Orte sind Obersorpe, Altastenberg und Nesselbach.

Geschichte[Bearbeiten]

Rehsiepen wurde um 1600 als Flurbezeichnung in der Statistik des Ortes Oberkirchen erstmals erwähnt. Um 1819 bestand Rehsiepen aus zwei Köhlerhäusern mit zwölf Einwohnern.[1] Im Jahr 1895 wohnten 98 Einwohner, nach der Eintragung des Handels- und Gewerbeadressbuches der Provinz Westfalen, in dem Ort Rehsiepen.[2] Das Dorf gehörte bis zum kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen zur Gemeinde Oberkirchen. Seit dem 1. Januar 1975 ist Rehsiepen ein Ortsteil der erweiterten Stadt Schmallenberg.[3]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Altes Forsthaus

Sehenswürdig ist das denkmalgeschützte alte Forsthaus. Das Anwesen wurde 2009 in die gemeinnützige Stiftung "Altes Forsthaus Rehsiepen" eingebracht. [4]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Schmallenberg-Rehsiepen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Geographische Beschreibung des Regierungs-Bezirks Arnsberg, in der Provinz Westfalen. Um 1819
  2. Alfred Bruns: Gericht und Kirchspiel Oberkirchen, S. 461 und S.660–662, Stadt Schmallenberg (Hrsg.), 1981
  3.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- u. Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen u. Reg.-Bez. vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 335f.
  4. Stiftung Altes Forsthaus Rehsiepen abgerufen am 31. Oktober 2010